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Feier “125 Jahre Deutsches Baugewerbe” im Humboldt-Forum

Berlin feiert ein bemerkenswertes Jubiläum: Am 15. März 2024 jährt sich die Gründung des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), der Dreh- und Angelpunkt der deutschen Bauwirtschaft, zum 125. Mal. In einer Zeit, in der die Wohnungsbaukrise und wirtschaftliche Herausforderungen die Branche prägen, steht dieses Jubiläum als ein Symbol für Beständigkeit und Erfolg. Die festliche Veranstaltung, zu der hochkarätige Gäste wie Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesbauministerin Klara Geywitz erwartet werden, findet im prestigeträchtigen Berliner Humboldt-Forum statt. Dort wird sowohl auf die wegweisende Geschichte als auch auf die Gegenwart und Zukunft eines Gewerbes geblickt, das seit 125 Jahren die deutsche Wirtschaft maßgeblich mitgestaltet.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Am 15. März 2024 öffnet das Berliner Humboldt-Forum seine Türen für ein herausragendes Jubiläum: Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) feiert seinen 125. Geburtstag. Dieses markante Ereignis erinnert an die Gründung des Verbandes im Jahre 1899, damals noch bekannt als Deutscher Arbeitgeberbund für das Baugewerbe. Über die Jahrzehnte hat sich der ZDB als wesentliche Stütze und Stimme der deutschen Bauwirtschaft etabliert, die bezeichnend für den wirtschaftlichen Fortschritt und die Entwicklung des Landes steht.

Ein Sektor, der mehr Menschen beschäftigt als die gesamte deutsche Autoindustrie, weist das Bauhauptgewerbe aktuell etwa 930.000 Arbeitnehmer auf. Diese beeindruckende Zahl unterstreicht nicht nur die Größe und Bedeutung der Branche, sondern auch die damit verbundenen Herausforderungen und Verantwortlichkeiten. In Zeiten der Wohnungsbaukrise trägt das Baugewerbe eine enorme Last, da es für etwa 85 Prozent des Wohnungsbaus in Deutschland verantwortlich zeichnet.

Das Jubiläum dient daher nicht nur als Gelegenheit, auf eine reiche Geschichte zurückzublicken, sondern bietet auch eine Plattform, um sich aktuellen Herausforderungen und zukünftigen Perspektiven zu widmen. Die Veranstaltung wird hochrangige Gäste aus Politik und Wirtschaft vereinen, darunter Bundeskanzler Olaf Scholz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Klara Geywitz, den Regierenden Bürgermeister von Berlin Kai Wegner und weitere bedeutende Persönlichkeiten. Ihre Teilnahme verdeutlicht die enge Verknüpfung zwischen der Bauwirtschaft und den übergeordneten politischen sowie gesellschaftlichen Zielen Deutschlands.

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Die Bedeutsamkeit dieses Ereignisses wird durch die Möglichkeit unterstrichen, direkte Einblicke von führenden Köpfen der Branche zu erhalten. Sowohl die Bundesbauministerin Klara Geywitz als auch ZDB-Präsident Wolfgang Schubert-Raab und ZDB-Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa werden für Statements zur Verfügung stehen, die tiefe Einblicke in die Branche und deren Zukunftsaussichten bieten.

Die 125-jährige Geschichte des ZDB ist eine Erzählung von Beständigkeit, Anpassungsfähigkeit und Wachstum. Sie zeugt von der zentralen Rolle, die das Baugewerbe für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft spielt. Und sie erinnert daran, dass der Fortschritt eines Landes oft Hand in Hand mit der Entwicklung seiner Bauindustrie geht. Dieses Jubiläum bietet somit nicht nur Anlass zum Feiern, sondern auch zum Nachdenken und Diskutieren über die Wege, die vor uns liegen, um die Bauwirtschaft und damit das Herz der deutschen Wirtschaft zu stärken.

Für alle Interessierten und Teil des Sektors oder der damit verbundenen Industrien ist die Veranstaltung im Humboldt-Forum eine einmalige Gelegenheit, sich auszutauschen und Teil des Dialogs zu sein, der die zukünftige Richtung dieser wichtigen Branche bestimmen wird.

