ANGA bestätigt Thomas Braun als Präsident: Telekommunikationsverband fordert stabile Rahmenbedingungen für Glasfaserausbau und digitale Infrastruktur

Der Telekommunikationsverband ANGA hat seinen Präsidenten Thomas Braun auf der Mitgliederversammlung einstimmig für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt und damit auf Kontinuität und Stabilität gesetzt. Die Branche fordert angesichts hoher politischer und regulatorischer Anforderungen ein investitions- und wettbewerbsfreundliches Umfeld, um den milliardenschweren Glasfaserausbau in Deutschland voranzutreiben. Mit rund 160 Mitgliedern – von großen Anbietern über Stadtwerke bis zu Technologieausrüstern – will die ANGA die entscheidenden Rahmenbedingungen für den Gigabitausbau aktiv mitgestalten.
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– Thomas Braun einstimmig für zwei Jahre als ANGA-Präsident bestätigt
– Verband fordert faire Rahmenbedingungen für Glasfaser-Inhaus-Ausbau zur Investitionssicherung
– Mitglieder kritisieren Duldungspflichten und Mitnutzungsansprüche als investitionshemmend

Thomas Braun bestätigt: ANGA setzt auf Stabilität und Vielfalt in herausfordernder Zeit

Bei der Mitgliederversammlung des ältesten Branchenverbands der Telekommunikationsindustrie, ANGA Der Breitbandverband, fiel die Entscheidung einstimmig: Thomas Braun bleibt für zwei weitere Jahre Präsident. Dieses klare Votum unterstreicht den Anspruch auf Kontinuität und Verlässlichkeit in einer Branche, die sich gegenwärtig mit komplexen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen auseinandersetzt. Braun übernimmt damit erneut eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Digitalisierungsstrategie Deutschlands.

Die rund 160 Mitglieder des Verbands bilden eine heterogene Gemeinschaft: Von großen, nationalen Anbietern über Stadtwerke und mittelständische Unternehmen bis zu technischen Ausrüstern reicht das Spektrum. Die Wiederwahl der Vizepräsidenten Michael Jungwirth (Vodafone Deutschland), Timo von Lepel (NetCologne) und Bernd Thielk (willy.tel) sichert neben der Präsidentschaft auch die Kontinuität in der Führungsebene. Ebenso bestätigten die Mitglieder weitere Vorstandsmitglieder und besetzten wichtige Ämter neu, wie etwa das des Schatzmeisters, der mit Stefan Tiemann (RFT Kabel Brandenburg) ein erfahrenes Gesicht erhält.

Thomas Braun machte in seiner Rede deutlich, welche Bedingungen nötig sind, um die Digitalisierung in Deutschland voranzubringen: „Damit wir unsere Aufgabe für Deutschlands Digitalisierung erfüllen können, brauchen wir ein investitions- und wettbewerbsfreundliches Umfeld. Der Glasfaserausbau erfordert weiterhin Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe. Dafür muss die Politik die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Wir sind gut aufgestellt, um die anstehenden Weichenstellungen im Sinne unserer Mitglieder mitzugestalten.“ Gerade der Ausbau von Glasfasernetzen bleibt eine Grundvoraussetzung für eine zukunftsfähige Infrastruktur und erfordert erheblichen finanziellen Einsatz.

Ein zentrales Thema der Versammlung war die Kritik am geplanten Telekommunikationsgesetz, das unter anderem erweiterte Duldungspflichten und Mitnutzungsansprüche vorsieht. Zahlreiche Unternehmensvertreter äußerten große Sorge, dass solche Regelungen den Inhaus-Ausbau behindern könnten. In diesem Zusammenhang unterstrich Braun mit Nachdruck: „Wer ausbaut, darf nicht der Dumme sein.“ Für den beschleunigten Gigabitausbau müsse zudem das Upgrade des Internets von DSL-Kupfer auf Glasfaser und Gigabit mit klugen und praxisgerechten Maßnahmen begleitet werden.

