E-Mobilität fördern: Politik muss handeln!

Berlin, 08. Mai 2024 – In einer Zeit, in der die nachhaltige Gestaltung unserer Zukunft mehr denn je im Mittelpunkt steht, hebt der Bundesverband eMobilität e.V. die kritische Rolle der Politik bei der Förderung der Elektromobilität und der notwendigen Infrastruktur hervor. Mit einem leidenschaftlichen Aufruf zur Aktion fordert Christian Heep, Gründungsmitglied und Vorstand des Verbandes, entschlossene politische Maßnahmen, um eine umfassende Energie- und Verkehrswende herbeizuführen. Diese sollte nicht nur ökologischen, sondern auch ökonomischen Mehrwert bieten und somit Arbeitsplätze schaffen, zur Wertschöpfung beitragen und zugleich den Umweltschutz vorantreiben. Angesichts zunehmender Herausforderungen und Chancen in der Green Economy, steht die nationale wie auch europäische Politik unter Druck, ihre Strategien zu überdenken und auf eine nachhaltigere Mobilität zu setzen. Der Kommentar zeichnet ein klares Bild der aktuellen Lage und unterstreicht die Dringlichkeit für politische Handlungen in Richtung einer grüneren und gerechteren Zukunft.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Im Herzen der Diskussionen um eine nachhaltige Zukunft und den Übergang zu einer umweltfreundlicheren Wirtschaft spielt die Elektromobilität eine Schlüsselrolle. In diesem Kontext unterstreicht der Bundesverband eMobilität (BEM) die unerlässliche Funktion, die politische Entscheidungsträger bei der Schaffung eines förderlichen Rahmens für eine nachhaltige Transformation in den Bereichen Energie und Verkehr spielen. Diese Transformation birgt nicht nur ökologische, sondern auch wesentliche ökonomische Chancen für die Gesellschaft.

Der BEM appelliert an die Politik, ihrer Verantwortung nachzukommen und entschlossene Schritte zur Unterstützung der Elektromobilität und dem Ausbau der dazugehörigen Ladeinfrastruktur zu unternehmen. Christian Heep, ein Gründungsmitglied und Vorstand des BEM, hebt hervor, dass nur durch eine gezielte und entschiedene politische Steuerung die Herausforderungen der Zukunft bewältigt und eine nachhaltige Mobilität erreicht werden kann, die gleichzeitig Arbeitsplätze schafft, die lokale Wertschöpfung steigert sowie den Wohlstand erhöht und dabei die Umwelt schützt.

Angesichts von Sparmaßnahmen, die jüngst durch die Abschaffung der Förderung für Elektroautos sichtbar wurden, kritisiert der BEM insbesondere die politische Kurzsichtigkeit und die damit verbundene Schädigung der Investitionsbereitschaft in zukunftsorientierte Geschäftsmodelle. Die Investition in die Elektromobilität und assoziierte Technologien wird als zentral für die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen angesehen, indem fossile und veraltete Geschäftsmodelle hinter sich gelassen werden.

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Die Blockadehaltung des FDP-geführten Verkehrsministeriums, insbesondere hinsichtlich eines Tempolimits und der Förderung alternativer Kraftstoffe wie eFuels und Wasserstoff, wird als kontraproduktiv für das Erreichen der Klima- und Umweltziele sowie für die Positionierung Deutschlands im technologischen Wettbewerb kritisiert. Der BEM betont, dass Deutschland einst eine führende Nation in der Green Economy war, durch politische Fehlentscheidungen jedoch wesentliche Marktpositionen und Arbeitsplätze in Schlüsselsektoren verloren hat.

In seiner Analyse bietet der BEM eine Vision, die die enormen Potenziale der Green Economy und der Elektromobilität in den Vordergrund stellt. Dieser Ansatz wird nicht nur als wirtschaftlich lohnend, sondern auch als sozial gerecht und ökologisch verträglich gesehen. Die Politik wird aufgefordert, eine klare Strategie zu verfolgen, die die Transformation der Energie- und Mobilitätswirtschaft beschleunigt und die technologische Entwicklung sowie den Ausbau der Elektromobilität unterstützt.

