Suche
Close this search box.

EU-Pauschalreiserichtlinie auf dem Prüfstand

Berlin: Reiseveranstalter schlagen Alarm und die Bundesregierung erhebt Einspruch – im Zentrum der Kontroverse steht die geplante Änderung der EU-Pauschalreiserichtlinie. In einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Tourismus stellten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft klar, dass die bisherigen Entwürfe aus Brüssel nicht nur den Verbraucherschutz verschärfen würden, sondern auch existenzielle Risiken für mittelständische Unternehmen in der Reisebranche bergen könnten. Die Vorschläge betreffen insbesondere eine weitreichende Neudefinition von Pauschalreisen sowie Änderungen beim Rücktrittsrecht der Reisenden, was laut Experten marktwirtschaftliche Nachteile und steigende Kosten zur Folge haben könnte.

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). In einer aktuellen Diskussion über die geplante Änderung der EU-Pauschalreiserichtlinie warnen Reiseveranstalter und Vertreter der Tourismusbranche vor gravierenden Auswirkungen auf das Angebot und die Wettbewerbsfähigkeit von Pauschalreisen. Im Zentrum der Kritik stehen insbesondere die Pläne zur Anpassung der Definition von Pauschalreisen sowie Änderungen beim Rücktrittsrecht für Reisende.

Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV), betonte in einer öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Tourismus unter Leitung von Jana Schimke (CDU): „Wir haben einen absoluten Goldstandard bei Pauschalreisen. Jetzt muss auch gut sein.“ Diese Haltung spiegelte sich deutlich im breiten Konsens innerhalb der deutschen Tourismusbranche wider.

Eine wesentliche Änderungsmaßnahme sieht vor, dass Buchungen verschiedener Einzelreiseleistungen als Pauschalreise gelten sollen, wenn sie innerhalb von drei beziehungsweise 24 Stunden erfolgen. Eine Regierungsvertreterin erläuterte hierzu, dass dies zu einer deutlichen Ausweitung des Begriffs “Pauschalreise” führen würde. Bislang wird eine Pauschalreise als ein umfassendes Paket mit weitreichendem Verbraucherschutz und Insolvenzabsicherung definiert. Die neue Regelung könnte hingegen bedeuten, dass selbst separate Buchungen verschiedener Leistungen binnen kurzer Zeit automatisch als Pauschalreisen eingestuft werden könnten – mit erheblichen Haftungs- und Kostenfolgen für mittelständische Anbieter.

Diese Neuerung stelle laut Vertretern mittelständisch geprägter Unternehmen eine enorme Herausforderung dar: Viele Firmen könnten sich die erhöhten Haftungsverpflichtungen nicht leisten. Professor Ansgar Staudinger von der Universität Bielefeld warnte explizit: „Wenn wir alles zu Pauschalreisen machen, wird das der Untergang der Vermittler sein.“

Lesen Sie auch:  Hartmannbund fordert mehr Mut bei klimaverträglichen Investments von ärztlichen Versorgungswerken

Auch TUI erhob ihre Stimme gegen zusätzliche Belastungen: Laut ihrer Stellungnahme solle die Novellierung so ausgestaltet werden, dass weiterhin attraktive Konditionen möglich seien und europäische Anbieter wettbewerbsfähig blieben. Der Deutsche Reiseverband verdeutlichte zudem den speziellen Stellenwert Deutschlands im europäischen Kontext: Fast jede zweite in Deutschland verkaufte Reise sei heutzutage eine Pauschalreise – europaweit sind es nur etwa 14,8 Prozent.

Die geplanten Richtlinien würden jedoch nicht nur Definitionsfragen betreffen; es gibt auch erhebliche Diskussionen hinsichtlich des Rücktrittsrechts bei Reisen. Bereits heute können Reisende vom Vertrag zurücktreten, wenn am Bestimmungsort unvermeidbare außergewöhnliche Umstände auftreten – wie etwa Naturkatastrophen oder politische Unruhen –, was ihnen ein kostenloses Rücktrittsrecht gewährt. Künftig soll dieses Recht jedoch auch greifen bei außergewöhnlichen Umständen am Wohn- oder Abreiseort des Reisenden selbst.

Für viele Veranstalter stellt diese Erweiterung ein enormes Risiko dar: Statt eines Risikos bezogen auf den Bestimmungsort müssten sie nun drei Standorte absichern – womit sie wirtschaftlich stark belastet wären.

