EU-Gipfel 2026: BVR fordert weniger Bürokratie und mehr Investitionen für Europas Wettbewerbsfähigkeit

Vor dem EU-Gipfel am 19. und 20. März in Brüssel fordert der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), die Wettbewerbsfähigkeit Europas ins Zentrum zu stellen. „Ein starkes Europa braucht weniger Bürokratie und mehr Tempo für Investitionen“, erklärt BVR-Präsidentin Marija Kolak. Der Verband mahnt Fortschritte bei der Kapitalmarktunion und einem vereinfachten EU-Gesellschaftsrecht an, um den Binnenmarkt zu stärken.
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– Der BVR fordert vor dem EU-Gipfel mehr Wettbewerbsfähigkeit durch weniger Bürokratie und eine Kapitalmarktunion.
– Ein optionales 28. Regime im Gesellschaftsrecht soll die Rechtszersplitterung im EU-Binnenmarkt abbauen.
– Die Ausgestaltung des digitalen Euro muss private Innovationen ergänzen und Bankenstabilität wahren.

Europas Wettbewerbsfähigkeit soll beim EU-Gipfel Vorrang bekommen

Vor dem EU-Gipfel am 19. und 20. März in Brüssel fordert der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit ins Zentrum der Beratungen zu stellen. In einer am 18.03.2026 in Berlin veröffentlichten Mitteilung dringt der Verband auf weniger Bürokratie, schnellere Investitionen und mehr Fortschritte bei Binnenmarkt, Kapitalmarktunion, digitalem Euro und Bankenunion.

Ein starkes Europa braucht weniger Bürokratie und mehr Tempo für Investitionen“, erklärt BVR-Präsidentin Marija Kolak. Zugleich verweist der Verband darauf, dass die EU ihre wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit angesichts geopolitischer Spannungen, volatiler Energiepreise und wachsender Unsicherheiten im Welthandel stärken müsse. Kolak betont: „Europa hat seine Wettbewerbsfähigkeit selbst in der Hand. Es ist gut, dass insbesondere der Europäische Rat lange ruhende Themen wie die Kapitalmarktunion voranbringen will, um die europäische Wirtschaft zu stärken.“

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Binnenmarkt. Aus Sicht des BVR bremst sich Europa hier weiter selbst aus. Kolak formuliert das so: „Europa fährt im Binnenmarkt noch immer mit angezogener Handbremse. Ein gut gestaltetes optionales 28. Regime in Form einer ‚EU Inc.‘ als einheitlicher EU-Rechtsrahmen im Gesellschaftsrecht kann Rechtszersplitterung abbauen und als Motor für Wachstum und Innovation dienen.“

Warum Wettbewerbsfähigkeit jetzt Priorität hat

Die Debatte kommt nicht aus dem Nichts. Auf EU-Ebene ist Wettbewerbsfähigkeit seit Monaten ein zentrales Thema. Das Europäische Parlament schlug bereits im Oktober 2025 einen EU-Haushalt von 193,9 Mrd. EUR für 2026 vor, der laut Parlamentsangaben gezielt Wettbewerbsfähigkeit, Forschung und kleine und mittlere Unternehmen stärken soll.

Im November 2025 folgte das Herbstpaket des Europäischen Semesters 2026 der EU-Kommission. Auch dort standen Produktivität und Investitionen im Mittelpunkt. Damit ist die Stoßrichtung klar: Die EU will wirtschaftliche Stärke nicht nur über neue Vorgaben definieren, sondern stärker über Investitionen, Innovationsfähigkeit und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen.

Hinzu kommt der Druck von außen. Die in der BVR-Mitteilung genannten Belastungen durch die militärische Eskalation im Nahen Osten, volatile Energiepreise und geopolitische Unsicherheit treffen auf eine europäische Wirtschaft, die stärker auf ihren eigenen Binnenmarkt als Wachstumshebel setzen soll. Genau an diesem Punkt knüpft die Forderung des Verbands an: Wettbewerbsfähigkeit soll nicht als abstraktes Leitbild behandelt werden, sondern als konkrete Aufgabe für Investitionen, Forschung und den Mittelstand.

EU setzt 2026 stärker auf Produktivität und Investitionen

In der europäischen Politik verdichtet sich damit ein Kurs, der auf mehr ökonomische Widerstandskraft zielt. Für Unternehmen heißt das vor allem: schnellere Finanzierung, weniger rechtliche Hürden und ein Umfeld, in dem grenzüberschreitendes Wachstum einfacher wird. Der BVR greift diese Linie auf, setzt aber einen eigenen Akzent: Aus seiner Sicht darf der Ruf nach Wettbewerbsfähigkeit nicht in zusätzlicher Regulierung enden.