Der Beitrag von Christian Heep und die Forderungen des BEM sind ein dringender Aufruf zum Handeln. Sie verdeutlichen, dass eine umsichtige politische Steuerung und strategische Investitionen essenziell sind, um die ökologischen und ökonomischen Vorteile der Elektromobilität zu realisieren und Deutschland in eine nachhaltige, wohlhabende Zukunft zu führen.

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Politische Lenkungswirkung auf die Elektromobilität: Klare Maßnahmen für eine …

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Meldung einfach erklärt

Elektromobilität ist wichtig für unsere Zukunft und eine umweltfreundliche Wirtschaft. Der Bundesverband eMobilität (BEM) sagt, dass die Politik viel machen muss, damit Elektroautos und andere elektrische Fahrzeuge besser genutzt werden können. Hier sind die wichtigsten Punkte aus dem Beitrag:

– Der BEM denkt, Elektromobilität ist zentral für eine umweltfreundliche Zukunft.
– Die Politik soll Bedingungen schaffen, damit mehr elektromobile Fahrzeuge genutzt werden und auch genügend Ladestationen vorhanden sind.
– Elektromobilität schützt die Umwelt und kann auch neue Arbeitsplätze schaffen und die Wirtschaft stärken.
– Der Beitrag kritisiert, dass zu viel Geld in alte, umweltschädliche Technologien fließt statt in Zukunftstechnologien wie Elektromobilität.
– Es gibt Kritik an der Politik von bestimmten Politikern und Parteien, die nicht genug für die Umwelt und die Elektromobilität tun.
– Deutschland hat in der Vergangenheit Chancen verpasst, führend in der Elektromobilität und anderen umweltfreundlichen Technologien zu sein.
– Der BEM möchte, dass die Politik mehr für Elektromobilität tut, zum Beispiel durch Gesetze, die Unternehmen zwingen, umweltfreundlicher zu arbeiten.
– Der Kommentar wurde von Christian Heep, einem wichtigen Mitglied im BEM, geschrieben.

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Fragen die Leserinnen und Leser haben könnten:

1. **Was ist Elektromobilität?**
Elektromobilität bedeutet, Fahrzeuge zu nutzen, die mit Strom anstatt mit Benzin oder Diesel fahren.

2. **Warum ist Elektromobilität umweltfreundlich?**
Sie produziert keine Abgase, die die Luft verschmutzen oder zum Klimawandel beitragen.

3. **Wie kann die Politik Elektromobilität unterstützen?**
Die Politik kann Gesetze machen, die den Bau von Ladestationen fördern, Geld für Forschung geben und den Kauf von Elektroautos erleichtern.

4. **Warum kritisieren einige Leute die aktuelle Politik?**
Sie finden, dass zu viel Unterstützung für alte, umweltschädliche Technologien gibt und nicht genug für zukunftsfähige Technologien wie Elektromobilität.

5. **Was sind die Vorteile von Elektromobilität?**
Sie schützt die Umwelt, kann neue Arbeitsplätze schaffen und hilft, dass weniger Abhängigkeit von Öl und Gas besteht.

Der Beitrag vom Bundesverband eMobilität betont also, wie wichtig es ist, in Elektromobilität zu investieren und dass die Politik eine wichtige Rolle spielt, um das zu unterstützen.

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Feuerwehren für Demokratie: Gemeinsam Vielfalt fördern

Berlin (ots) – Am 22. Mai 2024 ruft der Deutsche Feuerwehrverband e. V. (DFV) gemeinsam mit der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) zur aktiven Wahlbeteiligung auf. Vor dem Hintergrund zunehmender Bedrohungen der Demokratie durch rechtsextreme Akteure betonen DFV und DJF die Wichtigkeit, Parteien zu unterstützen, die sich für Demokratie und Vielfalt einsetzen. Insbesondere Jugendliche ab 16 Jahren sind aufgerufen, ihre Stimme bei den diesjährigen Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen zu nutzen. "Geht wählen, nutzt die Chance, eine politische Richtung zu wählen, die sich zu der vielfältigen, demokratischen Gemeinschaft in Deutschland und in Europa bekennt!" appelliert Bundesjugendleiter Christian Patzelt. Die Feuerwehrverbände präsentieren zudem ihre Demokratie- und Vielfaltsarbeit anlässlich des Jubiläums zu 75 Jahren Grundgesetz vom 24. bis 26. Mai im Spreebogenpark Berlin.

