Verbandsbüro

Frauenpower im Gleichstellungsmonat – SoVD.TV feiert starke Frauen!

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Liebe Leserinnen und Leser,

der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat den “Gleichstellungsmonat März” ausgerufen. Passend dazu wird eine neue Ausgabe von SoVD.TV ausgestrahlt, die sich mit dem Thema “Frauen an die Macht!” beschäftigt. In der Sendung diskutieren spannende Gäste wie Dr. Beate von Miquel, Vorsitzende des Deutschen Frauenrates, und Simone Real, Referentin für Frauen und Jugend des SoVD, über den Nachholbedarf in Sachen Gleichstellung.

Warum sind nur wenige Frauen in Führungspositionen? Warum bekommen Frauen immer noch deutlich weniger Lohn und leisten mehr unbezahlte Arbeit? Diese und weitere Fragen werden in der Sendung beantwortet.

Die SoVD-Talkrunde können Sie live im Fernsehprogramm von Alex Berlin, auf unserer Homepage, bei Facebook oder auf unserem Youtube-Kanal verfolgen. Aber auch Hintergrundinfos, Dossiers und alle Aktionen zum “Gleichstellungsmonat März” finden Sie auf unserer Webseite.

Lesen Sie weiter, um mehr über die Gäste und die Sendung zu erfahren.

Herzliche Grüße,
Ihr [Name]


Pressemeldung:

SoVD.TV diskutiert: “Frauen an die Macht!”

Lesen Sie auch:  BNW-Jahreskonferenz 2023: Ein Kreislauf gelingt selten allein!

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) ruft zum “Gleichstellungsmonat März” auf. Hintergrundinformationen, Dossiers und alle Aktionen sind auf der Website des Verbands zu finden. Vor dem Equal Care Day, Equal Pay Day und Internationalen Frauentag wird außerdem eine neue Ausgabe von SoVD.TV ausgestrahlt. Dieses Mal dreht sich alles um das Thema “Frauen an die Macht!”

SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier sieht noch großen Nachholbedarf in Bezug auf die Gleichstellung von Männern und Frauen. Frauen erhalten immer noch deutlich weniger Lohn und leisten mehr unbezahlte Arbeit. Außerdem sind Frauen viel stärker von Armut bedroht. Es ist zwar bereits viel passiert, aber es gibt noch einen weiten Weg für Politik und Gesellschaft bis zur Gleichstellung zwischen Mann und Frau.

So stellt SoVD.TV wichtige Fragen: Warum setzen männliche Chefs immer noch eher männliche Nachfolger ein? Warum gibt es so wenige Frauen in Führungspositionen? Welche Instrumente müssen angewendet werden, um für mehr Gleichstellung zu sorgen? Diese und weitere Fragen werden mit spannenden Gästen, wie der Vorsitzenden des Deutschen Frauenrates, Dr. Beate von Miquel und SoVD-Expertin Dr.in Simone Real, diskutiert.

Lesen Sie auch:  Kinderkrankenhausbetten in Deutschland: 2012-2022 Abbau von über 1.100 Betten

SoVD.TV kann live im Fernsehprogramm von Alex Berlin, auf Facebook, auf der Homepage des SoVD und über den Youtube-Kanal des Verbands angesehen werden. Die letzten Sendungen von SoVD.TV können ebenfalls auf dem Youtube-Kanal angesehen werden.

Pressekontakt:

SoVD-Bundesverband
Pressestelle
Peter-Michael Zernechel
Pressesprecher (V.i.S.d.P.)
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel.: 030/72 62 22 333
Fax: 030/72 62 22 328
E-Mail: pressestelle@sovd.de
Twitter: @sovd_bund

Original-Content von: Sozialverband Deutschland (SoVD), übermittelt durch news aktuell.

Quelle: www.presseportal.de


Weitere Informationen über den Verband

Schreibe in einer Liste Fakten über den Verband: Presseportal.de – Sozialverband Deutschland (SoVD) Ignoriere dabei den Namen “Presseportal.de” Versuche dabei Informationen über Mitglieder, Struktur. Geschichte und wichtige Zahlen zu nutzen.

