Suche
Close this search box.

Europäischer ökologischer Städtepreis 2023

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. ruft Städte, Gemeinden, Landschaftsarchitekturbüros, Planer:innen, Bauträger usw. auf, sich für den European Green Cities Award zu bewerben. Das EU-Programm “Mehr grüne Städte für Europa” vergibt den Preis an ein europäisches Projekt, das den Mehrwert von Stadtgrün in urbanen Umgebungen am besten nutzt und umsetzt. Das Projekt muss einen nachhaltigen Beitrag zur Biodiversität, Gesundheit und Wohlbefinden, Umweltgerechtigkeit oder Klimaschutz leisten. Bewerbungen sind bis zum 2. Juni möglich, jeder teilnehmende EU-Mitgliedsstaat wählt ein Projekt aus, das von einer internationalen Jury bewertet wird. Der Gewinner wird Ende des Jahres in Brüssel ausgezeichnet. Deutschland wird von Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. betreut.


Original-Pressemeldung:

European Green Cities Award 2023

Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V.

Berlin (ots)

Mit dem European Green Cities Award wird ein europäisches Projekt ausgezeichnet, das den positiven Einfluss von Stadtgrün in seiner urbanen Umgebung hervorragend ein- und umgesetzt hat und die Vorteile, die mit urbaner Begrünung einhergehen, optimal nutzt. Dafür sind ab sofort alle Städte, Gemeinden, Landschaftsarchitekturbüros, Planer:innen, Bauträger usw. aufgerufen, sich bis zum 2. Juni mit ihren Projekten zu bewerben.

Lesen Sie auch:  Welt-Alzheimertag: Paus und Lauterbach legen Demenzstrategie vor

Voraussetzung für die Bewerbung mit einem Projekt ist, dass dessen Innen- oder Außenbegrünung einen nachhaltigen Mehrwert für Mensch und Umwelt schafft, und z. B. einen Beitrag zur Biodiversität, zu Gesundheit und Wohlbefinden oder für Umweltgerechtigkeit und Klimaschutz leistet. Die teilnehmenden Projekte haben idealerweise “Nachahmerwirkung”, weil sie z. B. verhältnismäßig einfach reproduzierbar sind oder über das Potenzial verfügen, neue grüne Infrastrukturprojekte anzustoßen.

Der European Green Cities Award ist eine Auszeichnung des EU-Programms “Mehr grüne Städte für Europa”, in dem aktuell Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, die Niederlande, Polen, Portugal, Ungarn und Schweden zusammenarbeiten, um das Thema Stadtgrün in Europa noch stärker auf die Tagesordnung zu bringen.

Nach dem Ende der Bewerbungsfrist am 2. Juni 2023 wird von jedem teilnehmenden Land jeweils ein Projekt ausgewählt und bei der internationalen Jury eingereicht. In dieser finden sich Delegierte aus allen Ländern des EU-Programms. Die teilnehmenden Projekte selbst müssen in den o.g. 13 Ländern angesiedelt sein. Die Jury wählt einen Gewinner aus, der bei der Preisverleihung Ende des Jahres (genauer Termin steht noch nicht fest) in Brüssel ausgezeichnet wird.

Lesen Sie auch:  Joy Denalane und Max Herre begeistern als Top-Act beim 53. Ball des Sports

BEWERBUNGSFORMULAR

Mehr grüne Städte für Europa

Das “Mehr grüne Städte für Europa” Projekt wirkt als Plattform für die Begrünung des Stadtraums. Ziel ist es, innovative Ideen an kommunale Entscheider, Stadtplaner, Landschaftsarchitekten sowie Garten- und Landschaftsbauer heranzutragen, sie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und technischer Expertise zum Thema zu versorgen und für eine grüne Stadtentwicklung zu begeistern.

Der europäischen Baumschulverband ENA ist Initiator des Folgeprojekts zu “Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa”, welches von 2018 bis 2020 durchgeführt wurde.

In Deutschland wird Mehr Grüne Städte für Europa vom Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. betreut.

Pressekontakt:

Jana Zielsdorf
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030-240 86 99-24
zielsdorf@gruen-ist-leben.de
www.gruen-ist-leben.de

Original-Content von: Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V., übermittelt durch news aktuell

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel European Green Cities Award 2023

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.


