Gesichter für ein gesundes Miteinander: Wettbewerb 2025 startet

Gesunde Gemeinschaften im Fokus: DAK-Gesundheit sucht „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ 2025

In Mecklenburg-Vorpommern wird die Suche nach den „Gesichtern für ein gesundes Miteinander“ 2025 eröffnet. Gesundheitsministerin Stefanie Drese und die DAK-Gesundheit fordern Vereine, Gruppen und Organisationen auf, sich mit ihren Projekten zur Gesundheitsförderung und sozialen Zusammenhalt zu bewerben. Angesichts der alarmierenden Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Umfrage, die zeigt, dass 61 Prozent der Deutschen das soziale Miteinander als unzufriedenstellend empfinden, setzt der Wettbewerb ein starkes Zeichen für Engagement und Gemeinsinn. Bis zum 15. September 2025 können sich Interessierte online bewerben und attraktive Preisgelder gewinnen.

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Gesundheitsministerin Drese und DAK-Gesundheit suchen Gesichter für ein gesundes Miteinander eins zu eins
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Am 15. Mai 2025 wurde der Wettbewerb „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ von der DAK-Gesundheit und Gesundheitsministerin Stefanie Drese ins Leben gerufen. Dieser Wettbewerb zielt darauf ab, das Engagement von Vereinen, Gruppen, Verbänden, Organisationen und Betrieben in den Bereichen Gesundheit, Prävention und Pflege zu würdigen. Der Fokus liegt auf der Förderung des sozialen Zusammenhalts, da eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, dass 61 Prozent der Befragten in Deutschland das soziale Miteinander als „eher schlecht“ oder „sehr schlecht“ empfinden.

Der Wettbewerb ermutigt Interessierte, ihre Projekte bis zum 15. September 2025 online unter www.dak.de/gesichter zu präsentieren. Auf Landes- und Bundesebene winken attraktive Geldpreise. Ministerin Drese erklärte: „Gesundheit hat viele Facetten – körperliches und seelisches Wohlbefinden, aber auch den sozialen Austausch. Ein gesundes Miteinander entsteht, wenn wir einander die Hand reichen, aufeinander achten und gemeinsam statt nebeneinander leben.“

DAK-Landeschef Andreas Mirwald betonte die Notwendigkeit, das soziale Miteinander zu stärken: „In einer Zeit, in der Beleidigungen, Respektlosigkeit und Aggressivität immer präsenter werden, ist es wichtiger denn je, das soziale Miteinander zu stärken.“ Genau das will der Wettbewerb fördern, indem engagierte Personen und Projekte sichtbar gemacht und ausgezeichnet werden.

Die DAK-Gesundheit sucht mit diesem Wettbewerb nicht nur Lösungen zur Gesundheitsförderung und zur Prävention, sondern lädt auch Einzelpersonen und Gruppen ein, ihre kreativen Ansätze vorzustellen. Der Wettbewerb legt in diesem Jahr einen besonderen Schwerpunkt auf die ehrenamtliche Pflege, für die ein Sonderpreis ausgelobt wird. Angesprochen sind Projekte, die beispielsweise spezielle Bewegungsangebote für Kinder oder Senioren anbieten oder Maßnahmen zur Suchtprävention an Schulen initiieren.

Nach dem Einsendeschluss wird eine Jury die besten Projekte auf Landesebene auswählen, die dann ins bundesweite Finale einziehen. Insgesamt werden Preisgelder von knapp 40.000 Euro vergeben, um die Siegerprojekte zu unterstützen.

Die DAK-Gesundheit zählt mit 5,5 Millionen Versicherten, davon rund 160.000 in Mecklenburg-Vorpommern, zu den größten Krankenkassen in Deutschland. Der Wettbewerb zeigt die Bedeutung gemeinschaftlicher Anstrengungen für ein gesundes Miteinander und stellt die dringende Notwendigkeit heraus, den sozialen Zusammenhalt zu fördern. Er vermittelt den Eindruck, dass jeder Einzelne einen Beitrag leisten kann, um die Gesellschaft positiv zu verändern.

Die vollständigen Informationen zum Wettbewerb sind online verfügbar und laden alle Interessierten zur Teilnahme ein.


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Gesundheitsministerin Drese und DAK-Gesundheit suchen Gesichter für ein gesundes …

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Ein Schritt zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts in Mecklenburg-Vorpommern

Die Initiative „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ der DAK-Gesundheit ist ein bedeutender Beitrag zur Fokussierung auf das soziale Miteinander, das in der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion ein zentrales Thema darstellt. Angesichts der alarmierenden Ergebnisse einer jüngst durchgeführten Forsa-Umfrage, welche zeigt, dass 61 Prozent der Befragten das soziale Zusammenleben als „eher schlecht“ oder „sehr schlecht“ empfinden, wird deutlich, wie notwendig solche Maßnahmen sind.

Der Wettbewerb zielt darauf ab, die vielfältigen Projekte in Gesundheit, Prävention und Pflege sichtbar zu machen, die das Engagement zahlreicher Akteure fördern. Dieses Engagement ist entscheidend, insbesondere in Zeiten, in denen der gesellschaftliche Zusammenhalt durch Herausforderungen wie Einsamkeit und soziale Isolation bedroht ist. In diesem Kontext wird auch die ehrenamtliche Pflege besonders hervorgehoben, was zeigt, dass die DAK nicht nur finanzielle Unterstützung bietet, sondern auch die Wertschätzung der vielfältigen freiwilligen Aktivitäten in den Vordergrund rückt.

Durch die Möglichkeit, sich bis zum 15. September 2025 online zu bewerben, erhalten nicht nur große Organisationen, sondern auch kleinere Vereine und lokale Initiativen die Chance, Aufmerksamkeit und Unterstützung zu gewinnen. Dies unterstreicht den Ansatz, dass jeder, unabhängig von Größe oder Bekanntheit, einen Beitrag zu einem gesunden Miteinander leisten kann. Die Förderung von Projekten, die beispielsweise besondere Bewegungsangebote oder Anti-Stress-Kurse anbieten, ist ein Schritt, um die psychische und physische Gesundheit von Menschen zu unterstützen.

Mit Preisgeldern von insgesamt 40.000 Euro auf Landes- und Bundesebene wird nicht nur die Motivation zur Teilnahme gestärkt, sondern auch die Möglichkeit geschaffen, die prämierten Projekte nachhaltig weiterzuentwickeln. Die DAK-Gesundheit zeigt damit eine klare Vision: Ein starkes soziales Miteinander kann nicht nur die Lebensqualität verbessern, sondern auch nachhaltige positive Effekte auf die Gesundheit der Bevölkerung haben.

Die Schirmherrschaft von Gesundheitsministerin Stefanie Drese rundet das Engagement ab und verdeutlicht, dass die Landesregierung aktiv an der Seite der Bürgerinnen und Bürger steht. Das Vorhaben, als Gemeinschaft zusammenzuwachsen, sollte für alle eine Ansporn sein und zu einem gemeinsamen Ziel führen: einen solidarischen und gesunden Lebensraum für alle zu schaffen.


Weiterführende Informationen auf Wikipedia

  1. Gesundheitsminister
  2. Prävention
  3. DAK-Gesundheit
  4. Ehrenamt
  5. Sozialer Zusammenhalt

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