Gastgewerbe in der Krise: DEHOGA fordert 7 Prozent Mehrwertsteuer zur Rettung – Umsatzverluste und Kostensteigerungen bedrohen Branche

Das Gastgewerbe in Deutschland steckt in einer tiefen Krise: Die Umsätze lagen im ersten Halbjahr 2025 real um 15,1 Prozent unter dem Niveau von 2019, im Juli meldeten Betriebe im Schnitt 9,3 Prozent Umsatzverluste. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) fordert deshalb eine gesetzliche Absenkung der Mehrwertsteuer auf Speisen auf 7 Prozent ab 1. Januar 2026, um die Betriebe zu entlasten und Planungssicherheit zu schaffen. Laut DEHOGA-Umfrage erwarten 76,2 Prozent der Unternehmen dadurch eine Stabilisierung, und sechs von zehn sehen Chancen, Arbeitsplätze zu sichern und in Modernisierung zu investieren.
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– 15,1 % realer Umsatzrückgang im ersten Halbjahr 2025 vs. 2019, sechstes Verlustjahr droht
– Einheitlich 7 % Mehrwertsteuer auf Speisen ab 1. Januar 2026 gefordert
– Kosten seit 2022 stark gestiegen: Arbeitskosten +34,4 %, Energie +27,6 %, Lebensmittel +27,1 %

Gastgewerbe in der Krise: Zahlen, Stimmen und Forderungen für eine schnelle Entlastung

Das deutsche Gastgewerbe steht vor einer dramatischen Herausforderung. Auf der Pressekonferenz des DEHOGA Bundesverbandes am 2. September 2025 in Berlin wurde die anhaltend angespannte wirtschaftliche Lage der Branche eindrucksvoll vor Augen geführt. Laut aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes ist der reale Umsatz im ersten Halbjahr 2025 im Vergleich zum Vor-Pandemie-Jahr 2019 um 15,1 Prozent zurückgegangen – trotz nominaler Umsatzsteigerung von 10,9 Prozent. Damit droht dem Hotel- und Gaststättengewerbe das sechste Verlustjahr in Folge. Die jüngste Umfrage des DEHOGA bestätigt den Druck: Im Juli 2025 meldeten die gastgewerblichen Betriebe durchschnittliche Umsatzverluste von 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr; für den Zeitraum Januar bis Juli 2025 liegt das Minus bei 8,9 Prozent.

„Die Kosten explodieren, die Gäste sind preissensibler, die Umsätze sinken. Die aktuellen Belastungen bringen viele Betriebe an ihre Grenzen“, erklärte DEHOGA-Präsident Guido Zöllick. „Jetzt ist entschlossenes politisches Handeln nötig – für starke Betriebe, sichere Jobs und echte Perspektiven.“

Im Zentrum der Forderungen des DEHOGA steht die schnelle gesetzliche Verankerung der 7-Prozent-Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie, die spätestens zum 1. Januar 2026 in Kraft treten soll. Diese steuerliche Entlastung gilt als dringend notwendig, um Planungssicherheit zu schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Lieferdiensten, Take-Away-Angeboten und Fertiggerichten aus dem Handel zu stärken, die seit jeher mit sieben Prozent besteuert werden. „Es geht um Steuerfairness und Gleichbehandlung“, so Zöllick weiter. Die Branche erwartet, dass Bundestag und Bundesrat diese einheitliche Besteuerung zeitnah beschließen – ein Anliegen, das bereits im Koalitionsvertrag, im Sofortprogramm der Regierung sowie in den jüngsten Vorstandsentscheidungen von CDU/CSU und SPD verankert ist.

Die Umfrageergebnisse unter knapp 4.000 gastgewerblichen Unternehmen verdeutlichen die Ernsthaftigkeit der Situation: Nur 32,9 Prozent der Betriebe schließen aus, in diesem Jahr in die Verlustzone zu geraten. Fast 40 Prozent befürchten Verluste, und weitere 28,4 Prozent sind unsicher. Zugleich zeigt sich aber auch Hoffnung: Mit der Einführung der 7-Prozent-Mehrwertsteuer rechnen 76,2 Prozent der Betriebe mit einer Stabilisierung ihrer wirtschaftlichen Lage. 59,1 Prozent sehen Chancen, Arbeitsplätze zu sichern oder neue zu schaffen, und 58,6 Prozent möchten verstärkt in Modernisierung, Digitalisierung und Kapazitätserweiterung investieren. Über die Hälfte der Betriebe (52,6 Prozent) verbindet damit neue Handlungsspielräume für Innovationen, fast die Hälfte (47,9 Prozent) sieht sich dadurch wettbewerbsfähiger.

