Eurowings-Piloten stimmen über Streik ab: Urabstimmung bis 16. März wegen gescheiterter Renten-Verhandlungen

Die Vereinigung Cockpit hat bei Eurowings eine Urabstimmung über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen eingeleitet. Grund ist das Scheitern der Verhandlungen zur betrieblichen Altersversorgung, da der Arbeitgeber nach Angaben der Gewerkschaft keine substanzielle Verbesserung anbieten wolle. Die Abstimmung unter den Piloten und Pilotinnen läuft bis zum 16. März 2026 um 10:00 Uhr.
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– Die Vereinigung Cockpit leitet eine Urabstimmung bei Eurowings über Arbeitskampfmaßnahmen ein.
– Grund sind gescheiterte Tarifverhandlungen zur betrieblichen Altersvorsorge für Piloten.
– Die Abstimmung läuft bis zum 16. März 2026 um 10 Uhr.

Vereinigung Cockpit kündigt Urabstimmung bei Eurowings an

Die Vereinigung Cockpit hat beschlossen, bei Eurowings eine Urabstimmung über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen einzuleiten. Dieser Schritt folgt auf die gescheiterten Tarifverhandlungen zur betrieblichen Altersvorsorge*.

Der Vorstand der Vereinigung Cockpit hat am 6. März beschlossen, den Abstimmungsprozess einzuleiten. „Der Vorstand der Vereinigung Cockpit hat am 6. März beschlossen, bei Eurowings eine Urabstimmung über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen einzuleiten,“ heißt es in der offiziellen Mitteilung. Die Abstimmung läuft bis zum 16.03.2026 um 10:00 Uhr. „Die Abstimmung unter den Piloten und Pilotinnen der Eurowings läuft bis zum 16.03.2026 um 10:00 Uhr,“ so die Pressemitteilung.

Der Hintergrund sind die gescheiterten Verhandlungen um den Tarifvertrag für die betriebliche Altersvorsorge. „Trotz wiederholter Aufforderungen sowie einer Konkretisierung unserer Forderungen zur betrieblichen Altersversorgung ließ der Arbeitgeber eine letzte Frist in dieser Woche ungenutzt verstreichen,“ erklärt Dr. Andreas Pinheiro, Präsident der Vereinigung Cockpit. Weiter ergänzt er: „Wir können nicht erkennen, dass die Geschäftsleitung zu ernsthaften Verhandlungen und einem Entgegenkommen bereit ist. Unsere Mittel sind daher ausgeschöpft und die Verhandlungen gescheitert.“

Ähnlich kritisiert werde die Vorschlagslage des Arbeitgebers. Statt einer konkreten Erhöhung der Einzahlung in die betriebliche Altersvorsorge auf kapitalmarktorientierter Basis biete die Arbeitgeberseite nur einen Umverteilungsmechanismus innerhalb des bestehenden Systems an. „Dieser enthält damit nicht nur keine Volumenerhöhung, sondern wälzt das Renditerisiko allein auf die Beschäftigten ab,“ so Pinheiro.

Auf Seiten der Gewerkschaft betont Arne Karstens, Sprecher der Group-Tarifkommission, dass die Einleitung der Urabstimmung die Konsequenz aus der Verweigerung des Arbeitgebers sei: „Da die Arbeitgeberseite auch nach einigen Verhandlungsrunden weiterhin nicht bereit war, substanziell in die betriebliche Altersversorgung zu investieren, ist der Schritt der Einleitung einer Urabstimmung die erforderliche Konsequenz.“

Das System der betrieblichen Altersversorgung für Piloten: Entwicklung und aktuelle Situation

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist für Piloten in Deutschland ein zentrales Element der Altersabsicherung. Sie basiert auf unterschiedlichen Modellen, die entweder garantiert oder kapitalmarktorientiert gestaltet sind. Ein garantiertes Modell sichert eine festgelegte Auszahlungssumme bei Rentenbeginn, während das kapitalmarktorientierte Modell auf Kapitalanlagen an der Börse setzt, um die Rentenleistungen zu erwirtschaften. Diese Unterscheidung beeinflusst maßgeblich die Risiken sowie die möglichen Rentenhöhen für die Beschäftigten.

Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung bei Piloten: Chronologie der Reformen

Die historische Entwicklung macht deutlich, wie sich die Modelle im Laufe der Zeit verändert haben:

  • 2017: Bei Lufthansa-Piloten erfolgte eine grundlegende Umstellung des Versorgungssystems. Das bisher garantierte Versorgungssystem wurde durch ein kapitalmarktorientiertes Modell ersetzt, das eine garantierte Einzahlungssumme gewährleistet. Ziel war es, das Risiko für die Arbeitgeber zu minimieren und die Flexibilität zu erhöhen*. Diese Reform wurde im Februar 2026 hinsichtlich ihrer Auswirkungen analysiert*.

  • 2025: Der aktuelle monatliche Beitrag, den Lufthansa in die Altersversorgung ihrer Piloten investiert, liegt bei rund 820 Euro bei einer angenommenen Gehaltskonstellation*. Diese Zahl verdeutlicht die Größenordnung der Zahlungsflüsse im System und ist entscheidend für die zukünftige Rentenhöhe*.

Frühere Modellvarianten waren meist durch eine garantierte Auszahlungssumme geprägt, was die Planungssicherheit für die Piloten erhöhte, allerdings auch das Risiko für die Airline, insbesondere in Phasen wirtschaftlicher Unsicherheiten. Die Umschichtung hin zu kapitalmarktnahen Modellen bringt für die Beschäftigten ein höheres Risiko mit sich, was das Risiko der Rentenabsicherung betrifft.

Warum die Veränderung der Einzahlungshöhen für Piloten bedeutend ist

Die Anpassung der Einzahlungshöhen ist für Piloten eine zentrale Frage. Sie beeinflusst direkt die Höhe der späteren Rente und das Risiko, das die Beschäftigten im Kapitalmarktsystem tragen. Wollen Unternehmen Kosten sparen oder das Risiko auf die Beschäftigten abwälzen, kann dies die Rentenleistungen erheblich beeinflussen. Deshalb ist es für Piloten wichtig, die Entwicklung der Beiträge und Modelle genau zu verfolgen, um ihre Altersvorsorge realistisch einschätzen zu können.

Mögliche Tabelle: Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung bei Piloten

Jahr Ereignis Quelle/Stand
2017 Umstellung auf ein kapitalmarktorientiertes Modell mit garantierter Einzahlungssumme Aero, 12.02.2026*
2025 Monatlicher Beitrag bei Lufthansa: rund 820 Euro Aero, 2025*

Die Entwicklung der Systeme zeigt, dass die Reformen stets auf die Balance zwischen Flexibilität, Kostenkontrolle und Absicherung abstellen. Für die Betroffenen entsteht dadurch die Aufgabe, Risiken und mögliche Renditen präzise abzuwägen. Aktuelle Verhandlungen, wie die bei Eurowings, unterstreichen, dass die Interessen an einer stärkeren Investition in die Altersversorgung nach wie vor hoch sind.

Budget für die Altersvorsorge bei Lufthansa: Immer weniger Mittel verfügbar

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) bei Lufthansa wird aktuell mit Blick auf die finanzielle Ausstattung neu bewertet. Laut einem Bericht vom Februar 2025 fließen derzeit rund 820 Euro monatlich in die Altersversorgung pro Beschäftigten, die ein Grundgehalt von 10.000 Euro plus 3.000 Euro Zulagen erhalten*. Diese Summe entspricht ungefähr 8,2 Prozent des Grundgehalts und gilt für Piloten in der aktuellen, kapitalmarktorientierten Ausgestaltung des Systems.

Für die Beschäftigten bedeutet das: Sie bauen auf vergleichsweise moderate Zulagen für ihre späteren Rentenansprüche. Früher wurde das Altersversorgungssystem umgestellt, wodurch heute ein kapitalmarktorientiertes Modell gilt, das Renditechancen bietet, aber auch Risiken in sich birgt*.

Die finanzielle Ausstattung ist eingeschränkt, was sich in einer verschlechterten Perspektive für die zukünftige Altersversorgung widerspiegelt. Für die rund 9.600 Piloten und Pilotinnen der Lufthansa Group, die diese Auszahlungen betrifft, bedeutet dies eine Begrenzung ihrer Altersabsicherungsmöglichkeiten*.

