– Auftakt der EM-Qualifikation am 16. Oktober 2025 in Gummersbach gegen Nordmazedonien
– 19 Spielerinnen nominiert, alle bereits im September-Lehrgang eingebunden
– Ziel: Mit vier Punkten optimale Ausgangslage für Heim-WM schaffen
EHF EURO Qualifiers: Deutsche Frauen starten mit Fokus auf Heim-WM
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bereitet sich ab Montag, den 13. Oktober, in Gummersbach auf die EHF EURO Qualifiers 2025/26 vor. In dieser Länderspiel-Saison stehen die ersten beiden Spiele der EM-Qualifikation gegen Nordmazedonien und Belgien im Mittelpunkt der Vorbereitung. Das Auftaktspiel findet am Donnerstag, 16. Oktober, um 19:30 Uhr in der SCHWALBE arena in Gummersbach statt. Direkt im Anschluss reist die Mannschaft zum Auswärtsspiel gegen Belgien am Sonntag, 19. Oktober, nach Hasselt, Anpfiff ist um 13:45 Uhr.
Bundestrainer Markus Gaugisch hat für den Lehrgang und die beiden Qualifikationspartien 19 Spielerinnen nominiert. Dabei setzt er konsequent auf Kontinuität, denn alle Spielerinnen waren bereits bei den beiden Spielen im September gegen die Niederlande im Einsatz. Verstärkung erhält das Team mit Marie Steffen vom VfL Oldenburg, die die Kreisläuferposition übernimmt. Über die bevorstehenden Aufgaben sagt Gaugisch: „Das Ziel ist klar: Wir wollen mit vier Punkten die ersten Schritte Richtung EHF EURO gehen. Wir fokussieren uns vollständig auf uns und unseren Weg in Richtung Heim-WM.“ Das Team will die positive Energie aus dem kürzlichen Krefeld-Spiel gegen die Niederlande mitnehmen. Der anstehende Lehrgang stellt das letzte Zusammenkommen vor der intensiven WM-Vorbereitung dar: „Ich erwarte von allen Spielerinnen, dass sie brennen und alles in die Woche reinwerfen.“
Die SCHWALBE arena hat sich als erfolgreicher Austragungsort für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bewährt. Die letzte Partie fand hier im Juni 2018 statt, als Deutschland mit 40:17 die EM-Qualifikation gegen die Türkei beendete. Die Heimspiele sollen nicht nur sportlich, sondern auch emotional ein Höhepunkt sein. Nationalmannschaftsmanagerin Anja Althaus unterstreicht: „Jede gemeinsame Minute zählt auf unserem Weg zur Heim-WM und das Kribbeln wird immer größer. Vor allem bei unseren Heimspielen wollen wir mit unserem Auftritt auf und neben der Platte die Vorfreude von Handball-Deutschland auf den Winter immer weiter entfachen. Gummersbach darf sich auf eine Mannschaft freuen, die richtig Bock auf Handball hat.“
Besondere Aufmerksamkeit verdient Rückraumspielerin Xenia Smits. Für die 31-Jährige steht das EM-Qualifikationsspiel gegen Belgien in ihrem Geburtsland an – ihr erstes Länderspiel gegen Belgien seit mehr als einem Jahrzehnt im DHB-Dress.
Nach Abschluss der letzten Qualifikationsspiele beginnt die heiße Phase der Vorbereitung auf die Heim-Weltmeisterschaft. Am Montag, 17. November, startet das Team im schweizerischen Schaffhausen den finalen Feinschliff. Dort stehen zwei Spiele gegen die Schweiz an: am 20. November in St. Gallen sowie eine Generalprobe am 21. November in der EWS Arena in Göppingen – die Partie wird live bei DF1 übertragen und beginnt um 14:30 Uhr.
