DIVA feiert fünf Jahre wegweisende Indizes

Am 29. Mai 2024 wird das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) seinen fünften Jahrestag feiern. Gegründet durch die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) und den BDV Bundesverband Deutscher Vermögensberater, hat sich das Institut inzwischen als maßgeblicher Impulsgeber für Altersvorsorge- und Vermögensbildungsfragen etabliert. Seine empirisch fundierten Indizes gewinnen zunehmend an Einfluss in Medien und Politik, indem sie ein repräsentatives Stimmungsbild der Bevölkerung liefern. Die jüngste Kooperation mit Statista unterstreicht die Bedeutung und Anerkennung der Arbeit des DIVA im Bereich finanzieller Verbraucherforschung.

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Bremen (VBR). Im Herzen Deutschlands, genauer gesagt in Frankfurt am Main, feiert das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) ein bemerkenswertes Jubiläum. Vor fünf Jahren wurde es von der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) und dem Bundesverband Deutscher Vermögensberater (BDV) gegründet. Seitdem hat das DIVA nicht nur an Bedeutung gewonnen, sondern auch seine Trägerkreis mit prominenten Namen wie dem Bundesverband Finanzdienstleistung (AfW), dem Verband Unabhängiger Finanzdienstleistungsunternehmen in Europa e.V. (VOTUM) und dem Bundesverband der Assekuranzführungskräfte (VGA) erweitert.

Die Grundlage für DIVAs Reputation sind zwei bahnbrechende Indizes, die mithilfe regelmäßig durchgeführter Umfragen unter 2000 Teilnehmern erstellt werden. Diese Indizes—der Deutsche Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV) und der Deutsche Geldanlage-Index (DIVAX-GA)—liefern zweimal jährlich aktuelle Momentaufnahmen und langjährige Trends zur Altersvorsorge und aktienbasierten Vermögensbildung in Deutschland. „Mit unseren Indizes haben wir echtes Neuland betreten,“ betont Prof. Dr. Michael Heuser, wissenschaftlicher Direktor des DIVA. Die methodische Breitenwirkung macht diese Erhebungen besonders repräsentativ und aussagekräftig.

Doch das DIVA begnügt sich nicht damit, lediglich Daten zu sammeln. Es wird regelmäßig tiefer gehende Analysen veröffentlicht, die sogenannten “DIVA-Briefings”. Diese beschäftigen sich mit konkreten Themen wie den Auswirkungen der Inflation auf die Rente, und bieten einen fundierten Einblick in die finanziellen Sorgen und Nöte der deutschen Bevölkerung.

Das DIVA erfüllt eine wichtige Rolle als Gegenpol zu den oft verbraucherzentrierten Argumentationen von Verbraucherschützern. Während Verbraucherzentralen ihre Erkenntnisse oft anhand weniger Einzelfälle ziehen, zielt das DIVA darauf ab, ein breiteres und ideologisch unvoreingenommenes Bild zu zeichnen. „Anliegen des DIVA ist es, politischen Entscheidungsträgern ebenso wie interessierten Medien ein Bild aus der Breite der Bevölkerung ohne Ideologie und mit echter Repräsentanz an die Hand zu geben“, erklärt Dr. Helge Lach, geschäftsführender Direktor und Vorsitzender des BDV.

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Darüber hinaus zeigt die wachsende Anerkennung der Arbeit von DIVA in Medien und Politik die Relevanz ihrer Forschungsergebnisse. Eine Kooperation mit Statista im Frühjahr 2023 sorgt dafür, dass die Umfrageergebnisse noch breiter zugänglich und wissenschaftlich validiert sind. Prof. Dr. Heuser freut sich: „Namhafte überregionale Zeitungen und nahezu alle Medien der Finanzbranche berichten über unsere Ergebnisse und unsere Schlussfolgerungen.“

Das kontinuierliche Streben nach einem umfassenden und empirisch abgesicherten Verständnis dessen, was deutsche Verbraucher wirklich denken und wollen, zeichnet DIVA aus. Die Ergebnisse ihrer Indizes und Briefings finden Sie auf ihrer Webseite sowie auf LinkedIn und im Newsletter.

Abschließend sei erwähnt, dass das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung von seiner Gründung an durch die langjährige Expertise und das Netzwerk der FHDW getragen wird. Die FHDW, eine private Fachhochschule, bietet an fünf Standorten in Deutschland duale und berufsbegleitende Studiengänge in Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik an, wobei Praxisnähe und intensive Betreuung großgeschrieben werden.

