Gute Vereinsmagazine, gute Identität

Gute Vereinsmagazine, gute Identität
Lesedauer: 4 Minuten

Liebe Leser, Liebe Leserin,

alle unsere Beiträge enthalten weiterführende Links (rot markeiert), damit Sie zu diesem Thema zusätzliche Inhalte lesen können. Zu jedem Thema können wir Sie gerne persönlich und kostenlos beraten.

Bitte teilen Sie diesen Beitrag mit anderen Leser*innen oder hinterlassen Sie gerne ein Kommentar.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen des Artikels.

Inhalt

Content-Marketing in Vereinsmagazinen spielt eine wesentliche Rolle. Es verbindet die Leser informell mit Marken und unterhält sie gleichzeitig.

Nicht nur Unternehmen und Organisationen wollen ihre Kunden halten – auch Vereine und Verbände streben danach ihre Mitglieder zu behalten. Letztlich haben beide Gruppen ein ähnliches Ziel: Kunden und Mitglieder. Wichtig ist es, die Akzeptanz der Mitglieder durch effektive Strategien zu maximieren.

Aber Verbände gibt es schon seit Ewigkeiten, und Content-Marketing scheint dasselbe zu sein, nur mit anderen Worten. Nicht ganz: Verbände haben es heute schwerer, mit anderen Medien zu konkurrieren. Der Kampf um Aufmerksamkeit hat sich mit dem Aufkommen von Content-Marketing verschärft. Wenn Vereine eingesandte Materialien einfach kopieren und per Post verschicken, haben sie keine Chance.

Als Institution ist es wichtig, sich im Hintergrund zu halten. Anstatt sich selbst fünfmal auf sechs Seiten zu präsentieren, ohne dass die Leser einen Mehrwert haben, sollten Sie Ihre eigene Identität in den Hintergrund stellen und gleichzeitig in der Lage sein, andere durch Serviceleistungen oder Spenden gut zu vertreten!

Gute Vereinsmagazine, gute Identität

Zwischenfazit: Der Kampf um Aufmerksamkeit hat sich mit dem Aufkommen von Content-Marketing verschärft. Nicht nur Unternehmen wollen ihre Kunden an sich binden, auch Vereine und Verbände haben dieses Ziel. Aber Verbände haben es heute schwerer als früher, weil so viele andere Medien um unsere Zeit und Ressourcen konkurrieren!

Von traditionellen Newslettern zu magazinartigen Publikationen, die auf Storytelling setzen?

E-Mail-Newsletter

Es besteht immer die Möglichkeit, dass ein Vereinsmagazin zu professionell aussieht. Schließlich könnten die Mitglieder sagen, dass Sie ihr Geld lieber für etwas anderes ausgeben sollten, z. B. die Mitgliedsbeiträge zu senken. Es wird immer solche Leute geben und es mag auch etwas Wahrheit dahinter stecken. Jedoch haben Vereine eine gewisse Informationspflicht. Ein gutes Magazin kann dazu beitragen, eine Gemeinschaft innerhalb einer Organisation aufzubauen. Dies geschieht vor allem dann, wenn Mitglieder miteinbezogen werden.

Mitglieder werden Redakteure und wollen mitgestalten?

Bei Vereinsmagazinen geht es darum, dem Inhalt einen eigenen Stempel aufzudrücken. Das bedeutet, dass eine Agentur berücksichtigen muss, wie die Redakteure denken, wenn sie für sie schreiben. Die Agentur sollte alle Ideen oder Meinungen, die ihren Überzeugungen widersprechen, sorgfältig abwägen. Der Grund dafür ist, dass sie nicht nur hochwertiges Material produzieren sollten. Sie sollten auch die Professionalität in jedem Schritt des Produktionsprozesses aufrechterhalten. Schließlich ist es Ihre Vision, die nachher präsentiert wird!

Die häufigsten Hindernisse für einen Start?

Gute Vereinsmagazine, gute Identität

„Aber das haben wir schon immer so gemacht!“

Sie müssen mutig und aufgeschlossen genug für neue Ideen sein. Nachdem Sie analysiert haben, was Sie schon alles getan haben, sollten Sie sich überlegen, wie Sie diese Menschen am besten konzeptionell ansprechen. Wichtig ist auch, immer wieder zu analysieren, wer Ihre Zielgruppe ist und ob Sie sie erfolgreich ansprechen. Das muss vorher überlegt sein, nicht erst, wenn Ihr erstes Vereinsmagazin bereits erschienen ist! Diese Konzeptionsphase braucht Zeit, also überstürzen Sie diese Schritte nicht!

