Digitales Fundraising 2026: 7 Trends für Vereine, Verbände und NGOs

Die Fundraising Studie 2026 zeigt, wie sich digitales Spenden verändert. Für Vereine, Verbände und NGOs wird klar: Häufigkeit, Mobile und Bindung zählen heute stärker als alte Gewissheiten.

Inhaltsverzeichnis

Über uns:
Seit über 20 Jahren sind wir im Bereich Marketing und Kommunikation tätig und unterstützen Verbände, Organisationen und Institutionen mit fundierter Praxis- und Branchenexpertise. Unsere Arbeit wird durchweg positiv bewertet – unter anderem auf Trustpilot, ProvenExpert und in Google Bewertungen.

Manchmal verändert sich ein Bereich nicht mit einem großen Knall. Sondern Stück für Stück.

Ein paar Zahlen kippen. Gewohnte Muster funktionieren nicht mehr ganz. Was früher als verlässlich galt, wirkt plötzlich unscharf. Genau so liest sich die Fundraising Studie 2026 von RaiseNow. Sie basiert auf digitalen Transaktionsdaten von mehr als 10.000 Organisationen und Vereinen in der DACH-Region pro Jahr und zeigt ziemlich klar, dass sich digitales Fundraising weiter verschiebt. Nicht irgendwo am Rand, sondern im Kern.

Wir von Verbandsbüro haben uns diese Studie deshalb sehr genau angesehen. Nicht nur, weil Zahlen interessant sind. Sondern weil hinter diesen Zahlen echte Entscheidungen stehen. Für Vereine, Verbände und NGOs geht es längst nicht mehr nur um die Frage, ob digital gespendet wird. Es geht darum, wie dieses Spendenverhalten zu lesen ist. Und was daraus für Strategie, Kommunikation und Prioritäten folgt.

Denn auf den ersten Blick wirkt manches widersprüchlich. Es wird häufiger gespendet, aber in kleineren Beträgen. Das Volumen bleibt stabil, obwohl viele Einzelspenden sinken. Mobile Spenden dominieren immer stärker. Zahlungsarten werden relevanter. Und gleichzeitig bleibt offen, wie aus schneller digitaler Zustimmung eine belastbare Bindung wird.

Genau darin liegt der Wert dieser Studie. Sie liefert nicht nur Zahlen. Sie zeigt, welche Fragen Verantwortliche heute eigentlich stellen sollten.

Was sich 2026 im digitalen Fundraising wirklich verändert

Wer nur auf eine einzelne Kennzahl schaut, wird diese Entwicklung leicht falsch einordnen. Die Studie wird erst dann wirklich spannend, wenn man die Bewegungen zusammenliest.

Hier die wichtigsten Verschiebungen im Überblick:

BereichZentrale Entwicklung
Spendenanzahlsteigt weiter
Spendenbetragsinkt weiter
Spendenvolumenbleibt stabil
GerätenutzungMobile dominiert
Saisonmusterbleiben wichtig, aber differenzierter
Zahlungsartenwerden zum Abschlussfaktor
Bindungbleibt die strategische Herausforderung

Quelle: Fundraising Studie 2026.

Diese Übersicht ist genau der Punkt, an dem viele Organisationen innerlich stolpern. Denn das Bild passt nicht mehr zu der alten, einfachen Logik. Früher ließ sich Fundraising oft stärker über einzelne große Beträge oder besonders starke Kampagnenmomente erzählen. Heute ist das Bild kleinteiliger, digitaler und in vielen Fällen auch anspruchsvoller zu deuten.

Mehr Spenden, kleinere Beträge. Genau darin steckt der erste Umbruch.

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Digitales Fundraising 2026: 7 Trends für Vereine, Verbände und NGOs

Die durchschnittliche Zahl digitaler Spenden pro Organisation steigt 2025 auf 677. Der Median liegt bei 256. Gleichzeitig sinkt der durchschnittliche Spendenbetrag auf CHF 33,5, der Median auf CHF 11.

Das klingt erst einmal widersprüchlich. Ist es aber nicht.