Mögliche Folgen eines Arbeitskampfs im Flugverkehr: Chancen, Risiken und Perspektiven

Ein Arbeitskampf im Luftverkehr, etwa durch Streiks und Arbeitsniederlegungen, kann erhebliche operative Auswirkungen auf Fluggäste, Beschäftigte und die gesamte Branche haben. Für die Airline-Unternehmen bedeutet dies nicht nur kurzfristige operative Engpässe, sondern auch langfristige Auswirkungen auf das Kundenvertrauen und die Kostenstruktur. Besonders in Zeiten, in denen die Branche vom Air-Business-Erholungstrend nach der Pandemie profitiert, könnten anstehende Streiks ein kritischer Stresstest für die Stabilität des Flugverkehrs sein. Es bleibt abzuwarten, wie eine Eskalation die Balance zwischen Betriebsfähigkeit und Arbeitsplatzinteressen beeinflussen wird.

Mögliche Folgen eines Arbeitskampfs

Ein Arbeitskampf in der Luftverkehrsbranche würde vor allem zu Flugausfällen und umfassenden Verspätungen führen. Airlines müssten ihre Flottenplanung kurzfristig anpassen, um den Passagierbetrieb aufrechtzuerhalten oder auf Ersatzmaßnahmen zurückzugreifen. Diese Störungen könnten zudem das Image der Fluggesellschaften beeinträchtigen, Kundenbindung schwächen und die Kundenzufriedenheit verringern. Zudem drohen finanzielle Einbußen durch verpasste Umsatzchancen und erhöhte Kosten für Ersatzflüge oder kundenbezogene Entschädigungen. Für Flugpassagiere bedeutet dies oftmals eine belastende Reiseplanung, verlängerte Reisezeiten und im schlimmsten Fall die Streckung ganzer Reiserouten.

Unterschiedliche Interessenlagen

In diesem Konflikt stehen zwei zentrale Perspektiven im Fokus:

  • Piloten und das Personal: Für die Flugpiloten der Lufthansa Group, zu denen die Mitglieder der Vereinigung Cockpit gehören, ist die betriebliche Altersversorgung ein wichtiger Punkt. Sie setzen sich für eine stabile und faire Altersvorsorge ein. Dr. Andreas Pinheiro, Präsident der Vereinigung Cockpit, hebt hervor, dass die Tarifverhandlungen gescheitert seien, weil der Arbeitgeber lediglich einen Umverteilungsmechanismus innerhalb des bestehenden Systems vorgeschlagen habe. Das Risiko der Renditen wälzen die Beschäftigten allein, während die Arbeitgeberseite keine Volumenerhöhung der Beiträge anbietet.

  • Arbeitgeber und Interessenvertreter: Nach Angaben von Jens Ritter, Verweis auf die Aussagen der Lufthansa-Geschäftsleitung, konzentrieren sich die Prioritäten der Airline auf die Stabilisierung der Kosten- und Finanzlage. Diese Divergenz bei den Interessen wurde in den Verhandlungen thematisiert.

Ausblick: Beobachtung der nächsten Schritte

Zukünftige Entwicklungen hängen maßgeblich vom Ausgang der Urabstimmung ab, die bis zum 16. März 2026 läuft. Beobachtungen des Abstimmungsergebnisses sowie die Reaktionen beider Verhandlungsseiten werden wichtige Indikatoren für eine mögliche Eskalation oder Deeskalation sein.

Die nachfolgenden Informationen und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung der Vereinigung Cockpit.

Weiterführende Quellen:

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12 Kommentare

  1. Kurz gesagt: Die Einleitung der Urabstimmung ist Folge gescheiterte Tarifverhandlungen, und das spricht dafür dass Verhandlungsspielraum aus Sicht der Gewerkschaft ausgeschöpft ist. Trotzdem,ich frage mich ob es nicht Vermittlung oder Schlichtung gäbe bevor man in Arbeitskampf geht. Wer kennt die Regeln fuer Schlichtung bei Luftfahrt-Tarifen? Link: /service/schlichtung-tarif

    1. Grit das ist ein guter Einwand, Schlichtung kann oft eskalation verhindern, aber nur wenn beide Seiten mitmachen. Oft fehlt Vertrauen, und Arbeitgeber sagen sie haben kein Geld, da wird es kompliziert. Vielleicht ist ein unabhängige Mediator sinnvoll, hat das jemand schon vorgeschlagen? /politik/mediator-vorschlag

