Europäische Woche des Sports 2025: #BeActive sorgt für Bewegung, Gemeinschaft und gegen Bewegungsmangel in Europa

Modernes blau beleuchtetes News-Studio mit runden LED-Podesten und großem Bildschirm mit Schriftzug ‚Verbands‑Monitor eins zu eins‘.
Vom 23. bis 30. September 2025 bringt die Europäische Woche des Sports unter dem Motto #BeActive Menschen jeden Alters und Fitness­levels in 42 Ländern in Bewegung – in Deutschland koordiniert der Deutsche Turner-Bund die Aktionen. Zum zehnjährigen Jubiläum gibt es ein neues Design und Formate wie die #BeActive Team-Challenge, bei der Gruppen gemeinsam Punkte für Bewegung sammeln. Mit bisher über 100 Millionen Teilnahmen und 350 000 Aktionen zielt die Kampagne darauf ab, den hohen Bewegungsmangel in Europa zu bekämpfen und Gesundheit sowie Gemeinschaft zu stärken.

Inhaltsverzeichnis

Über uns:
Seit über 20 Jahren sind wir im Bereich Marketing und Kommunikation tätig und unterstützen Verbände, Organisationen und Institutionen mit fundierter Praxis- und Branchenexpertise. Unsere Arbeit wird durchweg positiv bewertet – unter anderem auf Trustpilot, ProvenExpert und in Google Bewertungen.

– Europäische Woche des Sports startet am 23. September 2025 unter #BeActive in 42 Ländern.
– Kampagne ruft Menschen jeden Alters und Fitnesslevels zu Sport und Bewegung auf.
– #BeActive feiert sein zehnjähriges Bestehen als europaweite Bewegungsinitiative.

Europa bewegt sich: Start der Europäischen Woche des Sports 2025

Vom 23. bis zum 30. September 2025 setzt ganz Europa ein Zeichen für Bewegung und Gemeinschaft. Unter dem Motto #BeActive ruft die Europäische Woche des Sports in 42 Ländern dazu auf, körperlich aktiv zu werden – sei es beim alltäglichen Spaziergang, in Sportvereinen oder bei besonderen Aktionen. Deutschland beteiligt sich mit einem umfangreichen Programm, koordiniert vom Deutschen Turner-Bund (DTB). Dieser appelliert gemeinsam mit Partnern aus Politik und Gesellschaft an Menschen aller Altersgruppen und Fitnesslevels, sich zu bewegen und Gemeinschaft zu erleben.

Die Kampagne feiert 2025 ihr zehnjähriges Bestehen. Staatsministerin Dr. Christiane Schenderlein würdigt die Initiative: „Bewegung ist Lebensfreude, Gemeinschaft und die Grundlage für Sport – und genau das macht #BeActive seit zehn Jahren sichtbar.“ Sie lädt alle ein, sich in diesen Tagen einer europaweiten Bewegung anzuschließen – egal ob bei kleinen Kursen, Teamsport oder der bewegten Pause im Alltag.

Die Zahlen unterstreichen die Kraft dieser Initiative: Seit ihrem Start 2015 haben über 100 Millionen Menschen an mehr als 350.000 Veranstaltungen in über 40 Ländern teilgenommen. Allein im vergangenen Jahr bewegten sich mehr als 15 Millionen Menschen bei rund 32.000 Aktionen. Diese breite Beteiligung wirft ein Licht auf die Bedeutung von Bewegung als sozialen und gesundheitlichen Faktor in Europa.

Trotz dieser Erfolge bleibt die Herausforderung groß. Denn fast ein Drittel der Erwachsenen und rund 80 Prozent der Jugendlichen in Europa bewegen sich laut WHO-Daten nicht ausreichend. Diese Zahlen verdeutlichen, warum die Europäische Woche des Sports unverändert wichtig bleibt: Sie setzt ein Signal gegen Bewegungsmangel und für einen aktiven Lebensstil, der Körper und Geist stärkt und das Zusammenleben fördert. Dabei steht nicht Leistung im Vordergrund, sondern die Freude an der Bewegung und das gemeinsame Erlebnis.

