Genossenschaftsbanken fördern regionale Gemeinschaft mit 176 Mio. €

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Engagement aus Überzeugung: Genossenschaftsbanken investieren 176 Millionen Euro in die Gesellschaft

Berlin, 30. Juni 2025 – Die Genossenschaftsbanken in Deutschland bekräftigen ihr besonderes gesellschaftliches Engagement: Im Geschäftsjahr 2024 flossen beeindruckende 176 Millionen Euro in Form von Spenden und Sponsoring an lokale Projekte und Initiativen. Dies stellt einen Anstieg von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar. Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), hebt hervor, dass dieser Einsatz nicht nur dem Zeitgeist folgt, sondern tief im genossenschaftlichen Selbstverständnis verwurzelt ist. Von der Förderung von Kindern und Jugendlichen bis hin zu Unterstützungsangeboten für Senioren und Familien – das Engagement der Volksbanken und Raiffeisenbanken zeigt ein starkes Bekenntnis zu Regionalität, sozialem Zusammenhalt und Nachhaltigkeit.

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Bremen (VBR). Dieser ausführliche Beitrag ist Teil unseres täglichen VerbandsMonitor und beruht auf offiziellen Pressemitteilungen, die über das Presseportal von news aktuell veröffentlicht wurden.
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Genossenschaften in Deutschland beweisen erneut ihr starkes gesellschaftliches Engagement. Im Geschäftsjahr 2024 haben die Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken und PSD Banken sowie andere genossenschaftliche Institute insgesamt 176 Millionen Euro in Form von Spenden, Sponsoring und Stiftungserträgen bereitgestellt. Dies stellt einen Anstieg von 9 Millionen Euro oder 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr dar. Auch das Stiftungsvolumen wuchs von 385 Millionen auf 391 Millionen Euro.

Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), kommentiert die Ergebnisse: „Bei unseren Instituten stehen die Menschen im Mittelpunkt. Unser Fokus auf mehr Miteinander folgt keinem Zeitgeist, sondern ist Teil unseres genossenschaftlichen Selbstverständnisses.“ Diese Grundhaltung spiegelt sich im Engagement der Banken wider und wird von den Vereinten Nationen gewürdigt, die das Jahr 2025 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen haben.

Die genossenschaftlichen Banken zeigen ein starkes Commitment zur Regionalität, sozialem Zusammenhalt und Nachhaltigkeit. Besonders gefördert werden Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Familien. Hauptnutznießer sind oft Vereine, Initiativen, Schulen und Kindergärten. Zudem unterstützen viele Institute ehrenamtliches Engagement ihrer Mitarbeiter während der Arbeitszeit oder organisieren Corporate-Volunteering-Aktionen.

Die aktuellen Engagementzahlen stammen aus einer Umfrage, die im Frühjahr 2025 unter 130 Mitgliedsinstituten des BVR durchgeführt wurde. Die hochgerechneten Ergebnisse bilden auch die Basis für einen umfassenden Bericht, der im Spätsommer erscheint und ausgewählte Projekte detailliert vorstellt. Alle Informationen, einschließlich Zahlen und weitere Einblicke, sind auf dem Engagementportal www.vielefuerviele.de verfügbar, das auch Filme und Features umfasst.

Die genossenschaftliche Finanzgruppe unterstreicht durch ihr Engagement auch eine wesentliche Kraft in der Gesellschaft. Sie beweist, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen können – ein Ansatz, der gerade in der heutigen Zeit von enormer Bedeutung ist.


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Genossenschaftsbanken setzen mit großem gesellschaftlichen Engagement 2024 auf …

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Genossenschaftliches Engagement: Ein Leuchtturm der Solidarität in Zeiten des Wandels

Das gesellschaftliche Engagement der deutschen Genossenschaftsbanken stellt nicht nur eine beeindruckende Geldsumme dar, sondern auch ein Zeichen für die nachhaltige Verbundenheit mit den Regionen, in denen sie tätig sind. In einer Zeit, in der viele Menschen auf Persönlichkeit, Obdach und Heimat Wert legen, bieten die Genossenschaftsbanken mit ihren 176 Millionen Euro an finanziellen Zuwendungen ein starkes Fundament für sozialen Zusammenhalt und Entwicklung.