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Lücken im GVSG: Ambulante und psychotherapeutische Versorgung betroffen

Berlin (ots) – Am 22. Mai 2024 verabschiedete das Bundeskabinett das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Obwohl dies ein bedeutender Schritt in der Gesundheitspolitik darstellt, warnt die Vorsitzende des Sozialverbandes Deutschland (SoVD), Michaela Engelmeier, vor erheblichen Mängeln. Besonders kritisiert sie das Fehlen von Regelungen zu Primärversorgungszentren im aktuellen Gesetzesentwurf. "Diese wären essenziell für die Stärkung der ambulanten Versorgung gewesen", betont Engelmeier und fordert dringende Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren. Gleichzeitig weist der SoVD auf den hohen Bedarf an koordinierter Versorgung für sozial benachteiligte Regionen hin und mahnt, dass Gesundheitskioske hier sinnvoll integriert werden müssten. Mit Blick auf die haus- und psychotherapeutische Versorgung erkennt der SoVD sowohl positive Ansätze als auch finanzielle Fehlanreize, die es zu beheben gilt.

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Europawahl: ver.di startet Wahlarena zu Sozialpolitik am 24. Mai

Am 24. Mai 2024 startet die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihre vierteilige Online-Veranstaltungsreihe zur Europa-Wahl mit einem öffentlichen Live-Stream um 10 Uhr. In der “Wahlarena Beschäftigungs- und Sozialpolitik” diskutiert ver.di-Vorsitzender Frank Werneke mit Vertreter*innen der demokratischen Parteien über zentrale Fragen zu Mindestlöhnen, Arbeitsbedingungen und weiteren gesellschaftlich relevanten Themen. Die Serie setzt sich mit spannenden Diskussionen über Verkehrs- und Gesundheitspolitik bis zum 3. Juni fort, ohne Registrierungszwang und für alle Interessierten zugänglich.

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Zukunft des bezahlbaren Wohnens in Hamburg: Pressefrühstück

Dramatische Baupreisentwicklung bedroht Hamburgs sozialen Wohnungsbau – Einladung zum Pressefrühstück

Hamburg, 22.05.2024 – Die drastisch gestiegenen Baupreise, exorbitanten Grundstückskosten und der Rückgang bei Baugenehmigungen gefährden den Bau bezahlbarer Wohnungen in Hamburg wie nie zuvor in der über 120-jährigen Geschichte des sozialen Wohnungsbaus.

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) lädt Journalistinnen und Journalisten herzlich zu einem Pressefrühstück ein, um diese drängenden Fragen zu erörtern. Hochrangige Gesprächspartner, darunter Andreas Breitner, Direktor des VNW, und Peter Kay, Vorstand der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (BGFG), werden die erreichten Ziele und zukünftigen Pläne sozialer Vermieter vorstellen und die Zukunftsaussichten bewerten.

Das Pressefrühstück findet am Mittwoch, den 29. Mai 2024, von 11 bis 13 Uhr in der Willy-Brandt-Straße 67 in Hamburg statt. Eine vorherige Anmeldung erleichtert die Organisation, ist aber nicht zwingend erforderlich.

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Feuerwerkskunst kehrt zurück – Nachfrage steigt wieder

Traditionelles Feuerwerk feiert fulminantes Comeback

Am 22. Mai 2024 gab der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) bekannt, dass die Nachfrage nach klassischen Großfeuerwerken deutlich gestiegen ist und 2023 eine beeindruckende Wiederbelebung erfuhr. Nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie erleben städtische und regionale Veranstaltungen ein Revival der kunstvollen Höhenfeuerwerke. Zusammen mit dem positiven Trend sinkender Feinstaub-Emissionen und der ernüchternden Bilanz von Drohnenshows sieht die Branche optimistisch in die Zukunft. Laut VPI-Vorsitzendem Thomas Schreiber bleibt die Faszination für Feuerwerke ungebrochen und bringt Menschen nachhaltig zusammen.

