Frühjahrsgutachten des Rats der Immobilienweisen beunruhigt Bundesbauministerin Klara

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Liebe Leserinnen und Leser,

der Immobilienmarkt in Deutschland ist aktuell ein heiß diskutiertes Thema. Viele Fragen beschäftigen die Marktteilnehmer und auch politische Entscheidungsträger, wie beispielsweise Bundesbauministerin Klara Geywitz.

Der Rat der Immobilienweisen hat im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) ein Frühjahrsgutachten erstellt, das reichhaltige Fakten und Analysen zu den Immobilienmärkten aller Nutzungsarten liefert. Dieses Gutachten wird nun an die Bundesbauministerin übergeben und die Ergebnisse und politische Einordnung werden in einem hybriden Pressegespräch vorgestellt. Hier sind die Eckdaten:

– Datum: Dienstag, 14. Februar 2023, 10.30 Uhr
– Ort: Zentraler Immobilien Ausschuss, Dritte Etage, Raum „Hauptstadtstudio“, Leipziger Platz 9, 10117 Berlin
Teilnehmer: Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA, Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie Prof. Dr. Dr. h.c. Lars P. Feld vom Rat der Immobilienweisen und weitere Experten.

Wir laden Sie herzlich ein, an diesem Pressegespräch teilzunehmen. Bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie dabei sein werden. Wenn Sie sich per Teams zuschalten wollen, senden wir Ihnen nach Anmeldung den entsprechenden Link zu.

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Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft und spricht für rund 37.000 Unternehmen. Als Unternehmer- und Verbändeverband verleiht er der gesamten Immobilienwirtschaft eine Stimme auf nationaler und europäischer Ebene.

Bei Fragen können Sie sich gerne an die ZIA-Pressestelle wenden.

Viele Grüße,

Ihr [Name]


Pressemeldung:

Frühjahrsgutachten des Rats der Immobilienweisen wird Bundesbauministerin vorgestellt

Am Dienstag, dem 14. Februar 2023, wird das Frühjahrsgutachten des Rates der Immobilienweisen an Bundesbauministerin Klara Geywitz übergeben. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) hat den Rat der Immobilienweisen beauftragt, das Kompendium zu erstellen. Das Gutachten enthält umfangreiches Faktenmaterial und bietet somit einen breiten Überblick über die Immobilienmärkte aller Nutzungsarten.

Das hybride Pressegespräch findet in den Räumlichkeiten des ZIA in Berlin statt. Teilnehmer des Gesprächs sind Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA, Bundsbauministerin Klara Geywitz sowie Prof. Dr. Dr. h.c. Lars P. Feld vom Rat der Immobilienweisen.

Die Lage am Immobilienmarkt wird von den Referenten erörtert, wobei auch die anderen Mitglieder des Rates, Sven Carstensen (bulwiengesa), Michael Gerling (EHI), Carolin Wandzik (GOS) und Prof. Dr. Harald Simons (empirica), für Fragen zur Verfügung stehen.

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Wer an dem Pressetermin teilnehmen möchte, kann sich per E-Mail an presse@zia-deutschland.de anmelden. Für diejenigen, die sich per Teams zuschalten möchten, wird nach Eingang der Anmeldung der entsprechende Link versandt.

Über den ZIA

Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft und vertritt durch seine Mitglieder rund 37.000 Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Als Stimme der Immobilienwirtschaft auf nationaler und europäischer Ebene setzt sich der ZIA für eine umfassende und einheitliche Interessenvertretung der Branche ein.

Original-Content von: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V., übermittelt durch news aktuell.

Quelle: www.presseportal.de


Weitere Informationen über den Verband

– Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V., kurz ZIA, ist ein Verband der Immobilienwirtschaft in Deutschland.
– Der Verband wurde ursprünglich im Jahr 2006 gegründet und hat seinen Sitz in Berlin.
– Der ZIA vertritt über 37.000 Mitgliedsunternehmen, die in allen Bereichen der Immobilienwirtschaft tätig sind.
– Zu den Mitgliedern gehören unter anderem Wohnungsunternehmen, Projektentwickler, Vermögensverwalter, Banken, Architekten und Ingenieure sowie Makler und Gutachter.
– Der Verband ist in verschiedene Fachbereiche unterteilt, darunter Büroimmobilien, Einzelhandel, Wohnimmobilien und Logistik.
– Eine wichtige Aufgabe des ZIA ist es, Interessenvertretung für die Mitglieder auf politischer Ebene zu betreiben.
– Der Verband setzt sich dabei unter anderem für die Förderung des Wohnungsbaus, die Optimierung von steuerlichen Rahmenbedingungen und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Immobilienwirtschaft ein.
– Der ZIA bietet seinen Mitgliedern auch eine Plattform für fachlichen Austausch und Weiterbildung an.
– Ein besonderes Augenmerk legt der Verband auf gesellschaftliche und ökologische Verantwortung, wie etwa die Förderung von Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche.
– Der Verband ist Mitglied im europäischen Dachverband der Immobilienwirtschaft, der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS).
– Ein besonders wichtiger Partner des ZIA ist die Bundesregierung, die den Verband in verschiedenen Bereichen berät und zu politischen Entscheidungen konsultiert.

17 Antworten

    1. Sie haben keine Ahnung! Die Bundesbauministerin hat die Pflicht, sich um die Belange des Landes zu kümmern. Alles wird nicht von selbst gut, es erfordert Arbeit und Engagement. Informieren Sie sich, bevor Sie solche Kommentare abgeben!

    1. Klara sollte nicht einfach chillen und die Immobilienweisen ignorieren. Es ist wichtig, sich über die aktuellen Marktbedingungen zu informieren und fundierte Entscheidungen zu treffen. Panik ist vielleicht übertrieben, aber Ignoranz ist definitiv keine Lösung. #AugenAuf #Informieren

    1. Ach komm, sei nicht so übertrieben dramatisch. Die Bundesbauministerin hat auch andere wichtige Aufgaben. Eine Zombie-Apokalypse ist doch nur Science-Fiction. Lass uns lieber realistisch bleiben und uns auf aktuelle Probleme konzentrieren.

  1. Ich finde, Klara sollte sich keine Sorgen machen. Immobilienweisen sind doch nur eine Erfindung der Regierung!

  2. Oh bitte, Ibiza ist total überbewertet. Klara braucht keine Auszeit, sondern sollte sich einfach mal zusammenreißen und ihre Probleme angehen. Es bringt nichts, einfach davonzufliegen. Realität statt Flucht!

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