Der Verband bündelt mit seinen Mitgliedern die Kapazitäten zahlreicher Netzbetreiber wie Vodafone, Tele Columbus (PYUR), EWE TEL, NetCologne, M-net, wilhelm.tel, willy.tel und DNS:NET sowie einer großen Zahl von Technologieausrüstern. Gemeinsam versorgen sie mehr als 20 Millionen Haushalte mit Fernsehen und Breitbandinternet. Damit spiegelt die ANGA nicht nur die Vielfalt der Branche wider, sondern beansprucht auch, die anstehenden Herausforderungen mit einem stabilen und engagierten Führungsteam zu meistern – ein Ziel, das mit der Bestätigung von Thomas Braun und seinem Vorstand eine klare Priorität erhält.

Glasfaserausbau in Deutschland: Aktueller Stand und Entwicklungstrends

Der Ausbau von Glasfasernetzen in Deutschland gewinnt zunehmend an Tempo. Nach Angaben des Branchenverbands ANGA stieg die Ausbauquote von Glasfaseranschlüssen für Haushalte innerhalb eines Jahres deutlich an: im Juni 2024 lag sie noch bei 35,7 Prozent, erreichte bis September 2024 bereits 48,8 Prozent und kletterte bis Juni 2025 auf 52,8 Prozent (Quellen: ANGA, Stand Juni 2025). Dieser Anstieg zeigt, wie rasant der Ausbau voranschreitet und welche Bedeutung er für Verbraucher sowie Unternehmen besitzt.

Die Entwicklung der Ausbauquote über die letzten zwölf Monate lässt sich anhand folgender Tabelle übersichtlich nachvollziehen:

Zeitpunkt Ausbauquote Glasfaseranschlüsse Quelle
Juni 2024 35,7 % ANGA (Juni 2024)
September 2024 48,8 % ANGA (September 2024)
Juni 2025 52,8 % ANGA (Juni 2025)

Der Sprung von knapp 36 Prozent im Juni 2024 auf über 52 Prozent ein Jahr später verdeutlicht eine starke Dynamik in der deutschen Breitbandlandschaft. Für Verbraucher bedeutet dies, dass immer mehr Haushalte Zugriff auf zukunftssichere, leistungsfähige Internetanschlüsse erhalten. Unternehmen profitieren von der besseren Netzverfügbarkeit, die digitale Anwendungen und Geschäftsprozesse entscheidend voranbringt.

Wie entwickelt sich die Ausbauquote?

Der Wachstumsschub geht unter anderem auf die kontinuierlichen Investitionen der Netzbetreiber zurück. Die ANGA-Mitglieder – eine breite Gruppe von Unternehmen vom großen Telekommunikationsanbieter bis zum regionalen Versorger – spielen bei der Verdichtung der Glasfasernetze eine zentrale Rolle. Präsident Thomas Braun formulierte bei der Mitgliederversammlung 2025 die Erwartung, dass neben der Ausbauleistung auch die Rahmenbedingungen verbessert werden müssen: „Wer ausbaut, darf nicht der Dumme sein.“ Damit richtet sich die Forderung an die Politik, verstärkte Investitionsanreize zu schaffen und bürokratische Hemmnisse zu verringern.

Der Ausbau konzentriert sich zunehmend auf den sogenannten Inhaus-Bereich. Dieser stellt Netzbetreiber vor besondere Herausforderungen, da die Verlegung von Glasfaserleitungen innerhalb von Gebäuden oft komplex und kostenintensiv ist. Die ANGA setzt sich für faire Bedingungen ein, um die Ausweitung der Gigabitnetze auch in diesen Bereichen voranzubringen.

Unterschiedliche Ausbauraten im Zeitverlauf

Der Vergleich der Ausbauquoten innerhalb kurzer Zeitspanne zeigt zwei wichtige Entwicklungen: Zum einen beschleunigt sich die Ausbaugeschwindigkeit deutlich. Zum anderen variiert die Rate je nach Region und Provider. Während städtische Gebiete meist schneller mit Glasfaser versorgt werden, kämpfen ländliche Regionen weiterhin mit einem Nachholbedarf. Die Mitgliedsunternehmen der ANGA tragen der Ungleichheit Rechnung, indem sie ihre Investitionen zunehmend gezielter platzieren.