26 Antworten

  1. Ich finde es irgendwie ironisch, dass wir einen ganzen Monat brauchen, um Frauen zu feiern. Warum nicht das ganze Jahr über?

    1. Ja, du hast recht. Es ist nicht genug, Frauen nur einen Monat lang zu feiern. Aber solange die Gleichstellung noch nicht erreicht ist, ist es wichtig, dass wir zumindest einen speziellen Monat haben, um auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Lasst uns weiterkämpfen!

  2. Also ehrlich gesagt, ich finde diesen Gleichstellungsmonat total überflüssig. Frauenpower sollte das ganze Jahr gefeiert werden!

  3. Ich finde den Gleichstellungsmonat total überflüssig! Frauenpower sollte das ganze Jahr gefeiert werden!

    1. Ihre Ignoranz ist erschreckend. Gleichstellung ist immer noch ein Kampf, den wir führen müssen. Wenn Sie nicht verstehen, warum ein ganzer Monat notwendig ist, dann haben Sie offensichtlich nie die Unterdrückung und Diskriminierung erlebt, mit der Frauen konfrontiert sind.

    1. Männer brauchen keinen eigenen Monat, um ihre Stärke und Bedeutung zu feiern. Der internationale Frauentag und der Monat der Frauen sind wichtige Gelegenheiten, um auf die Ungleichheiten und Herausforderungen aufmerksam zu machen, mit denen Frauen immer noch konfrontiert sind. Es geht darum, Solidarität und Gleichberechtigung zu fördern.

  4. Ich finde es lächerlich, dass wir einen ganzen Monat brauchen, um Frauen zu feiern. Jeder Tag sollte Frauenpower-Tag sein!

  5. Ich finde, dass der Gleichstellungsmonat total überbewertet ist. Brauchen wir wirklich einen Monat, um starke Frauen zu feiern?

    1. Klar, wir brauchen keinen Monat, um starke Frauen zu feiern. Aber der Gleichstellungsmonat erinnert uns daran, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben. Es ist wichtig, die Fortschritte zu würdigen und weiterhin für Gleichberechtigung zu kämpfen.

  6. Also ich finde diesen Gleichstellungsmonat total überbewertet… Frauenpower? Na ja, nicht so beeindruckend.

    1. Sorry, aber deine Einstellung ist einfach nur rückständig und ignorant. Gleichstellung ist immer noch ein wichtiges Thema, das nicht überbewertet werden kann. Frauenpower ist beeindruckend und notwendig, um eine gerechte Gesellschaft zu schaffen.

    1. Frauenpower sollte nicht auf einen Monat begrenzt sein, sondern täglich gefeiert werden. Aber es ist wichtig, einen speziellen Monat zu haben, um die Errungenschaften und Herausforderungen der Frauen hervorzuheben. Jeden Tag ist Frauenpower, aber der Monat unterstreicht ihre Stärke.

    1. Warum sollte es einen Männermonat geben? Männer haben bereits das ganze Jahr über ihre Macht und Privilegien. Frauenpower ist wichtig, um Ungleichheiten auszugleichen. Es ist an der Zeit, die Stimmen der Frauen zu stärken und ihre Errungenschaften zu feiern.

    1. Sorry, aber ich finde deine Meinung ziemlich rückständig. Gleichberechtigung ist immer wichtig, und ein Monat dafür ist nur ein kleiner Schritt. Frauenpower ist definitiv keine Übertreibung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Presse /news Verbandsnachrichten

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Strafzölle verteuern E-Mobilität in Deutschland enorm

Berlin (ots) – Angesichts der von der EU-Kommission geplanten Strafzölle auf chinesische Fahrzeuge äußert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) massive Bedenken. Laut ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn könnten diese Maßnahmen sowohl Verbraucher als auch den Automobilhandel erheblich treffen. Die Importzölle könnten die Preise in die Höhe treiben und das ohnehin rückläufige Geschäft mit Elektrofahrzeugen weiter belasten. Zudem wird eine mögliche chinesische Gegenreaktion als gravierende Bedrohung für die deutsche Automobilindustrie gesehen.

