Bremen (VBR). Dieser ausführliche Beitrag ist Teil unseres täglichen VerbandsMonitor und beruht auf offiziellen Pressemitteilungen, die über das Presseportal von news aktuell veröffentlicht wurden.
Sie möchten Ihre Pressemitteilung ebenfalls bei uns platzieren? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf – wir freuen uns über relevante Einsendungen.
GOLDENE BILD der FRAU 2025: Fünf engagierte Frauen machen Mut und geben Hoffnung
Am 19. November ist Hamburg Schauplatz einer Veranstaltung, die Inspiration und Zuversicht verbreitet: Die Verleihung der GOLDENEN BILD der FRAU. Bereits zum 18. Mal treffen sich mehr als 500 Gäste aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Sport und Ehrenamt im Stage Theater im Hamburger Hafen, um herausragendes Engagement zu feiern. Moderator Kai Pflaume führt durch den Gala-Abend, an dem Frauen geehrt werden, die mit ihrer Arbeit das Leben vieler Menschen verändern.
Fünf beeindruckende Preisträgerinnen stehen dieses Jahr im Mittelpunkt der Auszeichnung, die längst als Netzwerk starker Frauen gilt. Hinter ihnen stehen prominente Patinnen, die ihre Projekte begleiten und ihre Stimmen nutzen, um Aufmerksamkeit für gesellschaftlich wichtige Themen zu schaffen.
Unterstützung für Frauen in Afrika
Eva Padberg, bekannt als Model, Sängerin und Moderatorin, engagiert sich seit vielen Jahren in sozialen Projekten in Afrika. Sie ist besonders berührt von Christina Schreiber, die mit ihrem Verein "Women For Women e.V." bedürftigen Frauen in Kenia und Uganda eine neue Perspektive schenkt – mit Kühen, die nicht nur für Nahrung, sondern auch für wirtschaftliche Unabhängigkeit und sozialen Zusammenhalt sorgen. “Wer Frauen in einem Land wie Kenia helfen will, braucht mehr als gute Absichten. Es geht nicht um schnelle Lösungen, sondern um nachhaltige Strukturen. Christina hat das verstanden. Ihre Idee, Frauen in Not durch eine Kuh den Start in ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, ist so einfach wie genial – weil sie wirtschaftliche Unabhängigkeit schafft und das gesamte Umfeld stärkt: Frauen, Kinder, ganze Dorfgemeinschaften. Ich durfte selbst schon einige Projekte in afrikanischen Ländern besuchen und unterstützen, in Ruanda und Burkina Faso zum Beispiel. Ich weiß, wie entscheidend es ist, Hand in Hand mit den Menschen zu arbeiten – so wie Christina es tut. Sie handelt mit Respekt und Weitsicht. Ich bin stolz, sie bei der GOLDENEN BILD der FRAU unterstützen zu dürfen.” (Zitat-Quelle: Pressemitteilung)
Chancengleichheit für Jugendliche
Donya Golafshan aus Hamburg setzt sich mit ihrer MUT Academy dafür ein, dass Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen Chancen auf Bildung und Arbeit erhalten. Tagesschau-Moderatorin Susanne Daubner bringt es auf den Punkt: “Ich sag’s mal ganz direkt – so wie Donya es auch tut: Herkunft darf niemals über Zukunft entscheiden! Dass das leider immer noch viel zu oft passiert, erleben junge Menschen mit Einwanderungsgeschichte, anderer Hautfarbe oder aus sozial schwierigen Verhältnissen täglich. Und das will Donya ändern. Sie unterstützt Jugendliche, die niemanden haben, der an sie und ihr Potenzial glaubt. Und ganz nebenbei sorgt ihre MUT Academy dafür, dass genau diese Jugendlichen später, nach erfolgreicher Ausbildung, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen – ein Gewinn also für uns alle! Deshalb ist es für mich eine Herzensangelegenheit, Donya bei der GOLDENEN BILD der FRAU zu unterstützen.” (Zitat-Quelle: Pressemitteilung) Bereits mehr als 100 Jugendliche hat das Programm gestärkt und auf ihrem Weg zum Schulabschluss und in die Ausbildung begleitet.
