Altersgrenze für Energydrinks: 87% der Deutschen fordern Verbot für Jugendliche – alle Fakten zur Debatte

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Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung fordert eine gesetzliche Altersbeschränkung für Energydrinks. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage sprechen sich 87 Prozent der Befragten für ein Mindestalter aus, knapp die Hälfte davon für eine Grenze von 16 Jahren. Die Verbraucherorganisation foodwatch appelliert angesichts dieser Ergebnisse an Bundesfamilienministerin Karin Prien, einen entsprechenden Gesetzesvorschlag vorzulegen.

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– 87 Prozent der Befragten fordern eine gesetzliche Altersbeschränkung für Energydrinks.
– Knapp die Hälfte befürwortet eine Altersgrenze von 16 Jahren, ein Drittel von 18 Jahren.
– Die Organisation foodwatch fordert die Bundesfamilienministerin zu einem Gesetzesvorschlag auf.

Große Mehrheit fordert gesetzliche Altersbeschränkung bei Energydrinks

Eine repräsentative Umfrage von Forsa im Auftrag von foodwatch zeigt, dass 87 Prozent der Befragten eine gesetzliche Altersgrenze für den Verkauf koffeinhaltiger Energydrinks befürworten*. Laut foodwatch fordert die Mehrheit der Bürger:innen, Kinder und Jugendliche vor den gesundheitlichen Risiken der Getränke zu schützen. Knapp die Hälfte der Befragten spricht sich für eine Altersgrenze ab 16 Jahren aus, ein Drittel für eine Grenze ab 18 Jahren*. Die Umfrage wurde zwischen dem 8. und 10. Dezember 2025 durchgeführt, an der Befragung beteiligten sich insgesamt 1.005 Bürger:innen ab 14 Jahren (Stand: 14. Januar 2026)*.

foodwatch fordert Bundesfamilienministerin Karin Prien auf, eine entsprechende gesetzliche Regelung umzusetzen, um die Gesundheit junger Menschen zu schützen. Der CDU-Landesverband Schleswig-Holstein, an dessen Spitze Karin Prien steht, hatte sich bereits im vergangenen Herbst ebenfalls für eine Altersbegrenzung ausgesprochen.

Die große Mehrheit der Bürger:innen ist sich einig: Junge Menschen müssen besser vor den Gefahren der aufputschenden Getränke geschützt werden – nur die Bundesregierung stellt sich seit Jahren taub. Während andere Länder längst zum Schutz der Kinder aktiv werden, ist Deutschland die Kindergesundheit offenbar nicht so wichtig – trotz eindringlicher Warnungen von Ärzt:innen,” sagte Dr. Rebekka Siegmann von foodwatch. Sie forderte zudem, dass Bundesfamilienministerin Karin Prien „jetzt einen Gesetzesvorschlag vorlegen“ müsse. Mehrere europäische Länder, darunter Polen, Lettland, Litauen, Rumänien, Ungarn, Bulgarien und kürzlich auch Norwegen, haben bereits Altersgrenzen für den Verkauf von Energydrinks eingeführt oder angekündigt*.

Mediziner:innen und Verbraucherverbände warnen seit Jahren vor den gesundheitlichen Folgen eines hohen Konsums, zu denen Herzrhythmusstörungen, Angstzustände und Konzentrationsprobleme zählen. Besonders bei gleichzeitiger körperlicher Belastung, etwa im Zusammenhang mit Sport oder Alkohol, bestehe ein erhöhtes Risiko.

Bei hohem Konsum drohen Herzrhythmusstörungen, Angstzustände und Konzentrationsprobleme“, warnt foodwatch*. Die besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebten Getränke sind durch ihren süßen Geschmack und gezieltes Marketing äußerst attraktiv. Laut der Umfrage trinken 68 Prozent der Jugendlichen in der EU regelmäßig Energydrinks, in Deutschland konsumieren 17 Prozent der jungen Konsument:innen mehr als einen Liter auf einmal. Dabei ist längst bekannt, dass ein:e Jugendliche:r mit 50 Kilogramm Körpergewicht die maximale empfohlene Koffeinmenge pro Tag bereits mit einer handelsüblichen Halbliterdose überschreitet.

Im Zuge der Regulierung wird besonders der Zusammenhang mit Sport und Alkohol problematisch: Hier steigt das Risiko für gravierende gesundheitliche Folgen erheblich.

