– „Hands up for more“ – offizieller WM-Song der Frauen-Handball-WM 2025 von Lucille und Bria
– Song erklingt ab 26. November in den Arenen Stuttgart, Dortmund und Trier
– Bewegung „Hands up for more“ steht für Female Empowerment und mehr Gleichberechtigung
„Hands up for more“: Der offizielle Song zur Frauen-Handball-WM 2025 ist da
Der offizielle WM-Song für die Frauen-Handball-Weltmeisterschaft 2025 steht fest: „Hands up for more“ heißt der Titel, mit dem das Hamburger Duo Lucille und Bria ein kraftvolles Signal für den Frauensport setzt. Der Song wird ab dem 26. November, wenn die WM in Deutschland und den Niederlanden startet, in den Arenen von Stuttgart, Dortmund und Trier zu hören sein und zugleich in einer englischen Version in den niederländischen Spielstätten laufen. Lucille und Bria, die den Titel selbst geschrieben haben, präsentieren „Hands up for more“ als eine Hymne zur Stärkung der Rolle aller Frauen. „Für uns ist der Song eine Hymne, um die Rolle aller Frauen zu stärken, eine Botschaft, die uns sehr wichtig ist“, erklären die beiden Sängerinnen, die den Song bereits beim Handball-Supercup in München am 23. August erstmals live vorgestellt haben.
Neben der Turniermusik sind mehrere Live-Auftritte des Duos geplant. Der nächste Termin steht am 21. September in Krefeld an, wenn bei einem Testspiel zwischen den WM-Gastgebern Deutschland und den Niederlanden ab 14.30 Uhr gleich drei Länderspiele (U18, U20 und Frauen) stattfinden. Tickets sind noch über www.dhb.de/tickets und an der Tageskasse erhältlich.
Thomas Zimmermann, Vorstand Marketing und Kommunikation beim Deutschen Handballbund, betont die Bedeutung des Songs für die gesamte Bewegung: „Mit ‚Hands up for more‘ haben wir nicht nur den offiziellen Song für die Frauen-Weltmeisterschaft 2025, sondern auch ein starkes musikalisches Symbol für unsere Bewegung“. Der Song transportiere die Energie und den Female-Empowerment-Gedanken präzise und erreiche durch seine emotionale Kraft weit über die Hallen hinaus. „Musik erreicht Menschen emotional, und genau das brauchen wir, um Aufmerksamkeit und Begeisterung für den Frauenhandball zu wecken.“
Lucille, die beim Länderspiel Deutschland gegen Dänemark im April erstmals selbst Handball live erlebt hat, zeigt sich begeistert: „Ich bin jetzt ein Fan! Dass es mich so abholt, hätte ich nicht gedacht. Die Spielerinnen haben mich mitgerissen, ich war begeistert.“ Ihr Anliegen mit dem WM-Song hält sie klar: „Wir wollen den Frauenhandball feiern, ihm eine größere Bühne geben. Unser Song ist dafür ein Statement.“ Und Bria ruft alle Handballneulinge dazu auf: „Wenn du Frauenhandball nicht kennst, geh‘ einfach hin und unterstütze unser Team. Du wirst es nicht bereuen.“
Seit dem 17. September ist „Hands up for more“ auf allen Streamingplattformen verfügbar und kann auch als Sound auf Instagram und TikTok genutzt werden. Das offizielle Musikvideo ist auf YouTube einsehbar.
Die WM selbst läuft vom 26. November bis 14. Dezember 2025 in Deutschland und den Niederlanden. Tickets für alle deutschen Spielorte sind über worldhandball25.com erhältlich.
Parallel zur WM hat der Deutsche Handballbund die Bewegung „Hands up for more“ ins Leben gerufen, die für mehr Aufmerksamkeit, Gleichberechtigung und Respekt für Frauen und Mädchen im Handball steht. Nähere Informationen zur Initiative und ihren Maßnahmen finden sich auf dhb.de/hufm.
