Eiskunstlauf-EM 2026 in Sheffield: Deutsche Olympia-Generalprobe mit Hase/Volodin, Hocke/Kunkel und EM-Debütant Gartung

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Die Eiskunstlauf-Europameisterschaften in Sheffield (14. bis 18. Januar 2026) sind für das deutsche Team die letzte wichtige Generalprobe vor den Olympischen Winterspielen in Mailand/Cortina. Titelverteidiger Minerva Hase und Nikita Volodin treten mit Medaillenambitionen an, während das Team weitere Wettkampferfahrung sammeln will. Die offizielle Olympia-Nominierung durch den DOSB erfolgt am 20. Januar 2026.

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– Die Eiskunstlauf-EM in Sheffield ist die letzte Generalprobe für das DEU-Team vor den Olympischen Winterspielen in Mailand/Cortina.
– Titelverteidiger Minerva Hase/Nikita Volodin sehen die EM als wichtige Erfahrung und Test für die bevorstehenden Olympischen Spiele.
– Das deutsche Team umfasst weitere Paarläufer, Eistänzer und Debütant Genrikh Gartung, die alle auf vordere Plätze oder Olympia hinarbeiten.

Deutsche Eiskunstlauf-Teams testen Olympia-Form bei Europameisterschaften in Sheffield

Die European Championships in Sheffield (Großbritannien; 14. bis 18. Januar 2026) markieren für das deutsche Team die letzte wichtige Zwischenstation vor den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina (Italien; 5. bis 22. Februar 2026). Das Team der Deutschen Eiskunstlauf-Union (DEU) tritt mit starken Athleten an, darunter die Paarläufer Minerva Hase und Nikita Volodin, die als Titelverteidiger bei den letzten Europameisterschaften in Tallinn (Estland; 2024) den EM-Titel gewannen.*

„Wir wollen bei der EM als Team weiter Erfahrung sammeln und uns Sicherheit und Feedback holen. Danach haben wir noch drei Wochen Zeit bis Mailand, um Kleinigkeiten anzupassen. Die EM wird für uns eine Generalprobe für Olympia werden“, sagte Minerva Hase beim DEU-Pressetermin in Berlin (Datum: 19. Januar 2026). Für die Paarläufer steht vor der Olympia-Teilnahme die optimale Vorbereitung im Fokus, um in Mailand eine starke Leistung zu zeigen.

Neben den Titelverteidigern aus Berlin sind auch die Berliner Annika Hocke und Robert Kunkel am Start, die bei der EM 2023 bereits auf dem Podest standen. „Unsere Vorbereitung auf die EM lief sehr gut“, berichtete Annika Hocke. „Unser Ziel für Sheffield ist es, eine fehlerfreie Europameisterschaft zu laufen, den Auftritt zu genießen und zu zeigen, woran wir gearbeitet haben.“ Für die Athleten ist die EM gleichzeitig eine letzte Bewährungsprobe vor den anstehenden Großevents.

Im Eistanzen möchten Jennifer Janse van Rensburg und Benjamin Steffan die Top Ten erreichen, um einen zweiten deutschen Startplatz für die EM 2027 in Lausanne (Schweiz) zu sichern. „Das Ziel für die EM ist es, genauso gut zu performen wie bei der deutschen Meisterschaft und die Top Ten zu schaffen“, so Steffan. Ein zusätzlicher Ansporn ist die Teilnahme an der Team-D-Einkleidung in München am 19. Januar, die die Motivation der Athleten stärkt.

Bei den Männern steht das EM-Debüt von Genrikh Gartung im Mittelpunkt. Der 18-Jährige vom EC Oberstdorf sicherte sich im Dezember den deutschen Meistertitel und plant, mit mehreren Vierfachsprüngen das Feld zu begeistern. „Genrikh Gartung wollen wir bei seinem ersten Auftritt bei der EM gut positionieren, eine bestimmte Platzierungsvorgabe gibt es für sein Debüt nicht“, erklärte Jens ter Laak, Sportdirektor der DEU. Den Favoriten um die Medaillen auf europäischer Ebene stehen insbesondere die Italiener Daniel Grassl gegenüber, der im Grand-Prix-Finale 2025 auf dem vierten Platz landete.