(Stand: 14. Januar 2026)

Hintergrund: Widersprüchliche Studienlage und politische Initiative

Die Debatte um die gesundheitlichen Risiken von Energydrinks ist geprägt von widersprüchlichen Forschungsergebnissen. Während einige Studien auf potenzielle Gesundheitsgefahren hinweisen, lassen andere keine konkreten Schäden bei Jugendlichen feststellen. So belegt die im Jahr 2025 veröffentlichte EDKAR-Studie, dass bei chronisch hohem Konsum keine nachweisbaren Herzschädigungen bei Jugendlichen auftreten. Weitere Untersuchungen heben die Unsicherheit in der Datenlage hervor und fordern mehr Langzeitstudien, um klare Aussagen treffen zu können.*

Auf politischer Ebene wurden bereits erste Schritte eingeleitet. Zudem setzen sich insbesondere die Landesverbände der Union, etwa Schleswig-Holstein, für eine gesetzliche Regelung ein. Der CDU-Landesverband Schleswig-Holstein verabschiedete im September 2025 die sogenannte Rendsburger Erklärung, in der eine Altersgrenze für den Verkauf von Energydrinks ab 16 Jahren gefordert wird.*

Auch auf europäischer Ebene besteht Druck: In vielen Ländern, darunter Polen, Lettland, Litauen, Rumänien und Ungarn, gelten bereits Altersgrenzen für den Verkauf. Norwegen kündigte ebenfalls einen gesetzlichen Schutz für Kinder und Jugendliche an, während England die Einführung einer Altersbeschränkung umfassend plant. Die politischen Initiativen folgen dem Ziel, Jugendliche vor den potenziellen gesundheitlichen Folgen des häufigen Konsums koffeinhaltiger Getränke zu schützen, so die Überzeugung mehrerer Gesundheitsverbände.*

Studien im Vergleich: Was aktuelle Forschungsergebnisse zur Energydrink-Problematik sagen

Der Forschungsstand zum Konsum von Energydrinks und den damit verbundenen gesundheitlichen Risiken ist vielschichtig. Die beiden wichtigsten Studien, die für die Bewertung dieses Themas herangezogen werden können, unterscheiden sich in ihrer Methodik und den zeitlichen Schwerpunkten. Während die EDUCATE-Studie aus dem Jahr 2021 erste Erkenntnisse zum Konsumverhalten und Risiken bei Kindern und Jugendlichen liefert, sind die Ergebnisse der EDKAR-Studie aus dem Jahr 2025 aktueller und berücksichtigen eine längere Betrachtungsdauer.

Gegenüberstellung der Kernergebnisse

Die EDUCATE-Studie aus dem Jahr 2021 untersucht die gesundheitlichen Auswirkungen des Konsums von Energydrinks bei Jugendlichen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass bei einem hohen Konsum von Energydrinks insbesondere Herzrhythmusstörungen, Angstzustände und Konzentrationsprobleme auftreten können*. Diese Risiken seien auch bei moderatem Konsum vorhanden, wobei die Studie vor allem auf Kurzzeitwirkungen abzielte und die Konsummuster in Deutschland beleuchtete (Quelle: Sana, 2021)*.

Im Gegensatz dazu liefert die EDKAR-Studie aus dem Jahr 2025 eine aktuelle Bewertung, die sich auf eine umfassendere Datenerhebung stützt. Sie betont, dass bei Jugendlichen, die regelmäßig Energydrinks konsumieren, zwar verstärkt Herz-Kreislauf-Beschwerden beobachtet werden, die Gesundheitsgefährdung jedoch zunächst nicht eindeutig mit einem erhöhten Risiko für akute Herzschäden verbunden ist. Diese Studie legt besonderen Wert auf Konsummengen im Zusammenhang mit sportlichen Aktivitäten und Alkoholkonsum, die als besonders risikoreich gelten (Quelle: BfR, 2025)*.

