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Eurobarometer: Zigarren bleiben Luxusartikel ohne Jugendschutzproblem

Bonn (ots) – Vor wenigen Tagen hat die EU-Kommission den aktuellen Eurobarometer-Bericht zur Einstellung der Europäer zu Tabak und verwandten Produkten veröffentlicht. Dieser liefert detaillierte Einblicke in die Prävalenz und den Konsum dieser Erzeugnisse innerhalb der EU sowie deren Wahrnehmung durch die Bürgerinnen und Bürger. Besonders bemerkenswert ist dabei die wiederholte Bestätigung, dass Zigarren und Zigarillos aufgrund ihrer speziellen Produktions- und Konsummuster einzigartige Tabakerzeugnisse darstellen und als Nischenprodukte gelten. Trotz stabil niedrigen Konsums seit 2012 und einer klaren Differenzierung gegenüber Massenkonsumprodukten fordert der Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V. eine evidenzbasierte Gesetzgebung, die den besonderen Status dieser Genussmittel anerkennt und weiterhin Ausnahmen für sie vorsieht.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Die kürzlich veröffentlichte Eurobarometer-Studie der EU-Kommission offenbart aufschlussreiche Erkenntnisse über die Einstellungen und das Konsumverhalten der Europäer in Bezug auf Tabakprodukte. Insbesondere beleuchtet der Bericht, finanziert durch öffentliche Mittel, Unterschiede zwischen Zigaretten, E-Zigaretten sowie Zigarren und Zigarillos.

Der Bericht betont, dass Zigarren und Zigarillos eine Sonderstellung im Vergleich zu herkömmlichen Tabakprodukten einnehmen. Diese Produkte zeichnen sich nicht nur durch ihren speziellen Herstellungsprozess aus, sondern ebenso durch ihre einzigartigen Konsummuster und die Profile ihrer Konsumenten. Der tägliche Konsum von Zigarren und Zigarillos bleibt konstant bei 1 %, genauso wie seit der letzten Erhebung im Eurobarometer 2021. „Nur 1 % der Raucher raucht täglich Zigarillos, Zigarren oder Pfeifen; diese Tabakerzeugnisse werden eher gelegentlich geraucht oder nur ein- oder zweimal probiert“, heißt es in dem Bericht. Dies unterstreicht die Nischenposition dieser Produkte auf dem Markt.

Darüber hinaus bestätigt die Studie, dass Zigarren und Zigarillos keine Einstiegsprodukte für Jugendliche darstellen und somit kein signifikantes Problem für den Jugendschutz sind. Stattdessen zeigen die Daten, dass sie überwiegend von älteren, gut gebildeten und vermögenden Verbrauchern genutzt werden. Besonders auffällig ist dabei, dass Männer häufiger als Frauen zu diesen Produkten greifen.

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Bodo Mehrlein, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Zigarrenindustrie (BdZ), bekräftigt die Forderung seines Verbandes nach evidenzbasierten Regelungen und Ausnahmeregelungen für Zigarren und Zigarillos innerhalb der Tabakproduktgesetzgebung. “Zigarren/Zigarillos sind nachweislich kein Einstiegsprodukt, werden nur gelegentlich von Konsumenten gehobenen Alters geraucht und haben somit keine Jugendschutzproblematik.”, so Mehrlein. Diese Sonderstellung sollte bei der Überarbeitung der Tabakproduktrichtlinie auf EU-Ebene berücksichtigt werden.

Der BdZ vertritt überwiegend mittelständische, familiengeführte Unternehmen und versteht sich als Fürsprecher der Genusskultur. Der Verband setzt sich dafür ein, dass die vielfältigen kulturellen und sozialen Aspekte des Zigarrenkonsums in der Gesetzgebung Beachtung finden.

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website des BdZ: www.zigarren-verband.de. Bei Fragen steht Bodo Mehrlein gerne zur Verfügung, sowohl telefonisch unter +49 228 364026 als auch per E-Mail an mehrlein@zigarren-verband.de.