Für weitere Informationen und Presseanfragen wenden Sie sich gerne an:
Prof. Dr. Michael Heuser, Wissenschaftlicher Direktor des DIVA
Kontakt: michael.heuser@diva.de

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Das DIVA feiert Jubiläum: Fünf Jahre am Finanz-Puls der Deutschen

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Meldung einfach erklärt

Hier ist der Beitrag in leichter Sprache und in Form von Aufzählungen und Fragen:

  1. Wann war das Ereignis?

    • Am 29. Mai 2024 um 10:00 Uhr.
  2. Wer hat den Beitrag veröffentlicht?

    • Das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA).
  3. Wo befindet sich das Institut?

    • In Frankfurt am Main.
  4. Was feiert DIVA?

    • Ihr Jubiläum, da das Institut im Mai 2019 gegründet wurde.
  5. Wer hat das Institut gegründet?

    • Die Fachhochschule für Wirtschaft (FHDW) und der BDV Bundesverband Deutscher Vermögensberater.
  6. Gab es später noch weitere Unterstützer?

    • Ja, drei weitere Vermittlerverbände haben sich im September 2022 angeschlossen:
      • Bundesverband Finanzdienstleistung (AfW)
      • Verband Unabhängiger Finanzdienstleistungsunternehmen in Europa e.V. (VOTUM)
      • Bundesverband der Assekuranzführungskräfte (VGA)
  7. Was macht das DIVA Institut?

    • Es führt Meinungsforschung zu finanziellen Verbraucherfragen durch.
    • Es erstellt zwei wichtige Indizes:
      • Deutscher Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV)
      • Deutscher Geldanlage-Index (DIVAX-GA)
  8. Wie oft werden diese Indizes erhoben?

    • Zweimal im Jahr mit jeweils 2000 Teilnehmern.
  9. Warum sind diese Indizes wichtig?

    • Sie zeigen das Meinungsklima zur Altersvorsorge und zur Geldanlage.
    • Dadurch können Trends über die letzten fünf Jahre erkannt werden.
  10. Gibt es noch weitere Forschungsarbeiten von DIVA?

    • Ja, das Institut erstellt tiefgehende Analysen zu Themen wie Inflation und Rente.
  11. Wie unterscheidet sich DIVA vom Verbraucherschutz?

    • DIVA will zusätzliche Informationen bieten, die auf breiteren Befragungen ohne ideologische Einflüsse basieren.
  12. Wie bekannt ist das Institut in den Medien und der Politik?

    • Das Institut erhält zunehmend Beachtung.
    • Seit Frühjahr 2023 kooperiert DIVA mit Statista.
    • Medien und Wissenschaft nutzen die Ergebnisse des Instituts.
  13. Wo kann man die Ergebnisse einsehen?

    • Auf der Webseite des DIVA.
    • Über den LinkedIn-Kanal des Instituts und den Newsletter.
  14. Was ist die FHDW?

    • Eine private Hochschule, gegründet 1993.
    • Bietet duale und berufsbegleitende Studiengänge an.
    • Hat fünf Campus und betreut über 2000 Studenten.
  15. Pressekontakt des DIVA Instituts:

    • Prof. Dr. Michael Heuser
    • Kleiner Hirschgraben 10-12, 60311 Frankfurt am Main
    • Telefon: 069 2562 6998-0
    • E-Mail: michael.heuser@diva.de
  16. Wer hat den Originalbeitrag bereitgestellt?
    • Deutsches Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung DIVA, übermittelt durch news aktuell.
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Das DIVA feiert Jubiläum: Fünf Jahre am Finanz-Puls der Deutschen

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Pharmatempo für Gen- und Zelltherapien erhöhen

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„Psychotherapie-Kongress in Berlin: 1.500 Experten erwartet“

Berlin, 12. Juni 2024 – Heute beginnt der 3. Deutsche Psychotherapie Kongress (DPK) im Estrel Congress Center Berlin unter dem Motto „Licht und Schatten“. Mehr als 1.500 Fachleute aus Wissenschaft, Praxis und Politik werden erwartet, um über die neuesten Erkenntnisse in der psychotherapeutischen Forschung zu diskutieren. Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach übernimmt auch dieses Jahr die Schirmherrschaft. Der Kongress, der verschiedene Formate wie Symposien, Round Tables und Workshops umfasst, zielt darauf ab, die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu verbessern. Besondere Beachtung finden dabei berufspolitische Panels, die sich mit den Herausforderungen in der Ausbildung und Versorgung beschäftigen. Alle Veranstaltungen sind sowohl vor Ort als auch per Livestream zugänglich, was eine umfangreiche Teilnahme ermöglicht.

