Eugen-Hartmann-Preis 2026: Nachwuchsförderung in Mess- und Automatisierungstechnik – Jetzt bewerben und Innovation in der Technik mitgestalten!

Die VDI/VDE-Gesellschaft GMA vergibt 2026 zum wiederholten Mal den Eugen-Hartmann-Preis zur Würdigung herausragender wissenschaftlicher, konstruktiver oder experimenteller Arbeiten junger Ingenieur:innen und Wissenschaftler:innen in der Mess- und Automatisierungstechnik. Die Auszeichnung ist mit 2.000 € dotiert und beinhaltet eine kostenfreie Teilnahme an der AUTOMATION 2026 in Baden-Baden (30.06.–01.07.2026), wo der Preis feierlich überreicht wird. Arbeiten, die zwischen dem 28.12.2022 und dem 04.01.2026 veröffentlicht wurden, können bis zum 4. Januar 2026 eingereicht werden.
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– VDI-GMA schreibt Eugen-Hartmann-Preis 2026 für Nachwuchstalente in Mess- und Automatisierungstechnik aus
– Preisgeld 2.000 € plus kostenlose Teilnahme an AUTOMATION 2026 in Baden-Baden (30.06.–01.07.2026)
– Bewerbungen junger Fachkräfte (≤ 35 Jahre) mit Veröffentlichungen zwischen 28.12.2022 und 04.01.2026 möglich

Eugen-Hartmann-Preis 2026: Förderung junger Talente in Mess- und Automatisierungstechnik

Die VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) vergibt im Jahr 2026 erneut den Eugen-Hartmann-Preis, eine Auszeichnung für herausragende berufliche Leistungen sowie die Förderung der Ausbildung junger Fachkräfte in der Mess- und Automatisierungstechnik und verwandten technischen Bereichen. „Mit dieser Auszeichnung werden besondere berufliche Leistungen sowie die Förderung der beruflichen Ausbildung junger Menschen aus der Mess- und Automatisierungstechnik und verwandten technischen Disziplinen gewürdigt.“ Ziel des Preises ist es, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Ingenieurinnen und Ingenieure zu ermutigen, ihre Forschungsergebnisse und praktischen Innovationen durch qualitätsvolle Veröffentlichungen einem breiten Fachpublikum zugänglich zu machen.

Der Eugen-Hartmann-Preis würdigt wissenschaftliche, konstruktive, experimentelle oder handwerkliche Arbeiten, die bereits in Fachzeitschriften veröffentlicht oder auf Konferenzen vorgestellt wurden. Dabei liegen die Bewertungsschwerpunkte auf Originalität, der praktischen oder theoretischen Behandlung des Themas sowie Verständlichkeit und Bedeutung der eingereichten Arbeiten. Zugelassen sind eigenständige wissenschaftlich-schöpferische Beiträge, Darstellungen praktischer Leistungen wie Konstruktionen oder Geräte und zusammenfassende Aufarbeitungen größerer Fachgebiete. „Eingereicht werden können: eigenständige wissenschaftlich-schöpferische Arbeiten (z. B. Publikationen in Journals oder auf Konferenzen), überzeugende Darstellungen praktischer bzw. handwerklicher Leistungen (z. B. Konstruktionen, Geräte, Anlagen), zusammenfassende Darstellungen größerer Fachgebiete (z. B. Buchabschnitte, Tutorials).“ Nicht zugelassen sind vollständige Abschlussarbeiten oder Monographien, wohl aber daraus hervorgehende Veröffentlichungen.

Die Teilnahme ist an einige Bedingungen geknüpft: Die Bewerberinnen und Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 35 Jahre sein. Eingereicht werden dürfen Arbeiten, die zwischen dem 28. Dezember 2022 und dem 4. Januar 2026 veröffentlicht wurden. „Bewerbungen und Vorschläge sind bis spätestens 04.01.2026 per E-Mail an gma@vdi.de zu senden und müssen enthalten: Begründung der Nominierung, Lebenslauf der Kandidatin oder des Kandidaten, Kopie der zugrunde liegenden Veröffentlichung.“ Der Preis wird einmalig an eine Person vergeben, bei Gemeinschaftswerken erhält die Hauptautorin oder der Hauptautor die Auszeichnung. Eine Bewerbung kann durch die Autorenschaft selbst oder auf Vorschlag Dritter erfolgen.

Die Übergabe des Preises findet feierlich im Rahmen der AUTOMATION 2026 in Baden-Baden am 30. Juni und 1. Juli 2026 statt. Neben der öffentlichkeitswirksamen Würdigung erhalten die Preisträgerinnen und Preisträger ein Preisgeld von 2.000 Euro sowie eine kostenfreie Teilnahme an der Fachmesse und Konferenz. Reisekosten müssen allerdings selbst getragen werden. Diese Kombination aus Anerkennung, finanzieller Unterstützung und der Gelegenheit, sich auf einer renommierten Veranstaltung zu präsentieren, macht den Eugen-Hartmann-Preis zu einer wichtigen Plattform für junge Talente der Branche.

Warum die Förderung junger Talente in der Automatisierung unverzichtbar ist

Die Messtechnik und Automatisierungstechnik sind wesentliche Innovationsmotoren für Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie bilden das Rückgrat moderner Produktion, ermöglichen präzise Qualitätskontrollen und treiben digitale Transformationsprozesse in zahlreichen Branchen voran. Nachwuchsförderung in diesem technischen Feld ist daher von zentraler Bedeutung: Nur durch gezielte Unterstützung junger Ingenieurinnen und Ingenieure lässt sich die technologische Entwicklung stetig voranbringen und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern.