Menschen spenden digital weiterhin. In vielen Fällen sogar häufiger als zuvor. Aber sie tun es in kleineren Einheiten. Niederschwelliger. spontaner. schneller. Das ist keine Randentwicklung, sondern eine Verschiebung in der Grundlogik.

Für Verbände, NGOs und Vereine ist das deshalb so relevant, weil es die eigene Bewertung verändert. Ein Jahr mit weniger großen Spenden kann trotzdem digital stark gewesen sein. Ein stabiler Verlauf kann auf den ersten Blick unspektakulär wirken und gleichzeitig ein Zeichen dafür sein, dass eine Organisation digital deutlich anschlussfähiger geworden ist.

Wer diese Entwicklung sauber auseinandernehmen will, wird später in Mehr Spenden, kleinere Beträge: Was wirklich wächst tiefer einsteigen können.

Stabilität sieht heute anders aus als früher

Besonders wichtig ist der Blick auf das Volumen. Trotz sinkender Einzelbeträge bleibt das jährliche digitale Spendenvolumen stabil. Der Median liegt 2025 bei CHF 5.308 beziehungsweise 5.618 EUR.

Das ist mehr als eine beruhigende Zahl. Es ist eine strategische Aussage.

Denn sie zeigt: Online-Fundraising trägt. Nicht als Zusatzkanal, nicht als nette Ergänzung, sondern als belastbarer Teil der Einnahmenstruktur. Das heißt nicht, dass jede Organisation digital schon optimal aufgestellt wäre. Aber es heißt sehr wohl, dass digitale Spenden inzwischen eine Stabilität entwickelt haben, die man ernst nehmen muss.

Gerade für Verantwortliche in Verbänden und NGOs ist das ein wichtiger Punkt. Wer die Entwicklung nur am Durchschnittsbetrag misst, unterschätzt möglicherweise, wie sich Fundraising gerade tatsächlich verändert. Nicht die einzelne hohe Spende erklärt alles. Sondern das Zusammenspiel aus Häufigkeit, Zugänglichkeit und Abschluss.

Der Dezember bleibt. Aber er trägt nicht mehr allein die ganze Erzählung.

Natürlich ist das Jahresende weiter wichtig. Der Dezember erreicht 12 Prozent des jährlichen digitalen Spendenvolumens.

Aber genau an dieser Stelle wird es interessant. Die Studie zeigt eben nicht nur den bekannten Jahresend-Peak. Sie zeigt auch, dass saisonale Muster differenzierter gelesen werden müssen. Religiöse Organisationen erreichen ihren Höchstwert im März mit 18 Prozent des Jahresvolumens rund um den Ramadan.

Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass saisonales Fundraising mehr ist als Weihnachtsgeschäft. Menschen spenden nicht nur nach Kalender. Sie spenden in Kontexten. In kulturellen, thematischen und emotionalen Momenten, die für sie Bedeutung haben.

Für die Praxis heißt das: Wer seine Planung zu stark auf das Jahresende verengt, könnte andere wichtige Aktivierungsfenster übersehen. Gerade Vereine und Verbände mit eigenen Veranstaltungslogiken, Kampagnenrhythmen oder Themenzyklen sollten hier genauer hinschauen.

Wer das Thema Jahresverlauf genauer lesen will, findet die Vertiefung später in Saisonales Fundraising: Wann Spenden wirklich kommen.

Nicht jede Organisation spendet und sammelt nach denselben Regeln

Ein Punkt, der in der Praxis oft unterschätzt wird: Organisationstypen unterscheiden sich deutlich.

2025 erreichen Vereine im Durchschnitt 550 Transaktionen, religiöse Organisationen 569, politische Organisationen 668 und Charities 1.625. Diese Unterschiede sind nicht einfach nur Größenunterschiede. Dahinter stehen unterschiedliche Strukturen, andere Auslöser, andere Zielgruppen und andere Gewohnheiten.

Das ist eine wichtige Entlastung für viele Organisationen. Denn nicht jeder Verband und nicht jede NGO muss wie eine große Charity funktionieren, um digital sinnvoll aufgestellt zu sein.

