Expertenrat zur kostengünstigen Vermögensteilung und Schulden

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV e. V.) setzt sich seit einem halben Jahrhundert für individuelle, kostengünstige Lösungen bei Trennungen und Scheidungen ein, stets mit dem Wohl der Kinder im Fokus. Am 20. März 2025 bietet der ISUV in Schesslitz-Würgau eine Informationsveranstaltung mit dem renommierten Fachanwalt Ekkehard Nüßlein an, um über die faire Aufteilung von Vermögen und Schulden sowie die Hürden des Zugewinnausgleichs aufzuklären. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung wird empfohlen – eine wertvolle Gelegenheit für alle Betroffenen, mehr über effektive und gerechte Scheidungsregelungen zu erfahren.

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Ziel ist faire Vermögensaufteilung und Schuldenabbau, Perspektive von unten für alle Menschen.
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Bremen (VBR).

Seit fünf Jahrzehnten bietet der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV e.V.) wertvolle Unterstützung für Menschen, die sich in Trennung oder Scheidung befinden. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Betroffenen zu helfen, Trennungen eigenverantwortlich und kostengünstig zu bewältigen, stets mit dem Fokus auf das Wohl der Kinder. Das ultimative Ziel dabei ist, eine gemeinsame Elternschaft trotz Trennung und Scheidung aufrechtzuerhalten.

Wenn Partnerschaften zerbrechen, sind oft finanzielle Angelegenheiten wie Geld, Besitz und Schuldenstrukturen zu klären. Zu den heiklen Fragen gehören die Verteilung von Erbschaften, Renten, Immobilieneigentum und weiterem Vermögen. Wer bekommt das Auto? Wie wird ein gemeinsames Haus oder die angesparte Lebensversicherung aufgeteilt? Diese Fragen beschäftigen viele, ebenso wie jene, welche Stichtage entscheidend sind und wie sich Gerichts- und Anwaltskosten minimieren lassen.

Ekkehard Nüßlein, ISUV-Kontaktanwalt und Experte im Familienrecht, kennt die "Tricks, mit denen ein Partner möglichst viel für sich herausholen will" (Zitat-Quelle: Pressemitteilung). Bei einer Veranstaltungsreihe vermittelt er kompetent das Wissen über die Regeln des Familienrechts beim Zugewinnausgleich. "Grundsätzlich aber gilt, die Ehe-maligen können ihr Vermögen und natürlich auch die Schulden so teilen, wie sie es für ‚gerecht‘ halten" (Zitat-Quelle: Pressemitteilung). Wichtig sei, dass das Gesetz Lösungen biete, wenn keine Einigung erzielt werden kann.

Am kommenden 20. März 2025 um 19:30 Uhr, lädt der ISUV zu einem Vortrag mit Ekkehard Nüßlein im Hotel Sonne, Schesslitz OT Würgau ein. Unter dem Motto "Trennung – Scheidung – Zugewinnausgleich: Wie werden Vermögen und Schulden geteilt?" informiert der Fachanwalt über Wege zu kostengünstigen und gerechten Lösungen. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung wird erbeten.

Der ISUV hat sich über die Jahre als Deutschlands größte, unabhängige Solidargemeinschaft etabliert, die Bürger in Fragen rund um Trennung und Scheidung unterstützt. Seit über 45 Jahren widmet sich der Verband den Anliegen betroffener Familien, immer mit dem Ziel, informativ und entlastend zu wirken.

Durch seine gemeinnützige Arbeit hat der Verband maßgeblich dazu beigetragen, dass tausende Familien ihre schwierigen Situationen nachhaltiger und durchdachter bewältigen konnten. Mitgliederbeiträge und Spenden sichern diese wichtige gesellschaftliche Aufgabe ab, sodass der ISUV unermüdlich daran arbeitet, seine Expertise im Bereich Familienrecht anzubieten und auszubauen.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Trennung – Scheidung – Vermögensteilung – Zugewinnausgleich: Was ist mein, was …

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Scheidungsverfahren in Deutschland: Herausforderungen und Entwicklungen

In den letzten Jahrzehnten haben sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Trennung und Scheidung in Deutschland stetig weiterentwickelt, um den komplexen sozialen und wirtschaftlichen Realitäten von Familien gerecht zu werden. Die zunehmende Zahl an Scheidungen hat den Bedarf nach informierten Lösungen und Unterstützung deutlich gemacht. Organisationen wie der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) spielen hier eine entscheidende Rolle. Sie bieten nicht nur Beratungsdienste an, sondern sind auch aktiv daran beteiligt, öffentliche Aufklärung und Diskussionen zu fördern.

Die Statistik zeigt, dass jährlich Tausende Paare in Deutschland den Weg der Scheidung wählen. Der Fokus liegt oft stark auf einer fairen Verteilung des gemeinsamen Vermögens. Dies betrifft nicht nur offensichtliche materielle Werte wie Immobilien und Erbschaften, sondern auch weniger greifbare Posten wie Rentenansprüche und gemeinschaftlich erworbene Schulden. Die Bedeutung eines fairen Zugewinnausgleichs, bei dem das während der Ehe erlangte Vermögen gleich verteilt wird, kann nicht genug betont werden. Dieser Prozess stellt sicher, dass keine der Parteien unbillig benachteiligt wird und beide Partner einen gerechten Anteil an ihrem gemeinsam aufgebauten Leben erhalten.

Ein weiterer Aspekt, der zunehmend Berücksichtigung findet, ist die psychologische Wirkung von Trennungen auf gemeinsame Kinder. Trotz der finanziellen und materiellen Herausforderungen bleibt die Förderung einer harmonischen, gemeinschaftlichen Elternschaft ein zentrales Anliegen. In vielen Fällen erfordert dies den Gang vor Gericht, was wiederum mit Gerichts- und Anwaltskosten verbunden ist. Der ISUV setzt sich dafür ein, dass solche Verfahren möglichst konfliktarm und kostengünstig ablaufen, damit die Belastung für alle Beteiligten minimiert wird.

Neben der Vermittlung von praxisnaher rechtlicher Beratung beobachtet der ISUV auch gesellschaftliche Trends und Entwicklungen: Immer mehr Paare schließen noch vor der Ehe Eheverträge ab, um im Vorfeld Transparenz über finanzielle Regelungen und Absprachen zu schaffen. Diese präventive Herangehensweise kann dazu beitragen, im Falle einer Trennung Kosten und emotionale Spannungen zu reduzieren.

Zukünftig wird erwartet, dass digitale Technologien und Online-Dienste verstärkt in den Bereich der Scheidungsberatung Einzug halten. Online-Mediation könnte eine Möglichkeit sein, die Kommunikation zwischen den Parteien zu verbessern und die Abwicklung zu erleichtern. Auch die Vernetzung mit anderen europäischen Gesetzgebungen im Zuge der europäischen Integration wird immer relevanter für grenzüberschreitende Fälle.

Der ISUV bleibt bestrebt, seine aktive Rolle in der Gesellschaft beizubehalten und sich dafür einzusetzen, dass die Interessen aller Betroffenen vertreten und berücksichtigt werden. Mit einem umfassenden Netzwerk aus erfahrenen Anwälten, Experten und Ehrenamtlichen bietet der Verband eine bedeutsame Ressource für Entlastung und Unterstützung im dynamischen Umfeld von Trennung und Scheidung.


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