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Geheimpreise: Milliardenverluste belasten Gesundheitsversorgung

Am 12. Juni 2024 warnte Dr. Carola Reimann, Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, während einer Anhörung im Gesundheitsausschuss eindringlich vor drohenden Mehrkosten in Milliardenhöhe für die gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Grund hierfür seien geheime Erstattungsbeträge, die laut Reimann nicht nur signifikante Kostensteigerungen zur Folge hätten, sondern auch die wirtschaftliche Arzneimittelversorgung erschweren würden. Sie kritisierte den aktuellen Gesetzesentwurf zum Medizinforschungsgesetz als unzureichend und prognostizierte immense finanzielle Belastungen für die Beitragszahlenden der GKV, ohne dass ein entsprechender Nutzen in der Versorgung ersichtlich sei.

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Keine Steuersorgen trotz Rentenerhöhung ab Juli 2024

Am 1. Juli 2024 steht eine bedeutende Rentenerhöhung von 4,57 Prozent bevor, die viele Rentnerinnen und Rentner veranlassen könnte, erstmals eine Steuererklärung abzugeben. Doch diese Möglichkeit muss nicht zwangsläufig zu einer Steuernachzahlung führen. Die Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) klärt auf, unter welchen Bedingungen Rentner steuerpflichtig werden und welche Ausgaben sie geltend machen können – denn oft sind die Steuersorgen unbegründet. Erfahren Sie mehr über den Rentenfreibetrag, die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung und wie Rentner ihre Steuerlast mindern können.

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Kostenfreie DIN VDE 0132 für Feuerwehreinsätze online abrufbar

Kostenfreie Feuerwehrnorm für sichereren Umgang mit elektrischen Anlagen veröffentlicht

Berlin (ots) – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) verkündet eine wichtige Neuerung: Die deutsche Norm DIN VDE 0132 "Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung im Bereich elektrischer Anlagen" steht ab sofort kostenfrei im Internet zur Verfügung. Diese maßgebliche Richtlinie, die essenzielles Wissen zu Mindestabständen bei elektrischen Anlagen sowie zu Elektromobilität, Lithium-Ionen-Energiespeichern und Photovoltaikanlagen enthält, ist jetzt direkt zugänglich. Dies stellt einen bedeutenden Fortschritt für Feuerwehrkräfte dar, wie der Branddirektor Björn Maiworm betont, da die Norm bislang verpflichtend nur über Lehrunterlagen verfügbar war. Die umfassende Verfügbarkeit dieser Informationen soll die Sicherheit und Effektivität im Einsatz deutlich erhöhen.

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ver.di: Krankenhausreform für wohnortnahe, hochwertige Versorgung

Krankenhausreform gefordert: Ver.di drängt auf Qualität und Entökonomisierung

Am heutigen Mittwoch, den 12. Juni 2024, beginnt in Lübeck-Travemünde die Gesundheitsministerkonferenz, zu der die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) dringende Forderungen nach einer umfassenden Krankenhausreform erhebt. Im Mittelpunkt stehen eine wohnortnahe, hochwertige Versorgung und die Einlösung des Versprechens zur Entökonomisierung des Gesundheitswesens. Ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler betont die Notwendigkeit einer gerechten Einigung zwischen Bund und Ländern für bessere Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern und kritisiert die finanziellen Herausforderungen, die viele Kliniken an den Rand der Insolvenz treiben.

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ver.di ruft zu neuem Streik in Bremerhavener Seehafen auf

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die Beschäftigten der Seehäfen in Bremerhaven für Mittwoch, den 12. Juni 2024, zu einem ganztägigen Streik aufgerufen. Die Arbeitsniederlegung beginnt um 6:00 Uhr morgens und soll bis in den späten Abend andauern. Hintergrund des Streiks ist das Fehlen eines verhandlungsfähigen Angebots seitens der Arbeitgeber, vertreten durch den Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS). Ver.di fordert eine deutliche Erhöhung der Stundenlöhne, um den gestiegenen Lebenshaltungskosten gerecht zu werden, während der bisherige Verlauf der Verhandlungen ergebnislos blieb. Bereits in den vergangenen Tagen hatten Beschäftigte in Hamburg und Bremen ihre Arbeit niedergelegt, um Druck auf die Arbeitgeber auszuüben.

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