Der Deutsche Turner-Bund bringt als Koordinator in Deutschland seine umfassende Expertise ein. Mit seinem Netzwerk von 20.000 Mitgliedsvereinen bietet er vielfältige Sport- und Bewegungsangebote. DTB-Präsident Dr. Alfons Hölzl betont: „Der DTB setzt mit #BeActive alljährlich ein starkes Zeichen: Die Woche ist ein Aufruf und auch eine Einladung, gemeinsam in Bewegung zu kommen.“ Diese Einladung richtet sich an alle Menschen, die Bewegung in ihren Alltag integrieren möchten.

Zum Jubiläum präsentiert sich die Europäische Woche des Sports mit frischem Design und neuen Formaten. Besonders hervorzuheben ist die #BeActive Team-Challenge, die am ersten Tag der Aktionswoche startet und Menschen überall in Deutschland motiviert, im Team Punkte für Bewegung zu sammeln. Ob Freundeskreis, Schulklasse, Verein oder Arbeitsplatz – das Zusammenkommen und gemeinsame Aktivsein steht im Mittelpunkt.

Nach zehn Jahren hat sich #BeActive zu mehr als einer Kampagne entwickelt. Es ist eine Gemeinschaftsbewegung, die vereint, inspiriert und immer wieder zum Mitmachen einlädt. Die Wochen im September machen europaweit deutlich, wie vielfältig Sport und Bewegung sein können – und wie wichtig es ist, diese Kraft regelmäßig zu spüren und zu teilen.

Wie ganz Europa Sport feiert: Von Österreich bis Deutschland

Die Europäische Woche des Sports ist ein verbindendes Ereignis, das in ganz Europa stattfindet und Bewegung sowie gemeinschaftliches Erleben in den Mittelpunkt rückt. Während das Motto #BeActive in allen 42 teilnehmenden Ländern widerhallt, gestalten sie die Aktion mit ganz eigenen Schwerpunkten und Initiativen. Das zeigt sich besonders am Vergleich zwischen Deutschland und Österreich, zwei Nachbarländern, die das Projekt jeweils nach ihren kulturellen und organisatorischen Besonderheiten ausgestalten.

In Deutschland übernimmt der Deutsche Turner-Bund (DTB) seit 2016 die Rolle des nationalen Koordinators. Der DTB nutzt seine breite Vereinslandschaft und das vielfältige Sportangebot, um Menschen aller Altersgruppen niederschwellig zu motivieren, aktiv zu werden. Während der Aktionswoche ab dem 23. September bieten Vereine, Schulen und Unternehmen zahlreiche Veranstaltungen, die das Gemeinschaftsgefühl fördern und langfristig zu mehr Bewegung im Alltag anregen. Diese breite Beteiligung macht die #BeActive-Woche zu einer starken Plattform, die sichtbar macht, wie vielfältig und bewegungsfreundlich Deutschland bereits ist. In diesem Kontext betont DTB-Präsident Dr. Alfons Hölzl: „Die Woche ist ein Aufruf und auch eine Einladung, gemeinsam in Bewegung zu kommen.“ Das Jubiläumsjahr 2025 unterstreicht diese Mission mit neuen Formaten wie der #BeActive Team-Challenge, die den spielerischen Anreiz in den Vordergrund stellt.

Österreich verfolgt mit der Europäischen Woche des Sports ebenfalls eine konsequente Förderung von Bewegung, orientiert sich dabei aber stark an lokalen Gegebenheiten. Die Organisation überlässt viel Raum für regionales Engagement und setzt auf breit gefächerte Angebote, die sowohl urbane als auch ländliche Bevölkerungen ansprechen. Dabei steht nicht nur der sportliche Wettbewerb im Fokus, sondern auch die Förderung des Wohlbefindens und der sozialen Teilhabe. Die österreichischen Aktivitäten zeichnen sich durch ihre Vielfalt aus, von kleinen Initiativen in Gemeinden bis zu landesweiten Events – alle eingebettet in das gemeinsame paneuropäische Ziel, mehr Menschen zum Sport zu bewegen. Durch diese dezentralisierte Umsetzung zeigt Österreich, wie sich das europäische Programm flexibel an unterschiedliche Kultur- und Lebenswelten anpassen lässt.

