Dagmar Brandenstein wird ab 1. September 2025 Geschäftsführerin der bvitg Service GmbH: Neuer Impuls für Digitalisierung und Gesundheits-IT mit Fokus auf DMEA

Dagmar Brandenstein wird ab 1. September 2025 Geschäftsführerin der bvitg Service GmbH und verantwortet dort den strategischen Ausbau der Leitmesse DMEA sowie die Erschließung neuer Geschäftsfelder. Die Managerin mit über 25 Jahren Erfahrung in Marketing, Business Development und Unternehmensführung, zuletzt als Geschäftsführerin der SportA, soll das wirtschaftliche Standbein des Bundesverbands Gesundheits-IT stärken. Mit ihrer Berufung reagiert die BSG auf wachsende Anforderungen an Wachstum, Innovation und digitale Transformation im Gesundheitswesen.
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– Dagmar Brandenstein wird ab 1. September 2025 Geschäftsführerin der bvitg Service GmbH.
– Zu ihren Aufgaben gehören strategischer Ausbau der DMEA und Erschließung neuer Geschäftsfelder.
– Brandenstein bringt über 25 Jahre Führungserfahrung in Marketing, Business Development und Medien.

Dagmar Brandenstein wird neue Geschäftsführerin der bvitg Service GmbH

Zum 1. September 2025 übernimmt Dagmar Brandenstein die Geschäftsführung der bvitg Service GmbH (BSG), einer hundertprozentigen Tochter des Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. Mit dieser Personalentscheidung stärkt die BSG ihr Führungsteam und orientiert sich strategisch neu. Melanie Wendling verbleibt weiterhin als Hauptgeschäftsführerin sowohl bei der BSG als auch beim Verband. Matthias Meierhofer, Vorstandsvorsitzender des bvitg, betont die Bedeutung dieser Personalie: „Wir freuen uns sehr, mit Dagmar Brandenstein eine Expertin mit langjähriger Führungserfahrung gewonnen zu haben. Mit ihrer strategischen Weitsicht wird sie entscheidend dazu beitragen, die BSG als wirtschaftliche Säule unseres Verbandes weiter auszubauen.“

Zu den zentralen Aufgaben von Brandenstein gehört der Ausbau sowie die strategische Weiterentwicklung der Leitmesse DMEA und der damit verbundenen Marke. Darüber hinaus wird sie neue Geschäftsfelder für die BSG erschließen und so zur wirtschaftlichen Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens beitragen. Dagmar Brandenstein verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Marketing, Business Development und Unternehmensführung. In Leitungspositionen bei namhaften Medienunternehmen, unter anderem als Geschäftsführerin der SportA (ARD/ZDF), verantwortete sie Übertragungs- und Verwertungsrechte für internationale Sportgroßereignisse wie FIFA-Weltmeisterschaften, UEFA-Europameisterschaften, die Fußball-Bundesliga und Olympische Spiele. Ihr Portfolio umfasst zudem internationale Lizenzverhandlungen, Kooperationen mit Regulierungsbehörden sowie die Entwicklung neuer Sponsoringformate.

In den zurückliegenden zehn Jahren arbeitete Brandenstein als Unternehmerin mit Fokus auf Verkaufs- und Marketingstrategien, Vertragsgestaltung und Geschäftsentwicklung. Als ehemalige Hockey-Bundesliga-Leistungssportlerin und Mitglied von Mensa International bringt sie Ehrgeiz, strategisches Denken und Teamorientierung mit. Für ihre neue Aufgabe bei der BSG zieht sie eigens von München nach Berlin. Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des bvitg, Dr. Viola Henke, unterstreicht die Bedeutung dieser Personalie: „Mit Dagmar Brandenstein setzt die BSG ein klares Zeichen für Wachstum, Innovation und wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Wir sind überzeugt, dass sie entscheidend zum weiteren Erfolg der BSG beitragen wird und heißen sie herzlich willkommen.“

Personalwechsel als Impuls für die digitale Transformation im Gesundheitswesen

Die Berufung von Dagmar Brandenstein zur Geschäftsführerin der bvitg Service GmbH (BSG) markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der Gesundheits-IT-Branche. Die BSG ist eine hundertprozentige Tochter des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e. V. und betreibt unter anderem die Leitmesse DMEA, die zentrale Plattform für digitale Gesundheit in Deutschland und Europa. Mit Brandenstein gewinnt die Organisation eine erfahrene Führungspersönlichkeit, die mit strategischer Weitsicht den Ausbau der Messe sowie neue Geschäftsfelder vorantreiben soll. Diese Personalentscheidung steht nicht isoliert, sondern spiegelt die Dynamik eines Sektors wider, der sich rasant digitalisiert und gesellschaftlich immer relevanter wird.

Die Digitalisierung gilt als einer der stärksten Wachstumstreiber im Gesundheitswesen. Sie verknüpft medizinische Versorgung, Verwaltung und Kommunikation und schafft so neue Möglichkeiten für Effizienz, Patientensicherheit und Innovation. Branchenakteure wie die BSG und ihre DMEA-Messe übernehmen dabei eine Mittlerfunktion: Sie vernetzen Unternehmen, politische Entscheider, Gesundheitsdienstleister und Technologieanbieter. Durch den gezielten Ausbau des Events und neue Angebote werden Plattformen geschaffen, die den Austausch beschleunigen und die Verbreitung digitaler Lösungen fördern.