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REMINDER Presseeinladung: 125 Jahre Deutsches Baugewerbe – Einladung zum Jubiläum mit …

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Pressemeldung:Feier “125 Jahre Deutsches Baugewerbe” im Humboldt-Forum

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Altenpflege-Ausbildung: Stagnation statt Wachstum

Berlin (ots) – Die neuesten Ausbildungszahlen in der Pflege, veröffentlicht vom Statistischen Bundesamt, offenbaren eine beunruhigende Stagnation. Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), warnt vor den Auswirkungen der aktuellen Ausbildungssysteme auf die Pflegebranche. Trotz des dringenden Bedarfs an Pflegepersonal und der sich abzeichnenden Pensionierungswelle in der Altenpflege, verfehle das generalistische Ausbildungskonzept, das gewünschte dynamische Wachstum zu liefern. Während ehemals eigenständige Pflegeausbildungen einen Zuwachs von über 60 Prozent erzielten, entscheiden sich jetzt nur noch wenige für vertiefte Abschlüsse in der Altenpflege. Um dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken, fordert Meurer sowohl eine ideologiefreie Überprüfung der Ausbildungsstrukturen als auch schnellere Anerkennungsverfahren für internationale Pflegekräfte.

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Netzentgeltreform: Impuls für flexible Stromnutzung

Am 24. Juli 2024 verkündete die Bundesnetzagentur (BNetzA) einen bedeutenden Schritt zur Flexibilisierung des Stromverbrauchs: Ein neues Eckpunktepapier sieht vor, dass Industrie und Gewerbe zukünftig geringere Netzentgelte zahlen, wenn sie ihren Energieverbrauch an das variable Stromangebot anpassen. BEE-Präsidentin Simone Peter bekräftigte die Bedeutung dieser Maßnahme für den Ausbau der erneuerbaren Energien und betonte, dass dadurch Preisschwankungen am Strommarkt reduziert, die Netze entlastet und Kosten gesenkt werden könnten. Somit wird ein weiterer Meilenstein in der Energiewende erreicht.

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TÜV fordert Öffnung des Prüfmarktes für Nachhaltigkeitsberichterstattung

Berlin (ots) – Die Bundesregierung hat die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) in deutsches Recht umgesetzt, doch der neue Kabinettsentwurf stößt auf scharfe Kritik. Der TÜV-Verband e.V. warnt vor den Folgen dieser Entscheidung: Nur Wirtschaftsprüfer dürfen künftig Nachhaltigkeitsberichte prüfen, während unabhängige Prüfdienstleister ausgeschlossen werden. Dies könnte laut Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, zu einer „stärkeren Belastung des Mittelstandes“ führen und einen Qualitätswettbewerb behindern. Jetzt ist der Bundestag gefragt, im parlamentarischen Verfahren Nachbesserungen vorzunehmen.

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GVB-Präsidium: Stefan Müller folgt auf Gregor Scheller

In einer feierlichen Veranstaltung in München hat der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) einen bedeutenden Führungswechsel vollzogen: Der amtierende Präsident Gregor Scheller übergab offiziell die Amtsgeschäfte an seinen Nachfolger Stefan Müller. Vor zahlreichen Ehrengästen, darunter Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Vertreter aus Wirtschaft und Finanzwesen, wurde Schellers herausragende Leistung für das Genossenschaftswesen gewürdigt. Scheller erhielt für seine Verdienste die höchste Ehrung der genossenschaftlichen Organisation in Deutschland, die Raiffeisen-Schulze-Delitzsch-Medaille in Gold. Ab dem 1. August wird Müller, ein erfahrener Politiker mit Bankausbildung, den GVB als neuer Präsident führen und die Tradition der starken regionalen Verankerung und Unterstützung des Mittelstands fortsetzen.