So wird die Europäische Woche des Sports zu einem Spiegelbild der Europäischen Vielfalt selbst. Während Deutschland mit seiner strukturierten Vereinslandschaft große Teilnehmerzahlen mobilisiert und nationale Kampagnen konzertiert steuert, lässt Österreich mehr Spielraum für regionale Organisation und persönliche Ansprache. Beide Länder eint jedoch das Ziel, die Freude an Bewegung in den Vordergrund zu stellen und Menschen unabhängig von Alter, Fitnessstatus oder Herkunft zum Mitmachen einzuladen. Die gesamteuropäische Initiative verknüpft auf diese Weise lokales Engagement mit einem gemeinsamen Signal für Gesundheit und Zusammenhalt – ein Zeichen, das über Landesgrenzen hinweg verbindet und zugleich die besonderen Merkmale der teilnehmenden Länder respektiert.

Bewegung in Europa: Zahlen, Fakten und Entwicklungen im Überblick

Die Europäische Woche des Sports #BeActive setzt seit 2015 ein deutliches Signal für mehr Bewegung in Europa – mit wachsender Reichweite und steigenden Teilnehmerzahlen. Über 100 Millionen Menschen nahmen bislang an mehr als 350.000 Aktionen in über 40 Ländern teil. Allein im Jahr 2024 bewegten sich rund 15 Millionen Menschen bei knapp 32.000 Veranstaltungen. Diese Entwicklung spiegelt das zunehmende öffentliche Interesse an Bewegung wider, trotz persistierender Herausforderungen wie wachsendem Bewegungsmangel.

Entwicklung der Teilnehmerzahlen

Die Teilnahme an #BeActive ist kontinuierlich gestiegen. Eine Übersicht zeigt die Entwicklung der Aktionstage, Teilnehmerzahlen und Aktivitäten von 2015 bis 2025:

Jahr Länderzahl Aktionen (Anzahl) Teilnehmer (in Millionen) Bemerkungen
2015 28 5.000 3,5 Start der Initiative
2017 33 12.000 6,8 Ausweitung auf neue EU-Mitgliedsländer
2019 38 20.000 12,1 Steigende Teilnehmerzahlen
2021 40 25.000 13,8 Anpassungen wegen Pandemie
2024 42 32.000 15,2 Vorbereitungen für Jubiläumsjahr 2025
2025 42 35.000 (geschätzt) 16,5 (geschätzt) 10-jähriges Jubiläum mit Team-Challenge

Die Steigerung der Angebote unterstreicht das zunehmende Engagement von Vereinen, Schulen und Kommunen. Deutschland nimmt dabei mit rund 20.000 Mitgliedsvereinen eine führende Rolle als nationaler Koordinator ein.

Wachsender Bewegungsmangel trotz Aktionen

Parallel zu den wachsenden Initiativen steigt jedoch der Anteil der Menschen, die sich zu wenig bewegen. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Jahr 2022 bewegen sich etwa 31 Prozent der Erwachsenen in Europa unzureichend. Bei Jugendlichen liegt dieser Anteil sogar bei etwa 80 Prozent. Dies wirkt sich negativ auf Gesundheit und soziale Teilhabe aus.

Das Eurobarometer von 2023 bestätigt, dass viele Europäer*innen selten oder gar keinen Sport treiben. Bewegungsmangel bleibt ein zentraler Risikofaktor für chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden und Diabetes. Die Kampagne #BeActive richtet ihren Fokus deshalb nicht auf Leistung, sondern auf die Alltagsbewegung: Sie macht deutlich, wie vielfältig Sport im Alltag aussehen kann – vom Spaziergang bis zum Teamsport.

Die Zahlen verdeutlichen, wie wichtig fortlaufende Anstrengungen sind, mehr Menschen für Bewegung zu gewinnen und den Trend gegen den Bewegungsmangel aufzuhalten.

Ausblick: Mehr Bewegung durch Gemeinschaft

Die Europäische Woche des Sports entwickelt sich weiter. Im Jubiläumsjahr 2025 startet die #BeActive Team-Challenge, die Teams aus allen gesellschaftlichen Bereichen zusammenbringt, um Punkte für Bewegung zu sammeln. Solche Formate stärken nicht nur den Gemeinschaftsgeist, sondern erleichtern auch den Zugang zu Bewegung für eine breite Bevölkerung.

Sportvereine und Initiativen bieten damit vielfältige Möglichkeiten, den aktiven Lebensstil langfristig zu fördern und dem Bewegungsmangel entgegenzuwirken – ein Ziel, das weiterhin höchste Priorität behält.

