Expertenkommission fordert Kurskorrektur: Drei zentrale Handlungsfelder für die nächste Phase der Energiewende

Modernes blau beleuchtetes News-Studio mit runden LED-Podesten und großem Bildschirm mit Schriftzug ‚Verbands‑Monitor eins zu eins‘.
Berlin, 9. Dezember 2025 – SPERRFRIST 9.12.2025, 15 UHR – Die Expertenkommission zum Energiewende-Monitoring hat ihren aktuellen Monitoringbericht an die Bundesregierung übergeben. Die Kommission sieht trotz Fortschritten weiterhin erhebliche Herausforderungen, insbesondere bei Versorgungssicherheit, Netzinfrastruktur und Energieeffizienz. Sie fordert daher einen verlässlichen und langfristig stabilen politischen Rahmen, um die nächste Phase der Energiewende erfolgreich zu gestalten.

Inhaltsverzeichnis

– Die Expertenkommission fordert mehr Anstrengungen in drei zentralen Handlungsfeldern für die Energiewende.
– Es braucht ein an erneuerbare Energien angepasstes Strommarktdesign und regionale Börsenstrompreise.
– Eine integrierte Strategie für den Rückgang von Erdgas und den Hochlauf von Wasserstoff ist notwendig.

Expertenkommission fordert entschlossene Kurskorrekturen für die Energiewende

Berlin, 9. Dezember 2025 – SPERRFRIST 9.12.2025, 15 UHR – Die unabhängige Expertenkommission zum Energiewende-Monitoring hat heute ihren aktuellen Bericht an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übergeben. Die Übergabe markiert einen kritischen Zeitpunkt: Die Kommission sieht die Energiewende zwar auf dem Weg, identifiziert aber erhebliche Baustellen, die den Erfolg der kommenden Jahre gefährden könnten.

Die vier Energieexpertinnen und -experten, die seit 2011 die Bundesregierung beraten, benennen drei zentrale Handlungsfelder für die Politik. An erster Stelle steht die Anpassung des Strommarktdesigns an ein System, das bereits auf erneuerbaren Energien mit einem Anteil von über 50 Prozent basiert* (Stand: 09.12.2025, PM). Zweitens fordern sie klare Strategien für den Umgang mit stofflichen Energieträgern wie Wasserstoff, Erdgas und Mineralöl. Drittens müssten die Förderinstrumente konsistenter und effizienter aufeinander abgestimmt werden, um unnötige Maßnahmen zurückzufahren.

Die Kommissionsmitglieder verdeutlichen die Dringlichkeit mit klaren Worten. „Die Energiewende kommt voran, doch der aktuelle Monitoringbericht zeigt: Insbesondere bei den Themen Versorgungssicherheit, Netzinfrastruktur und Energieeffizienz bestehen weiterhin erhebliche Herausforderungen“, sagt der Vorsitzende Prof. Dr. Andreas Löschel. Sein Appell: „Es braucht jetzt Entschlossenheit, damit die Energiewende Kurs hält.“

Ein zentraler Hebel liegt für die Kommission in der Stärkung marktwirtschaftlicher Signale. Prof. Dr. Veronika Grimm betont: „Um die Energiewende effizient voranzutreiben und die Kosten im Rahmen zu halten, ist es entscheidend, dass stärker auf Marktsignale gesetzt wird.“ Dies gelte sowohl für den Strommarkt als auch für die Bepreisung von Emissionen.

Gleichzeitig steht ein grundlegender Wandel bei den konventionellen Energieträgern an. Dr. Felix Chr. Matthes stellt fest: „Vor dem Hintergrund der klimapolitischen Ziele ist es notwendig, den Erdgasverbrauch in Deutschland zu reduzieren und längerfristig auf null zurückzuführen.“ Dieser Rückgang von Erdgas und Mineralöl werde in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten massiv erfolgen (Stand: 09.12.2025, PM).

Da das Stromsystem in eine neue Phase eintritt, sind neue Investitionsanreize nötig. Prof. Dr. Anke Weidlich unterstreicht: „Deshalb ist es richtig und notwendig, stärkere Anreize für systemdienliche Investitionen und einen systemdienlichen Betrieb von Erzeugungsanlagen, Speichern und der flexiblen Stromnachfrage zu schaffen.“

Markt, Netze und Preise: Die Infrastruktur der Energiewende

Die Forderung der Expertenkommission nach einem angepassten Marktdesign trifft auf eine sich rasant verändernde Energielandschaft. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Bruttostromerzeugung stieg von 52 Prozent im Jahr 2023 auf 57 Prozent im Jahr 2024*. Damit ist das Stromsystem bereits heute deutlich von Wind und Sonne geprägt. Diese Entwicklung erfordert nicht nur neue Marktregeln, sondern auch massive Investitionen in die physische Infrastruktur. Die Ausgaben für den Stromnetzausbau stiegen von rund 6 Milliarden Euro im Jahr 2020 auf rund 10 Milliarden Euro im Jahr 2023*. Diese Zahlen unterstreichen die Dimension der Aufgabe, vor der Politik und Wirtschaft stehen.