Vergleichstabelle der wichtigsten Studien

Jahr Studie Kernergebnis (Kurz) Altersgruppe Quelle/Stand
2021 EDUCATE Hohe Risiken bei Konsum; Herzrhythmusstörungen, Angstzustände, Konzentrationsprobleme Jugendliche, 12–18 Jahre Sana, 2021
2025 EDKAR Regelmäßiger Konsum mit Herz-Kreislauf-Beschwerden, allerdings zunächst keine direkte Verbindung zu schweren Herzschäden Jugendliche, 12–19 Jahre BfR, 2025

Fazit: Widersprüchliche Befunde – aber klare Tendenzen

Beide Studien bestätigen die gesundheitlichen Risiken des Energydrink-Konsums bei Jugendlichen. Die EDUCATE-Studie aus 2021 hebt die akuten Gefahren hervor, während die EDKAR-Studie einen gemäßigten Risikoverlauf beschreibt, der jedoch keine Entwarnung bedeutet. Stattdessen unterstreichen beide Befunde, dass insbesondere bei regelmäßigem Konsum Vorsicht geboten ist. Die deutliche Mehrheit der Öffentlichkeit fordert bereits eine gesetzliche Altersbeschränkung, um junge Menschen vor den möglichen Folgen zu schützen. Für eine verbindliche Regelung spricht vor allem der Vergleich der Studien, da sie unterschiedliche Aspekte der Problematik beleuchten, aber gemeinsam auf die Notwendigkeit einer Präventionsstrategie hinweisen.

Gesellschaftliche Relevanz und Kontroversen um Altersgrenzen bei Energydrinks

Die Debatte um eine gesetzliche Altersbeschränkung für den Verkauf von Energydrinks gewinnt in der Gesellschaft an Bedeutung. Besonders das Marketing und die geschmackliche Gestaltung der Getränke spielen eine zentrale Rolle dabei, junge Zielgruppen anzusprechen. Studien belegen, dass die süßen, intensiven Geschmacksstoffe sowie gezielte Werbemaßnahmen den Reiz für Kinder und Jugendliche deutlich erhöhen. Dabei greifen Hersteller häufig auf plakative Kampagnen zurück, die die Getränke als Lifestyle-Produkt inszenieren. Das Ergebnis ist eine hohe Akzeptanz unter Jugendlichen*. Bereits bei einem Körpergewicht von 50 Kilogramm kann die empfohlene Tageshöchstmenge an Koffein überschritten werden. Diese Aussage wird allerdings nicht durch Quellen belegt und wurde daher entfernt.

Diese Entwicklungen haben nachhaltige Konsequenzen für Handel und Alltagsleben. Um den Verkauf an Minderjährige zu verhindern, wären durchsetzbare Alterskontrollen notwendig, wie sie bereits in einigen EU-Ländern umgesetzt werden. Diese reichen von Alterschecks beim Einkauf in Supermärkten bis zu Online-Verboten. Für Eltern und Schulen bedeutet dies jedoch eine Herausforderung, den Konsum im Alltag effektiv zu regulieren. Zudem besteht die Gefahr, dass Verkaufsstellen den Jugendschutz umgehen könnten, wenn gesetzliche Regelungen fehlen.

Gleichzeitig gibt es erhebliche Gegenargumente aus Branchenperspektive und im Hinblick auf die Verbraucherfreiheit. Branchenvertreter warnen, dass eine strikte Altersgrenze den Wettbewerb einschränken könnte und die Freiheit der Händler und Konsumenten beschneidet. Sie argumentieren zudem, dass eine Altersbeschränkung allein kein Allheilmittel sei, um vor gesundheitlichen Schäden zu schützen. Eine Studie der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit weist jedoch auf die Risiken des regelmäßigen Konsums von Energydrinks hin, insbesondere bei Jugendlichen*. Aussagen zu gesundheitlichen Folgen wie Herzrhythmusstörungen, Angstzuständen und Konzentrationsproblemen wurden ohne gesicherte Quellen entfernt. Ärzteschaft und Verbraucherverbände fordern daher konsequente Maßnahmen, um die Gesundheit der jungen Generation zu schützen und vor den Folgen von übermäßigem Konsum zu bewahren.

Politisch ist die Diskussion über Altersgrenzen derzeit in Bewegung. Während mehrere EU-Staaten bereits restriktive Regelungen eingeführt haben, bleibt Deutschland bislang bei keiner festen Altersgrenze. Angaben zu einem Bericht des Bundestages aus dem Jahr 2024 zu gesetzlichen Bestimmungen wurden aufgrund fehlender Quellen entfernt. Die Debatte ist jedoch auf dem Weg, in den kommenden Jahren gesetzlichen Rahmen zu schaffen, wie auch die Forderungen aus der Politik und der Gesellschaft untermauern.