Der Erfolg der deutschen Athleten bei der EM ist für den weiteren Saisonverlauf entscheidend: Die Norm für die Olympischen Spiele haben bereits Minerva Hase/Nikita Volodin sowie Annika Hocke/Robert Kunkel erfüllt. Die Nominierung durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) erfolgt am 20. Januar 2026. Mit der WM in Prag (24. bis 29. März 2026) schließt die Saison noch ein bedeutendes Großevent ab.

Die EM in Sheffield bietet somit nicht nur eine internationale Bühne, sondern auch den letzten Test für die deutsche Mannschaft, um sich optimal auf das Olympia-Highlight vorzubereiten.

Europameisterschaften in Sheffield: Wichtiges Testfeld vor den Olympischen Spielen 2026

Die Eiskunstlauf-EM in Sheffield (14. bis 18. Januar 2026) gilt für das deutsche Team als bedeutende Generalprobe für die anstehenden Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina. Sie bildet den letzten großen Kontinentalwettkampf vor den Olympischen Spielen und ist daher eine zentrale Station auf dem Weg nach Mailand.

Die Paarläufer Minerva Hase und Nikita Volodin sowie Annika Hocke und Robert Kunkel haben die Olympianorm erfüllt* und wurden für Olympia 2026 nominiert. Die Eistänzer Jennifer Janse van Rensburg und Benjamin Steffan haben ebenfalls die Olympia-Norm erreicht*.

Die EM in Sheffield bietet den Athleten die Möglichkeit, ihren aktuellen Leistungsstand zu zeigen*. Minerva Hase und Nikita Volodin hatten im vergangenen Jahr in Tallinn den EM-Titel gewonnen*.

Für das deutsche Paar Annika Hocke und Robert Kunkel ist die EM ein bedeutendes Testfeld, um die Form zu bestätigen. Für das Berliner Duo ist der Wettbewerb mit Blick auf die Olympischen Spiele eine weitere Gelegenheit, die eigenen Fähigkeiten im internationalen Vergleich zu messen. Dabei unterstreicht Annika Hocke die Ernsthaftigkeit, mit der sie die EM angehen: „Wir nehmen die EM genauso ernst, weil wir bei allen drei kommenden Groß-Events – EM, Olympia und WM – zeigen wollen, was wir können.“

Im Hinblick auf die Konkurrenz aus Europa zählen die Georgier Anastasiia Metelkina und Luka Berulava zu den starken Herausforderern. Die italienischen WM-Dritten Sara Conti und Niccolò Macii belegten beim Grand-Prix-Finale 2025 in Japan den zweiten Platz; bei der EM in Sheffield sind sie nicht am Start*.

Neben den Paarläufern stehen die Nachwuchskräfte im Fokus. Besonders das EM-Debüt von Genrikh Gartung sorgt für Spannung. Der 18-Jährige vom EC Oberstdorf sicherte sich im Dezember den deutschen Meistertitel* – eine Voraussetzung für eine erste EM-Teilnahme. Gartung plant, einige Vierfachsprünge in seine Programme zu integrieren*.

Der Sportdirektor der DEU, Jens ter Laak, betont, dass Gartung gut positioniert werde.

Insgesamt bietet die EM in Sheffield die Chance, die Athleten auf internationaler Ebene zu prüfen und auf die Olympischen Spiele vorzubereiten.

Kurzübersicht:

  • Deutschland: Minerva Hase/Nikita Volodin, Annika Hocke/Robert Kunkel, Jennifer Janse van Rensburg/Benjamin Steffan, Genrikh Gartung
  • Olympia-Qualifikation: durch Normerfüllung gesichert*
  • Ziel: Erfahrungsgewinn, Feinschliff für Olympia, Tests gegen europäische Konkurrenz
  • Weitere Top-Konkurrenten: Georgien (Metelkina/Berulava), Italien (Conti/Macii nicht am Start)
  • Besonderes Augenmerk: Olympisches Debüt von Gartung, der mit Vierfachsprüngen aufwartet

Die Europameisterschaften in Sheffield bilden eine entscheidende Etappe auf dem Weg zu den Olympischen Winterspielen 2026. Sie verbinden sportliche Leistung mit einer gezielten Vorbereitung auf Großevents, bei denen sich die deutsche Mannschaft künftig international behaupten möchte.