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Welttag gegen das Ertrinken: DLRG fordert bessere Bäderinfrastruktur

Am 25. Juli erinnert der Welttag der Prävention gegen das Ertrinken an eine erschreckende Wahrheit: Jedes Jahr verlieren weltweit fast eine Viertelmillion Menschen ihr Leben im Wasser. In Deutschland kamen allein im letzten Jahr mindestens 378 Personen durch Badeunfälle ums Leben. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) fordert daher verstärkte Maßnahmen zur Aufklärung über Wassergefahren und appelliert an alle Badegäste sowie Wassersportler, unbedingt grundlegende Verhaltensregeln zu beachten. „Jeder kann ertrinken, niemand sollte“, betont DLRG-Präsidentin Ute Vogt und macht auf die lebenswichtige Bedeutung von Schwimmausbildung und Sicherheitsvorkehrungen aufmerksam.

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Olympiabewerbung: Große Chancen für Sport und Wirtschaft in Deutschland

Frankfurt am Main (ots) – In einem bedeutenden Schritt für den Sport in Deutschland hat die Stiftung Deutsche Sporthilfe ihre volle Unterstützung für die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele zugesagt. Christian Seifert, Aufsichtsratsvorsitzender der Sporthilfe, betont die immense Chance, die eine solche Veranstaltung sowohl für den gesellschaftlichen Zusammenhalt als auch für die deutsche Wirtschaft mit sich bringt. Unter den Leitgedanken Nachhaltigkeit, Partizipation und Sportentwicklung ruft Seifert zur vereinten Anstrengung von Sport und Wirtschaft auf, um die ambitionierten Ziele zu erreichen. Bedeutende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Sport stehen geschlossen hinter dieser Initiative und erhoffen sich einen positiven Einfluss auf das Ansehen Deutschlands weltweit.

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Stadtgrün erleben: Spannende Tour durch Charlottenburg

Berlin (ots) – Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. und der Fachbereich Grünflächen des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf laden zu einem Presse-Spaziergang ein, um die Herausforderungen des Klimawandels und mögliche Lösungen im städtischen Grünbereich zu diskutieren. Bei vier Stopps zwischen dem Mierendorff-Platz und dem Österreich Park werden Experten wie Gabriele Bschorr und Markus Guhl über Themen wie Klimastress, Stadtgrün und Regenwassermanagement sprechen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 30. Juli 2024, von 11:00 bis 13:00 Uhr statt und endet mit einem kulinarischen Ausklang im Biergarten CapRivi. Anmeldungen sind per E-Mail an zielsdorf@gruen-ist-leben.de möglich.

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Nachhaltigkeits-Check: Welche Supermärkte punkten wirklich?

Berlin (ots) – Ein nachhaltiges Verpackungsangebot im Supermarkt wird für Konsumenten zunehmend wichtiger, und viele Handelsketten reagieren darauf mit entsprechenden Werbebotschaften. Doch wie verpackungsarm sind Deutschlands Supermarktregale wirklich? Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat dies nun im dritten Jahr in Folge untersucht und ihre Ergebnisse präsentieren sie in einer digitalen Pressekonferenz. Dabei wurden 12 große Supermarkt-, Discounter- und Biohandelsketten in verschiedenen Kategorien geprüft – von Obst und Gemüse über die Frischetheke bis hin zum Getränkeregal. Erkenntnisse darüber, welche Märkte bei der Reduktion von Verpackungsmaterial hinten anstehen, in welchen Läden Kunden umweltbewusster einkaufen können und welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen könnte, werden am Mittwoch, dem 31. Juli 2024, um 10 Uhr via Zoom vorgestellt. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte über den DUH-Newsroom.

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ZIA fordert flexible Ladenöffnungszeiten für fairen Wettbewerb

Berlin, 24.07.2024 – Der stationäre Handel steht vor einer entscheidenden Wende: Angesichts der jüngsten Entscheidung Bayerns zur Lockerung der Ladenöffnungszeiten fordert der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) umfassendere Maßnahmen auf nationaler Ebene. ZIA-Präsidentin Iris Schöberl betont die Notwendigkeit flexibler Öffnungszeiten, um dem stationären Einzelhandel faire Wettbewerbsbedingungen gegenüber den rund um die Uhr verfügbaren Online-Plattformen zu ermöglichen. Der Verband plädiert insbesondere für die Einführung von bis zu zwölf verkaufsoffenen Sonntagen pro Jahr, um Verbrauchern mehr Flexibilität und dem Einzelhandel neue Impulse zu bieten.