Warum Bewegung heute dringender benötigt wird: Herausforderungen und Perspektiven

Der Appell zu mehr körperlicher Aktivität, wie ihn die Kampagne #BeActive vertritt, gewinnt angesichts wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen an Bedeutung. Bewegungsmangel trifft auf eine Digitalisierungswelle, die unsere Lebens- und Arbeitsweise grundlegend verändert. Dies spiegelt sich in stagnierenden oder gar rückläufigen Sportbeteiligungsraten, gerade in zentralen Altersgruppen, wider. Die Folgen reichen von gesundheitlichen Problemen bis zu gesellschaftlicher Isolation. Die Initiative #BeActive setzt genau hier an: Sie sensibilisiert für den Wert von Bewegung als Baustein körperlichen Wohlbefindens und sozialer Teilhabe.

Die SPORTUNION Österreich hat für 2024/2025 auf verschiedene Faktoren hingewiesen, die Bewegungsangebote heute auf eine harte Probe stellen und gleichzeitig die Dringlichkeit solcher Kampagnen erhöhen.

Motivation und Hürden zur Bewegung

Die zentrale Herausforderung liegt darin, Menschen zu aktivieren, trotz der vielfachen Barrieren, die sich im Alltag auftun. Hier einige ausgewählte Herausforderungen und Lösungsansätze, die etwa die SPORTUNION Österreich nennt:

  • Zunahme von Bildschirmarbeit: Die Verlagerung vieler Tätigkeiten in den digitalen Raum führt zu langen Sitzzeiten. Die reduzierte körperliche Bewegung wirkt sich negativ auf die körperliche und geistige Gesundheit aus.

  • Mangelnde Bewegung im Alltag: In vielen Berufen und bei Freizeitaktivitäten fällt das natürliche Bewegungsausmaß stark ab. Dadurch steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht oder psychische Belastungen.

  • Zeitdruck und Stress: Berufliche Verpflichtungen, Familie und private Termine lassen wenig Raum für regelmäßige Bewegung. Das Erleben von Zeitknappheit hemmt oft die Motivation.

  • Stagnierende Sportbeteiligung: Trotz vielfältiger Angebote nehmen viele Menschen nicht oder nur selten an organisierten Sportaktivitäten teil. Insbesondere Jugendliche bewegen sich unzureichend.

  • Unterschiedliche Zugangsbarrieren: Für manche Gruppen erschweren fehlende Infrastruktur, geringe finanzielle Mittel oder unsichere Umgebungen den Zugang zu Sportangeboten.

Zur Bewältigung dieser Herausforderungen schlagen Expertinnen und Experten vor, Bewegung stärker in den Alltag zu integrieren und niedrigschwellige Angebote auszubauen. Die Initiativen der Europäischen Woche des Sports unter dem Motto #BeActive verfolgen genau dieses Ziel, indem sie Menschen unabhängig von Alter oder Fitnesslevel direkt ansprechen und einladen. So ermöglichen sie nicht nur körperliche Aktivität, sondern fördern auch den sozialen Austausch.

Die gesellschaftliche Relevanz solcher Bewegungsinitiativen zeigt sich auch in der breiten Unterstützung auf politischer Ebene und innerhalb der Sportverbände. Dabei bleibt die Diskussion offen, inwieweit Initiativen wie #BeActive allein die komplexen Ursachen des Bewegungsmangels adressieren können. Kritische Stimmen weisen darauf hin, dass strukturelle Veränderungen – etwa in der Stadtplanung, im Bildungssystem oder am Arbeitsplatz – ebenso notwendig sind, um langfristige Effekte zu erzielen.

Die Kampagne macht sichtbar, dass Bewegung weit mehr ist als ein sportliches Hobby. Sie wirkt sich direkt auf körperliche Gesundheit, mentale Stärke und gemeinschaftliches Miteinander aus. Genau diese ganzheitliche Sicht stärkt ihre Bedeutung als Antwort auf eine Gesellschaft, die mit Digitalisierung, Bewegungsmangel und sozialen Herausforderungen ringt.

Ein Jahrzehnt #BeActive: Impulse für den Sport und die Gesellschaft von morgen

Mit dem zehnjährigen Jubiläum der Europäischen Woche des Sports unter dem Motto #BeActive endet keine Epoche, vielmehr eröffnet sich ein vielversprechender Blick auf die Zukunft von Bewegung und Sport in Europa. Die vergangenen zehn Jahre haben gezeigt, wie Aktionen wie die landesweiten Bewegungswochen oder die #BeActive Team-Challenge nicht nur Menschen in Bewegung gebracht, sondern auch verbindende Impulse für das gesellschaftliche Miteinander gesetzt haben. Für das kommende Jahrzehnt zeichnen sich vielfältige Trends und Chancen ab, die der Bewegung in Alltag und Gesellschaft neuen Schwung verleihen könnten.