Die schwierige Lage spiegelt sich auch in den Kosten wider: In vielen traditionellen Restaurants betragen die Personalkosten über 40 Prozent, der Wareneinsatz über 30 Prozent. Seit Anfang 2022 sind die Arbeitskosten um 34,4 Prozent, Lebensmittelpreise um 27,1 Prozent, alkoholfreie Getränke um 33,7 Prozent, alkoholische Getränke um 17,9 Prozent und Energie um 27,6 Prozent gestiegen. Hinzu kommt eine Erhöhung des Mindestlohns zum 1. Januar 2026 um 8,4 Prozent. „Preissenkungen sind keine Frage des Wollens, sondern des Könnens“, betont Zöllick. „Soweit Spielräume vorhanden sind, werden unsere Gastronominnen und Gastronomen diese für attraktive Angebote und Investitionen in ihre Betriebe nutzen.“

Die Auswirkungen der steuerlichen Entlastung reichen weit über die Branche hinaus. Die Gastronomie ist ein zentraler Auftraggeber für das regionale Handwerk, Produzenten und Dienstleister: 77,5 Prozent der Betriebe vergeben Aufträge an regionale Handwerksbetriebe und Getränkehersteller, und rund drei Viertel kaufen regelmäßig bei lokalen Fleischern und Bäckern ein. Durch diese enge Vernetzung unterstützt die Gastronomie die gesamte Wertschöpfungskette vor Ort.

Die steigenden Preise führen jedoch zu einer wachsenden Preissensibilität der Gäste, die seltener essen gehen, günstigere Gerichte wählen oder auf Vorspeisen verzichten. Der DEHOGA beobachtet einen ausgeprägten „Trading down“-Effekt – der Wechsel zu günstigen Mitnahmeangeboten oder dem Lebensmitteleinzelhandel, der von Anfang an die 7-Prozent-Mehrwertsteuer auf Essen nutzt, belastet die klassischen Gastronomiebetriebe zusätzlich. Viele Betriebe konnten in den vergangenen Jahren erforderliche Investitionen nicht mehr realisieren: 72,1 Prozent gaben an, keine notwendigen Investitionen vornehmen zu können, lediglich 27,9 Prozent hielten ihre Betriebe im erforderlichen Umfang zukunftsfähig.

Auch die Buchungslage für die Sommermonate bleibt kritisch: Für August und September bewerten 32,0 Prozent der Betriebe die Reservierungslage als schlecht bis sehr schlecht, während nur 23,8 Prozent von einer guten oder sehr guten Lage berichten. Die größten Sorgen der Unternehmer betreffen neben den steigenden Personalkosten (85,4 Prozent) auch die Kosten für Lebensmittel und Getränke (85,2 Prozent), Energiekosten (76,6 Prozent) sowie die zunehmende Bürokratiebelastung (76,0 Prozent).

Als Konsequenz appelliert DEHOGA-Präsident Zöllick eindringlich an die Politik: „Die Politik muss die im Koalitionsvertrag angekündigten Verbesserungen umsetzen. Der Herbst 2025 muss zum Herbst des Handelns werden. Die einheitlich 7 Prozent Mehrwertsteuer auf Essen sind überlebenswichtig. Dazu brauchen wir eine echte Reformoffensive mit Bürokratieabbau, flexible Arbeitszeiten, spürbare Entlastungen für mittelständische Betriebe und Investitionsanreize.“