Kapitalmarktunion, SIU und die Rolle der Banken

Ein Kernpunkt der BVR-Forderungen betrifft die Finanzierung der europäischen Wirtschaft. Der Verband hält einen leistungsfähigen europäischen Kapitalmarkt für entscheidend, um Investitionen, Wachstum und Resilienz zu stärken. Dahinter steht die Idee, mehr privates Geld in produktive Investitionen zu lenken.

Dabei unterstützt der BVR die geplante Savings and Investment Union, kurz SIU. Gemeint ist der Versuch, Ersparnisse in Europa stärker für Investitionen nutzbar zu machen. Nach Darstellung des Verbands soll das über marktorientierte Anreize und effiziente Verbriefungsregeln geschehen, nicht über eine weitere Zentralisierung der Aufsicht. Aus Sicht des BVR würden sonst dezentrale Finanzierungsstrukturen geschwächt.

Der Verband verbindet diese Position mit einer klaren Abgrenzung: Trotz aller Bemühungen um stärkere Kapitalmärkte bleibe die klassische Kreditfinanzierung der unverzichtbare Anker für die europäische Realwirtschaft. Gerade für viele Unternehmen ist das ein wichtiger Punkt, weil Bankkredite in Europa weiterhin eine zentrale Rolle bei Investitionen spielen.

Mehr Kapital für Investitionen – aber nach welchen Regeln?

Auch auf europäischer Ebene gewinnt das Thema an Tempo. Laut Euronews ist die erste Phase der Savings and Investment Union bis Juni 2026 geplant. Sie soll als Weiterentwicklung der Kapitalmarktunion den Investitionshebel in Europa stärken. Damit passt die BVR-Forderung grundsätzlich zur politischen Richtung in Brüssel, sie setzt aber auf andere Leitplanken: mehr Kapitalmobilisierung, ohne die Finanzaufsicht immer weiter in der Mitte zu bündeln.

Ähnlich argumentiert der Verband bei der Bankenunion, die ebenfalls auf der Gipfelagenda steht. Der BVR knüpft Fortschritte hier an mehrere Bedingungen: Eigenverantwortung müsse gewahrt bleiben, Risiken aus der engen finanziellen Verknüpfung von Banken und Staaten müssten gelöst werden, und Hürden für Kapital- und Liquiditätsflüsse über Ländergrenzen hinweg sollten sinken. Gleichzeitig dürften bewährte nationale Sicherungssysteme nicht untergraben werden. Dahinter steht der grundsätzliche Konflikt, wie weit europäische Integration gehen soll, ohne gewachsene nationale Strukturen auszuhöhlen.

28. Regime: Chance für Start-ups und Binnenmarkt

Besonders konkret wird die Debatte beim sogenannten 28. Regime im Gesellschaftsrecht. Gemeint ist ein optionaler europäischer Rechtsrahmen, der neben den nationalen Rechtsordnungen stehen würde. Der BVR begrüßt diesen Ansatz, weil er aus Sicht des Verbands die Rechtszersplitterung im Binnenmarkt verringern könnte.

Für junge Unternehmen ist das mehr als eine juristische Detailfrage. Wenn Gründung, Rechtsform und Expansion in mehreren EU-Staaten einfacher werden, sinken Hürden für den Markteintritt. Genau darin sieht der BVR einen Hebel, um den Mittelstand von morgen zu stärken.

Politisch hat die Idee zuletzt Rückenwind bekommen. Das Europäische Parlament verabschiedete im Januar 2026 einen Initiativbericht zum 28. Regime mit 492 Ja-Stimmen. Ziel ist es, den Zugang zum Binnenmarkt zu erleichtern. Nach den vorliegenden Recherchen soll das 28. Regime Unternehmensgründungen digital, ohne Notar und innerhalb von 24 Stunden ermöglichen. Sollte dieser Ansatz so umgesetzt werden, würde das vor allem Start-ups und wachstumsorientierten jungen Unternehmen helfen, schneller europaweit tätig zu werden.

Damit wird auch verständlich, warum der BVR das Thema so stark betont: Das 28. Regime steht beispielhaft für eine europäische Wirtschaftspolitik, die Vereinfachung nicht nur verspricht, sondern im Unternehmensalltag spürbar machen könnte.

