– Die Koalition vereinbart ein Energiesofortprogramm mit Steuersenkungen für Diesel und Benzin.
– Kritik an fehlenden strukturellen Reformen bei Gesundheits-, Rentensystem und Bürokratieabbau.
– Geplante steuerfreie Prämien für Arbeitnehmer belasten laut Verband die Unternehmen zusätzlich.
Koalitionsbeschlüsse: Familienunternehmer sehen Entlastung, mahnen aber tiefere Reformen an
Die Koalitionsspitzen haben sich auf ein Energiesofortprogramm zur Entlastung von Arbeitnehmern verständigt und zugleich erste schnelle Entscheidungen bei strukturellen Reformen angekündigt. Der Verband DIE FAMILIENUNTERNEHMER bewertet die Beschlüsse als kurzfristig hilfreich, sieht darin aber noch keine Antwort auf die grundlegenden Belastungen vieler Betriebe.
Aus Sicht des Verbands bringen die vereinbarten Maßnahmen zwar eine spürbare Entlastung in der aktuellen Energiekrise. Gleichzeitig warnt er davor, die strukturellen Probleme bei Abgaben, Steuern und den Staatsausgaben aus dem Blick zu verlieren.
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Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann sagt: "Gemessen an dem, was aufgrund der Auseinandersetzungen der vergangenen Wochen und Tage von dieser Koalition zu erwarten war, bin ich erst einmal erleichtert: Die Spitzen der Koalition haben sich zumindest auf kurzfristig wirkende Maßnahmen auf einen gemeinsamen Nenner einigen können. Dafür muss aber leider offenbar immer erst der außenpolitische Druck fast zum Zerbersten hoch sein, damit es dazu kommt. Diese Reaktionsverzögerung ist brandgefährlich angesichts des rasanten Verlustes an wirtschaftlicher Substanz."
Kraftstoffsteuer soll kurzfristig helfen
Positiv bewertet der Verband vor allem die geplante Senkung der Diesel- und Benzinsteuer. Nach seiner Einschätzung trifft diese Maßnahme Pendler und Unternehmen direkt, die von den Folgen der Energiekrise besonders stark betroffen sind. Das gilt insbesondere für Betriebe mit Fuhrpark sowie für Unternehmen, deren Beschäftigte oder Inhaber regelmäßig unterwegs sein müssen.
Ostermann erklärt dazu: "Gut ist, dass Pendler und Unternehmer jetzt erst einmal direkt an der Zapfsäule durch Senkung der Diesel- und Benzinsteuer von den externen Belastungen durch die Energiekrise entlastet werden. Allen Unternehmern mit einem Fuhrpark, die wegen ihrer Kunden viel unterwegs sein müssen, wird dies für die geplanten zwei Monate spürbar helfen. Aus ihrer schwierigen Lage aber bringt dies die Firmen natürlich noch nicht."
Damit macht der Verband deutlich, dass die Entlastung an der Zapfsäule aus seiner Sicht zwar notwendig ist, aber nur kurzfristig wirkt. Für viele Unternehmen bleibe die wirtschaftliche Lage weiterhin angespannt.
Prämie für Beschäftigte aus Sicht des Verbands nur begrenzt tragfähig
Kritisch blickt der Verband auf die angekündigte Möglichkeit, Beschäftigten eine steuer- und abgabenfreie Prämie von 1.000 Euro zu zahlen. Die Maßnahme komme Arbeitnehmern direkt zugute, setze aber voraus, dass die Unternehmen diese zusätzlichen Zahlungen überhaupt erwirtschaften können.
Nach Auffassung der Familienunternehmer greift auch die steuerliche Absetzbarkeit nur dort, wo Gewinne vorhanden sind. Deshalb fordert der Verband, den vorgesehenen Auszahlungszeitraum nicht bis Ende 2026 zu begrenzen, sondern bis Ende 2027 zu verlängern.