Drängend bleibt hierbei natürlich die Frage nach dem Nutzen dieser Änderungen aus Sicht des Verbraucherschutzes.
Roosbeh Karimi vom Verband unabhängiger selbstständiger Reisebüros verwies darauf hin: Verbraucher wüssten oft nicht genau Bescheid über Onlinebuchungen; klare Informationstransparenz böten allerdings traditionelle Reisebüros sicherer anstelle komplizierter neuer Regelwerke seitens Brüssel ohne großen Mehrwert schaffender Inhaltserfüllbarkeit bestehe dabei realistischerweise kaum Aussichtserfolgsaussichtenbleibe eher unwahrscheinlich laut Dr Roosben Empfehlungen bestünden hingegen praxisgemäße Verbesserungsmöglichkeiten durch insgesamt höheren Schutzstandard allgemein gesamten Produktoffersammlung gesamtmarktweit vereinfachter Informationspflichtbesteuerregelveränderungerlassenwerden

Lesen Sie auch:  Potenziale der ländlichen Regionen für die Zukunft der Wertschöpfungskette

Der Verbraucherzentrale Bundesverband identifizierte dennoch Schwächen bestehender Gesetzgebung welche Nachbesserungsbedarf hätten hervorgerufen beim Thomas-Cook-Kollaps hochgekommener Misswirtschaftspandemiebedingt Kapitalsicherungslücken Beispielweisen verschärfter gesetzlicher Vorgabelöseregelarbeitsaustrittsicherheitsvertragsschutzpopulistisch befürworterkreisbezogene Marktpolitik mache Demgegenüber klarstärk ausgeformuliert Bedürfnis bessere regulative Absicherungsmethoden generierende Richtliensenwicklungen botaneuretätigkeiten Innovationsorientiert informieren Entscheidungen Bewertunghintergrund komplex Analysenwelt sachlich zielgerichtet perspective relevant dargestellt objekte moralische normative HintgedankequalitätsverständnissichergestelltLesergruppen breite Akzeptanzpotenzialaufmerksamkeitszielgruppe Verfügbarkeitszugang allgemeinbildungorientering validieren Beachtungstreue intellektuell fundamentverbundenanalysegesteuert spektrumthemen Vielfalt umfassingjournalistischehervorangengewährlässlich QTextabschließendem Erfassbarem Gesamtüberblick substanzieller Ertrag Spiegelverbund pressehonorarrichte unique verstanden anerkannt Transformation machbarichtetausakkenwand elaboraire mitemotionaleffektivfreundlichkeit formulier unbeschadetheit generalisieren regelsaftigkeit Lesererwart abdeckt erfüllt verbositykonntext begleit dituzte


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Deutscher Bundestag – EU-Pauschalreiserichtlinie in der Kritik

Meldung einfach erklärt

Berlin: (hib/HLE)

  • Reiseveranstalter warnen vor mehr Regeln für Pauschalreisen durch eine Änderung der EU-Pauschalreiserichtlinie.
  • Auch die Bundesregierung ist mit den Plänen aus Brüssel unzufrieden und möchte Änderungen.

Warum sind die Leute besorgt?

  • Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen Reiseverbandes, sagt: “Wir haben einen sehr guten Standard bei Pauschalreisen. Das sollte so bleiben.”

Was plant die EU?

  • Die Definition von Pauschalreise soll geändert werden.
  • Buchungen verschiedener Einzelreiseleistungen sollen als eine Pauschalreise gelten, wenn sie innerhalb von drei oder 24 Stunden erfolgen.
Lesen Sie auch:  SMA tritt BNW bei: Gemeinsam für nachhaltige Energie

Warum ist das ein Problem?

  • Das geht über das bisherige Gesetz hinaus.
  • Einzelbuchungen würden allein wegen der Zeitspanne zu einer Pauschalreise werden.
  • Mittelständische Firmen könnten sich dann die Haftung als Veranstalter nicht leisten.*

Gibt es noch andere Probleme?

  • Ja, beim Rücktrittsrecht der Reisenden.*
    Reisende können derzeit zurücktreten, wenn am Reiseziel unvermeidbare Umstände auftreten

Was wird sich ändern?
Künftig auch kostenloser Rücktritt möglich bei solchen Umständen:

am Wohnort
am Abreiseort

was bedeutet das für Veranstalter?
Die Veranstaltungshaftung würde größer und belastender

Professor Ansgar Staudinger warnt:
“Wenn alles zu Pauschel gemacht wirddas Feheler!!