Jetzt lesen »

Bäckerei-Weltmeister enthüllt: So erkennen Sie gutes Brot

Deutschland lüftet das Geheimnis guten Brotes: Ein Europameister spricht

Berlin, 14. Juni 2024 – Pünktlich zur Fußball-EM enthüllt der Bäcker-Europameister Alexander Weinhold die Kunst des perfekten Brotes. Während die deutsche Fußball-Elf um den Titel ringt, hat Weinhold bei der Euroskills in Danzig die Jury mit seiner Handwerkskunst überzeugt. Der junge Bäckermeister verrät, woran man qualitativ hochwertiges Brot erkennt und warum es besser ist, Brot nicht im Kühlschrank zu lagern. Er gibt zudem wertvolle Tipps zur optimalen Lagerung und Weiterverarbeitung von Backwaren. Weinholds Expertentipps sind nicht nur ein Gewinn für alle Brotliebhaber, sondern auch der ideale Begleiter für spannende Fußballabende.

Jetzt lesen »

Lauterbach sichert intensivpflichtige Versorgung bis 1. Juli

Berlin (ots) – Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat heute ein Spitzengespräch mit den Krankenkassen und Pflegeverbänden anberaumt, um die zukünftige Versorgung von bis zu 30.000 intensivpflegebedürftigen Patientinnen und Patienten zu sichern. Vor dem Hintergrund einer neuen vertraglichen Basis, die ab dem 1. Juli gilt, sollen die bestehenden Versorgungsstrukturen nahtlos weitergeführt werden. Der Präsident des bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Bernd Meurer, betont die dringende Notwendigkeit konkreter Vereinbarungen in den kommenden Tagen, um Verunsicherungen bei den Betroffenen zu vermeiden. Lauterbachs klare Zusage: Kein Patient bleibt unversorgt.

Jetzt lesen »

Mietpanik in Hamburg: VNW wehrt sich gegen falsche Zahlen

Einleitung

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) hat scharfe Kritik an den jüngsten Äußerungen des Hamburger Mietervereins geübt. VNW-Direktor Andreas Breitner wirft dem Mieterverein Panikmache und Irreführung vor, nachdem dieser angegeben hatte, dass die durchschnittliche Miete für Wohnraum in Hamburg bei 14,46 Euro pro Quadratmeter liege. Laut Breitner liegt die Angebotsmiete bei VNW-Unternehmen jedoch deutlich niedriger, nämlich bei 7,82 Euro pro Quadratmeter. Er betont zudem, dass ein Mietenstopp keine neuen Wohnungen schafft und somit die aktuelle Wohnungsnot nicht lösen kann.

Jetzt lesen »

Human Rights Institute Stands Firm Against Repeal of Supply Chain Law

Am 13. Juni stand im Bundestag ein brisantes Thema zur Debatte: Die Unionsfraktion brachte einen Gesetzentwurf zur Aufhebung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) ein. Das Deutsche Institut für Menschenrechte positioniert sich entschieden dagegen. „Unternehmen, die in ihre Risikomanagementprozesse investiert haben, dürfen jetzt nicht benachteiligt werden“, betont Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor des Instituts. Der anhaltende Trend zur Wahrnehmung der Verantwortung für Menschenrechte und Umweltschutz sei positiv und müsse weiter unterstützt werden. Eine Aufhebung des LkSG würde nicht nur die fortschrittlichen Bemühungen vieler Unternehmen torpedieren, sondern auch die Betroffenen in den globalen Lieferketten erneut gefährden.

Jetzt lesen »

Umwelthilfe: Verpasste Chance für Mobilitätswende

Am 14. Juni 2024, um 10:33 Uhr, gab die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine kritische Bewertung der jüngst vom Bundestag verabschiedeten Novelle des Straßenverkehrsgesetzes bekannt. Laut DUH stellt das überarbeitete Gesetz eine verpasste Gelegenheit für die Mobilitätswende dar. Der Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch erläuterte, dass entscheidende Reformen wie die Vision Zero und eine soziale Staffelung der Parkgebühren fehlen. Um Kommunen dennoch bei der rechtssicheren Nutzung der wenigen neuen Möglichkeiten zu unterstützen, plant die DUH, ein Rechtsgutachten in Auftrag zu geben. Weitere Informationen finden sich auf den digitalen Kanälen der DUH.

