– Goldene BILD der FRAU zeichnet seit 18 Jahren Frauen für gesellschaftliches Engagement aus.
– 2024-Verleihung findet am 20. November im Stage Theater Neue Flora in Hamburg statt.
– Fünf Preisträgerinnen engagieren sich in Inklusion, digitaler Gewaltprävention, Uganda und ME/CFS.
Die GOLDENE BILD der FRAU 2024: Heldinnen des Alltags im Rampenlicht
Seit 18 Jahren würdigt die „GOLDENE BILD der FRAU“ Frauen, die mit ihrem Engagement das Leben in Deutschland nachhaltig verbessern. Verliehen von der Frauenzeitschrift „BILD der FRAU“, einem Titel der FUNKE Mediengruppe, stehen dabei Frauen im Mittelpunkt, die mit ihren Projekten und Initiativen gesellschaftliche Herausforderungen aktiv angehen. Ihr Einsatz gilt Themen wie Kinder- und Umweltschutz, Inklusion, Integration und Gleichberechtigung – sie hinterlassen damit tiefe Spuren in der Gesellschaft.
In diesem Jahr gibt es eine Premiere: Die Auswahl der fünf Preisträgerinnen erfolgt erstmals durch den gemeinnützigen Verein „GOLDENE BILD der FRAU hilft e.V.“. Paus, die Initiatorin des Preises, bringt es auf den Punkt: „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Frauen zu ehren, die sich für den sozialen Zusammenhalt engagieren. Oft wirken sie im Hintergrund, vor allem aber leisten sie Großartiges.“
Die Gewinnerinnen sind ab sofort an prominenten Orten in ganz Deutschland präsent: Ob an Bushaltestellen, in Fußgängerzonen oder auf riesigen Digitalboards – ihre beeindruckenden Portraits stammen erneut von der Star-Fotografin GABO, und die Außendarstellung wird seit 16 Jahren großzügig von WallDecaux unterstützt.
Am 20. November findet die emotionale Preisverleihung im Hamburger Stage Theater Neue Flora statt. Unter der Moderation von TV-Star Kai Pflaume werden mehr als 500 Gäste aus Showbiz, Politik, Wirtschaft und Ehrenamt erwartet. Die Gala verspricht eine Bühne voller Überraschungen und bewegender Momente.
Die fünf Preisträgerinnen des Jahres 2024 stehen exemplarisch für die Vielfältigkeit und Tiefe ihres Engagements:
Mitra Kassai (51) bringt mit ihrer Initiative „Oll Inklusiv“ Lebensfreude zurück in das Leben von Seniorinnen und Senioren. Mit kostenfreien und barrierefreien Angeboten wie Rockkonzerten und Tanznachmittagen schenkt die Musik- und Kulturmanagerin Menschen ab 60+ besondere Erlebnisse und Mut. Ihr Motto: „Jeder Mensch hat ein Feuer in sich, egal wie alt er ist.“
Anna-Lena von Hodenberg (41) kämpft gegen digitalen Hass. Mit ihrer gemeinnützigen GmbH „HateAid“ unterstützt sie mehr als 4500 Opfer digitaler Gewalt und setzt sich für Menschenrechte im Internet ein. „Das Internet soll ein positiver Ort mit demokratischen Werten werden,“ fordert die Berlinerin.
Heike Rath (55) ist eine Lebensretterin in Uganda. Ihr Verein „Lichtstrahl Uganda e.V.“ versorgt Zehntausende Kinder und Frauen in Ostafrika – von einer kleinen Krankenstation bis zur umfassenden Hilfe mit Gesundheitsversorgung, Bildung und Jobmöglichkeiten. Mit Nachdruck sagt sie: „Hier jeder Tropfen hilft einem Menschen.“
Hilly Skoric (31) hat sich von der Straftäterin zur Wegweiserin entwickelt. Nach einer schwierigen Vergangenheit gründete sie den Verein „Hilf-Reich e.V.“, um Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen zu unterstützen. Sie bietet ehrliche Ratschläge und führt Workshops in Schulen durch.