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Aufruf des BDP: Mehr Engagement für Demokratie und Zusammenhalt

Am 23. Mai 2024 feiert Deutschland den 75. Jahrestag seines Grundgesetzes. Aus diesem Anlass veröffentlicht der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) eine eindringliche Resolution, die sich gegen Diskriminierung und Intoleranz ausspricht und für demokratische Werte sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt eintritt. „Es ist höchste Zeit, ein klares Zeichen zu setzen und sich in diesem Sinne solidarisch zu engagieren,“ betont BDP-Präsidentin Thordis Bethlehem. Der Verband positioniert sich damit klar gegen bedrohliche gesellschaftliche Entwicklungen und ruft zur aktiven Stärkung von Demokratie und Rechtsstaat auf.

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Unkomplizierte Hilfe: Pfandkredit bei Geldsorgen

Pfandkredit als Rettungsanker in finanziellen Nöten

Stuttgart, 22. Mai 2024 – Angesichts wachsender finanzieller Sorgen der Deutschen rückt der Pfandkredit erneut in den Fokus. Der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. (ZdP) betont in seiner neuesten Pressemeldung die Vorteile des Pfandkredits: als unbürokratische Lösungsoption bei unerwarteten Liquiditätsengpässen bietet er eine unkomplizierte Alternative zu herkömmlichen Krediten ohne Bonitätsprüfung. Eine aktuelle Umfrage von R+V Versicherung zeigt, dass Geldsorgen die größten Ängste der Bundesbürger dominieren – steigende Lebenshaltungskosten und unbezahlbarer Wohnraum stehen an der Spitze. Wolfgang Schedl, Geschäftsführer des ZdP, unterstreicht die wachsende Bedeutung des Pfandkredits in der aktuellen Wirtschaftslage.

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OTWorld 2024: Fachkräftemangel bedroht Hilfsmittelversorgung

Am 22. Mai 2024 fand in Leipzig das siebente Treffen der Jugend.Akademie TO des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) statt, bei dem sich rund 400 Auszubildende und Studierende aus verschiedenen Bereichen der Technischen Orthopädie versammelten. Ziel der Veranstaltung war es, den Fachkräftenachwuchs zu fördern und aktuelle Entwicklungen sowie neueste Produkte kennenzulernen. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Branche von einem massiven Fachkräftemangel betroffen, wie eine jüngste Umfrage zeigte: Über 80 Prozent der Betriebe befürchten eine Verschlechterung der Fachkräftesituation, und die wachsende Bürokratie belastet zusätzlich.

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Ehrenamtliche fordern Wertschätzung und bessere Rahmenbedingungen

Am 22. Mai 2024 präsentiert WestLotto den NRW-EhrenamtAtlas 2024 – eine umfassende Erhebung, die das Engagement von Ehrenamtlichen in Nordrhein-Westfalen beleuchtet. Die Ergebnisse zeigen beeindruckende Zahlen: 92 Prozent der Befragten engagieren sich aus sozialem Antrieb, während nahezu 75 Prozent finanzielle Hürden für ihre Projekte kritisieren. Mit durchschnittlich 208 Stunden ehrenamtlicher Arbeit pro Jahr erreichen sie einen wirtschaftlichen Gegenwert von 20,9 Milliarden Euro. Die Studie hebt zudem hervor, wie dringend bessere Rahmenbedingungen und mehr Wertschätzung für diese wichtige soziale Arbeit benötigt werden.

Weiterführende Infos finden sich unter www.ehrenamtatlas.de.

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AOK fordert Optimierung der regionalen Gesundheitsversorgung

Berlin (ots) – Der AOK-Bundesverband zeigt sich enttäuscht über den neuesten Kabinettsbeschluss zum Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Jens Martin Hoyer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK, bezeichnet das Gesetz als eine verpasste Chance und fordert Nachbesserungen im weiteren parlamentarischen Verfahren. Besonders kritisiert wird die Fokussierung auf Vergütungssteigerungen für Hausärzte sowie die damit verbundenen finanziellen Mehrbelastungen für die gesetzliche Krankenversicherung. Die AOK plädiert stattdessen für innovative Ansätze zur Stärkung der regionalen Gesundheitsversorgung, um eine zukunftsfähige Primärversorgung zu gewährleisten.