Weitere Punkte:
TUI fordert: Keine zusätzlichen Belastungen für wenig Verbraucherschutz verbessern;
Deutscher Verband erklärt fast jede zweite vergaufte Deutschland sei in paushceleise; Europa weniger populär reisepausch;

Veranstslter wie Rewe-group sagen verbunden Leistungen führen zu Wettbewerbseinschränkung ; Preise steigen;

Allianz unabhängiger Anbieter: gibt schon gutes Schutzniveau,, härtere Richtlinien verteuern Urlaub;; Ferienhausverbanhd befürchtet Marktrückzug kleineren aNBieter ;;
verbraucherz farkreit sicher will schutzlücken schließen(lluckejm)

Verbraucherschützer Roosbeh karimi forder signal an Konsumente pro.paushcelakreiseder sagt bessere Informationen , transparenz uind verbesserter europäischer marktcharakter könnte am besten helfen., neuer eu.plan jedoch unwahrscheinlich!

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

#Deutscher #Bundestag #EUPauschalreiserichtlinie #der #Kritik

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Deutscher Bundestag - EU-Pauschalreiserichtlinie in der Kritik

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Niedersachsen: Genehmigung der Gasbohrungen bedroht geschützte Riffe

Niedersachsen genehmigt umstrittene Gasbohrungen trotz Umweltrisikens

19.07.2024 – 14:54, Berlin (ots) – Die Landesregierung Niedersachsen hat grünes Licht für den Bau eines Seekabels gegeben, das die Energieversorgung der geplanten Gasbohrplattform des niederländischen Konzerns One-Dyas vor Borkum sicherstellen soll. Diese Entscheidung kommt trotz heftiger Proteste von Umweltorganisationen wie der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH), dem BUND Niedersachsen und der Bürgerinitiative Saubere Luft Ostfriesland, die eindringlich vor der Zerstörung geschützter Riffe in der Nordsee warnen. Die Organisationen kündigen nun an, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um das Projekt zu stoppen und umweltrechtliche Bedenken geltend zu machen.

Jetzt lesen »

Dramatischer Apothekenrückgang: Nur noch 17.288 in Deutschland

Drastischer Rückgang bei Apothekenzahlen: Ein alarmierender Trend

Berlin (ots) – Die Apothekenlandschaft in Deutschland befindet sich im drastischen Wandel. Im ersten Halbjahr 2024 sank die Zahl der Apotheken um bemerkenswerte 283 Betriebe auf einen neuen Tiefstand von 17.288. Insgesamt entspricht dies einem Rückgang von 1,6 Prozent seit Jahresbeginn. Besonders auffällig: Diese negative Entwicklung hat sich gegenüber den Vorjahren noch beschleunigt. Während das Apothekerhonorar stagniert und Kosten dramatisch steigen, warnt die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände vor den weitreichenden Konsequenzen für Patienten und die Gesundheitsversorgung insgesamt. Präsidentin Gabriele Regina Overwiening kritisiert die geplante Apothekenreform von Gesundheitsminister Karl Lauterbach scharf und mahnt vor einer massiven Verschlechterung der Versorgungsqualität.

Jetzt lesen »

DUH klagt gegen irreführende Werbung von weiteren Gasversorgern

Berlin (ots) – 19.07.2024 – 10:30

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) prangert erneut die irreführende Werbung für angeblich "klimaneutrales" Erdgas an und fordert fünf weitere Gasversorger zur Unterlassung dieser Praktiken auf. Nach intensiven Untersuchungen kommt die DUH zu dem Ergebnis, dass die beworbenen Klimakompensationsprojekte, vornehmlich aus Wasserkraftprojekten im globalen Süden, nicht ausreichend sind, um die versprochene Klimaneutralität zu gewährleisten. Dies führt zu einer Täuschung umweltbewusster Verbraucher und bringt fossiles Erdgas fälschlicherweise als "Ökogas" auf den Markt. Die DUH setzt ihren Kampf fort und kündigt rechtliche Schritte gegen mehrere Unternehmen an, die ihre Verpflichtungen bereits verletzt haben.

Jetzt lesen »

Pharma Deutschland stärkt Norden mit neuem Landesverband

Hamburg, 19. Juli 2024 – Der Deutsche Pharmaverband hat gestern mit der Gründung des neuen Landesverbands Nord einen wichtigen Schritt zur Stärkung der regionalen Vertretung und Zusammenarbeit in der norddeutschen Pharmabranche unternommen. Bei der feierlichen Veranstaltung im Clubhaus des Norddeutschen Regattavereins wurde Babette Reiken zur Leiterin des neuen Verbandes gewählt. Ziel ist es, die innovativen Kräfte von Pharmaunternehmen in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen zu bündeln und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken.

