ePA 2025: Hartmannbund fordert Praxistauglichkeit statt Perfektion – So steht es um die elektronische Patientenakte

Der Hartmannbund begrüßt grundsätzlich die Pläne, die elektronische Patientenakte (ePA) zum zentralen Baustein der Gesundheitsreform zu machen. Der Verband mahnt jedoch, dass die technische Umsetzung der ePA im Praxisalltag derzeit an zu komplexen Zugangsverfahren scheitert. Er fordert die politisch Verantwortlichen auf, die tatsächliche Nutzbarkeit und Praxistauglichkeit in den Mittelpunkt aller weiteren Reformschritte zu stellen.
Modernes blau beleuchtetes News-Studio mit runden LED-Podesten und großem Bildschirm mit Schriftzug ‚Verbands‑Monitor eins zu eins‘.

Inhaltsverzeichnis

Über uns:
Seit über 20 Jahren sind wir im Bereich Marketing und Kommunikation tätig und unterstützen Verbände, Organisationen und Institutionen mit fundierter Praxis- und Branchenexpertise. Unsere Arbeit wird durchweg positiv bewertet – unter anderem auf Trustpilot, ProvenExpert und in Google Bewertungen.

Unterstütze unsere Arbeit mit deiner Bewertung.
Große Konzerne kaufen Reichweite, wir setzen auf echte Leser. Deine positive Bewertung signalisiert dem Algorithmus Relevanz, stärkt unsere Sichtbarkeit und hilft, unabhängige Inhalte sichtbar zu halten.

Scanne den QR-Code oder klicke auf den Link. Du wirst direkt zu Google weitergeleitet.

– Der Hartmannbund begrüßt grundsätzlich die ePA als zentralen Baustein der Gesundheitsreform.
– Aktuell behindern komplexe Authentifizierungsprozesse und Informationsdefizite die praktische Nutzung.
– Die Reform muss technische Hürden abbauen und ein bundesweit einheitliches Informationskonzept bieten.

Mehr Praxisnähe für die elektronische Patientenakte: Kritik des Hartmannbund-Arbeitskreises

Die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, die elektronische Patientenakte (ePA) zum zentralen Baustein der Gesundheitsreform zu machen, stoßen beim Hartmannbund-Arbeitskreis I „Ambulante Versorgung“ auf Zustimmung. Er sieht die sektorenübergreifende Datenverfügbarkeit als Chance, die Versorgung nachhaltig zu verbessern.

Der Arbeitskreis betont jedoch, dass die Nutzbarkeit der ePA im Praxisalltag im Mittelpunkt stehen muss. „Voraussetzung ist jedoch, dass die ePA im Praxisalltag praktikabel funktioniert“, erklärt Hans-Ulrich Braun, Vorstandsmitglied des Arbeitkreises. Derzeit scheitert die Nutzung vielfach an komplexen, mehrstufigen Authentifizierungs- und Freigabeprozessen, die die Einrichtung und Steuerung der Zugriffsrechte erschweren. Dieser technische Aufwand verhindert, dass Versicherte die Vorteile der ePA tatsächlich nutzen können.*

Zusätzlich weist der Arbeitskreis auf eine unzureichende Aufklärung hin: Viele Patientinnen und Patienten wissen nicht, welche konkreten Vorteile die digitale Akte bietet oder wie sie diese effektiv nutzen können.

Gerade die Datensicherheit hat für den Arbeitskreis höchste Priorität, doch darf sie nicht dazu führen, dass digitale Anwendungen kaum genutzt werden. „Datensicherheit hat höchste Priorität – darf aber nicht dazu führen, dass digitale Anwendungen faktisch ungenutzt bleiben. Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit müssen konsequent miteinander in Einklang gebracht werden“, so Dr. Ahmad Sirfy. Die ePA könne die ambulante Versorgung deutlich effizienter, transparenter und koordinierter machen. Voraussetzung hierfür ist, dass technische Ausgestaltung, Prozesse und Kommunikation an der Versorgungspraxis ausgerichtet bleiben.

