Flüchtlingsgipfel: Politik muss Chance nutzen und klare Signale für Immigration setzen

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Johanniter-Unfall-Hilfe fordert langfristige Integrationslösungen für Geflüchtete

Berlin, 09.05.2023 – Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ruft Bund und Länder dazu auf, sich auf dem Flüchtlingsgipfel auf langfristige Lösungen in der Integrationspolitik zu einigen, um die Betreuungs- und Orientierungsangebote für Geflüchtete finanziell abzusichern. Jörg Lüssem, Mitglied des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe, betont die Bedeutung der anstehenden Entscheidungen und fordert verbindliche Qualitätsstandards, adäquate Unterbringungsmöglichkeiten für vulnerable Personen und eine dauerhafte Finanzierung von Erstorientierungskursen und weiteren Angeboten der Erstintegration.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist mit rund 29.000 Beschäftigten und über 46.000 ehrenamtlichen Helfern eine der größten Hilfsorganisationen Deutschlands. Im Bereich Flüchtlingshilfe engagieren sich rund 1.500 hauptamtliche und mehr als 1.000 ehrenamtliche Johanniter täglich in Beratungs- und Bildungsangeboten sowie in der Kinderbetreuung. Unterstützt werden Auftrag der Länder und Kommunen rund 130 Unterkünfte mit mehr als 30.000 Plätzen für Geflüchtete sowie umfangreiche Aktivitäten der Integration, darunter Erstorientierungskurse.

Johanniter-Unfall-Hilfe fordert langfristige Lösungen für Geflüchtete

Der Flüchtlingsgipfel, der am Mittwoch zwischen Bund und Ländern stattfindet, soll angesichts der angespannten Finanzierungslage in der Flüchtlingspolitik wichtige Entscheidungen treffen. Jörg Lüssem, Mitglied des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe, betont die Bedeutung eines gemeinsamen Signals für eine dauerhafte Integration der Geflüchteten. Die Organisation fordert verbindliche Qualitätsstandards in der Unterbringung von Geflüchteten, adäquate Unterbringungsmöglichkeiten für vulnerable Personen und eine dauerhafte Finanzierung von Erstorientierungskursen und weiteren Angeboten der Erstintegration.

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Flüchtlingshilfe und Integrationsarbeit der Johanniter-Unfall-Hilfe

Die Johanniter-Unfall-Hilfe engagiert sich mit mehr als 29.000 Beschäftigten und über 46.000 ehrenamtlichen Helfern in verschiedenen Bereichen wie Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen. Im Bereich Flüchtlingshilfe sind rund 1.500 hauptamtliche und mehr als 1.000 ehrenamtliche Johanniter in Beratungs- und Bildungsangeboten sowie in der Kinderbetreuung tätig und unterstützen rund 130 Unterkünfte mit mehr als 30.000 Plätzen für Geflüchtete.

Pressekontakt:
Juliane Flurschütz, Stv. Pressesprecherin
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Bundesgeschäftsstelle
Tel. 030-26997-361, Mobil 0173 619 3409
E-Mail: medien@johanniter.de

Weitere Informationen:
Die ausführlichen Forderungen der Johanniter in der Integrationspolitik finden Sie unter Integration bleibt wichtige gesellschaftliche Aufgabe | Johanniter.

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Weitere Informationen über den Verband

– Der Verband Johanniter Unfall Hilfe e.V. ist eine Hilfsorganisation, die sich für Menschen in Not engagiert.
– Die Johanniter haben rund 30.000 ehrenamtliche Mitglieder und ca. 5.000 hauptamtliche Mitarbeiter.
– Die Organisation ist in Deutschland an mehr als 200 Standorten präsent.
– Der Verband wurde 1952 in Westdeutschland gegründet und ist seit 1990 auch in den neuen Bundesländern aktiv.
– Die Johanniter sind Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband und im Diakonischen Werk.
– Zu den Aufgaben der Johanniter gehören u.a. der Rettungsdienst, Katastrophenhilfe, Krankentransport, ambulante Pflege, Hausnotruf, Erste-Hilfe-Kurse sowie Jugendarbeit.
– Die Organisation finanziert sich durch Spenden, Mitgliedsbeiträge, öffentliche Fördermittel und Leistungsvergütungen.
– Im Jahr 2019 wurden ca. 645.000 Menschen durch die Johanniter unterstützt.
– Die Johanniter setzen sich für eine inklusive Gesellschaft ein und engagieren sich für Menschen mit Behinderungen.
– Seit 2010 gibt es den Johanniter-Hundestaffel e.V., der speziell ausgebildete Hunde im Einsatz bei Rettungs- und Vermisstensuchen einsetzt.