    2. Ich denke auch Vermittlung waere gut, aber in der Praxis dauert sowas laenger, Piloten brauchen Planungssicherheit fuer Altersvorsorge. Wenn die Einzahlung nicht erhöht wird dann leiden später die Renten, das ist ein echtes Problem. Kann man nicht vorab temporäre Lösung aushandeln bis endgültige Einigung? /nachrichten/interim-loesung

  2. Mir ist wichtig das Piloten eine verlässliche Altersvorsorge haben, die Diskussion um die betriebliche Altersvorsorge bei Eurowings zeigt wie komplex das ist. Ich hab aber Bedenken ob Urabstimmung und möglicher Arbeitskampf nicht zu viel Kollateralschaden bei Passagieren anrichtet. Gibt es klare Kriterien wann solche Maßnahmen gerechtfertigt sind? Sie sollten wenigstens Alternativvorschläge offenlegen /politik/streik-kriterien

  3. Neutral betrachtet, das Problem ist strukturell: Umstellung 2017 auf kapitalmarktorientiertes System hat Risiken verlagert, und jetzt streiten sie um Einzahlungshöhen. Die Verhandlungsparteien sollten transparentere Daten liefern, weil ohne Daten kann man schlecht entscheiden ob Urabstimmung nötig ist. Wer hat ergebnisse oder Analysen dazu? Link zu Hintergrund: /analyse/bav-historie

    1. Guter Punkt Gerald, Transparenz fehlt, viele Zahlen sind unklar zB die 820 Euro bei Lufthansa 2025, das sagt nicht viel ohne Kontext wie Gehalt, Inflationsannahme, Renditeprognose. Könnte man nicht unabhängige Gutachten verlangen bevor man zu Arbeitskampf schreitet? /fakten/bav-daten

    2. Ich stimme zu, ohne genaue Rechung ist das schwer zu beurteilen. Und ausserdem, wenn Arbeitgeber nur Umverteilungsmechanismus anbieet ist das ja nur kosmetik, das erhöht das Risiko fuer Piloten. Frage: Wer kontrolliert die Anlageentscheidungen im kapitalmarktmodell? Gibt es Aufsicht? /faq/bav-erklaerung

  4. Ich find das Thema betriebliche Altersvorsorge bei Eurowings real wichtig, aber die ganze Diskussion ist verworren, die Arbeitgeberseite biete nur interen Umlauf, keine Volumenerhöhung, und so wird Rendite risiko auf Piloten geschoben. Frage an euch: Wäre ein Streik sinnvoll oder macht das die Lage für alle schlechter? Sie müssen das doch besser erklären, siehe auch /politik/arbeitskampf-flugverkehr

    1. Gute frage Aloisia, ich glaube ein Streik würde Druck mache auf die Airline aber bringt auch Passagiere in Probleme, das ist schwer abzuwägen. Wurde schon mal an Alternativen gedacht wie garantierte Einzahlungen oder Mischmodell kapital+garantie? Mehr zu Modellen hier: /wissen/betriebliche-altersvorsorge

    2. Ich bin nicht so sicher ob die Piloten brauchen mehr Volumen, vielleicht bessere Transparenz reicht, viele verstehen nicht wie kapitalmarktorientiert funkt, die Begriffe sind verwirrend. Arbeitgeber sag sie könne nicht mehr zahlen, aber wo ist das Limit? Kann jemand Zahlen posten oder Quellen verlinken? /nachrichten/eurowings-urabstimmung

  5. Die Vereinigung Cockpit macht ne Urabstimmung bei Eurowings, weil die Tarifverhandlungen zur betrieblichen Altersvorsorge gescheitert sind. Das klingt wichtig, aber ich versteh nicht ganz wie das nun die Rente sichert,weil die Arbeitgeberseite nur Umverteilung anbiete statt mehr Geld. Läuft die Abstimmung wirklich bis zum 16.03.2026 und was bedeutet das für Flüge? Mehr infos hier: /themen/betriebliche-altersvorsorge, /nachrichten/eurowings-urabstimmung

    1. Danke Mohamed, ja die Urabstimmung lauft noch bis zum 16.03 und das wurde so mitgeteilt. Ich denk die Piloten wollen sichere Zahlung später, das kapitalmarktorientiertes Modell ist riskant weil Rendite unsicher ist und die Pilots verlieren, wer trägt das Risiko? Sie sagen Arbeitgeber soll mehr Beitrag zahlen /wissen/bav-werte

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