Weitere Informationen über den Verband

Lesen Sie auch:  Gewalt gegen Polizisten steigt: DPolG fordert mehr Sicherheit für Einsatzkräfte

1. Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. ist ein deutscher Fachverband der Baumschulbranche.
2. Der Verband vertritt die Interessen von über 1.000 Mitgliedsbetrieben in ganz Deutschland.
3. Die Mitgliedsbetriebe des BdB beschäftigen etwa 26.000 Mitarbeiter.
4. Der BdB ist in 15 Landesverbände gegliedert, die jeweils eigene regionale Schwerpunkte haben.
5. Der Verband hat seinen Hauptsitz in Berlin und betreibt dort auch eine Geschäftsstelle.
6. Der BdB wurde im Jahr 1906 gegründet und ist somit einer der ältesten Vertreter der deutschen Landwirtschaft.
7. Die Baumschulbranche ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in Deutschland und erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von etwa 2,3 Milliarden Euro.
8. Der BdB engagiert sich für die nachhaltige Produktion von Gehölzen und setzt sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt ein.
9. Der Verband arbeitet eng mit anderen Akteuren der grünen Branche zusammen, wie beispielsweise dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL).
10. Zu den bekanntesten Produkten der Baumschulbranche gehören Obstbäume, Ziergehölze und Rosen.

20 Responses

    1. Ach komm, echt jetzt? Du solltest lieber deinen Horizont erweitern und verstehen, dass ökologische Städtepreise dazu beitragen, unsere Zukunft zu sichern. Es ist Zeit, dass du dich von deiner engstirnigen Sichtweise verabschiedest und dich für eine nachhaltigere Welt einsetzt.

  1. Ich finde es total übertrieben, dass Städte für ihre ökologische Entwicklung Preise bekommen. Einfach lächerlich!

  2. Also ich finde diesen Europäischen ökologischen Städtepreis total überbewertet. Was bringt das denn eigentlich wirklich?

  3. Also ich finde, dass der Europäische ökologische Städtepreis total überbewertet ist. Wer braucht den schon?

    1. Da kann ich dir nicht zustimmen. Der Europäische ökologische Städtepreis fördert nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz in Städten. Das ist wichtig für unsere Zukunft. Vielleicht solltest du dich genauer informieren, bevor du solche Aussagen triffst.

  4. Mann, was ist mit dem Europäischen ökologischen Städtepreis 2023? Ist das nicht nur ein weiterer PR-Stunt?

  5. Europäischer ökologischer Städtepreis 2023? Pff, wer braucht noch mehr grüne Städte? Lasst uns lieber schöne, betonierte Metropolen haben!

  6. Also ehrlich, ich verstehe nicht, warum alle so einen Hype um diesen ökologischen Städtepreis machen. Wer braucht das eigentlich?

  7. Na ja, ich finde den ökologischen Städtepreis total überbewertet. Gibts da überhaupt Kriterien, oder wird einfach gelobhudelt?

  8. Also ich finde den Europäischen ökologischen Städtepreis 2023 total überbewertet. Was bringt das eigentlich?

    1. Na ja, vielleicht solltest du dich informieren, bevor du solche Aussagen triffst. Der Europäische ökologische Städtepreis fördert nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz. Das ist doch wohl wichtiger als deine Ignoranz.

  9. Na ja, ich finde den Europäischen ökologischen Städtepreis 2023 total überbewertet. Was bringt das überhaupt?

  10. Ich verstehe nicht, warum wir überhaupt einen ökologischen Städtepreis brauchen. Geldverschwendung, oder?

  11. Also, ich kann ja verstehen, dass der Europäische Ökologische Städtepreis 2023 eine tolle Sache ist, aber habt ihr schon mal darüber nachgedacht, wie viel Geld da verschwendet wird? Ich meine, es gibt doch sicherlich wichtigere Probleme, um die man sich kümmern könnte, oder nicht? Nur meine Meinung…

    1. Sorry, aber das ist einfach nur kurzsichtig. Investitionen in ökologische Städte sind entscheidend, um unsere Zukunft zu sichern. Es ist Zeit, über den Tellerrand zu schauen und die langfristigen Vorteile zu erkennen. Es geht nicht nur um Geld, sondern um die Lebensqualität für uns und kommende Generationen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:Europäischer ökologischer Städtepreis 2023