Der WM-Start erfolgt am Mittwoch, 26. November, in der Porsche-Arena Stuttgart mit dem Eröffnungsspiel gegen Island. Weitere Gruppenspiele folgen gegen Uruguay am 28. November und Serbien am 30. November. Die anschließende Hauptrunde, mit deutscher Beteiligung, findet ab dem 2. Dezember in der Dortmunder Westfalenhalle statt.
Das aktuelle Aufgebot des Bundestrainers umfasst die Torhüterinnen Katharina Filter (Team Esbjerg/DEN), Sarah Wachter (Borussia Dortmund) und Nicole Roth (HSG Blomberg-Lippe). Im Feld stehen unter anderem Spielerinnen wie Jenny Behrend (VfL Oldenburg), Julia Maidhof (Ramnicu Valcea/ROU), Alina Grijseels (Borussia Dortmund), Xenia Smits (Metz Handball/FRA) sowie Neuzugang Marie Steffen (VfL Oldenburg). Insgesamt bilden 19 Spielerinnen die Mannschaft, die in den kommenden Wochen die Weichen für einen erfolgreichen Weg zur Heim-WM stellen wollen.
Deutsche Frauen-Nationalmannschaft im europäischen Vergleich
Die EHF EURO Qualifiers markieren einen entscheidenden Abschnitt auf dem Weg zur Heim-Weltmeisterschaft 2025 für die deutsche Frauen-Handballnationalmannschaft. In diesen Qualifikationsspielen kämpft das deutsche Team gegen andere europäische Spitzenmannschaften um den Einzug zur Europameisterschaft. Dabei zeigt sich, wie anspruchsvoll die Konkurrenz in Europa geworden ist. Die EHF EURO Qualifiers setzen auf einen klar strukturierten Modus: Mannschaften treten in Gruppen gegeneinander an, um Punkte zu sammeln und sich eine Teilnahme an der Endrunde zu sichern. Für Deutschland steht zu Beginn der Qualifikation ein Heimspiel gegen Nordmazedonien an, gefolgt von einem Auswärtsspiel in Belgien. Bundestrainer Markus Gaugisch betont: „Das Ziel ist klar: Wir wollen mit vier Punkten die ersten Schritte Richtung EHF EURO gehen. Wir fokussieren uns vollständig auf uns und unseren Weg in Richtung Heim-WM“.
Der Fokus der Mannschaft liegt nicht nur auf der Qualifikation, sondern auch auf einer starken Vorbereitung auf die Heim-WM, die in Stuttgart und Dortmund ausgetragen wird. Mit 19 nominierten Spielerinnen setzt das Team auf Kontinuität und Erfahrung.
Erfolgsbilanz der vergangenen Jahre
Das Abschneiden bei internationalen Weltmeisterschaften zeigt ein wechselvolles Bild, bietet jedoch wichtige Orientierung für die aktuelle Einschätzung. Die Tabelle stellt die Platzierungen der deutschen Frauen bei den letzten drei WM-Turnieren übersichtlich dar:
| Jahr | Platzierung bei der WM |
|---|---|
| 2015 | 7. Platz |
| 2017 | 8. Platz |
| 2023 | 11. Platz |
Diese Ergebnisse dokumentieren eine leichte Abwärtstendenz, die zugleich den Leistungsdruck auf das Team verdeutlicht. Das deutsche Team steht vor der Herausforderung, in einem stark besetzten internationalen Feld wieder öfter in die oberen Ränge vorzustoßen. Die Europameisterschaft und die Heim-WM bieten dafür wichtige Plattformen, um die bislang erzielten Resultate zu übertreffen.
Die EHF EURO Qualifiers gelten als wesentlicher Gradmesser für die Wettbewerbsfähigkeit des Kaders. Die internationale Konkurrenz um Länder wie Norwegen, Frankreich oder die Niederlande zeichnet sich durch kontinuierlich hohe Leistungen aus. Für Deutschland darf bei der Heim-WM ein Platz unter den besten acht Teams als Ziel stehen, um wieder an frühere Erfolge anzuknüpfen und die Entwicklung fortzuschreiben.