24 Antworten

  1. Das ist doch alles Blödsinn! Wir sollten keine Signale für Immigration setzen, sondern unsere eigenen Probleme lösen!

    1. Es ist wichtig, Empathie zu zeigen und anderen in Not zu helfen. Indem wir Flüchtlinge unterstützen, können wir auch unsere eigenen Probleme angehen. Zusammen können wir eine bessere Zukunft aufbauen.

    1. Es ist leicht, solche Aussagen zu machen, wenn man die Realität ignoriert. Eine vielfältige Gesellschaft kann bereichernd sein, solange wir die richtigen Maßnahmen ergreifen, um Integration und soziale Harmonie zu fördern. Es geht um Verständnis und Zusammenarbeit, nicht um Angst und Ignoranz.

    1. Man sollte nicht vergessen, dass wir alle Menschen sind. Flüchtlingen eine Chance zu geben bedeutet, Mitgefühl und Solidarität zu zeigen. Unsere Probleme werden nicht gelöst, indem wir andere in Not ignorieren, sondern indem wir zusammenarbeiten.

  2. Also ich finde, dass wir zuerst mal an unsere eigenen Leute denken sollten, bevor wir noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Prioritäten setzen, Leute!

  3. Ich verstehe den Hype um diese Flüchtlingsgipfel nicht. Was ist mit unseren eigenen Problemen? #Prioritäten #DeutschlandZuerst

    1. Es ist wichtig, unsere eigenen Probleme anzugehen, aber das bedeutet nicht, dass wir die Notlage von Flüchtlingen ignorieren sollten. Indem wir helfen, zeigen wir Menschlichkeit und Solidarität. Deutschland kann mehr als eine Priorität haben, #GemeinsamStark.

  4. Ich verstehe deinen Standpunkt, aber ich denke, wir sollten uns zuerst um unsere eigenen Bürger kümmern, bevor wir uns um andere kümmern. Es ist wichtig, die Balance zu finden und Lösungen zu finden, die für alle funktionieren.

  5. Oh nein, noch so ein naiver Kommentar. Es ist nicht alles Schwarz und Weiß, aber das scheint dir wohl zu entgehen. Die Welt ist komplexer als deine sarkastischen Emojis. Es geht darum, Mitgefühl und Unterstützung zu zeigen, nicht um Angst und Ablehnung.

  6. Das ist alles Quatsch! Wir sollten die Grenzen endlich dicht machen und uns um unsere eigenen Leute kümmern.

    1. Ja klar, weil Einhörner genauso schutzbedürftig sind wie Menschen auf der Flucht. Was für ein sinnvoller Vorschlag! Vielleicht sollten wir auch noch Elfen und Zwerge aufnehmen, um die Integration noch bunter zu machen. Unfassbar!

  7. Also, ich persönlich denke ja, dass wir erstmal unsere eigenen Probleme lösen sollten, bevor wir uns um Immigration kümmern.

    1. Stimmt, aber das bedeutet nicht, dass wir uns komplett abschotten sollten. Es ist wichtig, dass wir auch Verantwortung für andere Menschen übernehmen. Solidarität und Zusammenarbeit sind der Schlüssel zur Lösung sowohl unserer eigenen Probleme als auch der Herausforderungen der Immigration.

    1. Es ist wichtig, Mitgefühl und Unterstützung für alle Menschen zu haben, unabhängig von ihrer Herkunft. Indem wir Flüchtlingen helfen, zeigen wir unsere Menschlichkeit und Solidarität. Es geht nicht darum, die eigenen Leute zu vernachlässigen, sondern darum, allen in Not zu helfen.

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