Der Arbeitskreis unterstützt die Zielsetzung, die ePA zu stärken, und fordert die politischen Verantwortlichen auf, die praktische Umsetzbarkeit und tatsächliche Nutzbarkeit konsequent in den Fokus zukünftiger Reformschritte zu stellen.*

Stand: Oktober 2025

Elektronische Patientenakte: Vom Start bis zur breiten Nutzung

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist seit ihrem offiziellen Rollout ein zentrales Element der digitalen Gesundheitsversorgung in Deutschland.

Rollout‑Zeitstrahl

Am 15. Januar 2025 begann die flächendeckende Einführung der ePA für alle Versicherten*. Bis Mitte Februar 2025 stellten die Krankenkassen allen nicht widersprechenden Versicherten eine ePA bereit*. Seit dem 29. April 2025 kann die ePA bundesweit von Praxen, Krankenhäusern und Apotheken genutzt werden*. Ab dem 1. Oktober 2025 besteht eine gesetzlich verordnete Nutzungspflicht für alle Leistungserbringer*.

Datum Ereignis Quelle/Stand
15.01.2025 Start der ePA für alle Versicherten Bundesgesundheitsministerium (Stand: 15. Januar 2025)
Mitte Februar 2025 Verfügbarkeit der ePA für alle Nicht-Widersprecher Bundesgesundheitsministerium (Stand: Mitte Februar 2025)
29.04.2025 Nutzung der ePA durch Praxen, Krankenhäuser und Apotheken Bundesgesundheitsministerium (Stand: 29. April 2025)
01.10.2025 Gesetzlich verordnete Nutzungspflicht für Leistungserbringer Bundesgesundheitsministerium (Stand: 1. Oktober 2025)

Diese abgestimmte zeitliche Progression soll die Akzeptanz fördern, technische Barrieren abbauen und die Versorgung insgesamt verbessern. Die schrittweise Einführung macht deutlich: Das Ziel ist eine praktikable Lösung, die im Gesundheitsalltag genutzt werden kann und die Patientendaten sicher, aber auch zugänglich hält.

Niedrige Nutzung der elektronischen Patientenakte: Technische Hürden und Kritik aus dem Fachbereich

Die Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) fällt bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück. Ende April 2025 verzeichneten die Plattformen nur minimale Zugriffszahlen*. Seit 6. November 2025 ist das Video-Ident-Verfahren erlaubt, das die Nutzung erleichtern soll. Dennoch bleibt die Akzeptanz niedrig*.

Die technischen Ursachen für die geringe Nutzung sind vielfältig. Nutzer müssen sich durch ein mehrstufiges Authentifizierungsverfahren kämpfen, das den Zugang zur ePA erschwert. Dabei sind normalerweise mehrere Komponenten im Einsatz: die Gesundheitskarte, PIN, die elektronische ID (eID) oder inzwischen das Video-Ident-Verfahren. Diese Mehrfachschritte führen zu erheblichen Hürden, die Versicherten die Nutzung erschweren und die Akzeptanz reduzieren.

Zudem zeigt die Kritik aus dem Fachbereich deutlich: Die Funktionalitäten der ePA sind nach wie vor unvollständig. Die Kritik wurde nach Oktober 2025 laut, die Mängelliste wächst*.

Technische Hürden und Nutzungsmuster im Überblick

  • Mehrstufige Authentifizierungsprozesse mit App, Gesundheitskarte, PIN, eID oder Video-Ident
  • Zusätzliche Datenfelder, die bislang fehlen, etwa bei Schmerzmedikamenten
  • Schnittstellenprobleme und Ausfälle bei der Datenübertragung

Diese technischen Herausforderungen treffen auf eine bislang unzureichende Nutzeraufklärung. Viele Patientinnen und Patienten wissen nicht, welche Vorteile die ePA bietet oder wie sie diese sinnvoll nutzen können. Das führt dazu, dass die Akzeptanz im Praxiseinsatz niedrig bleibt – trotz eines großen Potenzials für effizientere und transparentere Versorgung. Experten fordern daher, die technischen Prozesse stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzer zu orientieren und die Kommunikation deutlich zu verbessern.