Mit Blick auf die unmittelbare Vorbereitung bleiben aus sportlicher Sicht vor allem Fokus, Stabilität und die Umsetzungsstärke in entscheidenden Momenten ausschlaggebend, damit das deutsche Team seinem hohen Anspruch gerecht wird. Bundestrainer Gaugisch fordert vor den Qualifiers und der Heim-WM eine engagierte und geschlossene Mannschaftsleistung: „Ich erwarte von allen Spielerinnen, dass sie brennen und alles in die Woche reinwerfen.“ Diese Einstellung spiegelt die Bedeutung wider, die der Nationalmannschaft vor den Großereignissen 2025 zukommt.
Aktuelle Fakten, Kaderaufbau und gesellschaftliche Bedeutung im Frauenhandball
Der Frauenhandball steht 2025 mehr denn je im Fokus – nicht nur sportlich, sondern auch gesellschaftlich. Deutschland und die Niederlande richten gemeinsam die Weltmeisterschaft aus, ein Ereignis, das zusätzliche Aufmerksamkeit auf den Sport lenkt und die Erwartungen steigen lässt. Die deutsche Nationalmannschaft bereitet sich mit Kontinuität auf die EHF EURO Qualifiers vor, bevor sie im November in der Porsche-Arena Stuttgart in die Heim-Weltmeisterschaft startet.
Der aktuelle Kader setzt sich aus 19 Spielerinnen zusammen, die Bundestrainer Markus Gaugisch nominierte. Er setzt auf Kontinuität und fordert vollen Einsatz: „Wir wollen mit vier Punkten die ersten Schritte Richtung EHF EURO gehen. Wir fokussieren uns vollständig auf uns und unseren Weg in Richtung Heim-WM.“ Neben Mannschaftskapitänin und Rückraumspielerin Antje Döll gehören weitere erfahrene Spielerinnen wie Xenia Smits zum Aufgebot, deren Heimspiel gegen ihr Geburtsland Belgien im Rahmen der Qualifikation einen besonderen Stellenwert hat.
Wachsende Aufmerksamkeit für den Frauenhandball
Die Besucherzahlen bei Frauenhandball-Spielen lassen sich derzeit nur schwer exakt beziffern, dennoch steigt das Interesse kontinuierlich. Der Sport profitiert von der Kombination aus spannenden Wettkämpfen und dem bevorstehenden Großereignis auf heimischem Boden, das dem Frauenhandball insgesamt einen stärkeren Stellenwert verschafft. Neben dem sportlichen Wettbewerb wächst auch die gesellschaftliche Relevanz kontinuierlich, da Frauenhandball zunehmend als Vorbild für Teamgeist, Fairness und Leistungsbereitschaft wahrgenommen wird.
Beispiele für relevante Faktoren, die das steigende Interesse belegen:
- Die Heim-Weltmeisterschaft 2025 in Deutschland und den Niederlanden sorgt für erhöhte mediale Präsenz und fanseitige Aufmerksamkeit.
- Die Übertragungen der Qualifikations- und WM-Spiele im Free-TV und auf Streaming-Plattformen bringen den Frauenhandball in Millionen Haushalte.
- Der Kader mit bekannten Spielerinnen wie Antje Döll steht für eine Mischung aus Erfahrung und frischem Talent.
- Initiativen des Deutschen Handballbundes und Partner zeugen von einem wachsenden Engagement zur Förderung des Frauenhandballs auf allen Ebenen.
Diese Entwicklungen tragen dazu bei, das Image des Frauenhandballs zu stärken und wirken sich positiv auf die zukünftige Nachwuchsförderung und den Zuschauersport aus. Antje Döll und ihre Mitspielerinnen sind dabei nicht nur Athletinnen, sondern auch Repräsentantinnen eines Sports, der sich in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend etabliert.
