Fremder und Körner verstärken DEKV-Vorstand: Frauenquote steigt

Berlin, 14. März 2024 – Mit der Berufung von Dr. Claudia Fremder und Christina Körner in den Vorstand des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV) setzt die Organisation ein starkes Zeichen für Fachkompetenz und Diversität. Diese neuesten Ergänzungen erhöhen nicht nur den Frauenanteil im Vorstand auf 35 Prozent, sondern bringen auch tiefgreifende Erfahrungen und spezialisiertes Wissen mit sich, das in Zeiten von Fachkräftemangel und umfassenden Krankenhausreformen von unschätzbarem Wert ist. Beide Expertinnen verfolgen das ambitionierte Ziel, den evangelischen Krankenhäusern in Deutschland eine starke Stimme zu verleihen und die medizinische Versorgung im Sinne von Fürsorge und Nächstenliebe weiter zu entwickeln.

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Bremen (VBR). In einer kürzlich erfolgten Veränderung innerhalb des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV) wurden Dr. Claudia Fremder und Christina Körner in den Vorstand berufen. Diese personelle Neubesetzung verleiht dem Vorstand nicht nur frisches Expertenwissen, sondern erhöht auch den Frauenanteil auf bemerkenswerte 35 Prozent. Mit einem erweiterten Vorstand, der nun aus fünf Frauen und vierzehn Männern besteht, signalisiert der DEKV auch in puncto Geschlechtervielfalt eine positive Entwicklung.

Dr. Claudia Fremder, die ihre Expertise aus ihrer Rolle als Vorstand der DGD Stiftung und als Geschäftsführerin der DGD Stiftung gGmbH mitbringt, tritt dem Gremium mit einer beeindruckenden Erfahrung als Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie und als Gesundheitsökonomin bei. Ihre Motivation, die kommende Krankenhausreform so zu gestalten, dass die Bedeutung kleiner, regional tief verwurzelter Krankenhäuser gewahrt bleibt, ist besonders in Zeiten des Umbruchs wesentlich. Fremder betont, wie wichtig es ist, die christlichen Werte des Dienstes durch Fürsorge und Nächstenliebe in der täglichen Arbeit erlebbar zu machen und zugleich den Arbeitsalltag von medizinischem Personal durch Bürokratieabbau zu erleichtern.

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Parallel dazu bringt Christina Körner, Schulleiterin der Johanniter Bildungs-GmbH Bonn und Lehrbeauftragte an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf, ihre umfassende Erfahrung aus der Pflege und Pflegeausbildung in den Vorstand ein. Als ausgebildete Krankenschwester und studierte Pflegepädagogin möchte Körner die generalistische und akademische Pflege weiterentwickeln, um jungen Menschen attraktive und zukunftsfähige Perspektiven im Pflegeberuf aufzuzeigen. Für Körner steht fest, dass der vielfältige Bereich der Pflege eine Schlüsselrolle in der patientenorientierten Versorgung einnimmt, die sowohl professionelle Standards als auch zwischenmenschliche Fürsorge beinhaltet.

Der DEKV-Vorsitzende Christoph Radbruch sieht in der Aufnahme von Dr. Claudia Fremder und Christina Körner in den Vorstand einen großen Gewinn für die Organisation. Ihre unterschiedlichen Fachgebiete bereichern nicht nur den Vorstand in Zeiten des Fachkräftemangels und anstehender Krankenhausreformen, sondern auch deren Ausrichtung auf medizinische Qualität. Der Verband würdigt zudem die Arbeit der scheidenden Vorstandsmitglieder Matthias Adler und Jochen Vennekate und betont, deren Einsatz für die Ziele des DEKV habe wertvolle Impulse gesetzt.

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Die Erweiterung des DEKV-Vorstandes markiert somit nicht nur einen Strukturwandel innerhalb des Verbandes, sondern veranschaulicht auch, wie diverses Fachwissen und unterschiedliche Erfahrungen für das gemeinsame Ziel, die Zukunft des evangelischen Krankenhauswesens zu gestalten, gebündelt werden können. In Zeiten des Wandels und der Herausforderungen im Gesundheitssektor zeigt dieser Schritt deutlich, dass Expertise und Hingabe unerlässlich sind, um die Versorgung und das Wohlbefinden der Patienten zu sichern und die Arbeitsbedingungen für das medizinische Personal zu verbessern.


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Dr. Claudia Fremder und Christina Körner in den DEKV-Vorstand berufen

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In einem bahnbrechenden Urteil, das als Meilenstein im Kampf gegen fossile Brennstoffprojekte und für den Umwelt- und Klimaschutz gelten dürfte, hat das Gericht in Den Haag die sofortige Einstellung der umstrittenen Gasbohrungen vor der Insel Borkum beschlossen. Getragen von einer breiten Koalition aus der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der Stadt Borkum, niederländischen Umweltorganisationen und einer Bürgerinitiative, sendet das Urteil ein starkes Signal aus: Die Erhaltung sensibler Ökosysteme wie des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer hat Vorrang vor den Interessen der Öl- und Gasindustrie. Dieser historische Erfolg markiert einen entscheidenden Sieg für den Umweltschutz und könnte weitreichende Folgen für die Zukunft fossiler Energieförderung in der Nordsee und darüber hinaus haben.

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