Frühzeitig abgeben: Steuererklärung 2023 effektiv einreichen

Wer seine Steuererklärung für das Jahr 2023 möglichst schnell hinter sich bringen möchte, sollte jetzt aktiv werden. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert darüber, wie Steuerzahlerinnen und Steuerzahler ihren Steuerbescheid zügig erhalten können, trotz der Tatsache, dass die Finanzämter in der Regel bis Ende März für den Start der Bearbeitungen benötigen. Von digitaler Übermittlung bis zum richtigen Timing – mit wertvollen Tipps und Tricks zeigt die VLH, wie die Bearbeitung der Steuererklärung beschleunigt werden kann und was es mit den Fristen auf sich hat. Dabei geht es nicht nur darum, wer zuerst kommt, mahlt zuerst, sondern auch um die Wahl der Übermittlungsart und die Vorbereitung auf mögliche Rückfragen des Finanzamtes. Angesichts des bevorstehenden Stichtages für die Abgabe der Steuererklärung 2023 beleuchtet die VLH zudem wichtige Termine und Unterschiede zwischen Pflicht- und Antragsveranlagung.

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Bremen (VBR). Mit dem Beginn des neuen Jahres stellt sich für viele Steuerpflichtige die Frage: Wann ist der optimale Zeitpunkt, die Steuererklärung für das vergangene Jahr abzugeben? Der Vereinigte Lohnsteuerhilfeverein e. V. (VLH), Deutschlands größtem Lohnsteuerhilfeverein, bietet hierzu nützliche Einblicke und Empfehlungen.

Viele Bürgerinnen und Bürger sind bestrebt, ihre Steuererklärung möglichst frühzeitig einzureichen – sei es in der Hoffnung auf eine zügige Steuerrückerstattung oder um eine eventuelle Nachzahlung schnell hinter sich zu bringen. Allerdings bewegt sich das Finanzamt in einem festen Zeitschema: Erst ab Ende März beginnt es regelmäßig mit der Verarbeitung der Steuererklärungen des Vorjahres, was bedeutet, dass selbst früh eingereichte Unterlagen nicht vorher bearbeitet werden.

Es gibt jedoch Maßnahmen, die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler ergreifen können, um den Prozess zu beschleunigen. Dazu gehört die frühzeitige Abgabe der Steuererklärung, die Nutzung elektronischer Übermittlungsmöglichkeiten wie ELSTER für eine effizientere Bearbeitung und die schnelle Bereitstellung von Nachweisen bei Rückfragen des Finanzamtes. “Viele ELSTER-Erklärungen werden beim Finanzamt mittlerweile sogar vollautomatisch bearbeitet. Für diese gibt es den Steuerbescheid besonders schnell”, erläutert VLH-Vorstand Uwe Rauhöft.

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Die Bearbeitungszeit für eine Steuererklärung variiert von Bundesland zu Bundesland beträchtlich – im Jahr 2023 führte Rheinland-Pfalz mit einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit von knapp 50 Tagen. Bei längeren Wartezeiten empfiehlt es sich, aktiv beim Finanzamt nachzuhaken.

Was die Frist zur Abgabe der Steuererklärung betrifft, so ist der 31. August 2024 das Datum, das sich verpflichtende Steuerzahlerinnen und Steuerzahler merken sollten – wegen eines Wochenendes verlängert sich die Frist bis zum 2. September. Wer seine Unterlagen durch einen Lohnsteuerhilfeverein oder eine Steuerberatung ausfüllen lässt, profitiert von einer verlängerten Frist bis zum Juni 2025.

Nicht nur leistet der VLH als größter Lohnsteuerhilfeverein mit über einer Million Mitgliedern und nahezu 3.000 Beratungsstellen einen wesentlichen Beitrag zur Unterstützung von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in Deutschland. Er zeichnet sich zudem durch ein Team von hochqualifizierten Beraterinnen und Beratern aus, die gemäß DIN 77700 zertifiziert sind.

Insgesamt macht der VLH auf wichtige Aspekte rund um die Steuererklärung aufmerksam und leistet dadurch einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft, indem er zur Transparenz und Effizienz im Steuerwesen beiträgt. Durch das Bewusstsein für Fristen, digitale Möglichkeiten der Abgabe und Strategien zur Beschleunigung des Verfahrens können Steuerpflichtige ihren Teil dazu beitragen, den Prozess zu optimieren und möglichst stressfrei zu gestalten.

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Steuererklärung: Ist jetzt die beste Zeit zum Abgeben?