Jetzt lesen »

Leichter Verkehrsfluss gefährdet: Straßenverkehrsgesetz bremst Wirtschaft aus

Berlin (ots) – Der Deutsche Bundestag hat heute einem Kompromissvorschlag zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes zugestimmt, der sowohl den Umweltschutz als auch die Sicherheit und Fluss des Verkehrs berücksichtigt. Doch der ZDK Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. sieht die Mobilität von Handwerksbetrieben durch diese Neuregelung erheblich beeinträchtigt. Sprecher Dr. Kurt Christian Scheel kritisiert die versäumte Berücksichtigung von Berufspendlern und handwerklichen Erfordernissen, während er die fehlende digitale Infrastruktur moniert – ein deutlicher Rückschritt für mittelständische Unternehmen im alltäglichen Straßenverkehr. Heute Nachmittag wird auch eine Entscheidung des Bundesrats zu diesem Vorschlag erwartet.

Jetzt lesen »

Genossenschaftsgeist: Migende betont Handlungskraft auf DRV-Treffen

Berlin (ots) – 14. Juni 2024: Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) hat Dr. Roman Glaser, seinen ehemaligen Vize-Präsidenten, im Rahmen der DRV-Mitgliederversammlung in Berlin mit der prestigeträchtigen Raiffeisen-Medaille geehrt. DRV-Präsident Franz-Josef Holzenkamp würdigte Glaser als "Prototyp eines Genossenschaftlers", dessen Wirken auf tiefer Überzeugung fußt, dass Genossenschaften wirtschaftliches Streben ideal mit sozialer Verantwortung verbinden können. In diesem festlichen Rahmen wurden zudem wichtige Änderungen im DRV-Präsidium bekannt gegeben und die Herausforderungen des Geschäftsjahres 2023 erörtert, das für die Agrar- und Ernährungswirtschaft von Krisen geprägt war.

Jetzt lesen »

DFV direkt: Erfolgreiche Kommunikation im föderalen System

Föderale Zusammenarbeit: Schlüssel zum Erfolg für deutsche Feuerwehren

Berlin (ots) – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) betont in seiner jüngsten Onlinefortbildungsreihe "DFV direkt" die Bedeutung beständiger Beziehungen in der Politik. Unter der Leitung von Claudia Crawford, Beiratsvorsitzende des DFV und ehemalige Bundespolitikerin, wurde den Teilnehmern erläutert, wie wichtig es ist, verschiedene politische Ebenen und örtliche Akteure in der Kommunikation zu berücksichtigen. Crawford unterstrich dabei: „Gute Beziehungen hängen von Stetigkeit ab.“ Nur durch kontinuierlichen Kontakt und gezielte Ansprache können Feuerwehranliegen erfolgreich platziert werden – sei es auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene.

Jetzt lesen »

Tarifeinigung im Baugewerbe schafft Planungssicherheit

Am 14. Juni 2024 einigten sich die Tarifgemeinschaft der Arbeitgeber, bestehend aus dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe, sowie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auf einen neuen Lohn- und Gehaltstarifvertrag. Mit deutlicher Mehrheit stimmten die Gremien der Arbeitgeberverbände einem Kompromissvorschlag zu, der nicht nur eine dreistufige Lohnerhöhung vorsieht, sondern auch wesentliche Fortschritte bei der Ost-West-Angleichung und den Ausbildungsvergütungen beinhaltet. Der Tarifabschluss bringt damit dringend benötigte Planungs- und Kalkulationssicherheit für die deutsche Bauwirtschaft und setzt ein positives Signal für die Branche in herausfordernden Zeiten.