Mit über 2,2 Millionen Beschäftigten, mehr als 50.700 Auszubildenden und einem Nettojahresumsatz von 115 Milliarden Euro im Jahr 2023 zählt das Gastgewerbe zu den tragenden Säulen der deutschen Wirtschaft. Rund 99 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Familienbetriebe, die entscheidend zur regionalen Wertschöpfung, Beschäftigung und Lebensqualität beitragen. Zöllick unterstreicht: „Unsere Restaurants, Wirtshäuser und Cafés, Kneipen und Bars, Caterer sowie Hotels und Pensionen sind Orte der Begegnung und des Austausches, der Weltoffenheit und Gastfreundschaft – Visitenkarte Deutschlands. Damit sie das auch in Zukunft bleiben können, braucht es jetzt eine verlässliche Politik.“

Warum die Debatte um die Mehrwertsteuer das ganze Land betrifft

Die Diskussion um die Anpassung der Mehrwertsteuer auf Speisen im Gastgewerbe hat längst eine Bedeutung, die weit über Restaurants und Cafés hinausgeht. Das deutsche Gastgewerbe steht unter massivem wirtschaftlichem Druck: Mehrere Jahre in Folge mit Umsatzeinbußen und steigenden Kosten haben die Branche an ihre Belastungsgrenzen gebracht. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) fordert daher eine schnellstmögliche Einführung einer einheitlichen Mehrwertsteuer von sieben Prozent auf Essen – eine steuerliche Weichenstellung, die nicht nur die Gastronomie selbst, sondern die gesamte Wertschöpfungskette und den Arbeitsmarkt in Deutschland beeinflusst.

Der Trend zum „Trading down“, also dem bewussten Verzicht auf Restaurantbesuche zugunsten günstigerer Alternativen wie Essen zum Mitnehmen oder Fertiggerichten aus dem Handel, verstärkt sich. Verbraucher reagieren auf die steigenden Preise mit zurückhaltendem Konsum, wählen preiswertere Gerichte oder verzichten ganz auf bestimmte Speisen. Dies führt nicht nur zu einem Rückgang der Umsätze in der Gastronomie, sondern bedroht auch regionale Wirtschaftskreisläufe. Denn die Branche ist ein bedeutender Auftraggeber für das Handwerk, regionale Hersteller und zahlreiche Dienstleister vor Ort. Über drei Viertel der Betriebe beziehen Zutaten und Dienstleistungen aus der Region und tragen so maßgeblich zur lokalen Wertschöpfung bei.

Wettbewerb und Lebensstil: Wie verändert der Preisdruck unsere Restaurantkultur?

Der Preisdruck zwingt viele gastronomische Betriebe, ihre Angebote anzupassen oder zu reduzieren. Die steigenden Kosten in den Bereichen Personal, Energie und Lebensmittel lassen kaum Spielraum für Preissenkungen. Gleichzeitig steigt die Preissensibilität der Gäste. Dies führt zu einer spürbaren Veränderung in den Essgewohnheiten: Restaurantbesuche werden seltener, Portionen kleiner oder standardisierte und günstigere Speisen bevorzugt. Das klassische Erlebnis „Essen gehen“ verliert an Attraktivität, was nicht nur wirtschaftliche Konsequenzen hat, sondern auch gesellschaftliche.

Restaurants, Cafés und Gaststätten sind weit mehr als reine Versorgungsorte. Sie sind Treffpunkte für Begegnung und Austausch, zentrale Orte kultureller und sozialer Vernetzung. Die anhaltenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten gefährden diese Rolle. Würde die steuerliche Belastung vereinheitlicht und gesenkt, könnten Betriebe ihre Preise verbessern, Gästebindung stärken und so zum Erhalt dieser Lebensqualität beitragen.

Chancen und Risiken einer Steueranpassung im europäischen Vergleich

Im europäischen Vergleich ist die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie oft niedriger oder einheitlich geregelt als in Deutschland. Die aktuelle Doppelbesteuerung – sieben Prozent bei Lieferdiensten, aber höher bei Essen vor Ort – führt zu Wettbewerbsverzerrungen. Eine Angleichung auf sieben Prozent würde nicht nur den Wettbewerbsdruck mindern, sondern den Betrieben auch neue Handlungsspielräume eröffnen.