Tiergestütztes Kinderhospiz
Im ländlichen Nordrhein-Westfalen hat Carolin Feismann aus einem Bauernhof das Gut Feismann geschaffen – ein tiergestütztes Kinderhospiz. Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl ist tief beeindruckt: “Carolin leistet Unvorstellbares: Sie begleitet Kinder, die sterben werden, und schenkt ihnen trotzdem Augenblicke voller Lachen, Nähe und Geborgenheit. Als zweifache Mutter zerreißt mir schon der Gedanke daran das Herz – genau darum bewundere ich sie so sehr. Carolin fängt auf, hält aus und baut auf die stille, tröstende Kraft von Tieren. Aus meinem Leben mit den Pferden weiß ich, wie tief diese Verbindung trägt: Wenn Worte versagen, sprechen Tiere für uns. Carolins Kinderhospiz ist ein Ort voller Liebe, Würde und Licht. Ich bin stolz, sie bei der GOLDENEN BILD der FRAU ehren zu dürfen.” (Zitat-Quelle: Pressemitteilung)
Gegen häusliche Gewalt auf dem Land
Für viele Betroffene bleibt häusliche Gewalt im Verborgenen, insbesondere auf dem Land. Miriam Peters hat mit den “Land-Grazien” eine mobile Beratungsstelle aufgebaut, die Frauen in Notsituationen direkt vor Ort aufsucht. Ruth Moschner appelliert: “Häusliche Gewalt ist unsichtbar, schmerzhaft und kann tödlich sein…. Die ‘Land-Grazien’ helfen genau dort, wo Betroffene sonst oft keine Hilfe finden: in ländlichen Regionen. Miriam bricht das Schweigen, nimmt dem Thema die Scham und rettet damit Menschenleben! In Deutschland ist laut zuständigem Bundesministerium jede dritte Frau mindestens einmal von sexualisierter oder physischer Gewalt betroffen. Ich danke Miriam von Herzen für ihre Ausdauer und ihre lebenswichtige Arbeit und freue mich, dass die GOLDENE BILD der FRAU Miriams Mut auszeichnet und unterstützt!” (Zitat-Quelle: Pressemitteilung)
Gemeinschaft und Solidarität für obdachlose Frauen
Wie Gemeinschaft und Kreativität helfen können, zeigt Helene Nestler aus Bayern. Mit ihrem Verein "Mammalade für Karla e.V." stellt sie mit Seniorinnen Fruchtaufstriche her und gibt den Erlös an obdachlose Frauen weiter – dabei werden auch noch Lebensmittel vor Verschwendung gerettet. Influencerin Sally Özcan (Saliha) schwärmt: “Also ehrlich: Ich finde Helene einfach mega! Da kochen Seniorinnen Marmelade oder besser Mammalade ein – und was passiert? Obdachlose Frauen bekommen Hilfe, Unterstützung und das Gefühl: Ihr seid nicht allein, wir sind für euch da! Nebenbei rettet Helene auch noch Lebensmittel vor der Tonne. Wie genial ist das alles denn bitte?! Das ist nicht nur kreativ, das ist gelebte Nächstenliebe. Und genau dafür feiere ich Helene. Weil sie anpackt. Weil sie etwas bewegt. Und weil sie uns zeigt: Man muss nicht laut sein, um Großes zu tun – man muss es einfach machen. Ich stehe ohne Wenn und Aber hinter ihr. Und bei der GOLDENEN BILD der FRAU feiern wir sie richtig!” (Zitat-Quelle: Pressemitteilung)
Signal für gesellschaftlichen Zusammenhalt
Insgesamt zählen nun bereits 103 Frauen zum exklusiven Kreis der Preisträgerinnen. Sie zeigen, wie wichtig Zivilgesellschaft, Ehrenamt und soziales Engagement gerade in diesen Zeiten sind, in denen gesellschaftlicher Zusammenhalt und Solidarität gebraucht werden. Mit einer bundesweiten Kampagne und dem jährlich wachsenden Netzwerk bekommen diese Frauen die Sichtbarkeit, die ihr Einsatz verdient.
Jede Preisträgerin erhält 15.000 Euro Fördergeld, gestiftet durch die Deutsche Postcode Lotterie. Zudem entscheiden Leserinnen und Leser bis zum Tag vor der Gala per Abstimmung, welches Projekt mit dem weiteren Publikumspreis in Höhe von 30.000 Euro unterstützt wird. Weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen zur Wahl, zu allen Projekten und Hintergründen gibt es unter verein-goldenebildderfrau.de – auch für all jene, die sich navigationsorientiert oder informationsorientiert über die wichtigsten Fakten und die gesellschaftliche Bedeutung der Preisträgerinnen informieren möchten.
Die GOLDENE BILD der FRAU 2025 setzt so ein starkes Zeichen: Für Sichtbarkeit, für Mut – und dafür, dass Verantwortung und Engagement von Frauen in unserer Gesellschaft unverzichtbar sind.
Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
GOLDENE BILD der FRAU 2025: Ruth Moschner, Eva Padberg, Saliha „Sally“ Özcan, Susanne …
Original-Content übermittelt durch news aktuell.