Ostermann formuliert es so: "Gut klingt für die Arbeitnehmer, die Möglichkeit, dass ihre Arbeitgeber ihnen eine Prämie von 1.000 Euro steuer- und abgabenfrei zahlen können sollen. Das ist von der Koalition ein Vertrag zu Lasten Dritter, nämlich der Unternehmen. Die müssen dieses Geld aber erst mal erwirtschaften. Und dass sie die Kosten steuerlich geltend machen können, funktioniert nur, wenn sie auch Gewinne machen. Damit die Unternehmen mit diesem Instrument sinnvoll arbeiten können, muss die Auszahlung statt bis Ende 2026 auf Ende 2027 verlängert werden."
Lohnzusatzkosten und Sozialversicherungen bleiben zentrale Baustellen
Über die Sofortmaßnahmen hinaus sieht der Verband vor allem bei den Sozialversicherungen dringenden Handlungsbedarf. Die angekündigte Gesundheitsreform bis zur Sommerpause sei zwar ein Signal, das Ziel, die Beitragssätze lediglich stabil zu halten, reiche aber nicht aus.
Aus Sicht des Verbands müssen die Lohnzusatzkosten wieder sinken, wenn Arbeit in Deutschland dauerhaft bezahlbar bleiben soll. Die kurzfristige Energieentlastung müsse deshalb mit strukturellen Reformen verbunden werden.
Ostermann sagt: "Da muss sich die Koalition bei der anstehenden Sanierung des Gesundheits- und Rentensystems endlich bewegen. Auch wenn die Gesundheitsreform bis zur Sommerpause in trockenen Tüchern sein soll, so ist es deutlich zu wenig, die Beitragssätze nur stabil halten zu wollen. Die Lohnzusatzkosten müssen dringend wieder Richtung 40 Prozent sinken. Aber immerhin, die jahrelange gefährliche Steigerung der Lohnzusatzkosten scheint gestoppt zu werden."
Sorge vor höherer Einkommensteuer für Personengesellschaften
Besonders sensibel reagiert der Verband auf die angekündigte Einkommensteuer-Reform. Hintergrund ist die Aussage, eine Erhöhung der Steuer auf höhere Einkommen sei auf Nachfrage nicht ausgeschlossen worden. Der Verband sieht darin ein Risiko für Personengesellschaften, deren Gewinne über die Einkommensteuer erfasst werden.
Aus Sicht der Familienunternehmer könnte eine höhere Belastung höherer Einkommen deshalb viele Betriebe direkt treffen. Der Verband warnt davor, dadurch die Steuerlast von Unternehmen weiter zu erhöhen.
Ostermann erklärt: "Leider hat Bundeskanzler Merz bei der angekündigten Einkommensteuer-Reform eine Erhöhung der Steuer auf höhere Einkommen auf Nachfrage nicht ausgeschlossen. Das aber ist die Steuer, die Personengesellschaften zu zahlen haben. Ich warne davor, einen Großteil der Betriebe mit einer noch höheren Unternehmensteuer zu bedrohen."
Familienunternehmer vermissen Fortschritte bei einem schlankeren Staat
Ein weiterer Kritikpunkt des Verbands betrifft den Umfang des Staates. Nach seiner Einschätzung blieb das Thema schlankerer Staat im Koalitionsausschuss außen vor. Zwar sehe der Koalitionsvertrag vor, bis 2029 acht Prozent der Stellen einzusparen, ein erkennbarer Einstieg in diese Reform fehle bislang jedoch.
Der Verband verknüpft diese Entwicklung mit der Sorge vor weiter steigenden Personalkosten des Bundes und daraus folgenden Steuererhöhungen. Das belaste aus seiner Sicht die dringend benötigte Investitionsbereitschaft.
Ostermann sagt: "Das Thema schlankerer Staat fand in diesem Koalitionsausschuss leider gar nicht erst statt. Bis zum Ende der Legislaturperiode – also bis 2029 – sollen laut Koalitionsvertrag acht Prozent der Stellen eingespart werden. Solange das aber gar nicht angepackt wird, glaubt niemand an substanzielle Reformen. Die rasant steigenden Personalkosten des Bundes signalisieren den Unternehmern auch hier nur noch mehr drohende Steuererhöhungen. All dies ist Gift für die dringend nötige Investitionsbereitschaft in Deutschland."