Elena Lierck (43) setzt sich als Kämpferin gegen ME/CFS ein. Ihr Verein „NichtGenesenKids e.V.“ widmet sich Kindern mit Long Covid und dem Chronischen Fatigue-Syndrom. Angetrieben von der Erkrankung ihrer Tochter Kalea schafft sie Aufklärung und Unterstützung für Betroffene und ihre Familien.
Jede Preisträgerin erhält vom Verein eine Fördersumme von 15.000 Euro. Darüber hinaus können Leserinnen und Leser bis zum Vorabend der Gala online abstimmen, welches Projekt den zusätzlichen Publikumspreis von 30.000 Euro gewinnen soll. Die Preisgelder werden von der Deutschen Postcode Lotterie gestiftet.
Die GOLDENE BILD der FRAU zeigt beeindruckend: Es sind die stillen Heldinnen, die unser Land zusammenhalten und wirklich verändern.
Warum Auszeichnungen wie die GOLDENE BILD der FRAU unverzichtbar sind
Preise, die sozial engagierte Frauen ehren, erfüllen eine wichtige Funktion in unserer Gesellschaft. Sie machen oft verborgenes, ehrenamtliches Engagement sichtbar, das sonst im Alltag unbeachtet bleibt. Gerade Frauen, die sich in vielfältigen Initiativen einsetzen, erfahren oft keine öffentliche Anerkennung, obwohl sie maßgeblich zum sozialen Zusammenhalt beitragen. Die GOLDENE BILD der FRAU und ähnliche Auszeichnungen schaffen genau diesen dringend benötigten Raum für Aufmerksamkeit und Anerkennung.
Dass gesellschaftliches Engagement heute zunehmend im Fokus steht, ist ein wichtiger Entwicklungsschritt. Die öffentliche Sichtbarkeit verschafft den Heldinnen von nebenan eine Bühne, auf der ihre Leistungen gewürdigt werden – und motiviert gleichzeitig andere, sich ebenfalls zu engagieren. In einer Zeit, in der ehrenamtliche Initiativen vor vielfältigen Herausforderungen stehen, wirkt eine solche Wertschätzung nachhaltiger als reine Dankesworte.
Öffentliche Sichtbarkeit für verborgenes Engagement
Viele Frauen arbeiten in Projekten, die soziale Probleme angehen oder Gemeinschaften stärken – ohne dass ihre Arbeit medial oder gesellschaftlich beachtet wird. Die goldenen Auszeichnungen bringen diese oft unsichtbaren Heldinnen ins Rampenlicht. Sie leisten nicht nur emotionalen Ausgleich, sondern setzen durch konkretes Handeln Impulse in der Gesellschaft. Dabei wirkt die Anerkennung weit über die individuelle Preisverleihung hinaus.
Nachhaltige Wirkung für die Gesellschaft
Die Auswirkungen der öffentlichen Ehrung gehen über die Auszeichnung selbst hinaus. Sie fördern eine Kultur des Mitmachens und stärken lokale und überregionale Netzwerke. Zusätzlich profitieren verschiedene gesellschaftliche Gruppen von diesem positiven Signal nach außen: Ehrenamtliche, die Unterstützung suchen, Menschen, die Orientierung in sozialen Fragen wünschen, und Organisationen, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen.
Zentrale Herausforderungen für ehrenamtliche Initiativen in Deutschland:
- Fehlende Ressourcen und finanzielle Mittel
- Geringe öffentliche Wahrnehmung und Anerkennung
- Schwierige Rahmenbedingungen durch Gesetzgebung und Bürokratie
- Zunehmende Belastung der aktiven Ehrenamtlichen
Positive Effekte öffentlicher Auszeichnungen für gesellschaftliches Engagement:
- Sichtbarkeit und Wertschätzung unsichtbarer Leistungen
- Motivation für neues und anhaltendes Engagement
- Stärkung von sozialen Netzwerken und Gemeinschaft
- Vorbildfunktion für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Teilhabe
Auszeichnungen wie die GOLDENE BILD der FRAU zeigen deutlich, wie notwendig und wirksam öffentliche Anerkennung ist, um ehrenamtliches Engagement zu unterstützen und gesellschaftliche Potenziale freizusetzen.