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ZDK fordert Stromsteuer auf EU-Mindestmaß senken

Stromsteuerreform: ZDK fordert europäisches Mindestmaß

Berlin (ots) – Im Zuge der anstehenden Verabschiedung des Gesetzentwurfs zur Modernisierung und zum Bürokratieabbau im Strom- und Energiesteuerrecht im Bundeskabinett drängt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK) auf eine deutliche Senkung der Stromsteuer für alle Unternehmen. ZDK-Präsident Arne Joswig betont die Notwendigkeit, die Steuer auf das europäische Mindestmaß zu reduzieren, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Dies soll nicht nur produzierende Gewerbe, sondern auch mittelständische Unternehmen in Handel, Dienstleistung und Handwerk entlasten. „Es ist unerlässlich, dass diese Entlastungen zügig umgesetzt und unbefristet gesetzlich verankert werden“, fordert Joswig. Der Verband kritisiert zudem die bestehenden Antragshürden und plädiert für eine umfassendere steuerliche Förderung nachhaltiger Energietechnologien.

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Klimakrise beeinflusst Streuobsternte: VdF prognostiziert 500.000 Tonnen

Bonn (ots) – Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) hat heute seine Prognosen für die Streuobsternte 2024 veröffentlicht. Mit einer geschätzten Erntemenge von rund 500.000 Tonnen fällt diese im Bundesgebiet regional sehr unterschiedlich aus. Während Spätfröste und klimatische Herausforderungen in Nord- und Ostdeutschland zu geringen Erträgen führen, können sich Obstbauern insbesondere in Baden-Württemberg und weiten Teilen Bayerns auf eine gute Ernte freuen. Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des VdF, hebt zudem die ökologische Bedeutung der Streuobstwiesen hervor und betont die Notwendigkeit von Fördermaßnahmen angesichts überalternder Bestände und klimabedingter Probleme.

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Dramatische Kürzungen: VHS warnt vor Ende der Integrationskurse

Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2025 sorgt für Besorgnis: Die Mittel für Integrationskurse wurden im Vergleich zu diesem Jahr um mehr als die Hälfte gekürzt. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Hunderttausende Neuankömmlinge in Deutschland, die dringend Unterstützung und Sprachkurse benötigen. Der Deutsche Volkshochschul-Verband warnt vor den schwerwiegenden Folgen dieser Entscheidung. Lesen Sie hier weiter, um mehr über die Hintergründe und Reaktionen zu erfahren.

Original-Content von: Deutscher Volkshochschul-Verband, übermittelt durch news aktuell

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DUH-Bericht: Deutschlands Gashunger fördert US-Fracking-Boom

Berlin (ots) – Ein neuer Bericht der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) enthüllt alarmierende Zahlen: 70 Prozent des nach Deutschland importierten Flüssigerdgases (LNG) stammt aus umweltschädlichem Fracking in den USA. Die DUH kritisiert die Energiepolitik der Bundesregierung scharf und sieht diese als Hauptursache für den Fracking-Boom in den USA. Mit massiven gesundheitlichen und ökologischen Folgen für die Bewohner der Fracking-Gebiete fordert die DUH ein sofortiges Importverbot von Fracking-Gas, um Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung zu stoppen.

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Hohe Selbstmedikation: Deutsche vertrauen Apothekenbeirat

Berlin (ots) – Anlässlich des internationalen Self-Care Day hat Pharma Deutschland, Deutschlands führender Pharmaverband, eine aufschlussreiche Umfrage zur Selbstmedikation veröffentlicht. Die umfassenden Daten belegen ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein in der Bevölkerung für die eigene Gesundheit: 83 Prozent der Befragten nehmen bei leichten Beschwerden rezeptfreie Arzneimittel aus dem heimischen Vorrat oder besorgen sich diese direkt in der Apotheke. Besonders bemerkenswert ist das Engagement der 30- bis 39-Jährigen, von denen 94 Prozent auf Selbstmedikation setzen. Diese Zahlen verdeutlichen nicht nur die Relevanz der Apotheken vor Ort, sondern auch deren zentrale Beratungsfunktion im Gesundheitssystem.

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