Digitaler Euro zwischen Innovation und Vorsicht

Beim digitalen Euro verfolgt der BVR einen doppelten Ansatz. Der Verband unterstützt eine Ausgestaltung, die sich in bestehende und private Lösungen einfügt. Interoperabel heißt in diesem Zusammenhang: Der digitale Euro soll mit vorhandenen Systemen kompatibel sein und private Innovationen ergänzen, statt sie zu verdrängen. Der Verband verweist dabei ausdrücklich auf eine integrierbare und interoperable Ausgestaltung im Einklang mit der Initiative der E6-Staaten.

Zugleich warnt der Verband vor den Risiken eines überhasteten Vorgehens. Der digitale Euro sei ein komplexes Projekt, bei dem politischer Zeitdruck nicht zu handwerklichen Fehlern führen dürfe. Hinzu kommt aus Sicht des BVR ein zentraler Stabilitätsaspekt: Neue digitale Zahlungsformen dürfen die Stabilität von Bankeinlagen nicht gefährden.

Der Streitpunkt liegt damit offen zutage. Einerseits geht es um die Modernisierung des Zahlungsverkehrs in Europa, andererseits um die Frage, wie Innovation möglich ist, ohne das bestehende Finanzsystem unnötig zu destabilisieren.

Was vom Gipfel jetzt zu erwarten ist

Beim Gipfel in Brüssel laufen damit mehrere wirtschaftspolitische Baustellen zusammen. Es geht um mehr Tempo bei Investitionen, um einen stärkeren Binnenmarkt, um die Mobilisierung privaten Kapitals und um die Frage, wie viel Vereinheitlichung Europa braucht, ohne funktionierende nationale Strukturen zu beschädigen.

Die Konfliktlinien sind klar: weniger Regulierung gegen neue Regelwerke, Geschwindigkeit gegen Sorgfalt, stärkere Integration gegen den Schutz bewährter Sicherungssysteme. Der BVR drängt darauf, diese Fragen unter dem Leitmotiv der Wettbewerbsfähigkeit zu verhandeln.

Der politische Fahrplan ist dabei bereits in Bewegung. Im Januar 2026 setzte das Europäische Parlament mit dem Initiativbericht zum 28. Regime ein Signal. Und bis Juni 2026 ist die erste Phase der Savings and Investment Union geplant. Der Gipfel am 19. und 20. März dürfte deshalb weniger ein Startpunkt sein als ein wichtiger Moment, um festzulegen, ob Europa bei Binnenmarkt, Finanzierung und Rechtsvereinfachung tatsächlich schneller vorankommt.

Die Informationen und Zitate in diesem Beitrag basieren auf einer Pressemitteilung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

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14 Kommentare

  1. Weniger bürokratie ja, aber bitte mit vorsicht, die reduzierung darf nicht zu lücken bei sicherheit und aufsicht führen. Binnenmarkt soll einfacher werden, doch wie schützt man nationale sicherungssysteme? Die balance zwischen integration und nationalstrukturen is schwierig. Vielleicht sind schrittweise Reformen, pilots und evalutionen sinnvoll, siehe /politik/buerokratie und /eu/binnenmarkt fuer background info, wer hat meinungen?

    1. Margrit, guter punkt. Man braucht transparente roadmaps, impact assessment und stakeholderbeteiligung damit KMU und banken nicht überfahren werdn. Ein mix aus optionalen regeln (wie 28.Regime), nationaler sicherung und gemeinsamen standards kann funkioniern. Wer will, kann kommentare sammeln und vorschläge an lokalpolitiker weiterleiten, zB via /kontakt oder parlamentseiten.

  2. Digitaler Euro: Idee super fuer moderne zahlungsinfrastruktur, aber interoperabilitaet ist schluessel, er darf private innovationen nicht verdrängen und bankeinlagen nicht destabilisieren. Wer erklärt technisch wie das neben bestehenden wallets laufen soll? Gibt es tests mit banken und fintechs? Siehe /finanzen/digitaler-euro und /eu/interoperabilitaet, ich würd gern mehr zu datenschutz und ausfallsicherheit wissen.

    1. John, wichtige punkte! Datenschutz und resilienz sind oft zu wenig beachtet. Wenn digitaler Euro zentral wird, muss es klare regeln geben fuer anonymitaet und krypto-sicherheit, sonst riskieren wir systematische probleme. Interoperable apis, klare standards, beta-tests mit banken und fintechs, sonst gibts chaos. Kennt jemand whitepapers oder pilotprojekte?