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Netzentgeltreform: Impuls für flexible Stromnutzung

Am 24. Juli 2024 verkündete die Bundesnetzagentur (BNetzA) einen bedeutenden Schritt zur Flexibilisierung des Stromverbrauchs: Ein neues Eckpunktepapier sieht vor, dass Industrie und Gewerbe zukünftig geringere Netzentgelte zahlen, wenn sie ihren Energieverbrauch an das variable Stromangebot anpassen. BEE-Präsidentin Simone Peter bekräftigte die Bedeutung dieser Maßnahme für den Ausbau der erneuerbaren Energien und betonte, dass dadurch Preisschwankungen am Strommarkt reduziert, die Netze entlastet und Kosten gesenkt werden könnten. Somit wird ein weiterer Meilenstein in der Energiewende erreicht.

Jetzt lesen »

TÜV fordert Öffnung des Prüfmarktes für Nachhaltigkeitsberichterstattung

Berlin (ots) – Die Bundesregierung hat die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) in deutsches Recht umgesetzt, doch der neue Kabinettsentwurf stößt auf scharfe Kritik. Der TÜV-Verband e.V. warnt vor den Folgen dieser Entscheidung: Nur Wirtschaftsprüfer dürfen künftig Nachhaltigkeitsberichte prüfen, während unabhängige Prüfdienstleister ausgeschlossen werden. Dies könnte laut Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, zu einer „stärkeren Belastung des Mittelstandes“ führen und einen Qualitätswettbewerb behindern. Jetzt ist der Bundestag gefragt, im parlamentarischen Verfahren Nachbesserungen vorzunehmen.

Jetzt lesen »

GVB-Präsidium: Stefan Müller folgt auf Gregor Scheller

In einer feierlichen Veranstaltung in München hat der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) einen bedeutenden Führungswechsel vollzogen: Der amtierende Präsident Gregor Scheller übergab offiziell die Amtsgeschäfte an seinen Nachfolger Stefan Müller. Vor zahlreichen Ehrengästen, darunter Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Vertreter aus Wirtschaft und Finanzwesen, wurde Schellers herausragende Leistung für das Genossenschaftswesen gewürdigt. Scheller erhielt für seine Verdienste die höchste Ehrung der genossenschaftlichen Organisation in Deutschland, die Raiffeisen-Schulze-Delitzsch-Medaille in Gold. Ab dem 1. August wird Müller, ein erfahrener Politiker mit Bankausbildung, den GVB als neuer Präsident führen und die Tradition der starken regionalen Verankerung und Unterstützung des Mittelstands fortsetzen.

Jetzt lesen »

Welttag gegen das Ertrinken: DLRG fordert bessere Bäderinfrastruktur

Am 25. Juli erinnert der Welttag der Prävention gegen das Ertrinken an eine erschreckende Wahrheit: Jedes Jahr verlieren weltweit fast eine Viertelmillion Menschen ihr Leben im Wasser. In Deutschland kamen allein im letzten Jahr mindestens 378 Personen durch Badeunfälle ums Leben. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) fordert daher verstärkte Maßnahmen zur Aufklärung über Wassergefahren und appelliert an alle Badegäste sowie Wassersportler, unbedingt grundlegende Verhaltensregeln zu beachten. „Jeder kann ertrinken, niemand sollte“, betont DLRG-Präsidentin Ute Vogt und macht auf die lebenswichtige Bedeutung von Schwimmausbildung und Sicherheitsvorkehrungen aufmerksam.

Jetzt lesen »

Olympiabewerbung: Große Chancen für Sport und Wirtschaft in Deutschland

Frankfurt am Main (ots) – In einem bedeutenden Schritt für den Sport in Deutschland hat die Stiftung Deutsche Sporthilfe ihre volle Unterstützung für die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele zugesagt. Christian Seifert, Aufsichtsratsvorsitzender der Sporthilfe, betont die immense Chance, die eine solche Veranstaltung sowohl für den gesellschaftlichen Zusammenhalt als auch für die deutsche Wirtschaft mit sich bringt. Unter den Leitgedanken Nachhaltigkeit, Partizipation und Sportentwicklung ruft Seifert zur vereinten Anstrengung von Sport und Wirtschaft auf, um die ambitionierten Ziele zu erreichen. Bedeutende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Sport stehen geschlossen hinter dieser Initiative und erhoffen sich einen positiven Einfluss auf das Ansehen Deutschlands weltweit.

