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Gemeinschaftliche Verantwortung seit 100 Jahren: Bundesinnungsverband setzt sich für Hilfsmittel-Versorgung ein

Es gibt Millionen von Menschen in Deutschland, die auf qualitätsgesicherte Hilfsmittel angewiesen sind. Dafür stehen Orthopädietechniker, Mediziner, Physiotherapeuten und viele andere in der gemeinsamen Verantwortung. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens eines deutschlandweiten Verbandes für Orthopädie-Technik betont Präsident Alf Reuter die Bedeutung der Versorgung der Menschen und ruft zur gemeinsamen Verantwortung auf. Die Veranstaltung in Berlin verdeutlicht die Verpflichtung, das Recht auf eine Regelversorgung und Teilhabe in der Praxis umzusetzen. In Zeiten von Krisen und knappen Ressourcen ist es wichtig, dass alle Beteiligten zusammenarbeiten, um das derzeitige System der Hilfsmittelversorgung zu verbessern. Der Verband setzt sich für eine Reform ein, die weniger Bürokratie, mehr Qualität und Transparenz sowie Leitverträge statt Ausschreibungen vorsieht. Die Einleitung lädt die Leser ein, mehr über die Bedeutung und die Herausforderungen der Hilfsmittelversorgung in Deutschland zu erfahren.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Orthopädietechniker in Deutschland feiern das 100-jährige Bestehen ihres Verbandes. Der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT) wurde 1923 gegründet und hat seitdem die Aufgabe, sich für die Rechte der Patienten einzusetzen. Die Feier fand am 13. November 2023 in Berlin statt und war Anlass für Gastgeber und Gäste, die Verantwortung für eine qualitätsgesicherte Versorgung mit Hilfsmitteln zu betonen.

Der Präsident des BIV-OT, Alf Reuter, erklärte in seiner Eröffnungsrede, dass jeder Mensch in Deutschland ein Recht auf eine Regelversorgung und Teilhabe habe. Die gute Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln sei ein Maßstab für den Erfolg ihrer Arbeit. Seit der Gründung des Verbandes vor 100 Jahren habe sich der Fokus von der Versorgung von Kriegsversehrten hin zu Menschen nach Unfällen, Erkrankungen und erneut Kriegsverletzungen verschoben.

Die Versorgung mit Hilfsmitteln ist ein Recht, das durch die Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2007 geschaffen wurde. Dieses Recht bestehe trotz der aktuellen politischen Situation weiterhin. Der BIV-OT setzt sich derzeit für eine Reform der Hilfsmittelversorgung ein, die weniger Bürokratie und mehr Transparenz, Qualität und Leitverträge statt Ausschreibungen vorsieht.

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Die Bedeutung der Hilfsmittelversorgung für die Menschen in Deutschland verdeutlicht auch Andreas Brandhorst, Referatsleiter im Bundesministerium für Gesundheit. Der demographische Wandel, eine steigende Zahl chronisch Erkrankter und der Anspruch auf Selbstbestimmung und Teilhabe führen zu einer steigenden Anzahl an Hilfsmittelversorgungen. Dabei werde die Anzahl der Beitragszahler nicht in demselben Maße zunehmen. Es sei daher eine Herausforderung, ethische Prinzipien zu beachten und die Hilfsmittelversorgung auch unter schwierigen Bedingungen aufrechtzuerhalten.

Gernot Kiefer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, betonte in seiner Rede, dass es trotz der aktuellen Herausforderungen eine Chance sei, das Gesundheitssystem zu verbessern. Die Gründung des Bundesinnungsverbandes vor 100 Jahren sei ein notwendiger und erfolgreicher Schritt gewesen, um eine faire Arbeitsteilung zwischen den Gesundheitsberufen zu erreichen.

Auch Vertreter der medizinischen Fachgesellschaften gratulierten dem BIV-OT zum Jubiläum. Prof. Dr. med. oec. Bernd Greitemann betonte, dass die konservative Orthopädie in der Facharztausbildung vernachlässigt werde. Die Orthopädie-Technik sei jedoch unverzichtbar und die Zukunftsaussichten für das Handwerk seien sehr positiv.

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Der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik vertritt derzeit über 4.500 Sanitätshäuser und orthopädie-technische Werkstätten mit über 48.000 Beschäftigten. In Zusammenarbeit mit Politik und Kostenträgern setzt sich der Verband für eine qualitätsgesicherte und wohnortnahe Hilfsmittelversorgung der Patienten in Deutschland ein.

Quelle: Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik

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100 Jahre gemeinschaftliche Verantwortung / Bundesinnungsverband für …

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35 Responses

  1. Der Bundesinnungsverband sollte sich lieber um andere Probleme kümmern. Hilfsmittel-Versorgung ist nicht so wichtig.

    1. Wenn wir uns nicht um die Hilfsmittel-Versorgung kümmern, wer dann? Es ist unsere Verantwortung, Menschen in Not zu helfen, unabhängig von der Zeitdauer. Die Welt braucht Mitgefühl und Solidarität, nicht Ignoranz und Gleichgültigkeit.