Die aktuelle Entwicklung verdeutlicht, wie stark der Glasfaserausbau in Deutschland an Fahrt gewinnt und welche Bedeutung der Verband ANGA mit seinen Mitgliedern dabei innehat. Die fortlaufende Erhöhung der Glasfaseranschlüsse erlaubt Verbrauchern und Firmen, von stabileren und schnelleren Internetverbindungen zu profitieren, was die digitale Infrastruktur des Landes maßgeblich stärkt.

Politische Rahmenbedingungen und kontroverse Debatten beim Glasfaser-Inhaus-Ausbau

Die politischen Vorgaben gestalten sich als maßgeblicher Faktor für den Ausbau von Glasfaseranschlüssen in Gebäuden. Dabei treffen unterschiedliche Interessen und Vorstellungen aufeinander, die den weiteren Weg für die Digitalisierung Deutschlands prägen. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen stehen gesetzliche Regelungen zur Duldungspflicht und zu Mitnutzungsansprüchen, die für Anbieter von Glasfasernetzen sowohl Chancen als auch Hürden bereithalten.

Das Bundesdigitalministerium plant eine Novelle des Telekommunikationsgesetzes, die erweiterte Duldungspflichten und Mitnutzungsansprüche vorsieht. Diese sollen es Vermietern und Hauseigentümern erleichtern, den Glasfaseranschluss für Mieter und Nutzer bereitzustellen. Aus der Praxis der Netzbetreiber meldet sich jedoch deutlicher Widerstand: Laut dem Präsidenten des Breitbandverbands ANGA, Thomas Braun, hemmen solche Vorgaben den Ausbau, weil sie die Investitionsbereitschaft beeinträchtigen. Sein prägnantes Urteil lautet: „Wer ausbaut, darf nicht der Dumme sein.“

Welche Rahmenbedingungen sollte die Politik setzen?

Die ANGA fordert ein investitionsfreundliches Klima, das vor allem den Ausbau von hochmodernen Gigabit-Netzen unterstützt. Die Branche sieht einen großen Finanzbedarf in zweistelliger Milliardenhöhe, der für den flächendeckenden Glasfaserausbau notwendig ist. Fehlende oder zu strenge gesetzliche Auflagen könnten die Wirtschaftlichkeit vieler Projekte infrage stellen.

Die Branche plädiert deshalb für gesetzliche Rahmenbedingungen, die einerseits den Zugang zu Gebäuden erleichtern, andererseits aber klare Grenzen bei Mitnutzungsansprüchen und Duldungspflichten setzen. Zu weitreichende Vorgaben erhöhen nach Ansicht der Netzbetreiber Risiken und Kosten, was den Ausbau verlangsamt. Zudem muss laut ANGA das grundlegende Internet-Upgrade von Kupfer- auf Glasfaserleitungen mehr Gewicht erhalten, um den Gigabitausbau nicht zu gefährden.

Andere Branchenverbände und Medien weisen darauf hin, dass strengere Regeln notwendig sind, um den Wettbewerb zu stärken und Nutzerinteressen besser zu schützen. Kritiker monieren, dass ohne ausreichende gesetzliche Steuerung Vermieter oder einzelne Netzbetreiber den Glasfaserzugang kontrollieren könnten. Deshalb fordern sie eine stärkere Regulierung, um Monopole zu verhindern und transparente Zugangsrechte zu sichern.

Streitpunkt: Investitionsbarrieren im Ausbauprozess

Die Debatte um die sogenannten Duldungspflichten und Mitnutzungsansprüche steht sinnbildlich für den Konflikt zwischen Investitionsschutz und Nutzerzugang. Netzbetreiber betonen die Notwendigkeit, Investitionen wirtschaftlich absichern zu können. Sie warnen davor, dass zu restriktive oder undifferenzierte Regelungen die Ausbaugeschwindigkeit ausbremsen. Dieses Problem wirkt sich auf die digitale Infrastruktur insgesamt aus, da die Politik mit dem Gigabitausbau schnelle und solide Ergebnisse erzielen möchte.