Jetzt lesen »

Stadtgrün erleben: Spannende Tour durch Charlottenburg

Berlin (ots) – Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. und der Fachbereich Grünflächen des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf laden zu einem Presse-Spaziergang ein, um die Herausforderungen des Klimawandels und mögliche Lösungen im städtischen Grünbereich zu diskutieren. Bei vier Stopps zwischen dem Mierendorff-Platz und dem Österreich Park werden Experten wie Gabriele Bschorr und Markus Guhl über Themen wie Klimastress, Stadtgrün und Regenwassermanagement sprechen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 30. Juli 2024, von 11:00 bis 13:00 Uhr statt und endet mit einem kulinarischen Ausklang im Biergarten CapRivi. Anmeldungen sind per E-Mail an zielsdorf@gruen-ist-leben.de möglich.

Jetzt lesen »

Nachhaltigkeits-Check: Welche Supermärkte punkten wirklich?

Berlin (ots) – Ein nachhaltiges Verpackungsangebot im Supermarkt wird für Konsumenten zunehmend wichtiger, und viele Handelsketten reagieren darauf mit entsprechenden Werbebotschaften. Doch wie verpackungsarm sind Deutschlands Supermarktregale wirklich? Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat dies nun im dritten Jahr in Folge untersucht und ihre Ergebnisse präsentieren sie in einer digitalen Pressekonferenz. Dabei wurden 12 große Supermarkt-, Discounter- und Biohandelsketten in verschiedenen Kategorien geprüft – von Obst und Gemüse über die Frischetheke bis hin zum Getränkeregal. Erkenntnisse darüber, welche Märkte bei der Reduktion von Verpackungsmaterial hinten anstehen, in welchen Läden Kunden umweltbewusster einkaufen können und welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen könnte, werden am Mittwoch, dem 31. Juli 2024, um 10 Uhr via Zoom vorgestellt. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte über den DUH-Newsroom.

Jetzt lesen »

ZIA fordert flexible Ladenöffnungszeiten für fairen Wettbewerb

Berlin, 24.07.2024 – Der stationäre Handel steht vor einer entscheidenden Wende: Angesichts der jüngsten Entscheidung Bayerns zur Lockerung der Ladenöffnungszeiten fordert der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) umfassendere Maßnahmen auf nationaler Ebene. ZIA-Präsidentin Iris Schöberl betont die Notwendigkeit flexibler Öffnungszeiten, um dem stationären Einzelhandel faire Wettbewerbsbedingungen gegenüber den rund um die Uhr verfügbaren Online-Plattformen zu ermöglichen. Der Verband plädiert insbesondere für die Einführung von bis zu zwölf verkaufsoffenen Sonntagen pro Jahr, um Verbrauchern mehr Flexibilität und dem Einzelhandel neue Impulse zu bieten.

Jetzt lesen »

ZDK fordert Stromsteuer auf EU-Mindestmaß senken

Stromsteuerreform: ZDK fordert europäisches Mindestmaß

Berlin (ots) – Im Zuge der anstehenden Verabschiedung des Gesetzentwurfs zur Modernisierung und zum Bürokratieabbau im Strom- und Energiesteuerrecht im Bundeskabinett drängt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK) auf eine deutliche Senkung der Stromsteuer für alle Unternehmen. ZDK-Präsident Arne Joswig betont die Notwendigkeit, die Steuer auf das europäische Mindestmaß zu reduzieren, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Dies soll nicht nur produzierende Gewerbe, sondern auch mittelständische Unternehmen in Handel, Dienstleistung und Handwerk entlasten. „Es ist unerlässlich, dass diese Entlastungen zügig umgesetzt und unbefristet gesetzlich verankert werden“, fordert Joswig. Der Verband kritisiert zudem die bestehenden Antragshürden und plädiert für eine umfassendere steuerliche Förderung nachhaltiger Energietechnologien.