Was versteht man unter einer Zielgruppe?

Die Mitgliedschaft in einem Verband sieht man als eine Zielgruppe. Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Schichten und jeder hat seine eigene Geschichte. Die Verbände müssen die Mitglieder kennen, damit sie wissen, welches ihre Interessen sind, um sie besser ansprechen zu können! Die Optimierung des Contents spielt dabei eine maßgebliche Rolle. Mitglieder können männlich oder weiblich sein, Studenten, Schreiner oder Rentner. Man muss sich immer wieder fragen, ob die Zielgruppe immer noch angesprochen wird, oder die Zeit beim Erstellen des Content-Marketings vergeudet wurde.

Wie sollten Vereine ihr Vereinsmagazin verbreiten?

Manche Zielgruppen haben eine Vorliebe für digitale Medien, andere wiederum nicht. Daher gibt es keine Möglichkeit, eine pauschale Aussage darüber zu treffen, wie die Publikation verteilt werden sollte. Wie kann man da zu einer Antwort kommen?

Die Zahl der Zeitschriftleser geht zurück! Zeitschriften ergänzen ihre Inhalte schon seit Jahren mit Videos, Bildergalerien oder anderen Medien, um mit der Zeit zu gehen. Sogar 70-jährige Leute wissen bereits von Smartphones und Tablets! Die Medien werden auch weiterhin notwendig sein, da unsere Welt vernetzter ist als je zuvor. Es gibt fast keine Möglichkeit, etwas auf Papier zu lesen, was Ihr Publikum nicht schon längst weiß! In der digitalen Welt ersetzt man einfach den inhaltlichen Haufen mit Bildern und Videos!

Ein gedrucktes Magazin hat aber immer noch eine wichtige Daseinsberechtigung. Das haptische und emotionale Erlebnis sollte nicht vernachlässigt werden. Der Empfänger wird sich eher mit dem Magazin in der Post beschäftigen, als mit einem Link in einer E-Mail, der schnell wieder verworfen wird.

Das ist großartig, aber viele Vereinsmitglieder sind freiwillig da, und die Budgets und Ressourcen sind oft begrenzt. Mit welchen Argumenten können Sie dagegen angehen?

Kleine Organisationen oder Gruppen sollten sich selbst in kleineren Dimensionen einschätzen. Kleinere Budgets lassen vielleicht nicht viel Erfolg zu, aber der Umfang, die Häufigkeit und die Komplexität der Geschichten und der Mitgliederzeitschrift sind Stellschrauben. Mit diesen Stellschrauben können sie, mit wenig Geld, tatsächlich etwas erreichen. Daher lautet die Devise: Lieber weniger, aber gut!

Fazit: Digitale Marketing mit guter Qualität und Quantität!

Ein Top- Vereinsmagazin kann bei der Entwicklung der Gemeinschaft eines Unternehmens helfen, vor allem, wenn die Mitglieder einbezogen werden. Es ist auch wichtig, ehrenamtliche Autoren an die Hand zu nehmen und auch mal zu bremsen, wenn dessen Vorschläge der Grundidee der Agentur widersprechen. Schließlich ist es von großer Bedeutung, dass man darauf achtet, dass die Zielgruppe angesprochen wird. Dazu zählt auch, dass man als Agentur nichts erstellt, womit man nicht zu 100 % einverstanden ist, und zu dem man auch Stellung nehmen kann!

Einfach und schnell beraten lassen:

Warum haben wir diesen Beitrag geschrieben?

Ganz einfach: Wir beraten und helfen bei der Planung und Realisierung von jeglichen Marketing- und Werbemaßnahmen. 

Manchmal nur kurz telefonisch als Freund und geben kleine Tipps.

Manchmal aber auch als All-in-One Plattform für die komplette Ausführung.

Diesen Beitrag haben wir geschrieben, damit Sie als Verein oder Verband unsere Expertise und unsere Arbeit vorher bewerten und einschätzen können.

Zusammen können wir Ihnen einfach und günstig weiterhelfen, Mitglieder zu binden und zu gewinnen.

Autor

Peter Lehmann
Peter Lehmann

Experte für Vereins- und Verbandsmarketing

Alle Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.