In der aktuellen Situation ist die technische Weiterentwicklung der ePA notwendig, um eine tatsächliche Nutzung in der Versorgungskette zu gewährleisten. Die Erwartungen an eine verbesserte sektorenübergreifenden Datenverfügbarkeit werden bislang noch nicht erfüllt, was die Innovation im Gesundheitswesen einschränkt. Die Kritik aus Fachkreisen ist eindeutig: Die technischen und funktionalen Voraussetzungen müssen so gestaltet sein, dass sie eine „Praxistauglichkeit“ garantieren. Dafür plädieren sowohl Fachärzte als auch Verbände.

Nur wenn diese Herausforderungen angegangen und die Nutzerfreundlichkeit erhöht werden, kann die ePA zu einem echten Werkzeug in der Gesundheitsversorgung werden. Die aktuelle Lage zeigt, dass technologische Hürden die Potentiale der digitalen Akte noch erheblich einschränken.

Gesellschaftliche Herausforderungen durch die elektronische Patientenakte: Wer ist betroffen?

Die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) bringt vielfältige Chancen, aber auch praktische Probleme für bestimmte Nutzergruppen mit sich. Besonders betroffen sind Menschen, die sich im digitalen Umfeld weniger zurechtfinden oder auf besondere Unterstützung angewiesen sind. Dazu zählen ältere Menschen, chronisch Kranke, pflegende Angehörige sowie technikferne Personen. Während die Digitalisierung im Gesundheitswesen Fortschritte verspricht, erleben diese Gruppen häufig Hürden im Alltag.

Schätzungen zufolge bewerten Patientenverbände die Einrichtung von Vertretungen für technikferne Personen als kompliziert*. Zudem berichten Praxen von wiederkehrenden technischen Ausfällen und Schnittstellenproblemen, die den Praxisbetrieb erheblich belasten*. Diese Schwierigkeiten führen dazu, dass Nutzerinnen und Nutzer fragmentierte Erfahrungen machen und die Verwaltung der Zugriffsrechte als unübersichtlich erleben.

Praktische Herausforderungen für Nutzer und Praxen

Viele Betroffene geraten beim Umgang mit der ePA in die Krise, weil sie die technischen Anforderungen nicht bewältigen können. Für jüngere, technikaffine Menschen ist die Handhabung meist unkompliziert. Doch ältere Menschen, die ihre Daten digital verwalten sollen, stoßen auf mehrere Schwierigkeiten:

  • Technikferne Personen haben Schwierigkeiten, sich in die digitale Plattform einzuloggen oder Zugriffsrechte zu verwalten.
  • Chronisch Kranke benötigen eine kontinuierliche Datenpflege, fühlen sich jedoch durch Schnittstellenprobleme und unklare Prozesse belastet.
  • Pflegende Angehörige sind oft auf schnelle, zuverlässige Zugangswege angewiesen, die bei technischen Störungen versperrt werden.
  • Personen mit eingeschränkter körperlicher oder geistiger Mobilität sind auf barrierefreie Lösungen angewiesen, die noch nicht immer ausreichend bestehen.

Diese Probleme führen dazu, dass Praxen zusätzliche Belastungen erleben: Sie müssen Patientinnen und Patienten immer wieder bei der digitalen Selbstverwaltung unterstützen, was Zeit kostet und den Praxisablauf stört. Die technischen Hürden wirken sich zudem auf die Motivation der Nutzer aus, die ePA regelmäßig zu verwenden. Vor allem im Praxisalltag, wo Effizienz entscheidend ist, erschweren solche Herausforderungen die angestrebte sektorenübergreifende Versorgung.

Gesellschaftspolitische Frage: Wie lässt sich Zugangsgerechtigkeit gewährleisten?

Die gesellschaftliche Herausforderung besteht darin, allen Bevölkerungsgruppen den gleichberechtigten Zugang zur digitalen Gesundheitsversorgung zu sichern. Es ist notwendig, Barrieren abzubauen und zugleich technische Lösungen so zu gestalten, dass sie für alle nutzbar sind. Hierbei stellen sich Fragen nach der technischen Ausstattung, der Gestaltung barrierefreier Anwendungen und der personellen Unterstützung in allen Altersgruppen. Nur durch eine gezielte, inklusive Digitalisierungsstrategie kann Gesellschaftsgerechtigkeit bei der Nutzung der ePA erreicht werden.

