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Fachkräfteeinwanderung: Zeitarbeit wird erleichtert

Berlin (ots) – In Zeiten wirtschaftlicher Stagnation setzt die Bundesregierung ein bedeutendes Signal: Das neue Wachstumspaket, das auch wichtige Erleichterungen für die Beschäftigung von Drittstaatsangehörigen umfasst. Besonders hervorzuheben ist die von den Ausländerbehörden zunächst angenommene Arbeitserlaubnis für Geflüchtete sowie die geplanten Verbesserungen bei der Fachkräfteeinwanderung durch Zeitarbeit. Der Gesamtverband der Personaldienstleister e.V. (GVP) lobt diese Maßnahmen und sieht darin einen entscheidenden Schritt zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. „Die Öffnung für Zeitarbeit ist lange überfällig“, so GVP-Hauptgeschäftsführer Florian Swyter, „doch es bedarf weiterer Anpassungen, um die positiven Effekte voll auszuschöpfen.“

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). In Zeiten wirtschaftlicher Stagnation hat die Bundesregierung mit ihrem neuen Wachstumspaket einen bedeutenden Schritt unternommen. Dieses Paket umfasst auch wesentliche Erleichterungen zur Beschäftigung von Drittstaatsangehörigen und adressiert somit das drängende Problem des Fachkräftemangels in Deutschland. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Verbesserung der Arbeitsmarktzugänge für geflüchtete Menschen.

Der Gesamtverband der Personaldienstleister e.V. (GVP) zeigt sich erfreut über diese Entwicklungen. Die Genehmigungsfiktion der Ausländerbehörden, die eine schnellere Erteilung von Arbeitserlaubnissen für Geflüchtete ermöglicht, wird vom Verband ausdrücklich begrüßt. Besonders positiv hebt der GVP hervor, dass die Zeitarbeit zur Fachkräfteeinwanderung erleichtert werden soll, ein Anliegen, das bisher nur sehr eingeschränkt umgesetzt wurde.

“Wir begrüßen die Öffnung für die Zeitarbeit als Schritt in die richtige Richtung zur Linderung des Fachkräftemangels. Die Bundesregierung kommt damit einer langjährigen Forderung des GVP und seiner Vorgängerverbände entgegen”, so GVP-Hauptgeschäftsführer Florian Swyter. Damit sich jedoch keine negativen Effekte wie Lohndumping ergeben, mahnt er darüber hinaus an: “Neue bürokratische Regeln wie Equal Pay-Bestimmungen und Mindestbeschäftigungsdauern sind unnötig und gefährden das bestehende Tarifwerk der Zeitarbeitsbranche. Unter den guten Arbeitsbedingungen des Tarifwerks der Branche ist die Zeitarbeit zu einem Integrationsmotor für Geflüchtete geworden. Wenn die Zeitarbeit auch bei der Fachkräfteeinwanderung helfen soll, dann müssen die vorliegenden Regeln dringend nachgebessert werden.”

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Mit über 5.600 Mitgliedsunternehmen versteht sich der GVP, der durch die Fusion des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP) und des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) im Dezember 2023 entstand, als bedeutendes Sprachrohr für die Branche. Der Verband kann auf jahrzehntelange Erfahrung in der Interessenvertretung zurückblicken und setzt sich unermüdlich für verbesserte Arbeitsbedingungen sowie effiziente regulatorische Rahmenbedingungen ein.

Für weitere Informationen steht Doris Bergmann, Leiterin des Fachbereichs Kommunikation beim GVP, zur Verfügung. Kontaktieren Sie sie gerne unter der angegebenen Adresse oder Telefonnummer.

Der Gesamtverband der Personaldienstleister e.V. bleibt weiterhin ein wichtiger Akteur. Mit seinem Engagement trägt er maßgeblich dazu bei, dass die Interessen der Personaldienstleister und die Anliegen Geflüchteter und Fachkräfte gleichermaßen gewahrt bleiben.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Ein richtiger Schritt: Die Bundesregierung plant Erleichterung bei der …

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Zitierte Personen und Organisationen

  • Gesamtverband der Personaldienstleister e.V. (GVP)
  • Bundesregierung
  • Ausländerbehörden
  • Geflüchtete
  • Florian Swyter (GVP-Hauptgeschäftsführer)
  • Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP)
  • Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ)
  • Doris Bergmann (Leiterin Fachbereich Kommunikation)
  • news aktuell
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Meldung einfach erklärt

Beitrag in leichter Sprache:

– Datum: 05.07.2024 – 13:54
– Ort: Berlin

Was passiert?
Die Bundesregierung hat ein Wachstumspaket vorgestellt. Das soll der Wirtschaft helfen, sich zu erholen. Ein Teil davon betrifft den Arbeitsmarkt und wie Menschen aus anderen Ländern in Deutschland arbeiten dürfen.

Wer sagt das?
Der Gesamtverband der Personaldienstleister e.V. (GVP).

Warum ist das wichtig?
Es gibt neue Regeln für die Arbeitserlaubnis von Geflüchteten. Die Ausländerbehörden (Ämter für Menschen aus anderen Ländern) sollen schneller entscheiden, ob eine Erlaubnis erteilt wird.

Wie hilft das?
1. Der GVP findet die neuen Regeln gut. Sie können helfen, mehr Fachkräfte nach Deutschland zu bringen.
2. Besonders positiv sieht der GVP, dass Zeitarbeit einfacher werden soll. Vorher war das schwer umzusetzen.

Was sagt der GVP?
Zitat von Florian Swyter, Hauptgeschäftsführer des GVP:
– Die Öffnung für Zeitarbeit ist ein guter Schritt.
– Sorgen um niedrige Löhne sind unbegründet, da es schon genug Regeln gibt.
– Neue bürokratische Regeln sind unnötig und könnten schaden.
– Unter guten Arbeitsbedingungen können Zeitarbeiter gut integriert werden, vor allem Geflüchtete.
– Damit Fachkräfte gut einwandern können, müssen die aktuellen Regeln verbessert werden.

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Wer ist der GVP?
1. Der GVP entstand im Dezember 2023.
2. Er ist aus zwei älteren Verbänden entstanden: dem Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) und dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).
3. Er hat 5.600 Mitgliedsunternehmen.
4. Der GVP spricht für viele verschiedene Personaldienstleister.

Pressekontakt:
– Name: Doris Bergmann
– Titel: Leiterin Fachbereich Kommunikation
– Adresse: Gesamtverband der Personaldienstleister e.V. (GVP), Universitätsstr. 2-3a, 10117 Berlin
– Telefon: +49 30 206098 – 5211
– E-Mail: presse@personaldienstleister.de
– Internet: www.personaldienstleister.de

Original-Content von: Gesamtverband der Personaldienstleister e.V. (GVP), übermittelt durch news aktuell.

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