Strommarktdesign: Forderungen und Papiere

Die Debatte um ein zukunftsfähiges Strommarktdesign ist nicht neu, hat aber mit dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien an Dringlichkeit gewonnen. Bereits im März 2021 legte die Akademienplattform ESYS eine Stellungnahme mit dem Titel „Strommarktdesign 2030“ vor. Sie forderte unter anderem eine bessere Integration von Flexibilitäten wie Speichern und eine Weiterentwicklung des Energiebörsenhandels. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts IEE und ISE aus demselben Jahr kam zu dem Ergebnis, dass eine Reform des Marktdesigns die Versorgungssicherheit auch bei einem hohen Anteil erneuerbarer Energien gewährleisten kann*.

Die Bundesregierung griff diese Diskussion mit ihrem Konsultationspapier „Strommarktdesign der Zukunft“ vom August 2024 auf. Das Papier diente als Grundlage, um verschiedene Modelle für Kapazitätsmechanismen oder eine Reform des Energy-only-Marktes zu erörtern. Die Expertenkommission betont in ihrer aktuellen Stellungnahme die zentrale Rolle von regional differenzierten Börsenstrompreisen. Diese sollen, so die Argumentation, die tatsächlichen wirtschaftlichen Knappheiten besser widerspiegeln und so effiziente Investitionsentscheidungen steuern.

Netze, Investitionen und Erneuerbare

Der Netzausbau bleibt die Achillesferse der Energiewende. Trotz steigender Investitionen ist der Bedarf an Transport- und Verteilnetzen enorm, um den erneuerbaren Strom von den Erzeugungsorten zu den Verbrauchszentren zu bringen. Parallel dazu entsteht eine völlig neue Infrastruktur für stoffliche Energieträger. Laut dem BDEW ist für das geplante deutsche Wasserstoff-Kernnetz bis 2032 ein Leitungsnetz von rund 9.700 Kilometern vorgesehen, wobei 60 bis 70 Prozent auf umgestellten Erdgasleitungen basieren sollen* (Stand 2024). Diese Umnutzung bestehender Infrastruktur ist ein zentraler Baustein, um Kosten zu begrenzen.

Gleichzeitig steht der Gassektor selbst vor einem tiefgreifenden Wandel. Wie Dr. Felix Chr. Matthes von der Expertenkommission feststellt, ist es notwendig, „den Erdgasverbrauch in Deutschland zu reduzieren und längerfristig auf null zurückzuführen.“ Diese Entwicklung erfordert eine integrierte Strategie, die Versorgungssicherheit während des Übergangs gewährleistet und klare Perspektiven für die bestehende Infrastruktur schafft. Die Elektrifizierung von Wärme, Mobilität und Industrie wird den Strombedarf weiter erhöhen und damit sowohl das Marktdesign als auch die Netzinfrastruktur zusätzlich unter Druck setzen.

Die Kosten der Energiewende: Wer trägt die Last?

Die Transformation des Energiesystems ist mehr als eine technische Herausforderung. Sie ist ein gesellschaftliches Großprojekt, dessen Erfolg maßgeblich von drei Faktoren abhängt: einer sicheren Versorgung, bezahlbaren Preisen und einer breiten Akzeptanz in der Bevölkerung. Diese Faktoren sind eng miteinander verwoben. Steigende Energiepreise belasten nicht nur private Haushalte, sondern gefährden auch die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und können die öffentliche Unterstützung für die notwendigen Maßnahmen erodieren lassen. Die politischen Handlungsspielräume werden dadurch enger.

Die Debatte konzentriert sich auf das Spannungsfeld zwischen Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit. Ein Stromsystem, das zunehmend auf wetterabhängigen erneuerbaren Quellen basiert, erfordert massive Investitionen in Netze, Speicher und flexible Lasten. Diese Systemkosten schlagen sich letztlich in den Entgelten für Verbraucher nieder. Die Akzeptanz der Energiewende steht und fällt damit, ob diese Kosten sozial ausgewogen verteilt und für alle tragbar bleiben.

Marktmacht, Nachfrageentwicklung, Netzentgelte

Neben den reinen Erzeugungskosten bergen weitere Faktoren gesellschaftliche Risiken. Die Monopolkommission warnt in ihrem Sektorgutachten 2025 vor zunehmenden Marktmacht- und Konzentrationsrisiken im Strommarkt. Wenn wenige große Player den Markt dominieren, könnten Wettbewerb und Innovation leiden, was langfristig die Preise nach oben treibt.