Hintergründe und Bedeutung der GOLDENEN BILD der FRAU: Gesellschaftlicher Wandel durch weibliches Engagement
Die Verleihung der GOLDENEN BILD der FRAU gilt seit Jahren als ein zentrales Ereignis, das auf die oft unterschätzte Rolle von Frauen im gesellschaftlichen Wandel aufmerksam macht. Mit dem nunmehr 18. Jahrgang und mittlerweile über 100 ausgezeichneten Frauen ist das Event ein Spiegel aktueller Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. Die Bandbreite der geehrten Projekte reicht von Chancengleichheit über soziale Integration bis hin zu präventiver Hilfe gegen Gewalt – Themen, die auch im internationalen Kontext zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Im Vergleich zu ähnlichen Preisen wie dem Deutschen Engagementpreis oder regionalen Initiativen sticht die GOLDENE BILD der FRAU nicht nur durch die bundesweite Medienpräsenz heraus, sondern auch durch den Fokus auf Frauen, die originelle und nachhaltige Lösungsansätze entwickeln. Prognosen deuten darauf hin, dass solche gezielten Auszeichnungen und die damit verbundene Förderung – in diesem Fall 15.000 Euro pro Preisträgerin sowie ein möglicher Publikumspreis von 30.000 Euro – entscheidend sind, um innovative Projekte aus der Nische in die Breite der Gesellschaft zu bringen.
Wissenschaftliche Fakten und Erfahrungsberichte belegen, dass besonders Netzwerke wie das der GOLDENEN BILD der FRAU nachhaltige Veränderungen bewirken: Die Sichtbarkeit der Initiativen steigt durch öffentliche Kampagnen, Social Media und die Vernetzung mit prominenten Patinnen spürbar an. Dies fördert nicht nur die Spendebereitschaft (kommerzielles Keyword) und das individuelle Engagement der Bevölkerung, sondern schafft auch neue Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen.
Mit Blick auf kommende Jahre ist zu erwarten, dass der Bedarf an gesellschaftlicher Teilhabe und ehrenamtlichen Strukturen weiter steigen wird – eine Entwicklung, die von internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen als Schlüssel für mehr sozialen Zusammenhalt und Resilienz in Krisenzeiten eingeschätzt wird. Die GOLDENE BILD der FRAU ist damit nicht nur eine Bühne für außergewöhnliche Geschichten, sondern verstärkt auch die Relevanz freiwilligen Engagements in aktuellen gesellschaftlichen Debatten. Für Leserinnen und Leser bietet die offizielle Website des Vereins sowie die begleitende Kampagne zentrale Anlaufstellen (navigationsorientiertes Keyword), um mehr über einzelne Projekte zu erfahren, sich direkt zu engagieren oder über die Publikumswahl aktiv an der Förderung gesellschaftlichen Engagements teilzunehmen (transaktionsorientiertes Keyword).
Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.
11 Antworten
Die GOLDENE BILD der FRAU zeigt wirklich das Potenzial weiblichen Engagements in unserer Gesellschaft auf.
Ich finde es wichtig, solche Veranstaltungen zu unterstützen und darauf aufmerksam zu machen.
Genau Oweber! Jeder sollte seinen Teil beitragen und solche Initiativen unterstützen!
Helene Nestler’s Ansatz zur Unterstützung obdachloser Frauen durch ‚Mammalade für Karla e.V.‘ ist genial! Es zeigt uns allen wie Kreativität und Gemeinschaft helfen können.
‚Land-Grazien‘ von Miriam Peters bringt Licht ins Dunkel häuslicher Gewalt auf dem Land. Ein sehr wichtiges Thema! Wie können wir mehr Frauen ermutigen, Hilfe zu suchen?
[…] Ich finde es beeindruckend, wie mutig Miriam ist! Vielleicht sollten wir mehr Aufklärungskampagnen starten? Das könnte helfen.
Ich stimme absolut zu! Oftmals wissen Betroffene nicht einmal, dass es Hilfe gibt oder wo sie diese finden können.
‚MUT Academy‘ von Donya Golafshan ist ein tolles Beispiel für soziale Verantwortung. Bildung sollte für alle zugänglich sein! Welche Strategien sollten wir nutzen, um noch mehr Jugendliche zu erreichen?
Absolut richtig, Albrecht! Wir sollten auch darüber nachdenken, wie wir die Sichtbarkeit solcher Programme erhöhen können. Gibt es lokale Initiativen, die hier Vorbilder sein könnten?
Ich finde die Initiative von Christina Schreiber mit ‚Women For Women e.V.‘ unglaublich wichtig. Frauen in Kenia zu unterstützen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wie können wir solche Projekte noch besser fördern?
Das sehe ich auch so, Sybille! Es wäre gut, mehr über die Erfolge dieser Projekte zu erfahren. Welche anderen Organisationen könnten hier auch Unterstützung bieten?