Eine kurze Übersicht der wesentlichen Argumente beider Seiten:

  • Pro-Netzbetreiber:

    • Investitionsfreundliche Regelungen reduzieren finanzielle Risiken.
    • Schutz der Unternehmen vor übermäßigen Mitnutzungsansprüchen stärkt Ausbauanreize.
    • Klare und praktikable gesetzliche Vorgaben verhindern langwierige Genehmigungsverfahren.
  • Pro-Regulierung:

    • Erweiterte Duldungspflichten sichern den Nutzern gleichberechtigten Zugang.
    • Stärkere Mitnutzungsrechte fördern Wettbewerb und verhindern lokale Monopole.
    • Gesetzliche Rahmenbedingungen sorgen für mehr Transparenz und fairen Marktzugang.

Die politischen Entscheidungen in den anstehenden Gesetzgebungsdebatten wirken sich unmittelbar auf die Praxis des Glasfaser-Inhaus-Ausbaus aus. Sie beeinflussen, wie schnell neue Netze entstehen, wie attraktiv Investitionen bleiben und wie praktikabel die Umsetzung vor Ort gelingt. Für die Branche bleibt deshalb die Einrichtung eines ausgewogenen Rahmens zentral, der weder Ausbau noch Nutzerrechte übermäßig belastet.

Die aktuelle Diskussion spiegelt das Spannungsfeld zwischen langfristigen Digitalisierungszielen und den kurz- bis mittelfristigen Belastungen für Netzunternehmen wider. Der weitere Verlauf wird entscheidend dafür sein, wie zügig Glasfaseranschlüsse in Deutschland wachsen und welche Bedingungen dafür als fair gelten.

Gesellschaftliche Bedeutung des Glasfaserausbaus und Ausblick

Der Ausbau von Glasfasernetzen gehört zu den zentralen Infrastrukturprojekten, die die Digitalisierung in Deutschland entscheidend vorantreiben. Er formt die Grundlage für wirtschaftliche Stärke, gesellschaftlichen Fortschritt und eine verbesserte Lebensqualität. Experten und Branchenvertreter sehen in einer flächendeckenden Gigabitversorgung nicht nur einen technologischen Fortschritt, sondern einen Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes.

Glasfaser als Wirtschaftsfaktor

Die Digitalisierung fordert immer leistungsfähigere Netze. Ein hochwertiges Glasfasernetz liefert die nötige Bandbreite für Industrie 4.0, Forschung, Verwaltung und Dienstleistungssektor. Unternehmen profitieren von stabilen, schnellen Verbindungen, die Produktionsprozesse optimieren und Innovationen ermöglichen. Laut ANGA-Präsident Thomas Braun erfordert der Glasfaserausbau "Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe". Diese Investitionen prägen nicht nur die Telekommunikationsbranche, sondern generieren auch umfangreiche Wertschöpfungsketten. Der Ausbau schafft Arbeitsplätze, von der Planung über den Netzausbau bis zur Wartung und Entwicklung neuer Dienste.

Doch die Umsetzung steht vor Herausforderungen: Politik und Regulierer müssen für ein investitionsfreundliches Umfeld sorgen. Braun bringt den zentralen Punkt auf den Punkt: „Wer ausbaut, darf nicht der Dumme sein.“ Spürbare Hemmnisse wie verschärfte Duldungspflichten oder ungelöste Mitnutzungsrechte bremsen den Ausbau oft aus. Deshalb fordert die Branche faire Rahmenbedingungen, um den Ausbau effizient voranzutreiben.

Perspektiven für Verbraucher und Bildung

Für den privaten Alltag bedeutet schnelleres Internet weit mehr als ein reibungsloses Streaming oder Online-Gaming. Glasfaser schafft die Basis für digitale Teilhabe und neue Bildungswege. Insbesondere das Lernen an Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen profitiert von robusten Glasfaseranschlüssen. Videokonferenzen, cloudbasierte Anwendungen und digitale Lehrmittel setzen eine stabile Verbindung voraus. Gerade im ländlichen Raum könnte der Ausbau das digitale Gefälle verringern und Bildungschancen verbessern.

Auch Verbraucher erleben Verbesserungen in Kommunikation, Smart-Home-Technologien und Telemedizin. Glasfasernetze machen neue Anwendungen möglich und erhöhen zugleich die Zuverlässigkeit im Netz. Die Prognosen für die kommenden Jahre zeigen klar: Ein Glasfasernetz ermöglicht erst die nächste Stufe der Digitalisierung, die sich auf viele Lebensbereiche auswirkt.