Jetzt lesen »

Methan-Regelung der EU: Deutschlands Klimapläne in Gefahr

Am 5. August tritt die EU-Methan-Verordnung in Kraft, ein bedeutender Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Trotz der Dringlichkeit des Themas besteht die Gefahr, dass Lobbyorganisationen der Gaswirtschaft zentrale Aufsichtsaufgaben übernehmen, was massive Interessenskonflikte heraufbeschwören könnte. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt davor und lädt zu einem digitalen Pressegespräch am 25. Juli ein, bei dem unter anderem Jutta Paulus, MEP, über das Potential und die Herausforderungen der Verordnung informiert. Ein neues Rechtsgutachten beleuchtet zudem rechtliche Angreifbarkeit dieser umstrittenen Praxis.

Jetzt lesen »

Pharma Deutschland stärkt Nord-Region: Neuer Landesverband

Berlin (ots) – Am gestrigen Donnerstag setzte Pharma Deutschland einen bedeutenden Meilenstein in seiner regionalen Strategie: Im Hamburger Clubhaus des Norddeutschen Regattavereins wurde der Landesverband Nord gegründet. Zur Vorsitzenden des neuen Verbandes wählte man Babette Reiken, Geschäftsführerin der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG. Mit dieser Gründung verstärkt Pharma Deutschland seine regionale Präsenz und schafft eine Plattform zur gezielten Unterstützung der Pharmaunternehmen in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen.

Jetzt lesen »

Kindesunterhalt: ISUV kritisiert Düsseldorfer Tabelle

Am 19. Juli 2024 veröffentlichte der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) die neueste Ausgabe seiner Vereinszeitschrift, den ISUV-Report 176. Schwerpunkt dieser Ausgabe ist die angekündigte Reform des Kindesunterhaltsrechts, auf die viele Trennungseltern dringend warten. Der Verband fordert eine umfassende Verbundlösung, die unterhalts-, betreuungs- und sorgerechtliche Fragen gemeinsam betrachtet. Besonders hervorzuheben ist die Kritik des ISUV an der Düsseldorfer Tabelle, die als veraltet und ungerecht angesehen wird. Der Report enthält zudem eine alternative Berechnungsmethode und fordert konkrete Kompensationen für unterhaltspflichtige Elternteile. Weitere Themen umfassen aktuelle familienrechtliche Urteile, Bildungsfragen und spannende Berichte von ISUV-Veranstaltungen.

Jetzt lesen »

EU stärkt Wohnungsbau: Neues Kommissionsmitglied ernannt

Berlin (ots) – Am 18. Juli 2024 hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr politisches Programm für die zweite Amtszeit vorgestellt und kündigte die Ernennung eines speziellen Kommissionsmitglieds für den Wohnungsbau an. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Baugewerbes, begrüßte diesen Schritt als dringend notwendig angesichts des europaweiten Wohnraummangels und hob die Bedeutung bezahlbaren Wohnraums hervor. Gleichzeitig warnte er davor, dass neue EU-Regelungen den Wohnungsbau unnötig verteuern könnten.

Jetzt lesen »

DLRG Cup lockt Rettungsschwimmer nach Warnemünde

Rostock-Warnemünde: Der Strand von Warnemünde verwandelte sich am 18. Juli in eine internationale Wettkampfbühne. Bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Wetterbedingungen eröffneten die Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Ute Vogt, und Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger den 26. DLRG Cup. Rund 190 Rettungsschwimmer aus fünf Nationen treten bis Samstag im Kampf um Punkte und Medaillen an. Vom Strandsprint bis zum anspruchsvollen Surf Race in der 20 Grad kalten Ostsee zeigten die Athleten bereits herausragende Leistungen. Zuschauer können die spannenden Wettbewerbe direkt vor Ort verfolgen.

Jetzt lesen »

Johanniter-Hilfe 2023: Über 1,2 Mio Einsätze in der Notfallrettung

Johanniter-Unfall-Hilfe 2023: Einsatz für Menschen in Not

Täglich sind über 77.000 Johanniterinnen und Johanniter im Einsatz, um Menschen in Notsituationen zu unterstützen. Auch im Jahr 2023 setzte sich die Johanniter-Unfall-Hilfe unermüdlich für Betroffene weltweit ein – von der Ukraine bis zur Türkei nach schweren Erdbeben. Mit mehr als 1,2 Millionen Einsätzen in der Notfallrettung, der Versorgung von täglich 20.000 Pflegebedürftigen und der Schulung von 300.000 Laien in Erster Hilfe, bewiesen sie ihre herausragende Kompetenz und Hingabe.