    2. Neutral gesagt: Priorität sollte stabilität haben, nicht nur technik hype. Banken sollen weiter kreditgeber bleiben, weil reale wirtschaft brauch kredite. Digitales geld soll ergänzen, nicht ersetzen. Vielleicht zuerst regionale pilotprojekte dann europaweit, so kann man lernen ohne banken gefährden. Wer hat infos zu e6-initiative oder ecb-pilot?

  3. Als kleine Unternehmerin find ich die Idee mit 28.Regime attraktiv, schnelle Gründung ohne Notar klingt befreiend, doch wie siehts mit steuerlichen folgen aus und mit rechtsdurchsetzung? Man braucht klares muster- rechtsrahmen damit grenzüberschreitende expansion nicht in chaos endet. Mehr fakten wuerden helfen, zB checklisten oder links wie /ratgeber/foerderung-kmu oder /eu/28-regime, hat jemand tipps aus erster hand?

    1. Irmtraud, ich bin in startupSzene und wir haben probiert info zu finden, oft fehlt praktischer rat, die idee 24h registrierung toll aber realität ist langwierige bankprüfungen und steuerfragen. Wäre gut wenn es zentrale hubs gibt fuer gründung und steuerinfo, evtl. lokale kammer kooperationen oder plattformen wie /ratgeber/foerderung-kmu helfen.

    2. Ich teile die sorgen, vor allem wegen haftungsfragen. Startups brauchen rechtssichere formate damit Investoren vertrauen. Vielleicht kann man hybridmodelle machen, optional 28.Regime f. risikobereite firmen und parallel schutz f. konsumern. Wer weiss ob parlamentarische Texte dafuer schon konkrete safeguards enthalten? Link /eu/28-regime hat texts aber schwer zu lesen.

  4. Kapitalmarktunion und SIU klingen sinnvoll, mehr privates kapital fuer investitionen ist nötig, aber wie verhindert man das konzentrierung der aufsicht? Wenn die EU alles zentralisiert dann leidet dezentrale kreditvergabe, die regionalbanken brauchen spielraum. Sieht jemand verbindung zur Bankenunion und Folgen fuer Einlagensicherung? Mehr infos find ich unter /themen/kapitalmarktunion aber wünschte mir praxisbeispiele

    1. Das seh ich ähnlich, zuviel zentralistation kann lokalfinanzierung schaden. Die SIU soll sparen mobilisieren oh ja, aber bitte mit marktorientierten anreizen nicht mit uniformen regeln. Gibt es schon modellrechnungen wieviel kapital dann in KMU fließt? Vielleicht auf /themen/kapitalmarktunion oder in kommissionspapieren, wer hat links?

    2. Neutral betrachtet: Kapitalmarktunion bringt möglichkeiten, aber risken sind da. Bankenunion und Einlagenschutz müssen klar bleiben, sonst verlieren kunden vertrauen und banken werden vorsichtiger. Ich würd vorschlagen man testet schrittweise, piloten in regionen, dokumentieren, dann ausrollen. Jemand kennt fallstudien oder piloten auf /eu/kapitalmarkt-pilot?

  5. Interessantder Artikel, danke fürs teilen. Ich find es gut das die Wettbewerbsfähigkeit betont wird, aber wie soll das 28.Regime genau funktioniern wenns nationalrecht weiterbesteht? Wirds dann echte vereinfachung oder nur neue verwirrung? Ich würd gern mehr sehen zu digitalisierung und Gründungsprozessen, zB /eu/28-regime und /politik/buerokratie für konkrete beispiele, hat jemand erfahrung mit gründung über mehrere länder?

    1. Gute frage Simone, ich denk das 28.Regime kann helfen aber es hängt viel an technik und trust, die digitalisierung muss interoperabel sein sonst gibts doppelte aufwand, seiten wie /eu/28-regime oder /finanzen/digitaler-euro geben infos. Aber wirds wirklich ohne notar und in 24h gehn? Klingt zu schön, wer prüft dann haftung und rechtsicherheit?

    2. Ich stimme teilw.zu, weniger bürokratie is wichtig, doch man darf nicht die rechtsicherheit verlieren. Wenns digital gehen soll, brauchts transparente regeln für KMU und startups, v.a. wegen Steuern und haftung. Gibt es schon konkrete faq auf /ratgeber/gruendung eu? Wer kennt da tipps fuer schnelle registrierung uber grenzen?

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