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Digitaler Dienstwagen-Check 2024: Einladung zur Pressekonferenz

Drei Viertel der Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker in Deutschland nutzten im vergangenen Jahr Dienstwagen, die als „Klimakiller“ bezeichnet werden. Hat sich dieser Trend angesichts der wachsenden Klimakrise verändert? Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat 252 Führungskräfte aus Bundes- und Landesregierungen zu diesem Thema befragt. In einer digitalen Pressekonferenz am 8. Juli 2024 um 10 Uhr wird die DUH ihre Ergebnisse und politischen Forderungen vorstellen.

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR).

Drei Viertel der Spitzenpolitikerinnen und -politiker in Deutschland setzten auch im vergangenen Jahr auf Dienstwagen mit hohem CO2-Ausstoß. In einem Land, das sich immer mehr den ambitionierten Klimazielen verschreibt, wirft dies Fragen auf: Hat sich dieser Trend geändert? Gibt es Hoffnungen auf eine umweltfreundlichere Mobilität in den Landesregierungen? Und wie positioniert sich die Bundesregierung, die sich selbst als Klimaschützerin bezeichnet?

Um diese dringenden Fragen zu beantworten, hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) im Rahmen ihres neuen Dienstwagen-Checks 252 Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker aus Bundes- und Landesregierungen befragt. Die Resultate und daraus abgeleitete politische Forderungen werden bei einer digitalen Pressekonferenz vorgestellt.

Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH, und Jens Hürdler, Senior-Expert für Verkehr & Luftreinhaltung, werden die Ergebnisse präsentieren. Interessierte Journalistinnen und Journalisten können sich über den DUH-Newsroom zur Konferenz anmelden, die über Zoom stattfinden wird. Es besteht zudem die Möglichkeit für O-Töne oder Interviews.

Termin der Pressekonferenz:
Datum: Montag, 8. Juli 2024
Zeit: 10 Uhr
Einwahldaten: Zoom-Konferenz

Teilnehmende:

  • Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH
  • Jens Hürdler, Senior-Expert Verkehr & Luftreinhaltung

Kontakt für Anmeldungen und Interviewanfragen:
DUH-Newsroom
Telefon: 030 2400867-20
E-Mail: presse@duh.de

Politische Beobachterinnen und Beobachter sowie umweltbewusste Bürgerinnen und Bürger warten gespannt auf die Analyse der Daten. Das Ergebnis könnte Aufschluss darüber geben, ob politische Entscheidungsträger ihrer Vorbildfunktion im Klimaschutz gerecht werden und welche konkreten Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes künftig zu erwarten sind.

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Seit Jahren setzt sich die Deutsche Umwelthilfe für umweltfreundliche Mobilitätskonzepte ein. Ihre Forderungen richten sich nicht nur an umweltpolitische Maßnahmen, sondern auch an konkrete Veränderungen in der Praxis des politischen Alltags. Es bleibt abzuwarten, ob die neue Erhebung einen entscheidenden Impuls für eine grünere politische Kultur in Deutschland geben kann.

Weitere Informationen finden Sie auf den Websites und Social-Media-Kanälen der Deutschen Umwelthilfe:
DUH-Website, Twitter, Facebook, Instagram, LinkedIn.

Dieser Aufruf zur Transparenz und Verantwortung ist zeitgemäß und dringlich. Bleiben Sie dran und folgen Sie der Berichterstattung, um mehr über die Herausforderungen und Chancen der klimafreundlichen Mobilität innerhalb unserer politischen Führung zu erfahren.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Einladung zur Pressekonferenz: Deutsche Umwelthilfe präsentiert 18. …

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Zitierte Personen und Organisationen


Personen:
– Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin
– Jens Hürdler, Senior-Expert Verkehr & Luftreinhaltung

Organisationen/Institutionen:
– Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH)
– Bundesregierungen Deutschlands
– Landesregierungen Deutschlands

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Unternehmen:
– news aktuell (Presseagentur)

Weitere Erwähnungen:
– DUH-Newsroom
– Zoom (für die Pressekonferenz)
– Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

Kontaktinformationen und Links:
– Telefonnummer: 030 2400867-20
– E-Mail: presse@duh.de
– Webseiten: www.duh.de, www.x.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe

Meldung einfach erklärt

Hier ist der Beitrag in leichter Sprache, mit zusätzlichen Fragen und Antworten:

Wer hat den Beitrag geschrieben?
– Die Deutsche Umwelthilfe e.V.

Was ist das Thema des Beitrags?
– Dienstwagen von Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern und deren Auswirkungen auf das Klima.

Welche Informationen werden im Beitrag gegeben?

1. Im letzten Jahr benutzten drei Viertel der Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker in Deutschland Fahrzeuge, die nicht gut für das Klima sind.
2. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) will wissen, ob sich dieser Anteil verändert hat.
3. Es wird untersucht, ob es positive Entwicklungen in den Landesregierungen gibt.
4. Die DUH möchte wissen, wie die Regierung, die sich selbst als „Klima-Regierung“ bezeichnet, dasteht.

Was macht die Deutsche Umwelthilfe genau?
– Die DUH hat 252 Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker der Bundes- und Landesregierungen zu ihren Dienstwagen befragt.
– Die Ergebnisse und Forderungen werden in einer Pressekonferenz vorgestellt.
– Die Pressekonferenz findet digital über Zoom statt.

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Wann findet die Pressekonferenz statt?
– Am Montag, 8. Juli 2024 um 10 Uhr.

Wie kann man an der Pressekonferenz teilnehmen?
– Man muss sich über den DUH-Newsroom anmelden.
– Die Einwahldaten für Zoom sind: https://us02web.zoom.us/j/89230081185

Wer sind die Hauptteilnehmenden der Pressekonferenz?
– Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin
– Jens Hürdler, Senior-Experte für Verkehr und Luftreinhaltung

Wen kann man bei weiteren Fragen kontaktieren?
– Den DUH-Newsroom unter der Telefonnummer 030 2400867-20 oder per E-Mail an presse@duh.de.

Wo findet man mehr Informationen über die Deutsche Umwelthilfe?
– Auf deren Webseite: www.duh.de
– Auf sozialen Medien wie X (ehemals Twitter), Facebook, Instagram und LinkedIn.

Warum ist dieser Beitrag wichtig?
– Er zeigt, wie wichtig es ist, dass auch Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker klimaschonende Entscheidungen treffen.
– Er informiert über die aktuelle Situation und geplante Verbesserungen beim Einsatz von klimafreundlichen Fahrzeugen in der Politik.

Jetzt hast du alle wichtigen Informationen in einfacher Sprache.

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