Diese Entwicklung unterstreicht die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung verschiedener Tabakprodukte und deren Konsumenten, um sinnvolle und verhältnismäßige Regulierungen zu schaffen, die den tatsächlichen Risiken und Nutzungsgewohnheiten gerecht werden.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Zigarren/Zigarillos ein Genussartikel für Erwachsene / Umfrage der EU-Kommission …

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Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Zitierte Personen und Organisationen

  • Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V.
  • EU-Kommission
  • Europäische Bürgerinnen und Bürger
  • Bodo Mehrlein (Geschäftsführer des Bundesverbandes der Zigarrenindustrie)
  • Mittelständische familiengeführte Unternehmen (Mitgliederstruktur des Bundesverbandes der Zigarrenindustrie)

Kontaktinformationen:

  • Bodo Mehrlein (GF)
    • Gotenstr. 27, 53175 Bonn
    • Telefon: +49 228 364026
    • E-Mail: mehrlein@zigarren-verband.de

Webseite:

  • www.zigarren-verband.de

Original-Content von:

  • Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V., übermittelt durch news aktuell

Meldung einfach erklärt

Beitrag in leichter Sprache zum Thema Zigarren/Zigarillos und dem Eurobarometer-Bericht 2024:

  • Datum des Beitrags: 04.07.2024, um 12:21 Uhr
  • Herausgeber: Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V. (BdZ)

Worum geht es im Beitrag?

  1. Ein Bericht von der EU-Kommission wurde veröffentlicht.
  2. Der Bericht heißt "Eurobarometer".
  3. Er untersucht die Einstellung der Menschen zu Tabak und ähnlichen Produkten in Europa.

Was sind die Hauptpunkte des Berichts?

  • Konsum und Prävalenz von Tabak: Wie viele Menschen in der EU rauchen und welche Produkte sie nutzen.
  • Einstellungen zu Tabakkontrolle: Was die Menschen über Regelungen wie E-Zigaretten und erhitzten Tabak denken.

Hauptfakten über Zigarren/Zigarillos:

  • Zigarren und Zigarillos sind spezielle Tabakprodukte.
  • Sie sind bei ihrem Konsum und ihrer Produktion einzigartig.
  • Laut Eurobarometer-Bericht 2024:
    • Zigarren und Zigarillos führen nicht zum Beginn des Rauchens.
    • Nur 1 % der Raucher konsumieren diese Produkte täglich.
    • Seit 2012 hat sich das Konsumverhalten nicht geändert.
    • Diese Produkte werden meistens gelegentlich geraucht.
    • Zigarren und Zigarillos sind ein Nischenprodukt, da nur wenige sie regelmäßig konsumieren.
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Soziodemografische Analyse:

  • Es gibt keinen täglichen Konsum bei jungen Menschen (15-24 Jahre).
  • Reifere Konsumenten mit höherem Einkommen und Bildung bevorzugen Zigarren/Zigarillos.
  • Mehr Männer als Frauen rauchen diese Produkte.

Meinung von Bodo Mehrlein (Geschäftsführer des BdZ):

  • Gesetze und Regelungen müssen auf Fakten basieren.
  • Zigarren und Zigarillos sollten als Genussprodukte anerkannt werden.
  • Sie haben keine Jugendschutzproblematik und deshalb sollten Ausnahmen für sie gemacht werden.
  • Diese Ausnahmen sollten auch in der Überarbeitung der Tabakproduktrichtlinie auf EU-Ebene berücksichtigt werden.

Wer ist der BdZ?

  • Zusammenschluss von mittelständischen Herstellern und Importeuren von Zigarren und Zigarillos.
  • Mehr Informationen: www.zigarren-verband.de

Kontakt:

  • Name: Bodo Mehrlein
  • Adresse: Gotenstr. 27, 53175 Bonn
  • Telefon: +49 228 364026
  • E-Mail: mehrlein@zigarren-verband.de

Quelle des Beitrags: Original-Content vom Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V., weitergegeben durch news aktuell

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