Gleichzeitig macht genau das Vergleichbarkeit komplizierter. Wer sich an Benchmarks orientiert, braucht den passenden Rahmen. Ein mitgliedergeprägter Verband folgt anderen Logiken als eine krisengetriebene NGO. Ein lokaler Verein funktioniert anders als eine große Spendenorganisation mit starker Reichweite und etablierter Jahresendmechanik.

Mehr dazu später in Fundraising im Vergleich: Was bei Vereinen anders läuft.

Der letzte Klick entscheidet oft mehr, als viele denken

Zahlungsarten wirken in vielen Organisationen immer noch wie ein technisches Detail. Die Studie legt etwas anderes nahe.

Im EUR-Raum liegt PayPal 2025 bei 44,7 Prozent des digitalen Spendenvolumens. In CHF dominiert TWINT mit 77,6 Prozent. Das zeigt ziemlich klar, dass Menschen dort spenden, wo der Abschluss vertraut und reibungsarm wirkt.

Das ist keine kleine Optimierung am Rand. Es betrifft den Moment, in dem Interesse tatsächlich in eine Spende übergeht. Gerade im digitalen Fundraising für Vereine, aber auch für Verbände und NGOs, kann genau dieser letzte Schritt über Erfolg oder Abbruch entscheiden.

Nicht jede Organisation muss jede Zahlungsart anbieten. Aber jede Organisation sollte verstehen, dass Payment heute viel mehr ist als Technik. Es ist Teil der Conversion.

Deshalb schauen wir uns das Thema später separat an in Zahlungsmethoden im Fundraising: Was wirklich zählt.

Mobile ist längst kein Zusatz mehr

2025 laufen 58,2 Prozent des digitalen Gesamtspendenvolumens über mobile Geräte. Bei Spenden unter CHF 30 liegt der mobile Anteil bei rund 97 Prozent.

Allein diese Zahlen reichen eigentlich schon aus, um das Thema ernst zu nehmen.

Denn sie bedeuten: Ein großer Teil digitaler Spenden entsteht heute auf dem Smartphone. Oft spontan. Oft schnell. Oft in Situationen, in denen Menschen nicht lange überlegen, sondern einfach handeln wollen. Wenn Formulare dann zu lang, unübersichtlich oder sperrig sind, geht Potenzial verloren. Nicht, weil die Botschaft schlecht war. Sondern weil der Weg zur Spende unnötig schwer wurde.

Für Verantwortliche ist das ein echter Perspektivwechsel. Mobile First ist kein Designtrend. Es ist ein Grundmuster des heutigen Spendenverhaltens.

Darauf bauen wir später in Mobile First im Fundraising: Warum Formulare entscheiden auf.

Die offene Frage lautet nicht mehr, ob digital gespendet wird

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Digitales Fundraising 2026: 7 Trends für Vereine, Verbände und NGOs

Die offene Frage lautet: Was passiert danach?

Genau hier wird die Studie besonders interessant. Der Anteil wiederkehrender Spenden am jährlichen digitalen Spendenvolumen sinkt von 10,87 Prozent im Jahr 2023 auf 9,11 Prozent im Jahr 2025.

Das ist für Vereine, Verbände und NGOs ein zentrales Signal. Denn einzelne digitale Spenden zeigen Reichweite und Anschlussfähigkeit. Dauerspenden, wiederkehrende Unterstützung und Formen von Community Fundraising zeigen dagegen, ob daraus auch Planbarkeit und Beziehung entstehen.

Mit anderen Worten: Die digitale Spende ist heute oft leichter geworden. Die langfristige Bindung bleibt trotzdem die schwierigere Aufgabe.

Gerade kleinere Organisationen kennen dieses Spannungsfeld sehr gut. Spenden kommen rein. Kampagnen erzeugen Resonanz. Aber die verlässliche, wiederkehrende Unterstützerbasis wächst nicht automatisch mit. Genau deshalb endet der Blick auf diese Studie nicht bei Abschlussraten, sondern bei der Frage nach Vertrauen und Bindung.

Weiter geht es dazu später in Dauerspenden und Community Fundraising stärken Bindung.