Auf dem Weg zur Heim-WM: Chancen und Herausforderungen für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft
Die Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes steht 2025 vor einer bedeutenden Herausforderung: die Heim-Weltmeisterschaft. Dabei rücken nicht nur sportliche Abläufe in den Fokus, sondern auch gesellschaftliche Erwartungen und das öffentliche Interesse. Bundestrainer Markus Gaugisch setzt auf Kontinuität und klare Zielsetzung. So soll in den bevorstehenden EHF EURO Qualifiers der Grundstein gelegt werden, um die Mannschaft auf das Großereignis vorzubereiten. Gaugisch formuliert das Ziel unmissverständlich: „Wir wollen mit vier Punkten die ersten Schritte Richtung EHF EURO gehen“. Für ihn ist der anstehende Lehrgang vor der WM-Vorbereitung ein wichtiger Meilenstein, um Teamgeist und Spielfreude zu stärken.
Experteneinschätzungen zur WM-Vorbereitung
Anja Althaus, Nationalmannschaftsmanagerin, bringt die Stimmung im Team auf den Punkt: „Jede gemeinsame Minute zählt auf unserem Weg zur Heim-WM und das Kribbeln wird immer größer.“ Besonders die heimischen Spiele bieten Chancen, Begeisterung zu entfachen und die Fans frühzeitig einzubinden. Mit Blick auf die Austragungsorte Stuttgart, Dortmund und Gummersbach spricht sie von einem Umfeld, das der Mannschaft zusätzlichen Rückenwind geben kann.
Experten aus Sportverbänden und Medien beobachten ein komplexes Geflecht aus Chancen und Risiken. Einerseits profitiert die Mannschaft von einem intensiven Vorbereitungsprogramm mit hochkarätigen Testspielen, etwa gegen den WM-Teilnehmer Schweiz. Andererseits wächst der Druck vor eigenem Publikum, vor allem da die Erwartungen der Öffentlichkeit und der Medienlandschaft mit jeder Vorbereitungsphase steigen. Dieses Umfeld verlangt mentale Stärke und Erfahrung, um das sportliche Potenzial abzurufen.
Gesellschaftliche Bedeutung und Erwartungshaltung
Die Heim-WM fällt mit einem allgemeinen Aufstieg des Frauenhandballs zusammen, der in Deutschland zunehmend Aufmerksamkeit und Wertschätzung erfährt. Veranstaltungen wie die EHF EURO Qualifiers oder die Testspiele vor der WM dienen nicht nur der sportlichen Vorbereitung, sondern auch der Vernetzung mit der Handball-Community. Die Mannschaft repräsentiert dabei die Spitze eines wachsenden Frauenhandballs, dessen gesellschaftliche Relevanz sich nicht nur auf sportliche Erfolge beschränkt, sondern den Stellenwert von Frauen im Leistungssport stärkt.
Die Nähe zum Austragungsort erhöht die Chancen, ein breites Publikum in die Hallen zu ziehen und die Begeisterung für Handball weiter zu steigern. Der Startschuss am 26. November in der Porsche-Arena Stuttgart wird mehr als ein sportliches Ereignis: Er wird zum Maßstab dafür, wie sich das Team unter enormem Druck präsentiert und Erwartungen in positive Energie umwandelt.
Unsicherheiten und Herausforderungen
Trotz aller Vorfreude bleiben einige Fragen offen. Der Leistungsdruck durch die Heim-WM kann zu Belastungen führen, die durchdacht abgefedert werden müssen. Verletzungen oder Formschwankungen einzelner Spielerinnen könnten die Vorbereitung empfindlich stören. Auch die steigende mediale Aufmerksamkeit verlangt eine kluge Öffentlichkeitsarbeit und professionelle Betreuung, damit die Mannschaft sich auf das Wesentliche konzentrieren kann.