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GOLDENE BILD der FRAU 2024: FUNKE ehrt zum 17. Mal Frauen für soziales Engagement / …
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Personenrecherche und Altersangaben im Vereinskontext
Wie alt ist Heike Rath?
Ohne weiteren Kontext lässt sich nicht zuverlässig sagen, wie alt Heike Rath ist. Suche zunächst nach verifizierten Quellen wie offiziellen Vereinsseiten, Presseartikeln oder öffentlichen Biografien. Nutze mehrere Quellen zur Plausibilitätsprüfung und dokumentiere Fundstellen. Wenn keine vertrauenswürdige Angabe vorliegt, frage die Person direkt.
Wie finde ich das Alter einer bestimmten Person zuverlässig?
Beginne bei offiziellen Profilen auf Vereins-, Behörden- oder Unternehmensseiten. Ergänze mit seriösen Medienberichten, Vorträgen oder gedruckten Publikationen. Social‑Media‑Profile können Hinweise geben, prüfen aber auf Authentizität. Vergleiche Datenquellen und markiere unsichere Angaben deutlich.
Ist es rechtlich erlaubt, das Alter einer Person zu veröffentlichen?
Das Alter gilt oft als personenbezogenes Datum. Für Veröffentlichung brauchst du eine rechtliche Grundlage: Einwilligung der Person, berechtigtes Interesse des Vereins oder gesetzliche Pflicht. Prüfe DSGVO‑Aspekte und die Vereins‑/Kommunikationsrichtlinie, bevor du Altersangaben veröffentlichst.
Wie überprüfe ich, ob gefundene Informationen zu Heike Rath korrekt sind?
Verifiziere Quellen: offizielle Dokumente sind zuverlässiger als Social Media. Achte auf Datum der Veröffentlichung und Übereinstimmung mehrerer Quellen. Bei Unklarheit kontaktiere die Person schriftlich und dokumentiere die Anfrage sowie die erhaltene Antwort.
Welche Risiken gibt es bei falschen Altersangaben in Vereinspublikationen?
Falsche Angaben schaden der Glaubwürdigkeit, können Rufschädigung verursachen und rechtliche Ansprüche nach sich ziehen. Auch Datenschutzverstöße sind möglich. Korrigiere Fehler sofort, entschuldige dich öffentlich bei Bedarf und dokumentiere die Korrektur.
Wie frage ich sensibel nach dem Alter einer Person, etwa für ein Vereinsportrait?
Formuliere eine kurze, transparente Anfrage mit Zweckangabe, etwa für ein Profil oder Veranstaltungsprogramm. Biete Alternativen an (nur Geburtsjahr statt volles Datum). Versichere, wie die Daten gespeichert und verwendet werden. Hole die Einwilligung schriftlich ein.
Wie dokumentiere ich Rechercheergebnisse und Einwilligungen korrekt für den Verband?
Lege eine einfache Protokollvorlage an: Quelle, Funddatum, Art der Information, Verlässlichkeit, Einwilligung (ja/nein) mit Datum und Art der Einwilligung. Bewahre Einwilligungen revisionssicher und DSGVO‑konform auf. Lösche oder anonymisiere Daten bei Widerruf.
Weiterführender Hinweis: Klare Regeln zur personenbezogenen Berichterstattung schützen Verein und Betroffene. Legt eine kurze Vereinsrichtlinie an, wie mit Altersangaben umgegangen wird, und schult Verantwortliche regelmäßig.