Verband pocht auf mehr als kurzfristige Krisenhilfe
Mit seiner Reaktion verbindet DIE FAMILIENUNTERNEHMER die Anerkennung für die kurzfristigen Entlastungen mit einer klaren Erwartung an die Koalition: Aus einzelnen Sofortmaßnahmen müsse eine überzeugende Reformagenda für Steuerpolitik, Sozialabgaben und Staatskosten werden.
Nach Angaben des Verbands vertritt DIE FAMILIENUNTERNEHMER mehr als 180.000 Familienunternehmen. Diese beschäftigen demnach in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz von 1.700 Milliarden Euro.
Für den Verband ist damit klar: Die beschlossene Entlastung kann kurzfristig helfen. Entscheidend bleibt aus seiner Sicht jedoch, ob die Koalition auch bei den strukturellen Fragen liefert, die für Unternehmen und Investitionen in Deutschland maßgeblich sind.
Die nachfolgenden Details und Statements stammen aus einer Pressemitteilung von DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
Weiterführende Quellen:
- „Ab 2026 wird die Bemessungsgrundlage der Forschungszulage auf 12 Mio. EUR (bisher 10 Mio. EUR) erhöht, der förderfähige Stundensatz für Eigenleistungen auf 100 EUR (bisher 70 EUR), inklusive 20 % Gemeinkostenpauschale (Stand: 2025).“ – Quelle: https://www.unternehmeredition.de/was-aendert-sich-2026-im-steuer-und-wirtschaftsrecht/
- „Degressive Abschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter bis 30 % (dreifacher linearer Satz) für Anschaffungen vom 30. Juni 2025 bis 31. Dezember 2027; für Elektrofahrzeuge 75 % im Anschaffungsjahr (Stand: 2025).“ – Quelle: https://www.unternehmeredition.de/was-aendert-sich-2026-im-steuer-und-wirtschaftsrecht/
Update: Warum das Thema wichtig bleibt
Die beschlossenen Sofortmaßnahmen zeigen, wie eng Energiepreise, Kosten bei Löhnen und die Belastung durch Abgaben und Steuern miteinander verknüpft sind. Der Beitrag macht deutlich: Entlastung an der „Zapfsäule“ kann kurzfristig spürbar sein, ersetzt aber keine strukturelle Antwort auf wiederkehrende Belastungen von Betrieben.
Für Familienunternehmen, deren Beschäftigte und die regionale Wirtschaft wird damit vor allem relevant, ob die angekündigten Reformen auch tatsächlich an den Treibern der Kosten ansetzen: sinkende Lohnzusatzkosten, tragfähige Sozialversicherungslösungen sowie eine Steuerpolitik, die Personengesellschaften nicht zusätzlich unter Druck setzt. Auch die öffentliche Verwaltung steht im Fokus, weil ein „schlanker Staat“ laut Verband nur dann wirkt, wenn er konsequent angegangen wird.
Was Leserinnen und Leser jetzt wissen sollten
Kann die Diesel- und Benzinsteuersenkung die wirtschaftlichen Probleme wirklich lösen?
Der Verband sieht sie als wichtige, aber zeitlich begrenzte Entlastung. Für die grundlegende Lage der Firmen reicht das allein nicht.
Warum kritisieren „steuer- und abgabenfreie“ Prämien, dass sie Unternehmen belasten können?
Weil die Prämien von den Arbeitgebern finanziert werden müssen und Gewinne Voraussetzung für die steuerliche Absetzbarkeit sind.
Was ist aus Verbandssicht der größte Hebel bei den Sozialversicherungen?
Es geht darum, dass Lohnzusatzkosten wieder sinken und Reformen über das Stabilhalten der Beitragssätze hinausgehen.