Gleichzeitig ist die Prognose des künftigen Energiebedarfs eine unsichere Größe. Aktuelle Analysen zeigen, dass die Stromnachfrage bis 2024 unter den bisherigen Prognosen geblieben ist (Stand: 2025)*. Eine Unterschätzung der Nachfrage könnte Engpässe und Preisspitzen verursachen, eine Überschätzung hingegen zu milliardenschweren Fehlinvestitionen in überdimensionierte Infrastruktur führen. Beides belastet die Verbraucher.

Die politischen Ziele verschärfen den Handlungsdruck. Zwar lagen die Treibhausgasemissionen 2024 bereits 48 Prozent unter dem Niveau von 1990 (Stand: 2025)*. Um das gesetzliche Ziel von mindestens 65 Prozent Minderung bis 2030 zu erreichen, muss das Tempo jedoch deutlich zulegen: Die durchschnittliche jährliche Minderung müsste auf rund 2,8 Prozentpunkte steigen. Diese Beschleunigung muss sozial verträglich gestaltet werden.

Die unmittelbaren gesellschaftlichen Folgen dieser Dynamik lassen sich in drei Punkten zusammenfassen:

  • Haushaltskosten: Steigende Netzentgelte, CO₂-Preise und Investitionskosten drohen, die Energierechnungen privater Haushalte zu erhöhen und einkommensschwache Gruppen überproportional zu belasten.
  • Industrie-Standortentscheidungen: Für energieintensive Unternehmen sind stabile und wettbewerbsfähige Preise überlebenswichtig. Anhaltend hohe Kosten können zu Produktionsverlagerungen ins Ausland führen, mit Folgen für Arbeitsplätze und Wertschöpfung.
  • Akzeptanzprobleme: Wenn die Belastungen als ungerecht empfunden werden oder der Nutzen der Energiewende nicht unmittelbar sichtbar ist, schwindet die öffentliche Unterstützung. Dies kann notwendige Infrastrukturprojekte wie den Netzausbau politisch blockieren.

Die große Aufgabe besteht daher nicht nur im technischen Ausbau, sondern in der Gestaltung eines Rahmens, der ökologische Ziele, ökonomische Vernunft und soziale Gerechtigkeit miteinander in Einklang bringt. Nur eine Energiewende, die als fair und bezahlbar wahrgenommen wird, kann auf Dauer gesellschaftlich getragen werden.

Drei Weichenstellungen für die nächste Phase der Energiewende

Die Analyse der Expertenkommission zeigt, dass die Energiewende in eine neue, komplexere Phase eintritt. Um die Klimaneutralität zu erreichen, reicht der reine Ausbau erneuerbarer Energien nicht mehr aus. Die Politik muss jetzt die Weichen für ein stabiles, effizientes und integriertes Energiesystem stellen. Drei Handlungsfelder verdienen dabei höchste Priorität.

Marktdesign, Flexibilität, Anreize

Ein Stromsystem, das bereits heute zu einem großen Anteil auf erneuerbaren Energien basiert, braucht neue Koordinationsmechanismen. Das bisherige Marktdesign stößt an Grenzen. Die Expertenkommission betont, dass regionale Preissignale eine zentrale Voraussetzung für rationale Investitionsentscheidungen und einen effizienten Anlagenbetrieb sind. Nur so lassen sich Investitionen dorthin lenken, wo sie systemisch am dringendsten benötigt werden – etwa in Speicherkapazitäten oder flexible Lasten.

Diese Forderung findet sich in konkreten politischen Vorschlägen wieder. Das Konsultationspapier „Strommarktdesign der Zukunft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (Stand: 01.08.2024) lotet Instrumente für mehr Flexibilität aus. Bereits 2021 wies eine Stellungnahme von acatech, Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften (ESYS) darauf hin, dass ein reformiertes Marktdesign entscheidend für die Versorgungssicherheit ist. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) und des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) kam 2021 zu einem ähnlichen Ergebnis: Ein neues Marktdesign kann die Integration erneuerbarer Energien verbessern. Die politische Aufgabe besteht nun darin, diese wissenschaftlichen Empfehlungen in einen verlässlichen und langfristig stabilen regulatorischen Rahmen zu gießen.

Gas ↔ Wasserstoff: Infrastruktur und Strategie

Parallel zur Elektrifizierung muss die Transformation der stofflichen Energieträger strategisch gesteuert werden. Die Expertenkommission warnt vor einer unkoordinierten Entwicklung: Während der Erdgasverbrauch langfristig auf null zurückgeführt werden muss, braucht es einen geordneten Hochlauf einer Wasserstoffwirtschaft. Eine integrierte Strategie, die beide Pfade zusammen denkt, ist laut Kommission derzeit nicht erkennbar.