Die Balance zwischen sportlicher Zielstrebigkeit und der emotionalen Erwartungshaltung der Fans erfordert ein fein austariertes Management. Der Deutsche Handballbund richtet sich mit Vorbereitungsspielen und sorgfältiger Planung auf eine intensive Zeit ein. Die WM-Vorbereitung im November markiert den letzten Schärfungsschliff vor dem Start in Stuttgart, wo die Spiele gegen Island, Uruguay und Serbien zugleich Premieren der Heim-WM sind.
Die kommenden Monate werden zeigen, ob es der Frauen-Nationalmannschaft gelingt, ein solides Fundament zu legen – für Erfolge auf der Platte und eine nachhaltige Wirkung im deutschen Sport.
Diese Inhalte stützen sich auf eine Pressemitteilung des Deutschen Handballbundes e.V.
Weiterführende Quellen:
- „Die deutsche Frauen-Handballnationalmannschaft ist als Co-Gastgeber für die Handball-Weltmeisterschaft 2025 qualifiziert. Die Weltmeisterschaft findet vom 26. November bis 14. Dezember 2025 in Deutschland und den Niederlanden statt“ – Quelle: https://www.handball-world.news/
- „Der aktuelle Kader der deutschen Frauen-Handballnationalmannschaft für die Weltmeisterschaft 2025 besteht aus mehreren Spielerinnen, darunter Antje Döll, die als Kapitänin fungiert“ – Quelle: https://www.handball-world.news/
11 Antworten
Ich finde es toll, dass so viele Spiele in Deutschland stattfinden werden; es bringt sicher mehr Zuschauer und mehr Begeisterung für Frauenhandball mit sich! Wie denkt ihr über die Entwicklung des Sports in Deutschland?
Es scheint als würde das Team gut harmonieren und das gibt Hoffnung für die Qualifikation! Mich interessiert besonders wie sich junge Talente wie Marie Steffen entwickeln werden im Kader.
Marie Steffen hat viel Potenzial und ich hoffe sie kann sich beweisen! Welche anderen jungen Spielerinnen könnten wichtig werden für das Team? Gibt es da besondere Namen?
Ja genau! Junge Talente sind wichtig für den Kader! Ich denke auch an Alina Grijseels; sie hat schon viel gezeigt!
Es ist großartig zu sehen, wie viele Spielerinnen sich schon im September eingebracht haben. Die Vorbereitung ist entscheidend für den Erfolg in der EM-Qualifikation! Welche Spielerin glaubt ihr wird am meisten glänzen?
Ich denke Xenia Smits wird eine Schlüsselrolle spielen, vor allem gegen Belgien. Ihre Erfahrung könnte entscheidend sein! Was haltet ihr von ihrer Rückkehr nach Belgien?
Absolut! Ich bin auch gespannt auf ihren Auftritt gegen Belgien. Es wäre schön zu sehen, wie sie ihre Erfahrungen nutzt, um das Team zu unterstützen.
Die Vorfreude auf die Heim-WM ist spürbar! Ich finde es super, dass die Mannschaft in Gummersbach spielt und hoffe auf eine tolle Atmosphäre. Wie denkt ihr über das Team und ihre Möglichkeiten in der Qualifikation?
Ja, ich freue mich auch sehr auf das Heimspiel! Die Unterstützung von den Fans wird sicher helfen. Glaubt ihr, dass der Druck bei einem Heimspiel eine Rolle spielt? Ich bin gespannt!
Ich finde es toll, dass die deutsche Frauen-Nationalmannschaft sich so gut auf die EM-Qualifikation vorbereitet. Die Nominierung von 19 Spielerinnen zeigt, dass der Trainer auf Kontinuität setzt. Was denkt ihr über die Chancen gegen Nordmazedonien?
Ich glaube auch, dass wir gegen Nordmazedonien gute Chancen haben werden. Es ist wichtig, dass die Spielerinnen ihre Erfahrungen aus den letzten Spielen mit einbringen können. Wer wird eurer Meinung nach der Schlüsselspieler im Team sein?