Jetzt lesen »

Wissenschaftsfreiheit schützen: ver.di fordert Stellungnahme

Am 14. Juni 2024 äußerte sich Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, zu den schweren Vorwürfen gegen das Bundesforschungsministerium. Im Zentrum der Diskussion stehen Behauptungen, dass Fördermittel für Wissenschaftler*innen gestrichen werden sollen, die sich kritisch zur Räumung einer propalästinensischen Besetzungsaktion geäußert haben. Bühler fordert von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) eine klare Stellungnahme und betont die Bedeutung des Grundrechts auf Wissenschaftsfreiheit. Unabhängig davon unterstreicht sie die Notwendigkeit, Antisemitismus an Hochschulen entschieden entgegenzutreten.

Jetzt lesen »

Tarifverhandlung: Bauindustrie erzielt langfristige Einigung

Am 14. Juni 2024 wurde ein bedeutender Schritt für die deutsche Bauwirtschaft verkündet: Die Arbeitgeberverbände, bestehend aus dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe, haben dem Einigungsvorschlag zur aktuellen Lohn- und Gehaltstarifrunde zugestimmt. Nach der Zustimmung der Bundestarifkommission der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ist der Tarifkonflikt nun beigelegt. Damit können sich die Unternehmen auf eine stabile Planungsgrundlage und die dringend benötigte Kontinuität in den Bauaufträgen freuen.

Jetzt lesen »

Glyphosat: EU vor nationalen Alleingängen schützen

Bundesrat genehmigt Änderung der Pflanzenschutz-Verordnung: Weg frei für Glyphosat

Frankfurt/Main (ots) – Der Bundesrat hat heute eine weitere Änderung der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung beschlossen, um Konflikte mit EU-Recht zu beseitigen. Diese Anpassung war nötig, da das 2021 verhängte nationale Verbot von Glyphosat-haltigen Pflanzenschutzmitteln im Widerspruch zur erneuerten Wirkstoffgenehmigung des Herbizids aus dem Jahr 2023 steht. Der Industrieverband Agrar e.V. (IVA), Vertreter der deutschen Pflanzenschutzmittel-Produzenten, begrüßt die Entscheidung und warnt vor weiteren nationalen Alleingängen im Pflanzenschutz. Laut IVA ist eine europaweite Harmonisierung unerlässlich, um Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zu gewährleisten. Die abgeänderte Verordnung muss bis spätestens 30. Juni 2024 offiziell verkündet werden, um wie geplant in Kraft treten zu können.

Jetzt lesen »

Bayern blockiert Einsicht in Akten zur Luftverschmutzung

Staatskanzlei verweigert Offenlegung: DUH reicht Klage ein

München (ots) — Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat Klage gegen die Bayerische Staatskanzlei eingereicht, nachdem diese trotz eines Antrags der DUH und dem Ablauf der gesetzlichen Zweimonatsfrist weiterhin die Herausgabe von Akten zum Luftreinhalteplan München verweigert. Nach Auffassung der DUH verstößt diese Weigerung eindeutig gegen das Bayerische Umweltinformationsgesetz. Die Staatskanzlei gibt an, aufgrund des Schutzes interner Mitteilungen und der Vertraulichkeit der Beratungen keine Dokumente herausgeben zu dürfen. Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, kritisiert diese Blockadehaltung als bewusst rechtswidrig und fordert dringende Transparenz angesichts der gesundheitsschädlichen Stickstoffdioxidbelastung in München.

Jetzt lesen »

Prävention schützt: Wurmbefall bei Hunden bekämpfen

Gefahr durch Würmer: Hundekot als unterschätztes Gesundheitsrisiko

Bonn (ots) – Hunde sind oft von Würmern befallen, und diese Parasiten können nicht nur für die Vierbeiner, sondern auch für Menschen gefährlich werden. Besonders im Fokus stehen Zoonosen – Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können. Regelmäßige Wurmkuren und die hygienische Entsorgung von Hundekot sind daher unerlässlich, um Infektionsrisiken zu minimieren. Aktuelle Studien zeigen alarmierende Zahlen: In 57 % der westlichen Stadtparks wurden Nematoden entdeckt, und viele Infektionen bleiben leider unbemerkt. Vor allem Kinder sind anfällig für diese Parasiten, wodurch die Gefahr im alltäglichen Umgang steigt.

Jetzt lesen »

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Email
Drucken
XING