DRK Bundeswettbewerb 2025 in Fulda: Ehrenamtliches Engagement und Katastrophenschutz im Fokus

Fulda wird vom 19. bis 21. September 2025 Gastgeber des 63. Bundeswettbewerbs der DRK-Bereitschaften – rund 400 Freiwillige aus ganz Deutschland treten hier unter der Schirmherrschaft von Hessens Innenminister Roman Poseck an. An zehn Stationen beweisen sie ihr Können in Sanitäts- und Betreuungsdienst sowie Technik und Logistik, verteilt vom Stadtzentrum bis zur Fulda-Aue. Der Wettbewerb stärkt das Gemeinschaftsgefühl und die Einsatzbereitschaft im Bevölkerungsschutz und rückt das Ehrenamt als verlässliche Säule im Katastrophenschutz in den Fokus.
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– DRK-Kreisverband Fulda richtet 63. Bundeswettbewerb der Bereitschaften aus.
– Rund 400 Rotkreuzler aus ganz Deutschland treffen 19.–21. September 2025 in Fulda ein.
– Teilnehmer absolvieren an 16 Stationen zehn Disziplinen in Sanitätsdienst, Betreuungsdienst, Technik und Logistik.

DRK-Bundeswettbewerb 2025 in Fulda: 400 Teilnehmer messen ihr Können

Am 20. September 2025 findet in Fulda der 63. Bundeswettbewerb der Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) statt. Unter der Schirmherrschaft von Hessens Innen- und Heimatschutzminister Prof. Dr. Roman Poseck begrüßt der DRK-Kreisverband Fulda rund 400 Rotkreuzler aus ganz Deutschland, die an einem anspruchsvollen Leistungsvergleich teilnehmen. „Unsere Ehrenamtlichen sind das Kapital. Sie stehen im Mittelpunkt, sind zu jeder Tages- und Nachtzeit einsatzbereit und dort, wo sie gebraucht werden“, betont Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Präsidentin des gastgebenden Kreisverbands. Der Wettbewerb vereint Teilnehmer, die an 16 Stationen zehn Disziplinen aus den Bereichen Sanitätsdienst, Betreuungsdienst, Technik und Logistik absolvieren. Der Veranstaltungsort erstreckt sich vom Innenstadtgebiet bis zum Naherholungsareal Fulda-Aue. Martin Bullermann, DRK-Bundesbereitschaftsleiter, beschreibt die Bedeutung des Events: „Unsere Bereitschaften sind der zuverlässige Partner im komplexen Hilfeleistungssystem und kompetenter Ansprechpartner im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz. Ich freue mich sehr auf das Wochenende in Fulda.“ Die intensive Vorbereitung auf das Großereignis läuft schon seit Monaten: „Wir sind seit Monaten sehr intensiv mit einem extra eingerichteten Organisationsstab an den Vorbereitungen für dieses Großevent“, erklärt Christian Erwin, Kreisbereitschaftsleiter und Cheforganisator. Für ihn steht vor allem das Gemeinschaftsgefühl, der Zusammenhalt und die Stärke des Deutschen Roten Kreuzes im Mittelpunkt. Über 150 Ehrenamtliche aus dem DRK Fulda unterstützen allein bei der Durchführung, inklusive Verpflegung und Betreuung der Teilnehmenden. Das Event in Fulda verspricht damit nicht nur einen spannenden Leistungsvergleich, sondern auch ein wichtiges Zeichen für die Bedeutung des Ehrenamts im Bevölkerungsschutz.

Die Informationen und Zitate in diesem Beitrag basieren auf einer Pressemitteilung von DRK-Landesverband Hessen e.V.

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8 Kommentare

  1. …ich finde es toll zu sehen, wie viel Engagement hinter so einem Event steckt! Das stärkt nicht nur die Gemeinschaft sondern auch das Vertrauen in den Bevölkerungsschutz.

  2. Ich bin beeindruckt von der Menge an ehrenamtlichen Helfern, die bei der Veranstaltung unterstützen. Das zeigt wirklich den Zusammenhalt in der Gemeinschaft. Welche Rolle spielt das DRK in anderen Bereichen des Katastrophenschutzes?

    1. Irmtraud hat recht! Vielleicht sollten wir auch darüber nachdenken, wie wir das DRK noch mehr unterstützen können.

  3. Der Bundeswettbewerb klingt nach einer tollen Möglichkeit für die Rotkreuzler, ihre Fähigkeiten zu zeigen. Ich frage mich, welche besonderen Herausforderungen sie an den Stationen erwarten. Gibt es etwas, was man als Zuschauer beachten sollte?

    1. Ja Erik! Es wäre interessant zu wissen, ob die Stationen auch neue Techniken oder Technologien integrieren werden.

  4. Ich finde es großartig, dass der DRK-Kreisverband Fulda so einen wichtigen Wettbewerb ausrichtet. Es zeigt, wie wichtig das Ehrenamt ist und dass wir immer bereit sind zu helfen. Wie können wir mehr Leute motivieren, sich zu engagieren?

    1. Das ist ein guter Punkt, Fsimons! Vielleicht sollten wir auch Schulen einbeziehen, um junge Menschen frühzeitig für das Ehrenamt zu begeistern.

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