Welche Sorge hat der Verband bei einer Einkommensteuer-Reform für Personengesellschaften?
Eine mögliche höhere Steuer auf höhere Einkommen könnte Personengesellschaften direkt treffen und dadurch die Steuerlast weiter erhöhen. Eine passende Anlaufstelle können Fachstellen, Beratungsstellen oder zuständige Behörden sein.
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20 Kommentare
Kurzfristige entlastungen sind nett, aber ohne eine überzeugende Agenda für Steuern, Sozialabgaben und Staatskosten bleibts bei flickwerk. Die unternehmer brauchen planbarkeit für investitionen, und die prämie ist nur ein tropfen. Welche konkreten massnahmen fuer rente und gesundheitsreform sind geplant die wirklich langfristig entlasten? Mehr diskussion auf /wirtschaft/investitionen bitte.
Positiv ist das schnelle Sofortpaket, aber die verzögerung bis zum ausschlag der außenpolitischen realität ist bedenklich. Reaktionsverzögerung kann wirtschaft substanz kosten. Was ist der zeitplan für die strukturellen reformn bei rente und staatskosten? Ich würde gern wissen welche prioritäten gesetzt werden, mehr dazu auf /politik/koalition und dort sind einige analysebeiträge.
Gute frage Imay, zudem sorgt die ankündigung zur einkommensteuer reform für unsicherheit, eine erhöhung trifft personengesellschaften direkt und kann investitionen bremsen. Wie wollen politiker das verhinern? Brauchen klare signale nicht nur worte, siehe /steuer/unternehmen für vorschläge wie man das abfedern könn.
Aus sicht der familienunternehmer ist die Kraftstoffsteuersenkung kurzfristig ok, aber die steuerfreie Praemie belastet die firmen und ist nur tragfähig wenn gewinne da sind, sonst nix. Was ist mit Personengesellschaften bei einer Einkommensteuererhöhung, trifft die direkt. Wer hier kennt sich mit steuerrecht aus? Siehe /steuerreform fuer vertiefung und diskutiert bitte eure erfahrungen.
Wichtig hinzu zu fügen: die degressive Abschreibung und förderung für Elektrofahrzeuge (75% im Anschaffungsjahr) kanne wirkung zeigen, das bringt liquidi tät und investtionsanreize, aber reicht es? Mehr details gibt’s auf /investition/foerderung und in der quellle auf unternehmeredition.
Stimmt, das thema schlanker Staat wurde garnicht angespackt, und wenn nicht gespart wird steigen die Personalkosten weiter und das endet in mehr steuern. Fragt sich wer mut hat das anzupacken, oder bleibt alles nur rede. Hat jemand ideen für konkrete abbau schritte? Diskutiert auf /staat/reform bitte.
Die angekündigte Gesundheitsreform bis zur Sommerpause klingt wie ein signal aber is zu wenig, beitragssätze nur stabil halten reicht nich. Wie will man die Sozialversicherungen umbauen ohne die leistungenzu schädigen? Betrifft pendler und unternehmen gleichermaßen. Wer hat erfahrung mit modellrechnungen dazu, gern teilen. Mehr infos auch auf /gesundheit/reform und ein paar fakten zur Sozialabgabenlast.
Ich finde man sollte zielgerichtet reformn, also weniger allgemeine worte und mehr konkrete sparpläne, zB degressive abschreibung für investitionen nutzen um firmen zu entlasten, das hilft investitionen und jobs. Schaut mal /wirtschaft/investition oder die seite mit praxisbeispielen, da stehen ein paar rechenbeispiele.
Das Energiesofortprogramm mit der Senkung von Diesel und Benzinsteuer hilft an der Zapfsäul erst mal, aber das ist nur kurzfrstig und nicht tiefgreifend. Wo bleiben die Reformen bei Lohnzusatzkosten und Sozialverischerungen die firmenwirklich brauchn? Könnte die Koalition die Frist bis 2027 verlengn? Mehr dazu auch unter /wirtschaft/steuern für weiter infos zur Steuerreform und Investition.