Der aktuelle Wandel im Ingenieurwesen stellt den Nachwuchs vor vielfältige Herausforderungen. Neben dem Fachkräftemangel, der die Branche bereits jetzt spürbar bremst, erleben junge Talente eine rasant voranschreitende Digitalisierung und einen tiefgreifenden Wandel der Berufsbilder. Automatisierungssysteme werden immer komplexer, sodass kreative und interdisziplinär denkende Fachkräfte dringend gebraucht werden. Deshalb gewinnt die gezielte Auszeichnung herausragender Arbeiten, wie etwa durch den Eugen-Hartmann-Preis der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA), eine besondere Bedeutung. Sie würdigt innovative Lösungen und fördert den akademischen und praktischen Nachwuchs gleichzeitig.

Die Branche befindet sich in einem dynamischen Entwicklungsprozess, bei dem sowohl theoretisches Wissen als auch experimentelle und handwerkliche Kompetenz gefragt sind. Die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis schafft ein Umfeld, in dem junge Ingenieurinnen und Ingenieure ihre Ideen verwirklichen können. Dabei spielen Anerkennung und Förderung eine Schlüsselrolle, um Talente zu motivieren, ihre Arbeiten in Fachkreisen zu veröffentlichen und sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten.

Kernherausforderungen für junge Talente in der Mess- und Automatisierungstechnik auf einen Blick:

  • Fachkräftemangel: Es mangelt an qualifizierten Nachwuchskräften, die traditionelle und neue Technologien beherrschen.
  • Digitalisierung: Die Integration von Künstlicher Intelligenz und Vernetzung erfordert ständige Weiterbildung.
  • Beruflicher Wandel: Automatisierung verändert Berufsbilder und erfordert interdisziplinäres Denken.
  • Hohe Anforderungen an Innovationskraft: Kreative Lösungen für immer komplexere Systeme sind gefragt.
  • Motivation durch Anerkennung: Auszeichnungen wie der Eugen-Hartmann-Preis stärken das Selbstbewusstsein und die Sichtbarkeit junger Fachleute.

Innovationstreiber Messtechnik

Messtechnik ist ein zentraler Innovationsbereich, der technische Fortschritte absichert und präzise Daten für automatisierte Prozesse liefert. Ohne zuverlässige Mess- und Prüfsysteme läuft keine moderne Fertigung. Junge Experten, die sich hier engagieren, tragen maßgeblich dazu bei, Technologien zu verfeinern und neue Standards zu setzen. Die Förderung ihrer Leistungen hilft, dieses Innovationspotenzial zu entfalten und im globalen Wettbewerb zu behaupten.

Junge Köpfe für den technischen Fortschritt

Der technische Fortschritt braucht insbesondere junge Ingenieurinnen und Ingenieure, die mit frischen Ideen und hoher Fachkompetenz an komplexen technischen Fragestellungen arbeiten. Nachwuchsförderung schafft die Voraussetzungen, damit ihre Leistungen sichtbar werden und sie sich auf nationaler wie internationaler Ebene vernetzen können. Durch den Eugen-Hartmann-Preis erhalten junge Talente nicht nur Anerkennung, sondern auch Anreiz und Unterstützung, ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeiten einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen – eine wichtige Basis für nachhaltigen technologischen Fortschritt.

Die in diesem Artikel verwendeten Informationen und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA).

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8 Kommentare

  1. ‚Die Wichtigkeit von Mess- und Automatisierungstechnik kann nicht unterschätzt werden.‘ Das stimmt total! Mich interessiert, welche innovativen Projekte momentan in diesem Bereich laufen? Gibt es spezielle Trends oder Technologien, die wir im Auge behalten sollten?

    1. ‚Künstliche Intelligenz ist definitiv ein großes Thema!‘ Es wäre spannend zu wissen, wie diese Technologie konkret in der Automatisierung eingesetzt wird. Hat jemand gute Beispiele?

  2. Der Artikel hebt hervor, wie wichtig Anerkennung für junge Ingenieure ist. Ich finde das super! Welche anderen Möglichkeiten gibt es noch zur Förderung? Vielleicht könnte man auch Mentoring-Programme ins Leben rufen.

    1. Mentoring klingt nach einer tollen Idee! Es wäre interessant zu wissen, wie erfolgreiche Ingenieure ihre Karriere gestartet haben und was sie jungen Talenten raten würden.

  3. Die Förderung junger Talente ist wirklich entscheidend für unsere Zukunft in der Technik. Ich finde es spannend zu sehen, wie sich die Anforderungen ändern. Wer hat Erfahrungen mit der Digitalisierung gemacht? Ich würde gerne mehr darüber hören.

  4. Ich finde den Eugen-Hartmann-Preis eine großartige Möglichkeit, um junge Talente zu fördern. Es ist wichtig, dass wir die nächste Generation von Ingenieuren unterstützen. Was denkt ihr über die Bedeutung dieser Auszeichnung für die Industrie?

    1. Ich stimme zu! Solche Preise sind notwendig, um junge Leute zu motivieren. Wie können wir sicherstellen, dass mehr Bewerbungen eingehen? Vielleicht sollten wir mehr darüber in Schulen sprechen.

    2. Das ist ein guter Punkt! Ich denke, Workshops und Informationsveranstaltungen könnten hilfreich sein, um das Interesse an solchen Preisen zu wecken. Welche Themen könnten dabei besonders ansprechend sein?

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