Jetzt lesen »

Klimakrise beeinflusst Streuobsternte: VdF prognostiziert 500.000 Tonnen

Bonn (ots) – Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) hat heute seine Prognosen für die Streuobsternte 2024 veröffentlicht. Mit einer geschätzten Erntemenge von rund 500.000 Tonnen fällt diese im Bundesgebiet regional sehr unterschiedlich aus. Während Spätfröste und klimatische Herausforderungen in Nord- und Ostdeutschland zu geringen Erträgen führen, können sich Obstbauern insbesondere in Baden-Württemberg und weiten Teilen Bayerns auf eine gute Ernte freuen. Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des VdF, hebt zudem die ökologische Bedeutung der Streuobstwiesen hervor und betont die Notwendigkeit von Fördermaßnahmen angesichts überalternder Bestände und klimabedingter Probleme.

Jetzt lesen »

Dramatische Kürzungen: VHS warnt vor Ende der Integrationskurse

Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2025 sorgt für Besorgnis: Die Mittel für Integrationskurse wurden im Vergleich zu diesem Jahr um mehr als die Hälfte gekürzt. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Hunderttausende Neuankömmlinge in Deutschland, die dringend Unterstützung und Sprachkurse benötigen. Der Deutsche Volkshochschul-Verband warnt vor den schwerwiegenden Folgen dieser Entscheidung. Lesen Sie hier weiter, um mehr über die Hintergründe und Reaktionen zu erfahren.

Original-Content von: Deutscher Volkshochschul-Verband, übermittelt durch news aktuell

Jetzt lesen »

DUH-Bericht: Deutschlands Gashunger fördert US-Fracking-Boom

Berlin (ots) – Ein neuer Bericht der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) enthüllt alarmierende Zahlen: 70 Prozent des nach Deutschland importierten Flüssigerdgases (LNG) stammt aus umweltschädlichem Fracking in den USA. Die DUH kritisiert die Energiepolitik der Bundesregierung scharf und sieht diese als Hauptursache für den Fracking-Boom in den USA. Mit massiven gesundheitlichen und ökologischen Folgen für die Bewohner der Fracking-Gebiete fordert die DUH ein sofortiges Importverbot von Fracking-Gas, um Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung zu stoppen.

Jetzt lesen »

Hohe Selbstmedikation: Deutsche vertrauen Apothekenbeirat

Berlin (ots) – Anlässlich des internationalen Self-Care Day hat Pharma Deutschland, Deutschlands führender Pharmaverband, eine aufschlussreiche Umfrage zur Selbstmedikation veröffentlicht. Die umfassenden Daten belegen ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein in der Bevölkerung für die eigene Gesundheit: 83 Prozent der Befragten nehmen bei leichten Beschwerden rezeptfreie Arzneimittel aus dem heimischen Vorrat oder besorgen sich diese direkt in der Apotheke. Besonders bemerkenswert ist das Engagement der 30- bis 39-Jährigen, von denen 94 Prozent auf Selbstmedikation setzen. Diese Zahlen verdeutlichen nicht nur die Relevanz der Apotheken vor Ort, sondern auch deren zentrale Beratungsfunktion im Gesundheitssystem.

Jetzt lesen »

VDI-Direktor fordert Balance zwischen Wasserstoff-Import und Produktion

Berlin (ots) – Importierter Wasserstoff wird langfristig eine tragende Rolle in der deutschen Energieversorgung spielen. Der VDI Verein Deutscher Ingenieure begrüßt die von der Bundesregierung verabschiedete Wasserstoff-Importstrategie, die entscheidende Signale an Industrie und zukünftige Partnerländer sendet. In einem von steigendem Wettbewerb geprägten Markt mahnt VDI-Direktor Adrian Willig zur schnellen und flexiblen Umsetzung dieser Strategie. Besonders wichtig sind einheitliche Zertifizierungssysteme, der zügige Ausbau eines H2-Kernnetzes sowie die Förderung der Binnenproduktion von grünem Wasserstoff. Der VDI setzt sich seit mehr als 165 Jahren als Impulsgeber für technischen Fortschritt ein und stellt einmal mehr seine Bedeutung als wichtiger Akteur für Deutschlands Zukunft unter Beweis.

Jetzt lesen »