Musik im Sport: Mehr als nur Stimmung – ein Motor für Female Empowerment und gesellschaftliche Bedeutung
Musik begleitet den Sport seit langem als kraftvolle Stimmungsmacherin, doch ihre Rolle reicht heute weit über laute Beats in den Arenen hinaus. Beim Sportereignis der Frauen-Handball-Weltmeisterschaft 2025 zeigt der offizielle WM-Song „Hands up for more“ eindrücklich, wie eng sich Musik mit gesellschaftlicher Relevanz und Female Empowerment verknüpfen lässt. Der Song des Hamburger Duos Lucille und Bria fungiert nicht nur als akustisches Erkennungszeichen des Turniers, sondern auch als Botschaft und Motor für den Frauen- und Teamsport – eine Verbindung, die sich zunehmend in der internationalen Eventkultur etabliert.
Musik im Sport vermittelt Emotionen direkt und mit großer Reichweite. Sie schafft Identität, verbindet Zuschauer:innen und Athlet:innen, bringt Bewegungen voran und setzt gesellschaftliche Zeichen. Der WM-Song richtet sich explizit an die Stärkung der weiblichen Athletinnen und die Sichtbarkeit des Frauensports. „Für uns ist der Song eine Hymne, um die Rolle aller Frauen zu stärken, eine Botschaft, die uns sehr wichtig ist“, sagen die Künstlerinnen. Dieses musikalische Statement trägt die Idee von Gleichberechtigung und Respekt weit über die Arena hinaus und spricht eine breite Öffentlichkeit emotional an.
Musik als Motor der Sport-Bewegung
Musik funktioniert im Sport als vielschichtiges Instrument:
- Emotionale Verstärkung: Sie macht sportliche Momente greifbar, intensiviert die Atmosphäre und sorgt für Gänsehautmomente.
- Identitätsstiftung: Songs wie „Hands up for more“ werden zu Symbolen, die Teams und deren Werte repräsentieren.
- Mobilisierung und Aufmerksamkeit: Musik kann gesellschaftliche Bewegungen befeuern und eine größere Öffentlichkeit für Themen wie Frauenförderung schaffen.
- Digitale Reichweite: Durch Plattformen wie Instagram und TikTok verbreiten sich Songs viral und erreichen besonders junge Zielgruppen.
Die Verbindung zu gesellschaftlich relevanten Themen hebt Musik im Sport vom reinen Unterhaltungsfaktor zu einem Medium mit Botschaft. Sie macht Anliegen sichtbar und emotional erfahrbar, wie es das WM-Motto „Hands up for more“ für den Frauenhandball beweist.
WM-Songs: Zwischen Stadionhymne und gesellschaftlichem Statement
Songs bei Weltmeisterschaften erfüllen längst mehr als den Zweck, Fans im Stadion einzustimmen. Sie reflektieren Werte, fördern Diversität und setzen Impulse für gesellschaftliche Diskussionen. Beim Frauenhandball wird dies besonders deutlich: Der offizielle WM-Song ist gleichzeitig musikalisches Symbol für die „Hands up for more“-Bewegung, die mehr Gleichberechtigung und Respekt für Frauen und Mädchen fordert.
Die Künstlerinnen, erstmals beim Handball-Länderspiel in Hamburg beeindruckt von der Energie auf dem Spielfeld und in der Halle, möchten mit ihrer Musik eine größere Bühne für den Frauenhandball schaffen. Der Song steigert nicht nur das Interesse, sondern bringt die Community zusammen und bildet eine positive Identifikation rund um das Sportevent. Die Bedeutung solcher Songs wächst, da sie über die reine Stimmung hinaus aktiv zur Wahrnehmung von Frauen im Sport beitragen.
In Zukunft wird Musik im Sport weiter an Relevanz gewinnen – nicht nur als treibende Kraft für Eventidentität, sondern auch als wirksames Medium, um gesellschaftliche Bewegungen zu begleiten und zu stärken. „Hands up for more“ zeigt exemplarisch, wie Musik als emotionales Sprachrohr und Empowerment-Tool wirken kann und so einen nachhaltigen Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung des Frauen- und Teamsports erzielt.
Die Informationen und Zitate in diesem Beitrag basieren auf einer Pressemitteilung von Deutscher Handballbund e.V.
2 Kommentare
Ich find den Song echt cool! Es ist wichtig, das Frauen im Sport mehr Unterstützung kriegen. Wie viele Frauen spielen denn Handball in Deutschland? Vielleicht sollte man mal einen Tag nur für Frauenhandball machen.
Das ist eine super Idee! Ein Tag nur für Frauenhandball würde sicher viele Leute anziehen. Wo kann man die Tickets für die WM kaufen?