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Feuerwehren: Deutsch-polnische Zusammenarbeit intensiviert

Berlin/Warschau (ots) – Inmitten einer Zeit erhöhter Sicherheitsanforderungen haben der Deutsche Feuerwehrverband e. V. (DFV) und der Verband der Freiwilligen Feuerwehren der Republik Polen ihre Zusammenarbeit offiziell erneuert. Diese am 8. Juli 2024 in Warschau unterzeichnete Vereinbarung stärkt die bilateralen Beziehungen beider Organisationen, unter anderem bei der Katastrophenschutzhilfe, Umweltfragen und der Ausbildung von Feuerwehrleuten. "Polen ist ein essenzieller Partner," betont DFV-Präsident Karl-Heinz Banse, insbesondere im Hinblick auf die Repräsentation der europäischen Feuerwehren. Im Herbst soll ein festeres Büro für Feuerwehr-Angelegenheiten in Brüssel etabliert werden, um den gemeinsamen Einsatz auf europäischer Ebene weiter zu festigen.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat seine Zusammenarbeit mit dem Verband der Freiwilligen Feuerwehren der Republik Polen durch eine erneuerte Vereinbarung weiter gefestigt. Dies belebt die bereits seit Jahren bestehende deutsch-polnische Kooperation neu, deren Ursprung auf Abkommen wie den deutsch-polnischen Staatsvertrag und das bilaterale Abkommen über gegenseitige Hilfe bei Katastrophen zurückgeht. In Warschau unterzeichneten DFV-Präsident Karl-Heinz Banse und sein polnischer Kollege Waldemar Pawlak das aktualisierte Dokument.

Diese Vereinbarung umfasst eine Vielzahl von Bereichen: Von internationaler politischer Arbeit, Umweltschutz und Klimawandel bis hin zur Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehr, inklusive Kinder- und Jugendgruppen. Auch technische Weiterentwicklungen und kultureller Austausch, etwa im Bereich des Feuerwehrsports, sind Bestandteil der Zusammenarbeit. Angesichts der aktuellen Sicherheitslage betonten beide Präsidenten die Notwendigkeit, gemeinsam auf Bedrohungen durch bewaffnete Konflikte zu reagieren, die die Sicherheit Europas gefährden könnten.

“Polen ist ein wichtiger Partner für die deutschen Feuerwehren”, erklärte Karl-Heinz Banse. Besonders hinsichtlich einer gemeinsamen Vertretung der europäischen Feuerwehren bei der EU seien die polnischen Kollegen unverzichtbare Verbündete. Geplant ist, diesen Herbst in Brüssel die Einrichtung eines permanenten Büros im Herzen der EU zu konkretisieren, um die Feuerwehren als elementaren Bestandteil der Sicherheitsarchitektur in Europa adäquat zu repräsentieren. Es sei zu betonen, dass der Deutsche Feuerwehrverband bereits seit 2008 – einzigartig unter den nationalen Verbänden – über eine Repräsentanz bei der Europäischen Union verfügt.

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Dieser Schulterschluss verdeutlicht, wie wichtig internationale Partnerschaften für die Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen sind. Die gegenseitige Unterstützung, der Wissensaustausch und die gemeinsame politische Vertretung stärken nicht nur die Feuerwehren beider Länder, sondern auch die europäische Gemeinschaft als Ganzes.

Interessierte finden weitere Informationen über die internationale Arbeit des Deutschen Feuerwehrverbandes sowie die vollständige Vereinbarung online. So können Bürger Einblick in diese bedeutenden Bemühungen gewinnen und die kontinuierliche Weiterentwicklung und Zusammenarbeit der Feuerwehren miterleben.

Für direkte Rückfragen steht die Presseabteilung des Deutschen Feuerwehrverbandes zur Verfügung. Silvia Oestreicher beantwortet gerne alle Anfragen per Telefon oder E-Mail. Details dazu lassen sich auf der Webseite des Verbandes finden.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Deutsch-polnische Zusammenarbeit weiter gestärkt / Deutscher Feuerwehrverband …

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Zitierte Personen und Organisationen

  • Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
  • Verband der Freiwilligen Feuerwehren der Republik Polen
  • DFV-Präsident Karl-Heinz Banse
  • Polnischer Feuerwehrverbandspräsident Waldemar Pawlak
  • Europäische Union
  • Silvia Oestreicher
  • news aktuell
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Meldung einfach erklärt

Hier ist der Beitrag in leichter Sprache mit zusätzlichen Fragen und Antworten:

– Was ist passiert?
– Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat eine neue Vereinbarung mit dem Verband der Freiwilligen Feuerwehren der Republik Polen unterzeichnet.

– Warum ist das wichtig?
– Die Zusammenarbeit zwischen den deutschen und polnischen Feuerwehren wurde damit weiter verbessert.

– Wer hat die Vereinbarung unterschrieben?
– DFV-Präsident Karl-Heinz Banse
– Der polnische Feuerwehrverbandspräsident Waldemar Pawlak

– Wo wurde die Vereinbarung unterschrieben?
– In der polnischen Hauptstadt Warschau.

– Welche Grundlagen gibt es für diese Zusammenarbeit?
– Der deutsch-polnische Staatsvertrag
– Ein Abkommen über gegenseitige Hilfe bei Katastrophen und schweren Unglücksfällen
– Eine frühere Vereinbarung vom 28. Januar 1999

– Welche Themen umfasst die Zusammenarbeit der beiden Verbände?
– Internationale politische Arbeit
– Umweltschutz und Klimawandel
– Ausbildung für die Freiwillige Feuerwehr sowie Kinder- und Jugendfeuerwehren
– Technische Weiterentwicklung
– Kultureller Austausch, zum Beispiel im Feuerwehrsport

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– Warum ist Polen ein wichtiger Partner für die deutschen Feuerwehren?
– Wegen der Zusammenarbeit bei der Vertretung der europäischen Länder bei der Europäischen Union.

– Welche Pläne gibt es für die Zukunft?
– Es soll ein fest besetztes Büro der Feuerwehrverbände im Herbst in Brüssel errichtet werden.
– Das Ziel ist es, Feuerwehren als wichtigen Teil der Sicherheitsstruktur in Europa bei der EU zu vertreten.
– Der Deutsche Feuerwehrverband hat seit 2008 als einziger nationaler Verband eine Repräsentanz bei der EU.

– Wo kann man mehr Informationen darüber finden?
– Auf der Webseite des Deutschen Feuerwehrverbandes kann man die Vereinbarung herunterladen.

– Wer ist der Ansprechpartner für die Presse?
– Silvia Oestreicher
– Telefonnummer: 030-28 88 48 823
– E-Mail: oestreicher@dfv.org

– Weitere Online-Präsenzen des Deutschen Feuerwehrverbandes:
– Webseite: feuerwehrverband.de
– Facebook: facebook.com/112willkommen
– Twitter/X: x.com/FeuerwehrDFV

– Quelle des Beitrags:
– Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV), übermittelt durch news aktuell

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