Ein ganz normaler Jahresrückblick kann schon in die Irre führen

Nehmen wir einen mittelgroßen Verband oder eine NGO, die im Januar auf das vergangene Jahr schaut. Im Meeting fällt schnell ein Satz wie: „Die ganz großen Spenden haben gefehlt. Also war es digital eher durchwachsen.“

Das klingt nachvollziehbar. Muss aber trotzdem danebenliegen.

Vielleicht gab es deutlich mehr digitale Abschlüsse als im Vorjahr. Vielleicht wurden mehr kleinere Beträge mobil gespendet. Vielleicht blieb das Volumen stabil, obwohl das Bauchgefühl nach Rückgang aussah. Vielleicht liegt die eigentliche Stärke des Jahres also gar nicht in der einen auffälligen Einzelspende, sondern in einem insgesamt anschlussfähigeren System.

Genau deshalb ist die Fundraising Studie 2026 so wertvoll. Sie verschiebt den Blick. Weg vom einzelnen Ereignis. Hin zur Struktur.

Und das ist am Ende wahrscheinlich die wichtigste Botschaft dieses ersten Beitrags: Digitales Fundraising sollte 2026 breiter gelesen werden als früher. Nicht nur nach Höhe. Nicht nur nach Dezember. Nicht nur nach Kampagnengefühl.

Sondern nach dem Zusammenspiel.

Was die Studie für die Praxis wirklich bedeutet

Für uns ist diese Studie vor allem ein Signal dafür, dass Fundraising in eine neue Reifephase geht.

Die gute Nachricht lautet: Digitale Spenden sind tragfähig. Menschen spenden. Prozesse funktionieren. Mobile Nutzung ist Alltag. Das alles ist nicht Theorie, sondern klar in den Daten sichtbar.

Die unbequeme Nachricht gehört aber genauso dazu. Wer diese Entwicklung noch mit alten Maßstäben bewertet, wird sie oft falsch einordnen. Wer nur auf große Spenden schaut, unterschätzt vielleicht Frequenz und Zugänglichkeit. Wer nur auf Reichweite schaut, übersieht die Frage der Bindung. Wer nur auf Dezember schaut, verpasst womöglich den Rest des Musters.

Deshalb ist dieser Beitrag bewusst ein Auftakt. Nicht als fertige Antwort auf alles. Sondern als Einordnung, welche sieben Entwicklungen jetzt wirklich zählen.

FAQ zur Fundraising Studie 2026

Wie belastbar ist die Fundraising Studie 2026?

Sie basiert auf realen digitalen Transaktionsdaten aus der DACH-Region. Berücksichtigt wurden Organisationen mit mindestens 75 registrierten Transaktionen pro Jahr. Dadurch ist sie deutlich belastbarer als reine Meinungs- oder Umfragedaten.

Warum sinken die Spendenbeträge, obwohl digital mehr gespendet wird?

Weil sich das Spendenverhalten verändert. Die Studie zeigt, dass häufiger digital gespendet wird, aber oft in kleineren Beträgen. Genau diese Kombination prägt viele aktuelle Entwicklungen im digitalen Fundraising.

Ist stabiles digitales Spendenvolumen wirklich eine gute Nachricht?

Ja, weil es zeigt, dass digitales Fundraising trotz sinkender Einzelbeträge tragfähig bleibt. Für viele Vereine, Verbände und NGOs ist das ein wichtiges Signal für die strategische Relevanz digitaler Spenden.

Warum ist Mobile im Fundraising so wichtig?

Weil der größte Teil digitaler Spenden inzwischen mobil stattfindet. Besonders bei kleineren Beträgen dominiert das Smartphone deutlich. Wer mobile Prozesse nicht sauber gestaltet, verliert Potenzial direkt im Abschlussmoment.

Warum lassen sich Organisationen nicht einfach direkt vergleichen?

Weil verschiedene Organisationstypen unterschiedlichen Mustern folgen. Zielgruppen, Anlässe, Finanzierungslogiken und saisonale Dynamiken unterscheiden sich deutlich. Ein Verein funktioniert digital anders als eine Charity, ein Verband anders als eine politische Organisation oder religiöse Einrichtung.