Zukunftssichere Entwicklung der elektronischen Patientenakte: Reformbedarf, technische Innovationen und Expertenempfehlungen

Der Ausbau der elektronischen Patientenakte (ePA) bietet große Chancen für die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung. Die wichtigsten institutionellen Empfehlungen gehen in Richtung einer praxisnahen Umsetzung, die sowohl technische als auch kommunikative Aspekte berücksichtigt.*

Laut des Arbeitskreises I „Ambulante Versorgung“ des Hartmannbundes sind die rechtlichen, technischen und organisatorischen Hürden derzeit die größten Hemmnisse für eine breite Nutzung der ePA in Praxen und Krankenhäusern. Die Umsetzungshinweise der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) aus dem Stand 2025 fordern deshalb eine prozessuale Anpassung, um die Praxistauglichkeit sicherzustellen. Es ist essenziell, technische Nachbesserungen vorzusehen, die die komplexen Authentifizierungs- und Freigabeprozesse vereinfachen und so die Nutzerakzeptanz erhöhen, wie die DKG betont.*

Für eine erfolgreiche Umsetzung empfiehlt es sich, das Onboarding standardisiert zu gestalten und die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern weiter zu koordinieren. Hierbei sollte die Vereinfachung der Authentifizierung im Fokus stehen, beispielsweise durch ein strukturiertes, nutzerfreundliches Verfahren, das auch für weniger technikaffine Nutzerinnen und Nutzer verständlich ist. Zudem sind klare, bundeseinheitliche Vorgaben für die Integration der ePA in den Praxisalltag notwendig, um eine nahtlose Nutzung zu gewährleisten.

Insgesamt geht es darum, Technik, Kommunikation und rechtliche Rahmenbedingungen so zu verzahnen, dass die elektronische Patientenakte eine echte Unterstützung in der Versorgung wird — ohne zusätzlichen Bürokratismus. Die Experten fordern, den Nutzen für die Versorgung in den Mittelpunkt zu stellen und dabei praktikable, bewährte Lösungen zu entwickeln, die den Versorgungsalltag spürbar erleichtern. Die Entwicklung weiterer Pilotphasen und Erweiterungen sollte dabei eng mit den Praxen, Krankenhäusern und Apotheken abgestimmt werden, um eine praxisnahe und nachhaltige Digitalisierung im Gesundheitswesen zu sichern.

Die nachfolgenden Informationen und Stellungnahmen basieren auf einer Pressemitteilung des Hartmannbundes – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

Weiterführende Quellen:

NACHRICHTEN ZUM THEMA
Weitere aktuelle Themen aus anderen Kategorien

12 Kommentare

  1. Der artikel beschreibt probleme treffend, aber ich frag mich wie schnell das verbessert wird. Technik fehler, schnittstellen ausfälle, und komplizierte zughänge machen es schwer. Empathie braucht man, älteren menschen helfen, pflegende brauchen verlässliche zugänge. Gibt es praktische tools oder lokale hilfen die man verlinken kann, z.B. /praxis/ePA-hilfe oder /ratgeber/epa-einrichten ?

    1. Seh ich auch so, und ich finde man sollte die nutzeraufklärung verstärken, simple videos, gedruckte anleitungen, und schritt weise support in praxen anbieten. Die politik muss pragmatisch sein, und nicht nur gesetzgebung, sondern auch ressourcen für praxis support geben. Wer kann kontakte zu initiativen nennen die das schon machen?

  2. Neutral gesehen, die ePA kann helfen die ambulante versorgung besser zu machen, aber aktuell sind zuviele technische hürden, app, karte PIN, eID, das ist nicht userfreundlich. Die politik soll bundeseinheitlich regeln, und mehr kommunikation zu nutzen bringen. Kann man nicht eine einfache schritt für schritt anleitung in allen krankenkassen anbieten, oder infos auf /themen/digitalisierung/epa?

    1. Ich stimme teils zu, praxisalltag braucht einfache lösungen, und die onboading phases müssen standardisiert werden. Es fehlt oft personal in praxis die zeit hat zu helfen, darum würden regionale schulungen helfen. Frage an andere: wer hat gute Trainings konzept gesehen die man adaptieren kann?