Die jüngsten Zahlen belegen, dass das Engagement in den letzten Jahren nicht nur stabil geblieben ist, sondern sich positiv entwickelt hat. Der Anstieg um 9 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr ist ein Indikator für das wachsende Bewusstsein innerhalb der Banken, dass lokale Unterstützung heute mehr denn je benötigt wird. Dieser Trend spiegelt sich auch in den 391 Millionen Euro des erhöhten Stiftungsvolumens wider, was zeigt, dass die Banken bereit sind, in die Zukunft ihrer Gemeinden zu investieren.

Das bevorstehende Internationale Jahr der Genossenschaften 2025, anerkannt durch die Vereinten Nationen, wird unweigerlich den Fokus verstärken, den genossenschaftlichen Banken auf Menschlichkeit und Nächstenliebe legen. Die Genossenschaftsbanken tragen somit nicht nur aktiv zur Lösung vielfältiger gesellschaftlicher Herausforderungen bei, sie unterstützen auch gezielt Projekte für Kinder, Jugendliche und benachteiligte Gruppen.

Darüber hinaus lässt die Umfrage unter den 130 beteiligten Instituten den Schluss zu, dass Genossenschaften im Zuge eines gesellschaftlichen Wandels immer mehr zu einem Kernstück des sozialen Gefüges in Deutschland werden. Ihre Offenheit für ehrenamtliches Engagement sowie die Förderung von Corporate Volunteering verdeutlichen, dass die Banken nicht nur wirtschaftlich tätig sind, sondern auch einen bedeutenden gesellschaftlichen Beitrag leisten.

Mit dem bevorstehenden Bilanzericht im Spätsommer 2025 wird eine breite Palette über Engagementprojekte zur Verfügung stehen, die die Vielfalt im genossenschaftlichen Handeln weiter unterstreichen. Auf dem dazugehörigen Engagementportal werden diese Geschichten lebendig gemacht und verdeutlichen, wie eng das wirtschaftliche Handeln der Genossenschaftsbanken mit den Bedürfnissen ihrer Gemeinden verknüpft ist.

Insgesamt lässt sich sagen, dass das Engagement der Genossenschaftsbanken in Deutschland eine tragende Rolle in der Bewältigung der Herausforderungen der heutigen Zeit spielt und als Vorbild für solidarisches Handeln und nachhaltige Entwicklung in der Finanzbranche dienen kann.


Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

Spenden und Zuwendungen zwischen Vereinen: Rechtliches & Praxiswissen für Verbände

Darf ein gemeinnütziger Verein an einen anderen Verein spenden?

Ja, ein gemeinnütziger Verein darf an einen anderen Verein spenden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Entscheidend ist, dass die Zuwendung dem gemeinnützigen Zweck des spendenden Vereins nicht widerspricht und steuerlich anerkannt bleibt. Dokumentieren Sie Zweck, Betrag und Empfänger schriftlich und prüfen Sie, ob die Spende dem satzungsmäßigen Zweck entspricht. Bei projektbezogenen Zuwendungen empfiehlt sich ein Verwendungsnachweis des Empfängers.

Unter welchen Voraussetzungen bleibt die Spende steuerlich abzugsfähig?

Die Spende bleibt abzugsfähig, wenn der Empfänger ebenfalls gemeinnützig ist oder die Zuwendung unmittelbar für steuerbegünstigte Zwecke verwendet wird. Bewahren Sie Zuwendungsbestätigungen, Verträge und Verwendungserklärungen auf. Steuerliche Risiken bestehen bei Zweckverfehlung oder verdeckten Gewinnausschüttungen; holen Sie im Zweifel eine steuerliche Beratung ein.

Muss die Satzung des spendenden Vereins Zuwendungen an andere Organisationen erlauben?

Nicht zwingend, aber sinnvoll. Steht in der Satzung ein enger Zweckkatalog, sollte die Möglichkeit zur Gewährung von Zuwendungen erwähnt werden. Fehlt die Erlaubnis, kann ein Vorstandsbeschluss oder eine Mitgliederversammlung Klarheit schaffen. Änderungen der Satzung sollten protokolliert und bei Bedarf eingetragen werden.

Welche Dokumentation ist für eine Spende zwischen Vereinen erforderlich?

Wesentlich sind ein schriftlicher Zuwendungsvertrag oder Beschluss, Zweckbestimmung, Zahlungsnachweis und ein Empfängernachweis über die Verwendung. Ergänzend: Beschlussprotokoll des Vorstands, Steuerbescheinigungen und ein Verwendungsnachweis des Empfängers. Diese Unterlagen schützen vor Prüfungsrisiken durch das Finanzamt.