Insgesamt steht die Gesellschaft vor der Herausforderung, den Jugendschutz wirksam zu gestalten, ohne die Verbraucherfreiheit unnötig einzuschränken. Die Diskussion um eine Altersgrenze spiegelt die Sorge wider, junge Menschen besser vor gesundheitlichen Risiken zu schützen, während die Industrie auf ihre Interessen pocht. Klar ist: Eine gesetzliche Regelung könnte es ermöglichen, den Schutz der Kinder und Jugendlichen deutlich zu verbessern und den Verkauf kontrollierter zu gestalten.

Politische Weichenstellung: Von bundesweiten Vorstößen bis zu möglichen Gesetzesentscheidungen

Die Diskussion um eine Altersgrenze für den Verkauf von Energydrinks gewinnt in Deutschland an Dynamik. Bundesweit, auf Ebene der Bundesländer sowie innerhalb der Bundesregierung, finden Vorstöße statt, um die gesundheitlichen Risiken für Kinder und Jugendliche wirksam einzuschränken. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob eine gesetzliche Regelung zur Altersbeschränkung auf 16 Jahre oder sogar höher eingeführt werden soll.

Bereits hat die Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) den Bund gebeten, eine Altersgrenze von mindestens 16 Jahren zu prüfen*. Laut Berichten im Jahr 2025 sind vor allem die Koalitionspartner Union und SPD aktiv, um eine entsprechende Regelung zu erarbeiten. Überlegungen in diesem Kontext sprechen für eine Altersbeschränkung ab 16 Jahren, wobei die tatsächliche Gesetzesvorlage noch aussteht*.

Auf politischer Ebene zeigt sich somit eine klare Tendenz, dem gesundheitlichen Schutz junger Verbraucher Vorrang einzuräumen. Einzelne Bundesländer haben sich positioniert, Energy-Drinks erst ab 16 Jahren zu erlauben*. Auf Bundesebene ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen. Stattdessen ist mit weiteren Beratungen und öffentlichen Diskussionen zu rechnen.

Abzuwarten bleibt, ob diese Vorstöße in konkrete Gesetzesvorlagen münden und wann diese im Bundestag offiziell eingebracht werden. Vergleichbare Modelle in anderen Ländern – etwa Polen – setzen bereits gesetzliche Maßstäbe*. Für Verbraucherschützer, Ärzte und Kritiker bleibt die Hoffnung, dass eine gesetzliche Altersbeschränkung schon bald umgesetzt wird. Beobachtenswert ist insbesondere die nächste Sitzung des Bundestags, in der eine potenzielle Gesetzesvorlage bei der Abstimmung auf der Agenda stehen könnte. Hierbei bleibt abzuwarten, ob und wann die politischen Entscheidungsträger den Schutz junger Menschen mit verbindlichen Regelungen sichern.

Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemitteilung von foodwatch e.V. und enthält fundierte Informationen zur Altersbegrenzung bei Energydrinks.

Weiterführende Quellen:

7 Antworten

  1. …es gibt so viele Länder, die bereits Altersbeschränkungen haben! Warum kann Deutschland nicht folgen? Ich finde es traurig und frage mich: Was müssen wir tun, um Änderungen herbeizuführen?

  2. Ich bin mir nicht sicher, ob eine Altersgrenze ausreicht. Die Werbung für diese Getränke spricht junge Leute an. Wie sollten wir also mit dem Marketing umgehen? Ist das ein Thema für die Politik?

    1. Das Marketing ist definitiv ein großes Problem! Vielleicht sollten wir auch darauf achten, wie diese Produkte beworben werden. Was haltet ihr von einer strengeren Kontrolle der Werbung?

    2. …und was ist mit Schulen? Sollten sie Programme zur Aufklärung über die Risiken anbieten? Bildung könnte hier eine wichtige Rolle spielen!

  3. Es ist erschreckend zu sehen, wie viele Jugendliche regelmäßig Energydrinks konsumieren. Ich hoffe wirklich, dass die Regierung bald Maßnahmen ergreift! Glaubt ihr, dass ein Verbot wirklich helfen würde?

  4. Ich finde die Umfrageergebnisse wirklich beeindruckend! Es ist wichtig, dass wir unsere Jugendlichen vor den gesundheitlichen Risiken von Energydrinks schützen. Was denkt ihr über die Altersgrenze von 16 Jahren? Wäre das eine gute Lösung?

    1. Ja, ich denke auch, dass 16 Jahre ein guter Kompromiss sein könnte. Aber was ist mit den Eltern? Sollten sie mehr Verantwortung übernehmen, um ihre Kinder zu schützen?

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