Die erwarteten Auswirkungen einer Mehrwertsteuersenkung lassen sich folgendermaßen gegenüberstellen:

  • Positive Effekte:

    • Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage in der Gastronomie
    • Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen
    • Erhöhung der Investitionen in Modernisierung und Digitalisierung
    • Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten
    • Verbesserung des Preis-Leistungs-Verhältnisses für Gäste
  • Herausforderungen:

    • Steuerliche Umsetzung und notwendige politische Beschlüsse müssen zügig erfolgen
    • Die Entlastung allein reicht nicht aus, um alle Kostensteigerungen zu kompensieren
    • Langfristige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit erfordert weitere Reformen

Die Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass eine niedrigere Mehrwertsteuer auf Restaurantessen nicht zwangsläufig zu einem Rückgang der Steuereinnahmen führt, sondern das Gastgewerbe stärkt und zusätzliche Konsumanreize setzt. Dies kann sich positiv auf den Tourismusstandort und die Wirtschaftskraft insgesamt auswirken.

Ausblick auf politische Prozesse

Der DEHOGA-Bundesverband appelliert an die Politik, die geplante einheitliche Mehrwertsteuer auf sieben Prozent noch vor Jahresbeginn 2026 gesetzlich zu verankern. Es geht um Planungssicherheit und eine nachhaltige Perspektive für Millionen Beschäftigte in der Branche sowie für zahlreiche mittelständische Unternehmen, die eng mit der Gastronomie verbunden sind.

Eine rasche steuerliche Entlastung darf jedoch nicht isoliert betrachtet werden. Begleitende Maßnahmen wie Bürokratieabbau, Flexibilisierung der Arbeitszeiten und gezielte Investitionsanreize sind notwendig, um das Gastgewerbe als integralen Bestandteil der deutschen Wirtschaft zu stärken. Nur so können Restaurants, Hotels und Gaststätten auch künftig als lebendige Orte der Begegnung und kulturellen Vielfalt erhalten bleiben.

Die Debatte um die Mehrwertsteuer zeigt exemplarisch, wie eng wirtschaftliche Entscheidungen, gesellschaftliche Entwicklungen und politische Prozesse miteinander verflochten sind – und wie sehr sie das tägliche Leben der Menschen und die Zukunft ganzer Regionen prägen.

Die Inhalte dieses Beitrags beruhen auf einer Pressemitteilung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband).

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8 Kommentare

  1. ‚Kulturverlust‘ nennt man das wohl! Wenn immer weniger Menschen rausgehen zum Essen, verlieren wir auch etwas von unserer Gemeinschaft! Wo seht ihr Möglichkeiten zur Verbesserung?

  2. ‚Trading down‘ ist ein gutes Wort dafür! Es trifft genau das, was ich beobachte. Wir sollten unseren lokalen Gastronomen treu bleiben und mehr darüber sprechen! Was denkt ihr über alternative Lösungen?

    1. ‚Alternative Lösungen‘ klingt spannend! Vielleicht könnten auch lokale Events helfen? So könnten mehr Leute zusammenkommen und die Restaurants unterstützen!

  3. Die steigenden Preise sind echt ein Problem für viele Familien. Ich habe auch bemerkt, dass ich weniger oft auswärts esse. Was haltet ihr von der Idee des DEHOGA? Würde das wirklich helfen?

  4. Es ist traurig zu hören, dass viele Betriebe in Schwierigkeiten sind. Die Forderung nach einer einheitlichen Mehrwertsteuer scheint mir sinnvoll. Glaubt ihr, dass dies tatsächlich etwas ändern kann? Es wäre doch schön, wenn wir wieder mehr in Restaurants essen gehen könnten.

    1. Ich stimme dir zu, Antonia! Eine solche Steuererleichterung könnte vielleicht helfen. Ich frage mich nur, ob die Politik bereit ist, dies schnell umzusetzen.

    2. Es gibt so viele kleine Restaurants bei uns im Viertel. Ich hoffe echt, dass sie nicht schließen müssen! Wir sollten mehr lokal essen und unterstützen.

  5. Ich finde es wirklich besorgniserregend, wie stark die Kosten gestiegen sind. Die Gastronomie ist doch so wichtig für unsere Kultur und Gemeinschaft. Was denkt ihr, wird die Politik wirklich handeln, oder bleibt alles beim Alten?

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