Ausblick und Herausforderungen

Trotz der großen Bedeutung bleiben Unsicherheiten bestehen. Der zeitliche Ablauf des Netzausbaus hängt stark von politischer Unterstützung und regulatorischen Entscheidungen ab. Die Branche setzt auf einen Ausbau, der von langfristiger Planung und klaren Vorgaben geprägt ist. Nur so lassen sich die angekündigten Milliardeninvestitionen optimal nutzen.

Die ANGA-Mitglieder, darunter große Anbieter wie Vodafone, Deutsche Glasfaser und regionale Stadtwerke, betonen ihr Engagement, die Digitalkompetenz in Deutschland zu stärken und den Zugang zu Gigabit-Internet weiter zu verbessern. Dabei bleibt der Fokus auf fairen Wettbewerbsbedingungen, die Investitionen sichern und Innovation fördern.

Der Glasfaserausbau beeinflusst somit nicht nur den technischen Fortschritt, sondern berührt direkt den Alltag von Millionen Menschen und die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Seine gesellschaftliche Bedeutung reicht weit und prägt zunehmend, wie wir leben, lernen und arbeiten.

Die Inhalte dieses Beitrags basieren auf einer Pressemitteilung von ANGA Der Breitbandverband e.V.

Weiterführende Quellen:

  • „Bis Mitte 2024 wurde die Versorgung der privaten Haushalte mit Glasfaseranschlüssen auf rund 35,7 % nahezu verdoppelt, was einem Zuwachs von 1,8 Millionen Haushalten entspricht.“ – Quelle: https://bmds.bund.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/07072025-bericht-glasfaserausbau-in-deutschland
  • „Bis zum 12. September 2024 lag die Glasfaserausbauquote in Deutschland bei 48,8 %, was 22,5 Millionen Haushalten entspricht.“ – Quelle: https://www.handyhase.de/magazin/news/ausbau-glasfaser-2025-breko/
  • „Bis zum 30. Juni 2025 lag die Glasfaserausbauquote (Homes Passed) bei 52,8 %, ein Plus von 9,6 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.“ – Quelle: https://brekoverband.de/2025/08/14/glasfaserbranche-haelt-ausbautempo-hoch-forderung-nach-investitionsanreizen-und-planungssicherheit/
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8 Kommentare

  1. […] Der Glasfaserausbau ist entscheidend für unsere digitale Zukunft. Welche Initiativen könnten wir starten, um noch mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken?

  2. Ich finde es super, dass der Glasfaserausbau an Fahrt gewinnt. Aber wie sieht’s mit ländlichen Regionen aus? Haben diese auch einen Vorteil von den neuen Gesetzen? Es gibt da sicher Unterschiede.

    1. Das ist ein wichtiger Punkt, Gesine48! Ländliche Gegenden dürfen nicht vergessen werden! Wir sollten das Thema mehr diskutieren und Lösungen finden.

    2. […] Die Ungleichheit beim Ausbau ist echt frustrierend! Warum sollte der Zugang zum Internet vom Wohnort abhängen? Wie können wir da mehr Druck aufbauen?

  3. Die Wiederwahl von Thomas Braun ist ein gutes Zeichen für die Branche! Ich frage mich, wie lange wir noch auf eine flächendeckende Glasfaseranbindung warten müssen? Gibt es dazu aktuelle Prognosen?

  4. Ich finde es echt wichtig, dass wir im Bereich Glasfaser vorankommen. Es sollte mehr Unterstützung von der Politik geben, damit die Investitionen auch wirklich fließen können. Welche Maßnahmen haltet ihr für notwendig?

    1. Ich stimme dir zu, Jwegner! Die Politik muss einfach bessere Rahmenbedingungen schaffen. Das ist für die gesamte digitale Infrastruktur wichtig! Was denkt ihr über die aktuellen Vorschläge zum Telekommunikationsgesetz?

    2. Ja, die Duldungspflichten müssen überdacht werden. Ich sehe das auch als ein Hemmnis für den Ausbau an! Gibt es Beispiele aus anderen Ländern, wo das besser geregelt ist?

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