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Höhere Fördermittel für erfolgreiche Wärmewende – BEG-Reform hinterfragt

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Presse /news Verbandsnachrichten

Berlin, 26.09.2023 – Die Zukunft der Wärmewende in Deutschland steht und fällt mit der Reform der Förderrichtlinien, so der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) in einer aktuellen Stellungnahme. Der Verband fordert höhere Fördermittel und eine Reduzierung der bürokratischen Hürden, um das ehrgeizige Ziel der Bundesregierung im Klimaschutz zu erreichen.

Stillstand droht ohne erhöhte Fördermittel

Unter Berücksichtigung der neuen Fristen für den Wechsel zu klimafreundlichen Heizungen im Gebäudeenergiegesetz (GEG) warnt der BEE vor Stillstand in den kommenden Jahren, sollte die BEG-Reform nicht ausreichend Gelder bereitstellen und bürokratische Bremsen lösen. “Die kommenden Jahre sind entscheidend für die Wärmewende und das Erreichen der Klimaziele im Wärmesektor”, erklärt Dr. Simone Peter, Präsidentin des BEE. “Ohne ausreichende Fördermittel und eine Reduzierung der Bürokratie wird Deutschland seine Klimaziele in diesem Sektor krachend verfehlen.”

Anpassung der Förderkosten und Ausweitung des Klima-Bonus gefordert

Um den Umstieg auf erneuerbare Heizungstechnologien attraktiver zu gestalten, fordert der BEE eine Anpassung der maximal förderfähigen Kosten an die Realität. Der aktuelle Entwurf der Förderrichtlinie würde de facto zu einer Senkung der Fördermittel führen, was die Wärmewende behindern würde. Insbesondere beim Heizungstausch müsse die Förderung für die erste Wohneinheit von 60.000 auf mindestens 45.000 Euro angehoben werden, um einen Anreiz zum Umstieg auf erneuerbare Energien zu schaffen. Bei erneuerbaren Hybridheizungsanlagen und erdgekoppelten Wärmepumpen sollten weiterhin 60.000 Euro Förderung möglich sein. Zusätzlich fordert der BEE eine Ausweitung des Klima-Bonus auf vermieteten Wohnraum und auf Nichtwohngebäude, um CO2-Emissionen unabhängig von der Immobilienart zu reduzieren.

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Bürokratische Hürden abbauen

Neben der Erhöhung der Fördermittel betont der BEE die Notwendigkeit, bürokratische Hürden zu beseitigen, um die effektive Nutzung der Mittel sicherzustellen. “Bürokratische Anforderungen müssen auf das Nötigste beschränkt werden, damit die Fördermittel ihre volle Wirkung entfalten und auch tatsächlich abgerufen werden können”, erklärt Peter. Dies würde auch eine Entlastung für Institutionen wie die KfW und das BAFA bedeuten.

Über den Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.

Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) setzt sich für eine nachhaltige Energieversorgung auf der Grundlage erneuerbarer Energien in Deutschland ein. Der Verband vertritt die Interessen von mehr als 50 Unternehmen und Verbänden. Der Fokus liegt auf der Förderung erneuerbarer Energien und der Energiewende. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des BEE.

Pressekontakt:
Friederike Treuer
Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.
EUREF-Campus 16
10829 Berlin
presse@bee-ev.de
Tel: 030 2758170 – 16 & 0151 17123010
Fax: 030 2758170 – 20

Der Bericht “BEG-Reform: Höhere Fördermittel für erfolgreiche Wärmewende zwingend” ist die Stellungnahme des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. zur Reformentwurf der Förderrichtlinie Bundesförderung für Effiziente Gebäude (BEG). In dem Bericht betont der BEE die Bedeutung ausreichender Fördermittel und einer Reduzierung der Bürokratie, um die Wärmewende in Deutschland voranzutreiben. Neben der Anpassung der Förderkosten und der Ausweitung des Klima-Bonus fordert der Verband eine Befreiung von bürokratischen Hürden, um die erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen sicherzustellen.

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Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel BEG-Reform: Höhere Fördermittel für erfolgreiche Wärmewende zwingend
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25 Responses

    1. Die BEG-Reform ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Es gibt definitiv bessere Alternativen, die eine wirkliche Veränderung bringen könnten. Es ist an der Zeit, dass wir mutige Schritte unternehmen, anstatt uns mit halbherzigen Lösungen zufrieden zu geben. #MehrMut

  1. Also ich finde es total übertrieben, dass die Fördermittel für die Wärmewende erhöht werden sollen. Warum nicht lieber in andere Bereiche investieren?

    1. Es gibt nichts Wichtigeres als den Klimawandel zu bekämpfen. Die Wärmewende ist ein entscheidender Schritt, um unsere Umwelt zu schützen und zukünftige Generationen zu sichern. Geld für die Wärmewende zu erhöhen, ist eine Investition in unsere Zukunft.

  2. Ich finde es total übertrieben, dass die Fördermittel für die Wärmewende erhöht werden sollen. Was ist mit anderen wichtigen Projekten?

  3. Also ich finde es total übertrieben, dass die Fördermittel für die Wärmewende erhöht werden sollen. Warum sollen wir dafür bezahlen?

  4. Die Wärmewende ist reine Augenwischerei! Die #hitzewelle zeigt doch, dass der Klimawandel ungebremst voranschreitet. Es braucht dringend konkrete Maßnahmen, nicht nur leere Versprechen. Lasst uns endlich handeln, statt uns mit Symbolpolitik abzufinden! #Klimaschutzjetzt

  5. Also ich finde es total übertrieben, dass die Fördermittel für die Wärmewende erhöht werden sollen! Wer braucht das denn bitte?

  6. Na, da scheinen wir unterschiedlicher Meinung zu sein. Ich sehe die BEG-Reform als reine Geldverschwendung. Es gibt bereits genug Fördermittel, die besser genutzt werden könnten. Aber jedem das Seine, oder?

  7. Also meiner Meinung nach sollten wir uns lieber auf erneuerbare Energien konzentrieren statt Fördermittel zu erhöhen.

    1. Das ist lächerlich! Erneuerbare Energien sind ineffizient und teuer. Es ist viel sinnvoller, in bewährte Energiequellen zu investieren, die unsere Wirtschaft am Laufen halten. Fördermittel sollten besser genutzt werden, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Pressemeldung:Höhere Fördermittel für erfolgreiche Wärmewende – BEG-Reform hinterfragt

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