Diese Entwicklung bringt erhebliche Herausforderungen mit sich. Die Integration zunehmend komplexer IT-Systeme in medizinische Einrichtungen erfordert technische Expertise ebenso wie die Klärung regulatorischer Fragen und den Schutz sensibler Patientendaten. Gleichzeitig entsteht ein starker wirtschaftlicher Druck, Innovationen marktfähig zu machen und anwenderfreundlich bereitzustellen. Hier kann die Erfahrung von Brandenstein in Marketing, Unternehmensführung und strategischer Geschäftsentwicklung wichtige Impulse setzen. Ihre bisherige Tätigkeit in dynamischen, technologiegetriebenen Märkten qualifiziert sie für die Aufgabe, die BSG als wirtschaftliche Säule des Verbandes zu stärken und in einem wettbewerbsintensiven Umfeld nachhaltig zu positionieren.

Wachstumstreiber Digitalisierung im Gesundheitswesen

Die Digitalisierung verändert die Gesundheitsbranche umfassend. Sie betrifft nicht nur einzelne Technologien wie elektronische Patientenakten, Telemedizin oder Künstliche Intelligenz, sondern auch die gesamte Infrastruktur und Organisation. Relevante Branchentrends und Herausforderungen sind unter anderem:

  • Interoperabilität von Systemen und Standards zur Vernetzung verschiedener Akteure
  • Datensicherheit und Datenschutz als zentrale Voraussetzung für Vertrauen und Akzeptanz
  • Regulatorische Anpassungen, die Innovation und Qualität sicherstellen müssen
  • Anwenderorientierung und Usability, damit digitale Werkzeuge tatsächlich genutzt werden
  • Förderung von Start-ups und Innovationsnetzwerken zur Beschleunigung neuer Lösungen

Diese Facetten machen deutlich, dass die Rolle von Organisationen wie der BSG über den reinen Messebetrieb hinausgeht. Die strategische Führung kann Impulse für Qualitätsstandards, politische Rahmenbedingungen und wirtschaftliche Entwicklungen geben.

Die neue Rolle von Branchenevents wie der DMEA

Die DMEA hat sich als Leitmesse für digitale Gesundheit zu einer wichtigen Plattform etabliert, die über den Messezeitraum hinaus wirkt. Sie bündelt Fachwissen, Marktentwicklung und politische Diskussionen und ermöglicht die Vernetzung eines breit gefächerten Teilnehmerkreises. Mit dem Ausbau und der strategischen Weiterentwicklung der DMEA steht die Herausforderung an, den Messebetrieb an die Anforderungen eines sich ständig wandelnden Gesundheitsmarktes anzupassen. Dazu gehört es unter anderem:

  • Neue Geschäftsfelder rund um digitale Gesundheitslösungen zu erschließen
  • Innovative Formate zu entwickeln, die den digitalen Wandel greifbar machen
  • Stakeholder aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft noch enger einzubinden
  • Brücken zwischen Technik, Praxis und Regulierung zu schlagen

Die Erweiterung des Führungsteams durch Dagmar Brandenstein zeigt das Bestreben, die DMEA als Motor der Digitalisierung im Gesundheitswesen zu stärken. Gleichzeitig greift diese Personalentscheidung den übergeordneten Branchentrend auf, wonach digitale Gesundheit zunehmend als wachstumsorientierte Schlüsselbranche wahrgenommen wird, die Innovationen vorantreibt, Arbeitsplätze schafft und gesellschaftliche Herausforderungen adressiert.

Mit dem Fokus auf strategisches Wachstum, Innovation und wirtschaftliche Nachhaltigkeit steht die BSG im Zentrum eines lebendigen Ökosystems, das maßgeblich die Zukunft des Gesundheitswesens prägt.

Die in diesem Beitrag verwendeten Informationen und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e. V.

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8 Kommentare

  1. „Wachstumstreiber Digitalisierung“ ist ein wichtiger Punkt! Die Branche entwickelt sich so schnell weiter. Wie kann man kleine Unternehmen unterstützen? Haben wir genug Initiativen dazu?

  2. Brandensteins Ansatz zur strategischen Weiterentwicklung klingt vielversprechend! Aber ich mache mir Sorgen über die Integration der IT-Systeme in bestehende medizinische Einrichtungen. Was denkt ihr darüber?

    1. Ich teile deine Bedenken! Es braucht klare Standards und Schulungen für das Personal, damit alle mit den neuen Systemen zurechtkommen.

    2. Vielleicht sollten wir auch mehr auf Start-ups setzen? Sie bringen oft frische Ideen und könnten helfen, innovative Lösungen zu finden.

  3. Es ist interessant zu sehen, wie wichtig die DMEA für die Digitalisierung im Gesundheitswesen geworden ist. Was haltet ihr von den neuen Formaten? Werden sie das nötige Interesse wecken?

  4. Die Wahl von Brandenstein zeigt, dass die BSG wirklich auf Wachstum setzt. Ich bin gespannt, wie sie neue Geschäftsfelder erschließen wird. Welche Herausforderungen seht ihr bei der Umsetzung der Digitalisierung im Gesundheitsbereich?

    1. Ich denke, die Datensicherheit ist ein großes Thema! Wenn wir nicht sicherstellen können, dass Patientendaten geschützt sind, wird es schwierig sein, Vertrauen aufzubauen.

  5. Ich finde es super, dass Dagmar Brandenstein neue Geschäftsführerin wird. Ihre Erfahrung in Marketing und Business Development wird sicher helfen, die BSG voranzubringen. Wie denkt ihr über die digitale Transformation im Gesundheitswesen?

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