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ZDK fordert: Mehr Sicherheit in der E-Mobilität-Förderung

Berlin, 16. April 2024 – In einem dringenden Appell fordert der ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V.) die Bundesregierung auf, den Fokus weiterhin stark auf die Elektromobilität zu legen und die damit verbundene Förderpolitik zukunftssicher und verlässlich zu gestalten. Trotz der geplanten Reformen des Klimaschutzgesetzes, die ein Sofortprogramm nicht erforderlich machen sollen, zeigt sich der ZDK-Präsident Arne Joswig besorgt über die dramatischen Rückgänge bei den Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen. Ohne signifikante Verbesserungen bei der Förderung und dem Ausbau der Ladeinfrastruktur könnten die ambitionierten Ziele der Bundesregierung, bis 2030 15 Millionen batterieelektrische Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, in weite Ferne rücken.

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Bioethanol-Absatz 2023 steigt trotz Produktionsrückgang

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2024: Initiative zur Beschleunigung des Netzanschlusses

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Revolution im Familienrecht: Weg frei für Drei-Eltern-Modelle

In einem bahnbrechenden Urteil hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 09. April 2024 die bisherigen Grenzen des Abstammungsrechts erweitert und damit den Weg für das sogenannte Drei-Eltern-Prinzip geebnet. In einer historischen Entscheidung zugunsten eines Mannes, der nicht nur finanzieller Unterstützer, sondern ein vollwertiger, rechtlich anerkannter Vater sein wollte, hat das Gericht die Rechte leiblicher Väter gestärkt und eine Anpassung der Gesetzgebung bis zum 30. Juni 2025 gefordert. Justizminister Buschmann steht nun vor der Herausforderung, das Familienrecht so zu reformieren, dass ein Kind neben dem „rechtlichen“ und „leiblichen“ Vater auch drei Elternteile haben kann. Diese fortschrittliche Entscheidung, begrüßt vom Interessenverband Unterhalt u. Familienrecht (ISUV), markiert einen Wendepunkt im Verständnis von Elternschaft und Kindeswohl in Deutschland.

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Regionalkonferenz in Regensburg: Intelligente Fuhrparkoptimierung

In einer Welt, in der die Optimierung betrieblicher Mobilität eine immer größere Rolle spielt, setzt der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) einen Meilenstein mit seiner bevorstehenden Regionalkonferenz Süd in Regensburg. Unter dem Motto “Kostenbremse Fuhrparkwissen – Fuhrparkmanagement mit natürlicher und künstlicher Intelligenz” richtet sich die Veranstaltung am 4. Juni 2024 speziell an Fuhrpark- und Mobilitätsverantwortliche. Die Konferenz verspricht, den Teilnehmenden mit praxisorientierten Workshops und Diskussionen aktueller Rechtsfragen, nicht nur tieferes Wissen über Kostenfallen im Fuhrparkmanagement zu vermitteln, sondern auch Einblicke in die Nutzung künstlicher Intelligenz zur Effizienzsteigerung zu geben. Hier treffen Innovation und Praxiserfahrung aufeinander, um die Zukunft der betrieblichen Mobilität neu zu definieren.

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BDP fordert Finanzierung für Psychotherapie-Weiterbildung

In einer beispiellosen Aktion hat ein breites Bündnis aus Studierenden, Psychotherapeutenverbänden und weiteren Fachgruppen in Würzburg mobil gemacht und verlangt von der Bundesregierung tiefgreifende Reformen. Ihre Forderung: eine dringende Gesetzesänderung, die die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung endlich gesetzlich absichert. Unterstützt von der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, sowie einem Rückhalt durch eine Petition mit über 72.000 Unterstützern, setzen die Organisatoren, angeführt von Dr. Johanna Thünker des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), ein starkes Zeichen – nicht zuletzt im Vorfeld des 44. Deutschen Psychotherapeutentages. Ihre Botschaft: Ohne gesetzliche Verankerung gefährdet die prekäre Finanzierungslage die zukünftige psychotherapeutische Versorgung der Bevölkerung.

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AOKs fördern eVerordnung in Orthopädie-Pilotprojekt

In einem beispiellosen Schritt in Richtung Digitalisierung haben sich führende Krankenkassen dem ambitionierten Pilotprojekt eVerordnung für orthopädische Hilfsmittel unter der Federführung des Bundesinnungsverbands für Orthopädie-Technik angeschlossen. Seit dem 15. April 2024 erproben der AOK Bundesverband und mehrere regionale AOKs gemeinsam mit anderen Schlüsselakteuren die Umsetzung einer elektronischen Verordnungspraxis. Dieser innovativen Initiative, die von der Abgabe des Kostenvoranschlags bis zur Abrechnung reicht, liegt die Vision zugrunde, eine effiziente, benutzerfreundliche und zukunftsfähige Lösung für die Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln zu schaffen. Mit dem Versprechen, die Versorgung von Millionen gesetzlich Versicherten langfristig zu sichern, markiert dieses Projekt einen entscheidenden Wendepunkt in der digitalen Gesundheitsversorgung.