Konkrete Pläne für die Infrastruktur liegen vor. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) skizziert für 2024 ein Wasserstoff-Kernnetz von rund 9.700 Kilometern Länge bis 2032. Bis zu 70 Prozent dieser Transportleitungen sollen durch die Umstellung bestehender Erdgasleitungen entstehen*. Diese Zahlen unterstreichen die Dringlichkeit einer klaren Planung: Welche Teile des bestehenden Gasnetzes werden umgewidmet, welche stillgelegt? Die Politik muss hierfür transparente Kriterien und einen zeitlichen Fahrplan vorlegen, um Investitionssicherheit zu schaffen und eine hohe Versorgungssicherheit während des Übergangs zu gewährleisten.

Um die nächste Phase der Energiewende erfolgreich zu gestalten, sollten die politischen Maßnahmen drei Prioritäten folgen:

  1. Ein modernes Strommarktdesign etablieren, das mit regionalen Preissignalen Flexibilität belohnt und systemdienliche Investitionen in Speicher und Lastmanagement anreizt.
  2. Eine integrierte Gas- und Wasserstoffstrategie verabschieden, die den Rückbau der einen und den Aufbau der anderen Infrastruktur synchronisiert und Planungssicherheit gibt.
  3. Netzinvestitionen und Flexibilitätsförderung konsequent auf das Ziel der Klimaneutralität ausrichten und dabei die Kosteneffizienz im Blick behalten.

Die Herausforderungen sind groß, die Lösungswege bekannt. Jetzt kommt es auf politische Entschlossenheit und klare Weichenstellungen an, um die Energiewende nicht nur fortzusetzen, sondern sie zügig und sozialverträglich zum Erfolg zu führen.

Dieser Beitrag enthält Informationen und Zitate aus einer Pressemitteilung des Öko-Instituts.

Weiterführende Quellen:

11 Antworten

  1. Ich finde es beeindruckend wie schnell sich die Situation verändert hat mit den erneuerbaren Energien seit letztem Jahr! Aber was macht die Regierung konkret um mehr Investitionen in diesen Bereich zu fördern?

    1. Das würde mich auch interessieren! Gibt es konkrete Programme oder Förderungen für Unternehmen und Privathaushalte?

    2. Es wäre interessant zu wissen ob es schon Fortschritte bei den geplanten Investitionen gibt und welche Projekte Priorität haben!

  2. „Die Kosten der Energiewende“ sind ein großes Thema! Wie können wir verhindern, dass einkommensschwache Haushalte überproportional belastet werden? Vielleicht sollten wir Subventionen für diese Gruppen prüfen.

  3. „Der Rückgang von Erdgas ist notwendig“ – das klingt gut! Aber was passiert mit den Arbeitsplätzen in der fossilen Energiebranche? Wie kann man diesen Wandel sozial gerecht gestalten?

    1. „Soziale Gerechtigkeit“ sollte ganz oben auf der Agenda stehen! Ich denke an Umschulungsprogramme für Arbeiter in diesen Sektoren.

  4. Die Anpassung des Strommarktdesigns ist eine gute Idee. Ich denke, dass regionale Preise helfen könnten, Investitionen besser zu lenken. Welche Maßnahmen haltet ihr für notwendig, um diese Änderungen umzusetzen?

    1. Ich stimme zu! Es wäre sinnvoll, wenn wir mehr Informationen darüber bekommen könnten, wie diese regionalen Preise genau aussehen sollen.

    2. Das Thema Netzinfrastruktur ist auch sehr wichtig. Wie können wir sicherstellen, dass sie mit dem Wachstum der erneuerbaren Energien Schritt hält?

  5. Ich finde den Bericht der Expertenkommission sehr aufschlussreich. Es ist wichtig, dass wir die Energiewende ernst nehmen und uns auf erneuerbare Energien konzentrieren. Was denkt ihr über die Rolle von Wasserstoff in diesem Prozess?

    1. Wasserstoff scheint ein Schlüssel zu sein, aber wie können wir sicherstellen, dass die Technologie auch wirklich effektiv ist? Gibt es Studien, die das belegen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Über den Autor

Die Redaktion von Verbandsbüro besteht aus vielen unterschiedlichen Experten aus der Verbands- und Vereinswelt. Alle Beiträge beruhen auf eigene Erfahrungen. Damit wollen wir Ihnen unsere professionellen Leistungen für Ihre Organisation präsentieren. Wollen Sie mehr zu diesem Thema erfahren? Nehmen Sie doch einfach mit uns Kontakt auf.​