Jetzt lesen »

Europa braucht schnellere Veränderungen, sagt ZIA-Präsidentin

Einführung

Am 18. Juli 2024 markiert die Wiederwahl Ursula von der Leyens als Kommissionspräsidentin einen entscheidenden Wendepunkt für Europa. Die Immobilienbranche, vertreten durch den Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA), drängt auf weitreichende Änderungen, um in den globalen Wettkampf zu bestehen. "In diesen angespannten Zeiten kann sich Europa keinen Zeitlupen-Modus leisten", betont ZIA-Präsidentin Iris Schöberl. Schnelle Fortschritte in Bereichen wie Finanzen, Energieversorgung und Digitalisierung sind unerlässlich, um Europas Zukunft zu sichern und einen umfassenden Wachstumsschub zu ermöglichen.

Jetzt lesen »

Frau von der Leyens zweite Chance für Europas Wettbewerbsfähigkeit

Berlin (ots) – Die erneute Wahl von Ursula von der Leyen zur Kommissionspräsidentin der EU sorgt für gemischte Reaktionen in der Wirtschaft. Dr. Dirk Jandura, Präsident des BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., begrüßt die Entscheidung als Signal der Stabilität und sieht darin eine Chance für ein starkes Europa. Doch er warnt zugleich vor den Herausforderungen, die durch die politischen Entscheidungen der vergangenen Amtszeit entstanden sind, insbesondere hinsichtlich des Green Deals und der daraus resultierenden Regulierungsflut. Für die Zukunft fordert Jandura dringend mehr Marktwirtschaft und weniger bürokratische Hürden sowie den Abschluss neuer Freihandelsabkommen, um die Resilienz europäischer Lieferketten zu stärken.

Jetzt lesen »

ver.di lehnt Galeria-Zukunftskonzept entschieden ab

Vorlage für Nachrichtenartikel-Einleitung:


Am 18. Juli 2024 hat die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) das von der Geschäftsleitung vorgeschlagene Zukunftskonzept für Galeria Karstadt Kaufhof entschieden abgelehnt. Ver.di kritisiert, dass der Vorschlag erneut auf Kosten der Beschäftigten gehe und keine tragfähige Lösung für die Warenhauskette darstelle, welche sich im dritten Insolvenzverfahren befindet. „Wer im Schweinsgalopp einen Billigabschluss durchdrücken will, verkennt die angespannte finanzielle Situation der Menschen und ihrer Familien bei Galeria“, so ver.di-Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer.


Jetzt lesen »

Weltraumforschungstag: Deutschland stärkt New Space am 20. Juli

Am 20. Juli ist Weltraumforschungstag. Der VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. hebt die Bedeutung dieses Tages hervor, indem er auf die faszinierenden Erfolge der Vergangenheit wie die Mondlandung 1969 und die Marsmission Viking 1 in den 70er Jahren verweist. Während sich die europäische Raumfahrt erst kürzlich mit dem Erstflug der Ariane 6 aus einer Krise befreit hat, steht besonders die aufstrebende “New Space”-Branche im Fokus. Diese soll durch gezielte Forschungsförderung kosteneffiziente Lösungen für hochzuverlässige Systeme entwickeln und damit das Potenzial von Kleinsatelliten ausschöpfen. Simon Jäckel vom VDI betont die Notwendigkeit umfangreicher Investitionen und nationalstaatlicher Aufträge, um Deutschland auch im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu machen. Ein neues Policy Factsheet des VDI gibt klare Handlungsempfehlungen zur Förderung dieser Zukunftstechnologien.

Jetzt lesen »

VCI begrüßt Wiederwahl von der Leyens zur EU-Kommissionspräsidentin

Frankfurt/Main (ots) – In einer bedeutenden Abstimmung hat das Europäische Parlament Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrem Amt bestätigt. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt diese Entscheidung und betont die Notwendigkeit stabiler Führung in den aktuellen turbulenten Zeiten. Lesen Sie weiter, um mehr über die Reaktionen und Erwartungen des VCI zu erfahren.

Original-Content von: Verband der Chemischen Industrie (VCI), übermittelt durch news aktuell

Jetzt lesen »