Statistiken, Fakten & Quellen zur deutschen EM-Teilnahme 2026

Im Rahmen der Eiskunstlauf-Europameisterschaften (EM) in Sheffield werden die deutschen Athleten im Januar 2026 geprüft. Aktuelle Fakten zur Nominierungslage, Debüts und Ersatzpaaren basieren auf der offiziellen Quellenlage vom Stand Januar 2026 und liefern eine klare Übersicht über die entscheidenden Athlet:innen.

Bei der EM erfüllen die Paarläufer Minerva Hase und Nikita Volodin sowie Annika Hocke und Robert Kunkel die Olympianorm. Damit sind sie für die Olympia-Nominierung gemäß den Vorgaben der Deutschen Eislauf-Union (DEU) berechtigt.*
Zitierte Aussage: „Deutsche Eiskunstlaufpaare Minerva Hase/Nikita Volodin und Annika Hocke/Robert Kunkel haben die Olympianorm erfüllt.“*

Der EM-Neuling Genrikh Gartung, der bei den Männern erstmals für Deutschland an den Start geht, ist für die EM nominiert. Gartung hat sich im technischen Niveau bereits mit europäischen Athleten messen können und plant, mehrere Vierfachsprünge in seinem Programm.*
Zitierte Aussage: „Genrikh Gartung wollen wir bei seinem ersten Auftritt bei der EM gut positionieren, eine bestimmte Platzierungsvorgabe gibt es für sein Debüt nicht.“*

Das deutsche Eistanz-Duo Jennifer Janse van Rensburg und Benjamin Steffan strebt eine Top-Ten-Platzierung an, um die Chance auf einen zweiten Startplatz bei der EM 2027 in Lausanne zu sichern. Als Ersatz sind Charise Matthaei und Max Liebers nominiert.*
Zitierte Aussage: „Das Ziel für die EM ist es, genauso gut zu performen wie bei der deutschen Meisterschaft und die Top Ten zu schaffen.“*

Kurze Übersicht der Kern-Recherche-Fakten (Stand: Januar 2026):

  • Olympianorm erfüllt: „Deutsche Eiskunstlaufpaare Minerva Hase/Nikita Volodin und Annika Hocke/Robert Kunkel haben die Olympianorm erfüllt.“*
  • EM-Debüt: „Genrikh Gartung gibt sein EM-Debüt bei den Männern.“*
  • Ersatzpaare: „Als Ersatz sind Charise Matthaei/Max Liebers im Eistanzen mitgenommen.“*

Diese Fakten bilden die Grundlage für die deutsche Olympia-Nominierung, die im Januar 2026 durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) erfolgt. Die kommenden Großveranstaltungen vor Mailand, inklusive der WM im März 2026, sind somit eng verknüpft mit den aktuellen EM-Ergebnissen.

Auswirkungen der EM-Ergebnisse auf die Olympia-Planung – Chance für Nachwuchstalente

Die Europameisterschaften in Sheffield markieren für das deutsche Eiskunstlauf-Team nicht nur einen bedeutenden sportlichen Meilenstein, sondern auch einen entscheidenden Impuls für die kurzfristige Olympia-Planung. Das Abschneiden bei diesem wichtigen Turnier beeinflusst die Nominierung, gibt Orientierung für die weitere Vorbereitung und eröffnet Perspektiven vor allem für junge Athleten.*

Was bedeutet die EM für die Olympia-Vorbereitung?

Die EM dient für das deutsche Team vor allem als Standortbestimmung und Generalprobe für die anstehenden Olympischen Winterspiele in Mailand. Für die Paarläufer Minerva Hase und Nikita Volodin, die bereits 2024 den EM-Titel gewannen, ist die Veranstaltung ein wichtiger Meilenstein, um die letzten Feinabstimmungen vor der Olympia-Qualifikation vorzunehmen.* Ihre Teilnahme an der EM erlaubt es, die Leistungsentwicklung in einem internationalen Kontext zu testen.

Ähnlich sehen es auch die Doppelstarter Annika Hocke und Robert Kunkel. Ihre gute Vorbereitung soll sich nun bei der EM widerspiegeln, um den Startplatz für die Olympischen Spiele zu sichern. Das erfolgreiche Abschneiden bei der EM ist für sie eine Voraussetzung, um die Norm zu erfüllen und im besten Fall den Platz im Olympia-Team zu erarbeiten.*

Die EM bietet somit die Chance, die letzten Nervositäten vor den Großereignissen zu minimieren und Sicherheit im Wettkampfablauf zu gewinnen. Für die Athleten ist die Performance in Sheffield eine wichtige Zwischenstation, um Vertrauen zu schaffen und frühzeitig mögliche Schwachstellen zu erkennen.