Stimme teilwiese zu, die Zapfsäul entlastung spürt man aber die Praemie von 1000 euro isn problem weil firmen die kohle erst mal erwirtschaften müssn, sonnst gibts nix. Frage an andere, wer kann kurz erklähren wie die steuerliche Absetzbarkeit genau functzioniert? Siehe auch /politik/reformen für diskussion und linktipps.
Guter punkt von Cacilia, aber warum wird nich über die Lohnzusatzkosten geredet, die mussen runter sonst bleibt arbeit teuer. 40 prozent ziel klingt groß aber wie soll das gehen? Gibt es konkrete schritte, oder nur worte? Link im forum /soziales/versicherung hat einige zahlen und vorschläge die helfen könten.
Die Koalition macht kleine schritte aber es fehlt an mutigen reformen, die Lohnzusatzkosten muessen sinken und Staatskosten sollen gesenkt werden. Wer teilt erfahrungen aus der Praxis, wie trifft euch die Benzinsteuer senkung oder die praemie? Diskussion hier: /politik/energie und /wirtschaft/lohnkosten
Kurzfristig entlastung ist besser als nichts, aber strukturelle reformen fehlen. Thema Forschungszulage und Abschreibung wurde auch genannt, das koennte firmen langfristig helfen, siehe /wirtschaft/forschungszulage und /wirtschaft/abschreibung. Wer hat mehr info zu den 12 Mio und degressiver Abschreibung fuer E fahrzeuge?
Die Prämie klingt populär aber ist auch ein Vertrag zu lasten dritter, unternehmen müssen das erstmal zahlen und nur wenn sie gewinne haben hilft die Steuerabsetzbarkeit. Man sollte Auszahlungzeitraum bis 2027 verlaengern, sonst bringt das nix. Infos: /wirtschaft/prämie-1000 und /wirtschaft/steuern
Ich find die Debatte um Einkommensteuer gefaehrlich fuer Personengesellschaften, eine Erhöhung trifft manche Familienbetriebe direkt. Wurde das ausreichend diskutiert? Gibt es zahlen dazu welche Betriebe betroffen sind? Link: /steuer/personengesellschaften und /wirtschaft/familienunternehmer
Gut das Pendler an der Zapfsäule entlastet oder werden, aber die Gesundheitsreform bis Sommer ist nur signal und reicht nich. Lohnzusatzkosten must runter damit Arbeit bezahlbar bleibt, sonst sind die Firmen bald pleite. Mehr zu thema: /politik/sozialpolitik und /wirtschaft/lohnkosten
Die idea mit schlanker Staat ist wichtig, aber wieso wird es im Koalitionsausschuss garnicht besprochen? Acht prozent Stellen bis 2029 reicht nicht ohne konkreten Plan, personalkosten steigen und das wirkt sich auf Steuern aus. Siehe /politik/schlanker-staat fuer mehr kontext.
Das Energiesofortprogramm mit der Diesel und Benzinsteur senkung klingt erstmal gut, aber ist nur kurzfrstig spührbar, und die Firmen bleibn in der kniff. Warum wird nich mehr über Lohnzusatzkosten und Gesundheitsreform geredt? Sieht mir nach halbe Maßnahme aus. Mehr infos hier: /politik/energie-soforthilfe und /wirtschaft/steuern
Die 1000€ Praemie klingt nett, aber firmen müssen das erstmal erwirtschaften, das vergisst man oft. Ob das bis 2027 reicht? Die steuerliche Absetzbarkeit funzt nur wenn gewinne da sind, oder nich? Siehe auch /wirtschaft/prämie-1000 fur mehr detail.
Ich frag mich wie das mit Personengesellschaften wird wenn Einkommensteuer erhöht wird, viele Kleinbetriebe sind da betroffen. Ist das bedacht worden? Gibt es analyssen zu Risiko fuer Familienunternehme? Link fuer weiter: /steuer/personengesellschaften und /wirtschaft/familienunternehmer