Was sollte man aus der Studie zuerst für die eigene Organisation mitnehmen?

Für viele ist diese Reihenfolge sinnvoll: zuerst die eigenen Zeitmuster verstehen, dann Kennzahlen sauber lesen und danach Prozesse wie Formular, Gerätelogik und Zahlungsarten prüfen.

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11 Kommentare

  1. ich finde die analyse hilfreich aber ein bischen verworren in der darstellung, weil viele organisationstypen unterschieden werden. fuer verbände mit mitgliederstruktur sind andere massgaben noetig als fuer charitiy gros. Kann man benchmarks filtern nach organosationstyp? Link /vergleich/fundraising-typen hilft da wohl

    1. stimme zu, benchamrks muessen spezifisch sein. Wir haben versucht unsere zahlen gegen charity und vereine zu vergleichen und das war irrefuehrend. Besser: eigene zeitreihe bauen und saisonen analysieren. Tools auf /tools/reporting sind ein guter anfang, hat jemand feedback dazu?

  2. kurz und klar: die daten sagen mehr kleine spenden, mobile dominiert, zahlungsart entscheidet oft. Wir sollten prozess vereinfachen und payment lokal anpassen (TWINT/PayPal). Meine frage bleibt: wie misst man erfolg wenn median klein ist? Braucht man neue KPIs ausser durchschnittsbetrag? siehe /benchmarks/fundraising

  3. neutral betrachtet find ich das ergebnis beruhigend weil volumen stabil bleibt, trotzdem frage: wie wandelt man spontane mobile spenden zu langfristige bindung? Die idee mit community fundraising klang gut, aber braucht es nicht mehr story telling? Link zu beispiel /leitfaden/community-fundraising waer hilfreich

    1. ich stimme zu, story telling is wichtig aber wir tun oft zu kompliziert. Kurze messages, klare call-to-action und followup mails nach spende hat bei uns bessere retention gebracht. Vielleicht ist A/B testing am form sinnvoll, siehe /tools/ab-testing als startpunkt

    2. als ehrenamtlicher koordinator hab ich gesehen: mobile first formular weniger felder = mehr conversions. auch payment optionen wie TWINT in CH sind entscheidend. Die studie bestatigt das, aber wir brauchen konkrete UX checklist, gibts sowas auf /ux/mobile-checklist?

  4. interessant das dezember nicht mehr alles macht, und saisonen wie ramadan offenbar anders wirken. Ich bin verwirrt weil wir immer nur auf jahresende schauten. Vielleicht sollen wir events und kontexte mehr nutzten. Hat jemand erfahrung mit lokalem kampagnen rytmus? siehe auch /blog/saisonales-fundraising fuer exemplarische faelle

    1. ich arbeite in einem kleinen verein und kann sagen: wenn wir kontextbezogen posten, bekomm wir erkennbare peaks ausser dezember. Wir machen kleine aktionen bei veranstaltungen und das hilft. Die studie hilft zu verstaen, aber man muss es an die eigene mitglieder struktur anpassen und testen

    2. die studie macht sinn, aber mein problem ist ressourcenmangel: wir haben wenig personal und technik. Gibt es einfache checklisten oder lowbudget tools auf /ressourcen/fundraising-tools die mit TWINT und PayPal klar kommen? Bin fuer tipps offen, danke

  5. ich find das artikel intessant weil digitales fundraising zeigt meh spenden aber klenre betrag und das macht mich nachdenkend. Die zahlen zu Mobile und TWINT vs PayPal sind wichtig, aber wie lesst man das für kleine vereine richtig? Schau mal /fundraising/studie-2026 oder /leitfaden/mobile-first fuer mehr tipps

    1. gute frage, ich hab das auch so gesehn das mehr mikro spenden kommen, aber die bindung fehlt. Man solte probieren wiederkehrende optionen klarer anzuzeigen und einfacher machen zB abo button sichtbar auf /tools/dauerspende. Aber wie setzt mans technisch um ohne grosse ressourcen? any ideen?

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