Chancen für junge Talente und Debütanten

Der Aufstieg von Genrikh Gartung ins EM-Team ist ein Beispiel für die Bedeutung der EM als Plattform für Nachwuchsförderung. Der 18-Jährige, der sich erst im Dezember den deutschen Meistertitel sichern konnte, stürmt nun in den Wettbewerb und plant, einige Vierfachsprünge zu zeigen.* Für ihn ist die EM eine wichtige Erfahrung für das erste große internationale Turnier, das seine Karriere nachhaltig prägen kann.*

Der junge Athlet ist zudem Teil einer strategischen Planung, in der solche Debüts die Basis für zukünftigen Erfolg legen sollen.* Auch im Eistanzen streben Jennifer Janse van Rensburg und Benjamin Steffan eine Top-Ten-Platzierung an, um den deutschen Startplatz für die nächste EM 2027 zu sichern. Dabei zeigt sich: Während die etablierte Konkurrenz bereits Erfahrung auf WM- oder EM-Ebene sammelt, profitieren aufstrebende Nachwuchskräfte von der Chance, sich international zu profilieren und für spätere Großereignisse zu empfehlen.

Die EM schafft also sowohl eine Bühne für die etablierten Athleten, um Normen zu sichern, als auch für junge Talente, um Olympia-Ambitionen konkret werden zu lassen. Das abschließende Augenmerk liegt darauf, wie die Leistungen in Sheffield in der kurzen verbleibenden Zeit bis Mailand die Nominierungen beeinflussen. Besonders für Debütanten wie Gartung ist die Veranstaltung eine bedeutende Gelegenheit, sich international zu melden und den Grundstein für eine spätere Olympia-Teilnahme zu legen.

Abschließend lässt sich sagen, dass die EM in Sheffield eine Schlüsselrolle bei der kurzfristigen Olympia-Planung spielt. Ihre Ergebnisse wirken sich unmittelbar auf die Nominierungsprozesse aus und fördern gleichzeitig den Nachwuchs, um die Zukunft der deutschen Eiskunstlauf-Szene nachhaltig zu stärken. Für die Athleten, die die Norm erfüllen oder weiter an ihren Programmen feilen, gilt es nun, die letzten Wochen bis Mailand effektiv zu nutzen, um einen Platz im Olympia-Team zu sichern.

Die nachfolgenden Informationen entstammen einer Pressemitteilung der Deutschen Eislauf-Union e.V.

Weiterführende Quellen:

8 Antworten

  1. ‚Olympia‘ ist ein großes Wort und die EM ist der erste Schritt dafür! Was haltet ihr von der Vorbereitung der Athleten? Glaubt ihr, sie sind bereit für Mailand?

    1. ‚Vorbereitung‘ ist alles! Wenn sie das Training konsequent durchziehen, könnte es klappen! Welche Überraschungen könnten noch kommen?

  2. Es ist toll zu sehen, wie das deutsche Team antritt! Die EM wird eine spannende Generalprobe sein. Ich frage mich, ob Annika Hocke und Robert Kunkel den Druck standhalten können?

    1. Das denke ich auch! Es ist eine große Chance für sie, sich zu beweisen. Wer von euch glaubt, dass sie einen Platz auf dem Podium erreichen können?

    2. ‚Podium‘ klingt gut! Ich hoffe sehr auf eine starke Leistung von allen deutschen Athleten in Sheffield.

  3. Die EM in Sheffield ist wirklich wichtig für das DEU-Team. Besonders Minerva Hase und Nikita Volodin haben sich viel vorgenommen. Wie denkt ihr über ihre Chancen? Das wird spannend! Ich hoffe, sie können ihr Potenzial zeigen.

    1. Ich finde es auch spannend, besonders Genrikh Gartung als Debütant. Er hat viel Talent! Glaubt ihr, dass er die Erwartungen erfüllen kann?

    2. Ich bin optimistisch! Die Vorbereitung war gut und die Athleten sind motiviert. Mal sehen, wie sie im Vergleich zur Konkurrenz abschneiden!

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