    2. Wichtig ist auch datensicherheit, aber das darf nicht blockieren, sonst nutzt niemand die digitale akte. Vielleicht kompromiss: vereinfachte authentifizierung plus sichere backend lösung. Gibt es beispiele aus anderen ländern, oder vergleichbare projekte auf /blog/telemedizin die man ansehn kann?

  3. Ich versteh beide seiten, ärzte wollen praxis taugliches system, patienten brauchen einfache zugänge. Die mehrstufige authentifizierung ist zu viel, das rempelt ab. Vielleicht pilotphasen in kleineren regionen besser testen, oder mehr trainings material in /blog/telemedizin anbieten. Wer hat erfahrung mit der nutzungspflicht seit 1.10.2025, wie läufts wirklih in der praxis?

    1. Hab bisschen erfahrung, in meiner praxis gings holprig los, ePA war da aber die funktion war lückenhaft, schmerzmedikamente waren nicht komplett, das verunsichert patienten. Man muss fehler melden, und dkg um setzungs hinweise folgen, aber das dauert. Frage: wer meldet solche lücken effizient, gibt es zentrale anlaufstellen auf /kontakt oder /themen/digitalisierung?

    2. Das mit den fehlenden feldern ist echt ein prob, patienten werden falsch informiert oder daten fehlen. Vielleicht braucht man checklisten für praxen, damit dokumentation komplett ist. Gute idee wär auch mobile rettungsdienst zugriff wie geplant, aber erst wenn basics funktionieren. Hat jemand links zu implementierungsleitfäden oder prozess vorlagen?

  4. Interessanter beitrag, die ePA klingt gut in der theorie, aber in praxis scheiterts an sachen wie Schnittstellen probleme und fehlenden datenfeldern. Datensicherheit ist wichtig, doch wenn niemand die Akte nutzt ist das zukunft kram. Könnte man nicht standardisierte onboading prozesse bundeseinheitlich machen, und evtl. schnelere support hotline in /themen/digitalisierung bereitstellen?

  5. Ich find das mit der ePA wichtig, aber das ist so komplizirt, das viele nicht mitkommn. Datensierheit soll ja sein, aber benutzerfreundlichkeit fehlt total. Wer hilft denn alten leuten in der Praxis beim einrichten? Hat jemand tipps, z.B. unter /themen/digitalisierung/epa oder /praxis/ePA-hilfe wie man das vereinfacht, was kann man praxtisch tun?

    1. Gute sach, ich seh das auch so, die Authen-tifizierun is viell zu vielschichtig, app app, karte PIN, eID, video ident, das verwirrt. Mehr aufklärung wär gut, eine einfache anleitung auf /praxis/tipps-ePA würd helfen. Frage: Gibt es schritte die Praxis personal machen kann für weniger aufwand? Ich möcht nicht das patienten überfordert werrden.

    2. Danke für den artikel, er trifft punkte gut aber irgendwan muss mans in praxen einfacher machen. Barrierefreiheit fehlt oft, senioren brauchen vertretung einrichten, aber die procedure ist zu kompliziert und widersprüchlich. Hat jemand erfahrung mit Video-Ident in der Praxis oder links zu /ratgeber/epa-einrichten ? Ich würde gern wissen wie es schneller geht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bild von Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Die Beiträge auf verbandsbuero.de entstehen in einem redaktionellen Netzwerk aus festangestellten und freien Redakteurinnen und Redakteuren mit langjähriger Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Team ist seit vielen Jahren eng in der Vereins- und Verbandswelt vernetzt und arbeitet kontinuierlich mit Organisationen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Viele Inhalte werden gemeinschaftlich recherchiert, geschrieben und redaktionell überarbeitet. Dieses kollaborative Vorgehen stellt sicher, dass fachliche Tiefe, Praxisnähe und unterschiedliche Perspektiven in jeden Beitrag einfließen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Inhalte bewusst als Netzwerk-Arbeit und nicht immer unter dem Namen einzelner Autor:innen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Netzwerk von verbandsbuero.de. Alle Beiträge basieren auf fundierter Praxiserfahrung, aktuellem Fachwissen und einem klaren Fokus auf die Anforderungen von Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Alle Beiträge