Kann ein gemeinnütziger Verein zweckfremde Leistungen an einen anderen Verein erbringen?

Zweckfremde Leistungen bergen das Risiko der Gemeinnützigkeitsgefährdung. Ein Verein darf Ressourcen nur dann unentgeltlich oder verbilligt weitergeben, wenn dies dem eigenen gemeinnützigen Zweck entspricht oder ein berechtigtes Interesse besteht. Sonstige Leistungen sollten vertraglich geregelt und marktüblich bewertet werden.

Wie sind Zuwendungen zwischen Vereinen bei der Umsatzsteuer zu behandeln?

Umsatzsteuerlich kommt es auf die Art der Leistung an. Reine Geldspenden sind nicht umsatzsteuerpflichtig. Gegenleistungen oder wirtschaftliche Tätigkeiten können jedoch steuerpflichtig sein. Prüfen Sie, ob eine wirtschaftliche Tätigkeit vorliegt und nutzen Sie mögliche Steuerbefreiungen für gemeinnützige Zwecke.

Welche Haftungs- und Compliance-Risiken sollten Vereine beachten?

Risiken bestehen bei unklarer Zweckbindung, unangemessenen Vorteilen für Dritte und fehlender Dokumentation. Vermeiden Sie Interessenkonflikte, protokollieren Sie Entscheidungen und setzen Sie interne Richtlinien für Zuwendungen. Bei größeren Beträgen empfiehlt sich eine Risikoprüfung durch den Vorstand oder externe Beratung.

Praktische Tipps: Wie läuft eine sichere Zuwendung zwischen Vereinen ab?

  1. Klären: Prüfen Sie Satzung und Zweckbindung.
  2. Beschließen: Vorstandsbeschluss oder Mitgliederversammlung protokollieren.
  3. Vertrag: Zweck, Summe, Fristen und Nachweispflichten schriftlich fixieren.
  4. Auszahlen: Überweisung mit Verwendungszweck und Belegen.
  5. Nachweisen: Verwendung prüfen und Dokumentation archivieren.

Weiterführende Hinweise für Vereine: Prüfen Sie bei größeren oder wiederkehrenden Zuwendungen stets die Gemeinnützigkeit beider Organisationen und holen Sie bei Unsicherheiten steuerliche oder rechtliche Beratung ein.

9 Antworten

  1. Es ist schön zu sehen, dass Genossenschaften so aktiv sind! Die 391 Millionen Euro im Stiftungsvolumen zeigen echt Engagement für die Zukunft unserer Gemeinden.

  2. Ich bin überrascht über den Anstieg der Spenden um 9 Millionen Euro! Das zeigt doch ein wachsendes Bewusstsein für soziale Themen in der Bankenwelt. Welche gesellschaftlichen Herausforderungen seht ihr als nächste Priorität?

    1. Ich denke, dass wir mehr Fokus auf Bildung und Chancengleichheit legen sollten. Gerade Kinder und Jugendliche brauchen Unterstützung in unserer Gesellschaft.

    2. Ein weiteres wichtiges Thema könnte die Unterstützung von Senioren sein. Sie sind oft in ihrer Mobilität eingeschränkt und brauchen Hilfe.

  3. Die Aussage von Marija Kolak über das Miteinander ist sehr berührend. Es zeigt, dass Menschen und nicht nur Zahlen im Mittelpunkt stehen sollten. Glaubt ihr, dass andere Banken diesem Beispiel folgen sollten?

  4. Ich finde es beeindruckend, wie viel Geld die Genossenschaften spenden. 176 Millionen Euro ist echt eine große Summe! Ich frage mich, welche konkreten Projekte unterstützt werden. Gibt es da Beispiele?

    1. Ja, das ist wirklich toll! Es wäre interessant zu wissen, wie die Gelder aufgeteilt werden. Unterstützen sie auch kleine lokale Initiativen? Ich denke, das könnte einen großen Unterschied machen.

    2. Das ist ein wichtiger Punkt! Wenn man sieht, wieviel in die Gemeinschaften fließt, zeigt das, dass es auch um soziale Verantwortung geht. Was haltet ihr von den Corporate Volunteering-Aktionen?

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