  2. Ja klar, der Bundesinnungsverband kümmert sich seit 100 Jahren um Hilfsmittel-Versorgung. Aber was ist mit den anderen Verbänden? #Wettbewerb

    1. Da kann ich dir nur zustimmen! Der Bundesinnungsverband hat definitiv zu viel Macht und nimmt ständig Entscheidungen ohne Rücksicht auf die Meinung der Bürger. Es wird Zeit, dass sich etwas ändert! #GegenMachtmissbrauch

  3. Ich finde es total übertrieben, dass der Bundesinnungsverband sich seit 100 Jahren für Hilfsmittel einsetzt. Was ist mit anderen wichtigen Themen?

  4. Ich finde es total übertrieben, dass der Bundesinnungsverband sich seit 100 Jahren für die Hilfsmittel-Versorgung einsetzt. Was ist mit den anderen wichtigen Problemen?

    1. Ich glaube, der Bundesinnungsverband tut bereits genug, um Verantwortung zu übernehmen. Es ist einfach, Forderungen zu stellen, aber haben Sie sich schon einmal gefragt, was Sie selbst tun können? #Eigeninitiative

  5. Ich finde es total übertrieben, dass der Bundesinnungsverband sich seit 100 Jahren für Hilfsmittel-Versorgung einsetzt. Was ist mit anderen wichtigen Themen?

  6. Ich habe gehört, dass der Bundesinnungsverband auch Einhörner in der Hilfsmittel-Versorgung unterstützt. Was haltet ihr davon?

  7. Ich glaube nicht, dass der Bundesinnungsverband wirklich etwas erreicht hat. Was für eine Zeitverschwendung!

    1. Dann hast du wohl die Erfolge des Bundesinnungsverbandes übersehen oder einfach nicht verstanden. Statt nur zu meckern, solltest du dich besser informieren und konstruktive Kritik äußern. Deine Ignoranz ist wirklich enttäuschend.

    1. Sorry, aber ich kann dem nicht zustimmen. Die Privatisierung der Hilfsmittelversorgung würde zu höheren Kosten und schlechterer Qualität führen. Es ist wichtig, dass der Staat die Verantwortung für die Versorgung der Bürger übernimmt und sicherstellt, dass alle Zugang zu qualitativ hochwertigen Hilfsmitteln haben.

  8. Ich finde es total übertrieben, dass der Bundesinnungsverband die Hilfsmittelversorgung unterstützt. Total unnötig!

    1. Das ist absolut lächerlich! Die Hilfsmittelversorgung ist von entscheidender Bedeutung für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Es ist gut, dass der Bundesinnungsverband sich für sie einsetzt. Deine Ignoranz ist beängstigend.

  9. Also ich finde, dass der Bundesinnungsverband sich viel zu sehr einmischt! Lass die Leute doch selbst entscheiden, was sie brauchen!

    1. Wenn jeder machen würde, was er will, würde das zu Chaos führen. Der Bundesinnungsverband spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung und Qualitätssicherung. Es ist gut, dass sie sich einmischen, um die Interessen der Menschen zu schützen.

  10. Also ehrlich gesagt, ich finde es total übertrieben, dass der Bundesinnungsverband sich seit 100 Jahren für die Hilfsmittel-Versorgung einsetzt. Das ist doch wirklich nicht deren Aufgabe!

    1. Ihr Kommentar zeigt mangelndes Verständnis für die Bedeutung der Hilfsmittel-Versorgung. Der Bundesinnungsverband spielt eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung von qualitativ hochwertigen Hilfsmitteln für Menschen in Not. Informieren Sie sich, bevor Sie solche ignoranten Aussagen machen.

  11. Also ich finde es total übertrieben, dass der Verband sich seit 100 Jahren dafür einsetzt. Was ist mit den anderen wichtigen Dingen?

    1. Na dann informiere dich doch erstmal, bevor du hier rumtrollst. Der Verband hat in den letzten 100 Jahren unglaublich viel erreicht und sich für wichtige Anliegen eingesetzt. Du kannst gerne deine Meinung haben, aber informiere dich bitte, bevor du solche Aussagen triffst.

  12. Also ich finde, dass der Bundesinnungsverband sich viel zu wenig für die Hilfsmittel-Versorgung einsetzt. Das ist doch lächerlich!

  13. Ich finde es total übertrieben, dass der Bundesinnungsverband sich seit 100 Jahren für Hilfsmittel-Versorgung einsetzt. So ein Quatsch!

  14. Warum sollten wir uns um die Hilfsmittel-Versorgung kümmern? Jeder ist für sich selbst verantwortlich!

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