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Förderung für genossenschaftlichen Wohnraum in Hamburg

Historisches Parkhaus wird zu bezahlbarem Wohnraum – Stadt Hamburg fördert das genossenschaftliche Projekt „Gröninger Hof“

Hamburg beweist erneut soziales Engagement: Mit 500.000 Euro aus dem investiven Quartierfonds unterstützt die Stadt die Genossenschaft „Gröninger Hof“, die das historische Parkhaus nahe der Katharinenkirche in zukunftsweisenden, erschwinglichen Wohnraum verwandeln will. Bei der feierlichen Übergabe des Förderbescheids durch Bezirkssenatorin Katharina Fegebank und Finanzsenator Dr. Andreas Dressel betonte VNW-Direktor Andreas Breitner die Bedeutung dieser Hilfe angesichts der vielfachen Herausforderungen beim Bauen im Bestand. Die Genossenschaft Gröninger Hof steht exemplarisch für die ursprüngliche Idee der „Hilfe zur Selbsthilfe“ und zeigt, wie Bürgersinn und Eigeninitiative zur Schaffung preiswerten Wohnraums beitragen können.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Ein historisches Hamburger Parkhaus wird zu einem zukunftsweisenden Wohnprojekt umgebaut. Die Genossenschaft „Gröninger Hof“ plant, in dem Gebäude nahe der Katharinenkirche bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das ambitionierte Vorhaben wird mit 500.000 Euro aus dem investiven Quartierfonds unterstützt. Bezirkssenatorin Katharina Fegebank und Finanzsenator Dr. Andreas Dressel übergaben heute den Förderbescheid an die Vertreter der Genossenschaft.

Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), begrüßt die Initiative: „Die Genossenschaft Gröninger Hof ist Mitglied unseres Verbandes und ein Beispiel sozialer Vermietung. Wir freuen uns, dass die Stadt dieses zukunftsweisende Projekt fördert.“

Der Umbau eines alten Parkplatzes in modernen Wohnraum ist keine leichte Aufgabe. Jede bauliche Veränderung bringt unvorhersehbare Herausforderungen mit sich. „Kosten- und ressourceneffiziente Lösungen sind selten“, so Breitner weiter. „Am Ende muss jedes Bestandsgebäude individuell betrachtet werden, um herauszufinden, ob es kostengünstig als Wohnraum genutzt werden kann.“

Das Projekt ist zudem ein Paradebeispiel für bürgerschaftliches Engagement. Mitglieder der Genossenschaft investieren viel Eigeninitiative und eigenes Geld. Eine Mentalität der „Hilfe zur Selbsthilfe“ bestimmt ihr Handeln. „Dass das Projekt funktioniert, liegt an dem Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, die mit großem Einsatz ihr Ideal verwirklichen wollen“, betont Breitner.

Auch wenn die Fördersumme von 500.000 Euro auf den ersten Blick hoch erscheint, ist sie im Kontext dieses umfassenden Projekts überschaubar. Hier zeigt sich, dass die finanzielle Unterstützung gut angelegt ist. Die Stadt Hamburg stärkt damit Menschen, die Verantwortung übernehmen und unser demokratisches Gemeinwesen bereichern. „Ich bin froh, eine solche Genossenschaft als Mitglied zu haben“, schließt Breitner ab.

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Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) vertritt 443 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Rund 1,5 Millionen Menschen leben in den verwalteten Wohnungen, bei einer durchschnittlichen Nettokaltmiete von 6,41 Euro pro Quadratmeter. Der VNW prägt das Bild sozial verantwortlicher Vermieter in Norddeutschland.

Oliver Schirg vom Referat Kommunikation des VNW steht für weitere Informationen zur Verfügung. Kontaktieren Sie ihn telefonisch oder via E-Mail.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
“Eine Förderung für Bürgerinnen und Bürger, die ihr Schicksal in die Hand nehmen …

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Meldung einfach erklärt

Datum und Zeit:
– Der Beitrag wurde am 03.06.2024 um 12:53 Uhr veröffentlicht.

Wer hat den Beitrag verfasst?
– Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW).

Was ist der Anlass des Beitrags?
– Die Stadt Hamburg hat Fördermittel für das Projekt Gröninger Hof zugesagt.
– „Gröninger Hof“ ist eine Genossenschaft, die aus einem alten Parkhaus bezahlbaren Wohnraum machen will.

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Wichtige Personen im Beitrag:
– Andreas Breitner, Direktor des VNW.
– Katharina Fegebank, Bezirkssenatorin von Hamburg.
– Dr. Andreas Dressel, Finanzsenator von Hamburg.
– Ralf Neubauer, Bezirksamtsleiter.
– Karin Siebeck, Amtsleiterin.

Was wird konkret gefördert?
– Sanierungsmaßnahmen für das Projekt Gröninger Hof.
– Die Förderung beträgt 500.000 Euro aus dem investiven Quartierfonds.

Warum ist das Projekt bedeutend?
– Es schafft bezahlbaren Wohnraum aus einem alten Parkhaus.
– Es ist ein Beispiel für die Herausforderung, bestehende Gebäude in Wohnraum umzuwandeln.
– Es spiegelt die ursprüngliche Idee der Genossenschaften wider: „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Wofür steht die Genossenschaft Gröninger Hof?
– Es ist Mitglied im VNW.
– Gehört zur Familie der sozialen Vermieter.
– Die Mitglieder arbeiten mit viel Eigeninitiative und Engagement.
– Sie investieren eigenes Geld, um das Projekt zu verwirklichen.

Welche Probleme gibt es beim Bau im Bestand?
– Jeder Gebäudebestand muss individuell geprüft werden.
– Umbauten können sehr teuer sein und dadurch nicht für preiswerten Wohnraum geeignet.

Wie hilft die Stadt Hamburg?
– Die Stadt unterstützt mit 500.000 Euro.
– Das fördert Bürger, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen möchten.
– Unterstützt das demokratische Gemeinwesen.

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Zusätzliche Informationen über VNW:
– Der VNW vertritt 443 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
– Diese verwalten 742.000 Wohnungen für rund 1,5 Millionen Menschen.
– Die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt bei den VNW-Unternehmen bei 6,41 Euro.
– Der VNW sieht sich als Verband der Vermieter mit Werten.

Kontakt:
– Oliver Schirg vom VNW, verantwortlich für Kommunikation.
– Telefonnummer: +49 40 52011 226
– Mobil: +49 151 6450 2897
– Mail: schirg@vnw.de

Fragen und Antworten:

1. Was genau ist der Gröninger Hof?
– Ein genossenschaftliches Projekt, das ein altes Parkhaus in bezahlbaren Wohnraum umbauen möchte.

2. Wie viel Geld stellt die Stadt Hamburg zur Verfügung?
– 500.000 Euro.

3. Warum ist das Projekt wichtig?
– Es zeigt, wie schwierig und unvorhersehbar der Umbau von bestehenden Gebäuden sein kann.
– Es steht für die Idee der „Hilfe zur Selbsthilfe“.

4. Wer kann mehr über das Projekt und den VNW erzählen?
– Oliver Schirg, der für die Kommunikation des VNW zuständig ist. Kontaktdaten sind oben angegeben.

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