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Rapsöl dominiert den Markt mit 78 Millionen Litern – Top-Speiseöl

Berlin (ots) – Im Jahr 2023 blieb Rapsöl das beliebteste Speiseöl der Deutschen. Trotz Inflation und steigender Lebensmittelpreise konsumierten private Haushalte rund 78 Millionen Liter des Öls, wodurch etwa jede dritte verkaufte Speiseölflasche Rapsöl enthielt. Diese bemerkenswerte Zahlen gibt OVID, der Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e. V., bekannt. Mit seinem milden Geschmack und einer optimalen Fettsäurenzusammensetzung konnte Rapsöl erneut die deutschen Verbraucherherzen erobern. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Sonnenblumenöl mit 60 Millionen Litern und Olivenöl mit 34 Millionen Litern. Insgesamt haben die Deutschen im vergangenen Jahr rund elf Prozent weniger Speiseöl gekauft als im Vorjahr. Neben den Preisentwicklungen spielten auch neue Ernährungsempfehlungen eine Rolle beim Konsumverhalten.

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No-Show-Gebühren: Kontroverse trifft Gastro und Gäste

Hamburg (ots) – Der Wirtschaftsverband Deutscher Tanzschulunternehmen e.V. meldet eine zunehmende Zahl von "No-Shows" in der Gastronomie, bei denen reservierte Tische ungenutzt bleiben. Um den entstandenen finanziellen Schaden zu kompensieren, setzen immer mehr gastronomische Betriebe auf No-Show-Gebühren oder verlangen bei Reservierungen Anzahlungen. Diese Maßnahmen lassen die Gemüter sowohl bei Restaurantbetreibern als auch Gästen hochkochen und werfen viele rechtliche Fragen auf. Ein Einblick in die Perspektiven und Herausforderungen der Gastronomie zeigt, warum Rücksichtnahme und verantwortungsvolles Verhalten seitens der Gäste von großer Bedeutung sind.

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75 Jahre Grundgesetz: Demokratie Stärken und Zusammenhalt Fördern

Berlin (ots) – Angesichts wachsender Sorgen über die Erosion demokratischer Normen in Deutschland hat der dbb beamtenbund und tarifunion unter der Führung von Ulrich Silberbach alle demokratischen Kräfte zum Dialog und Kompromiss aufgefordert. Passend zum 75-jährigen Jubiläum des Grundgesetzes am 23. Mai 2024, wurde das Positionspapier "Demokratie stärken – Zusammenhalt fördern" veröffentlicht, das dringende Maßnahmen zur Stärkung der Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts betont. Silberbach warnt vor zunehmendem Populismus und Extremismus, der durch sinkendes Vertrauen in Politik und Verwaltung begünstigt wird, und ruft zu verstärktem Einsatz für die freiheitlich-demokratische Grundordnung auf.

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Optimistische Tendenzen im Renten-Stimmungsbarometer 2024

Am 22. Mai 2024 veröffentlichte das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) in Frankfurt am Main den aktuellen Deutschen Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV), der eine leichte Aufhellung im Stimmungsbarometer zur Rente zeigt. Trotz dieses vorsichtigen Optimismus bleibt die Skepsis in der Bevölkerung gegenüber der zukünftigen Alterssicherung hoch. Das jüngste Rentenreformpaket der Bundesregierung wird dabei weiter kritisch betrachtet, da Fragen zur langfristigen Finanzierbarkeit bestehen. Der Index, basierend auf einer Befragung von 2.000 Bürgerinnen und Bürgern, verbessert sich zwar von minus 4,4 auf minus 0,4 Punkte, doch viele Deutsche sehen die Zukunft der Rente weiterhin düster.

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Solarparks: Biodiversitäts-Hotspots in Agrarlandschaften

**Berlin (ots) – Ein bedeutender Schritt für den Natur- und Artenschutz: Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai 2024 stellt der Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne) eine umfangreiche Feldstudie zur Biodiversität in Solarparks vor. Mit Untersuchungen in über 30 Solarparks bundesweit soll das Projekt aufzeigen, wie nachhaltig geplante PV-Freiflächenanlagen nicht nur saubere Energie liefern, sondern auch wertvolle Rückzugsorte für Flora und Fauna bieten können. Unter der Leitung einiger der renommiertesten Biologen und Umweltwissenschaftler des Landes, zielt die Studie darauf ab, konkrete Maßnahmen zu identifizieren, die die Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft fördern.

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