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Jetzt Anmelden: KI-Fortbildung auf Lehrkräftetag in Rostock

Am 16. April 2024 eröffnet in Frankfurt am Main eine Veranstaltung, die sich als wegweisend für die Zukunft der Bildung positioniert. Unter dem Motto „KI – Grenzen und Möglichkeiten für die Schule der Zukunft“ lädt der Norddeutsche Lehrkräftetag 2024 Lehrerinnen und Lehrer, sowie Interessierte aus dem Bildungssektor ein, sich auf eine Reise durch die neuesten Entwicklungen und Visionen für die Lehr- und Lernwelt zu begeben. Mit einer Kombination aus Keynote-Speeches, individuell wählbaren Fortbildungsprogrammen und einer umfassenden Bildungsmedienausstellung wird den Teilnehmenden eine Plattform geboten, die nicht nur informativ, sondern auch inspirierend wirken soll. Veranstaltet vom Verband Bildungsmedien e.V. in Kooperation mit den Nordverbänden des Verband Bildung und Erziehung (VBE), verspricht dieser Tag, ein Highlight für alle Bildungsinteressierten zu werden, die einen Blick in die Zukunft der digitalen Bildung werfen möchten.

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Neue UN-Richtlinien stärken Kindern das Umweltrecht

In einer beispiellosen Initiative präsentiert die Kinderrechtsorganisation terre des hommes Deutschland e. V. zusammen mit dem Kinderrechtenetzwerk National Coalition Deutschland die erstmalig ins Deutsche übersetzten UN-Leitlinien zum Kinderrecht auf eine gesunde Umwelt. Mit Nachdruck appellieren sie an die Bundesregierung, signifikante Maßnahmen zu ergreifen, um die natürlichen Lebensgrundlagen von Kindern weltweit und für zukünftige Generationen zu bewahren. Die Forderung erfolgt vor dem Hintergrund der erst kürzlich veröffentlichten “General Comment No. 26” des UN-Kinderrechtsausschusses, der ein eindringliches Bild der globalen Umweltkrise zeichnet und die Dringlichkeit von umfassenden staatlichen Maßnahmen unterstreicht. In Osnabrück und Berlin laufende Diskussionen und bevorstehende Veranstaltungen zielen darauf ab, diese kritischen Leitlinien in konkrete politische Entscheidungen umzusetzen, mit einem klaren Fokus auf die Verantwortung Deutschlands als bedeutende Industrienation.

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Stiftungsboom 2023: Über 25.000 Stiftungen stärken Demokratie

In Deutschland bleibt die Stiftungskultur lebendig und wachstumsstark: Mit 637 Neugründungen im Jahr 2023 zeigt der Bundesverband Deutscher Stiftungen in seinem aktuellen Bericht, dass das Engagement im Stiftungswesen ungebrochen ist. Die Gesamtzahl der Stiftungen steigt damit auf beeindruckende 25.777. Während Hamburg seine Spitzenposition hinsichtlich der Stiftungsdichte pro Einwohner verteidigt, verzeichnen insbesondere Thüringen, Rheinland-Pfalz und Sachsen das größte relative Wachstum. Doch was treibt die Menschen in Deutschland an, in diesem Ausmaß zu stiften, und wie zeigt sich der regional unterschiedliche Zuwachs? Der Bundesverband hebt die Bedeutung von Stiftungen für das gesellschaftliche Miteinander und die Demokratie hervor und fordert bessere Rahmenbedingungen für ihr Wirken. Ein Blick in den Jahresbericht 2023 offenbart interessante Entwicklungen im deutschen Stiftungssektor.

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KZBV Kritik: GVSG verfehlt Ziel der Versorgungsverbesserung

Berlin, 16. April 2024 – Die jüngst präsentierte Reform des Gesundheitssystems durch das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz stößt bei der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) auf erheblichen Widerstand. Im Zentrum der Kritik steht das Versäumnis des Gesetzentwurfs, gegenüber den von finanzstarken Investoren geführten Medizinischen Versorgungszentren (iMVZ) regulierend einzugreifen. Diese Entwicklung, so warnt die KZBV, birgt erhebliche Risiken für die Qualität der Patientenversorgung, besonders in ländlichen Gegenden. Hinzu kommt, dass das Gesetz keine zusätzlichen Finanzmittel für essenzielle zahnmedizinische Präventionsmaßnahmen vorsieht, was den Kampf gegen Volkskrankheiten wie Parodontitis erheblich erschwert. Mit diesem Gesetzentwurf bleiben nach Ansicht der KZBV wichtige Herausforderungen im Gesundheitssystem ungelöst und gefährden die Versorgungssicherheit der Patienten.

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