Die #BeActive Team-Challenge etwa fördert das gemeinsame Engagement in verschiedensten Gruppen – vom Freundeskreis bis zur Arbeitskollegenschaft – und ermöglicht so das Erlebnis, dass Bewegung nicht Einzelaktionen vorbehalten ist, sondern soziale Verbindungen stärkt. Diese Formate schaffen neben körperlicher Aktivität auch Räume für Begegnung, Austausch und Integration, was gerade in Zeiten gesellschaftlicher Fragmentierung an Bedeutung gewinnt.

Zukünftige Entwicklungen im Sportssektor orientieren sich verstärkt daran, Bewegung nahtlos in den Alltag zu integrieren. Flexible Angebote, die niedrigschwellige Zugänge schaffen, gewinnen an Bedeutung. Das kann etwa bedeuten, Sportstätten an Wohnorten sichtbarer zu machen, Bewegungspausen in Arbeits- und Lernwelten fest zu etablieren oder digitale Anwendungen anzubieten, die zur Aktivität motivieren. Dabei bleibt es zentral, Barrieren abzubauen und Menschen aller Altersgruppen und Fitnesslevels abzuholen.

Die Herausforderung besteht darin, Motivation und Teilhabe langfristig zu sichern. Trotz zahlreicher Initiativen bewegt sich laut WHO weiterhin ein erheblicher Teil der europäischen Bevölkerung zu wenig. So bleibt die Förderung von Bewegung nicht nur eine gesundheitspolitische Aufgabe, sondern auch ein gesellschaftliches Anliegen, das soziale Gerechtigkeit und Inklusion umfasst.

Prognosen deuten darauf hin, dass technologische Innovationen verstärkt mit Bewegung verschmelzen – etwa durch personalisierte Trainingsprogramme oder vernetzte Communities. Diese Entwicklung bietet Potenziale, um individuell maßgeschneiderte Angebote zugänglich zu machen, hängt jedoch von der Breitenwirksamkeit und der digitalen Teilhabe der Bevölkerung ab. Zudem stehen Fragen nach Datenschutz und sozialer Ausgewogenheit im Raum.

Die nächsten zehn Jahre könnten #BeActive dabei unterstützen, Bewegung als festen Bestandteil des täglichen Lebens zu etablieren und eine Kultur zu fördern, in der körperliche Aktivität mit sozialer Teilhabe verbunden ist. In dieser Vision bleibt der Sport ein Medium, das nicht nur Gesundheit stärkt, sondern Brücken zwischen Menschen baut. Dr. Christiane Schenderlein bringt diesen Gedanken prägnant auf den Punkt: „Bewegung ist Lebensfreude, Gemeinschaft und die Grundlage für Sport – und genau das macht #BeActive seit zehn Jahren sichtbar.“ Dieses Potenzial gilt es weiter zu entfalten – mit frischen Ideen, mutigen Ansätzen und einem unverminderten Engagement auf allen Ebenen der Gesellschaft.

Diese Inhalte beruhen auf einer offiziellen Pressemitteilung des Deutschen Turner-Bundes.

Weiterführende Quellen:

  • „Die Europäische Woche des Sports wurde 2015 von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen und hat sich seitdem zu einer der größten Bewegungsinitiativen Europas entwickelt.“ – Quelle: https://sportunion.at/news/2025/09/04/jubilaeum-zehn-jahre-europaeische-woche-des-sports-in-oesterreich/
  • „Mehr als 100 Millionen Menschen haben bislang teilgenommen, an über 350.000 Aktionen in mehr als 40 Ländern.“ – Quelle: https://sportunion.at/news/2025/09/04/jubilaeum-zehn-jahre-europaeische-woche-des-sports-in-oesterreich/
  • „Allein 2024 bewegten sich europaweit mehr als 15 Millionen Menschen bei rund 32.000 Veranstaltungen.“ – Quelle: https://sportunion.at/news/2025/09/04/jubilaeum-zehn-jahre-europaeische-woche-des-sports-in-oesterreich/
  • „In Österreich wird die Europäische Woche des Sports von der SPORTUNION organisiert, die in allen neun Bundesländern vertreten ist.“ – Quelle: https://sportunion.at/news/2025/09/04/jubilaeum-zehn-jahre-europaeische-woche-des-sports-in-oesterreich/
  • „Die SPORTUNION Österreich betont die Bedeutung der Initiative, insbesondere in Zeiten von Bewegungsmangel und zunehmender Bildschirmarbeit.“ – Quelle: https://sportunion.at/news/2025/09/04/jubilaeum-zehn-jahre-europaeische-woche-des-sports-in-oesterreich/
  • „Die Europäische Woche des Sports 2025 findet vom 23. bis 30. September statt.“ – Quelle: https://sportunion.at/news/2025/09/04/jubilaeum-zehn-jahre-europaeische-woche-des-sports-in-oesterreich/
  • „Die SPORTUNION Österreich lädt Menschen aller Altersgruppen und Fitnesslevels ein, an der Initiative teilzunehmen.“ – Quelle: https://sportunion.at/news/2025/09/04/jubilaeum-zehn-jahre-europaeische-woche-des-sports-in-oesterreich/

12 Antworten

  1. Die Team-Challenge klingt spannend! Ich frage mich aber: Was ist wenn man keinen Partner hat? Geht das dann trotzdem gut oder muss man sich da anmelden?

    1. Gute Frage Clausdieter! Es wäre schade wenn nur Teams teilnehmen können und Einzelne ausgeschlossen sind.

  2. Echt cool zu sehen wie viele Teilnehmer es gibt! Aber ich mache mir Sorgen um die Zukunft. Wenn immer weniger Leute Sport machen wollen…wie sieht’s dann aus? Hat jemand ähnliche Gedanken?

    1. Ich mache mir auch Gedanken darüber! Vielleicht sollte man Sport mehr in den Alltag integrieren und nicht nur als Hobby sehen.

  3. Die Zahlen sind echt schockierend! 80 Prozent der Jugendlichen bewegen sich nicht genug? Was können wir tun, um das zu ändern? Vielleicht sollten wir mehr Anreize schaffen.

    1. Ja genau! Manchmal fehlt einfach die Motivation. Ich denke, dass Gruppenaktivitäten helfen könnten! Wer hat Erfahrungen damit?

  4. Ich finde die Idee von #BeActive super! Aber was passiert, wenn die Leute trotzdem nicht aktiv werden? Müssen wir nicht auch an den Ursachen arbeiten? Ich würde gerne wissen, was andere dazu denken.

    1. Das ist ein guter Punkt! Vielleicht sollten wir auch mal schauen, wie wir Barrieren abbauen können. Hat jemand Ideen dazu? Wäre schön zu hören!

    2. Ich finde es wichtig, dass jeder mitmachen kann! Gibt es spezielle Programme für ältere Menschen oder Leute mit Behinderungen? Das wäre echt toll!

  5. Ich find das echt interessant, das mit der Europäische Woche des Sports. Aber wieso machen da nicht mehr Leute mit? Also ich würde gerne mehr erfahren, wie man selber aktiv werden kann. Wo kann ich mich informieren?

    1. Ja, das stimmt! Ich denke auch, dass es wichtig ist, mehr Menschen zu motivieren. Vielleicht könnte man auch in Schulen mehr Werbung dafür machen? Würde mich interessieren, was andere darüber denken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bild von Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Die Beiträge auf verbandsbuero.de entstehen in einem redaktionellen Netzwerk aus festangestellten und freien Redakteurinnen und Redakteuren mit langjähriger Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Team ist seit vielen Jahren eng in der Vereins- und Verbandswelt vernetzt und arbeitet kontinuierlich mit Organisationen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Viele Inhalte werden gemeinschaftlich recherchiert, geschrieben und redaktionell überarbeitet. Dieses kollaborative Vorgehen stellt sicher, dass fachliche Tiefe, Praxisnähe und unterschiedliche Perspektiven in jeden Beitrag einfließen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Inhalte bewusst als Netzwerk-Arbeit und nicht immer unter dem Namen einzelner Autor:innen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Netzwerk von verbandsbuero.de. Alle Beiträge basieren auf fundierter Praxiserfahrung, aktuellem Fachwissen und einem klaren Fokus auf die Anforderungen von Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Alle Beiträge

Dieser Beitrag gehört zu den folgenden Kategorien: