Die Spannung steigt in Luzern – drei Boote bereits im Finale um Olympiateilnahme

Verbandsnachrichten Meldung aus den Vereinen und Verbänden

Die Finale-Olympia-Qualifikations-Regatta startete an diesem Samstag am Rotsee in Luzern, Schweiz. Bei guten Wetterbedingungen am Vormittag gingen acht Boote an den Start, von denen sich drei direkt einen Platz in den Finalläufen sichern konnten und weitere zwei den direkten Weg ins Halbfinale fanden. Mit Beginn der Hoffnungsläufe am Nachmittag kehrte sich das Wetter um in strömenden Regen, welcher in den drei Hoffnungsläufen mit deutscher Beteiligung einherging mit zwei geplatzten Olympiaträumen, jedoch auch einem weiteren Halbfinalplatz. Aufgrund schlechter Wetterbedingungen wurde der Zeitplan weiter angepasst, so dass bereits morgen alle Finalläufe stattfinden werden.

Frauen-Zweier ohne verpassen das Olympiaticket
Pünktlich um 10:00 Uhr begann der erste Vorlauf mit deutscher Beteiligung. Sophie Oksche (Donau-Ruder-Club Ingolstadt e.V.) und Anna Härtl (Ruder-Club Potsdam e.V.) im Frauen-Zweier ohne debütierten dabei in dieser Bootsklasse. Bei einem Start-Ziel-Sieg der Russinnen hatte das deutsche Boot jedoch deutlich das Nachsehen. Bereits nach 500 Metern betrug der Rückstand fast zehn Sekunden. Oksche/Härtl erkannten dies und schonten bereits erste Kräfte für den am Nachmittag stattfindenden Hoffnungslauf.

Doch auch dort war anzusehen, dass eine gewisse Erfahrung im Zusammenspiel in der Bootsklasse noch fehlte. Erneut ruderte man der Konkurrenz hinterher und kam nicht auf den benötigten vierten Platz. Nach 500 Metern betrug der Rückstand auf den vierten Platz entsprechend eineinhalb Sekunden, welcher auch bis zum Schluss nicht mehr verkürzt werden konnte. Mit einem sechsten Platz enden in der Schweiz die Hoffnungen auf die Spiele in Tokio.

Männer-Zweier ohne problemlos im Halbfinale
Im Männer-Zweier ohne erwischten Friedrich Dunkel (Alster-Ruderverein Hanseat von 1925 e.V.) und Marc Kammann (Der Hamburger und Germania Ruder Club e.V.) einen guten Start. Im heutigen Vorlauf reichten die Plätze eins bis drei für den Einzug ins Halbfinale am Sonntag. Während man zu Beginn noch in Distanz zu dem Laufsieger aus den Niederlanden war, bahnte sich nach 1000 Metern ein Zweikampf zwischen dem deutschen Duo und den Männern aus Slowenien an. Die Ungarn waren früh weit abgeschlagen und somit die Plätze für das Halbfinale vergeben. Durch einen guten Schlussspurt setzten sich Dunkel/Kammann gegen die Slowenen durch und sicherten sich den zweiten Platz in ihrem Vorlauf.

Der Matchplan ging für das noch junge Duo somit auf. Und auch bereits am Freitag gaben sich beide selbstbewusst im Interview. „Wir fühlen uns auf jeden Fall sehr vorbereit und sind uns unserer Leistung bewusst.“, so Marc Kammann. Sein Kollege Friedrich Dunkel ergänzt: „Es ist hier für uns im ersten richtigen A-Rennen natürlich ein Riesenschritt aber auch eine riesige Möglichkeit.“

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Trainer Eric Johannesen zeigte sich dann am heutigen Tag nach dem Rennen zunächst erfreut. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Rennverlauf und haben uns da auch so einsortiert, wie wir uns das erhofft hatten.“ Der Olympiasieger von 2012 mahnt jedoch: „Wir müssen auch realistisch sein, wie stark die Konkurrenz ist und da gilt Holland definitiv als Mitfavorit. Morgen steht nun das Halbfinale an, da müssen wir erstmal den dritten Platz erreichen. Wir schauen somit von Rennen zu Rennen und stellen uns mental auf den morgigen Tag gut ein.“

Olympiatraum für Frauen-Vierer ohne geplatzt
Katja Fuhrmann, Sina Kühne, Janka Kirstein und Isabelle Hübener (Laubegaster Ruderverein Dresden e.V./Dresdner Ruderverein e.V./Hannoverscher Ruder-Club von 1880 e.V./Ruder-Club Potsdam e.V.) im Frauen-Vierer ohne ruderten in ihrem Vorlauf hinterher. Von Beginn an ergab sich eine große Lücke zu den Top drei, welche bis zum Schluss nicht geschlossen werden konnte. Nach der enttäuschenden EM das nächste Resultat, mit dem man nicht zufrieden sein kann.

Umso größer die Motivation, sich im Hoffnungslauf am Nachmittag zu beweisen, bei dem eine Top vier Platzierung angestrebt wurde. Doch früh stellte sich heraus, dass auch dies kein leichtes Rennen werden würde. Bereits nach kurzer Zeit entstand ein Zweikampf zwischen dem deutschen und dem tschechischen Quartett um den ersehnten Platz vier. Das Top Trio aus China, Russland und Ukraine ruderte währenddessen vorneweg. Im Ziel mussten sich die Deutschen letzten Endes um zweieinhalb Sekunden den Tschechinnen geschlagen geben. Somit verabschiedet sich nach dem Frauen-Zweier ohne das nächste Frauen-Riemen-Boot, um einen Platz für die Olympischen Spiele.

Männer-Vierer ohne zielsicher ins Halbfinale
„Ich liebe es aber auch hier in Luzern zu rudern.“ sagte Maximilian Planer (Bernburger Ruderclub e.V.) aus dem Männer-Vierer ohne vor den Rennen im Interview. Und diese Liebe zum Rotsee kann er mit seiner Crew um Wolf-Niclas Schröder, Paul Gebauer und Felix Wimberger (Ruder-Union Arkona Berlin 1879 e.V./Potsdamer Ruder-Club Germania e.V./Passauer Ruderverein von 1874 e.V.) auch morgen noch ausleben. Denn durch einen dritten Platz im Vorlauf konnte der Umweg über den Hoffnungslauf vermieden werden und somit zeigt der Weg direkt ins Halbfinale.

Dennoch musste man sich früh aus dem Kampf um den ersten Platz verabschieden. Die Männer aus Frankreich und Südafrika zeigten von Anfang an eine starke Leistung. Am Ende liegen die Deutschen etwas mehr als acht Sekunden hinter dem Siegerteam aus Südafrika. Für den Einzug ins Finale und die spätere Chance auf das Olympiaticket, bedarf es für die Crew von Trainer Tim Schönberg morgen alle Kräfte zu mobilisieren. Laufübergreifend hatten sie die viertschnellste Zeit nach 1000 Metern. Diese soll morgen ausgebaut werden, sodass man sich nach 2000 Metern auf einem der ersten beiden Plätze wiederfindet.

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Föster im Frauen-Einer mit starker Vorstellung und direktem Einzug ins Finale
Im Frauen Einer erwischte Alexandra Föster (Ruderclub Meschede e.V.) einen hervorragenden Start. Im Verlauf des Rennens entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Föster und Shiho Yonekawa aus Japan. Diana Dymchenko aus der Ukraine war die Einzige, die dem Duo folgen konnte. Föster, U-23 Weltmeisterin 2019, gab 1500 Meter lang das Tempo vor. Lediglich Yonekawa konnte der Deutschen folgen, auf den letzten 500 Metern erstmals in Führung gehen und letztendlich knapp vor Föster die Ziellinie überqueren. Für beide Athletinnen bedeuten ihre Platzierungen der direkte Einzug in das Finale am Sonntag.

Trainer Sebastian Kleinsorgen zog nach dem Rennen ein zweigeteiltes Fazit. „Mit dem Rennen bin ich zufrieden, denn es verlief erstmal nach Plan. Mit einer so starken Konkurrentin aus Japan habe ich aber ehrlich gesagt auch nicht gerechnet.“ Kleinsorgen ergänzt: „Die Verschiebung des Zeitplans kommt uns nicht unbedingt entgegen, da ich ihr gerne den einen Tag Pause gegönnt hätte. Aber ich traue ihr einen der beiden Finalplätze zu, auch wenn sie dafür gegen die Griechin, Weißrussin und erneut die Japanerin zeigen muss, was sie drauf hat.“

Auch Föster selbst verriet im Interview: „Aus Varese habe ich mitgenommen, dass ich auch auf mich selbst etwas mehr vertraue und, dass ich an mich glaube, dass ich das auch schaffen kann. Ich hoffe natürlich schon, dass ich eines der Tickets bekommen kann.“ Im heutigen Vorlauf konnte Föster bereits zeigen, welches Potential in ihr steckt. Alle Augen richten sich nun auf das Finale morgen.

Leichter-Frauen-Doppelzweier geht den Weg über den Hoffnungslauf
Marie-Louise Dräger (Schweriner Rudergesellschaft von 1874/75 e.V.) und Katrin Volk (Ulmer Ruder-Club ‚Donau‘ e.V.) haben den direkten Sprung ins Halbfinale verpasst. Im Leichtgewichts-Doppelzweier war das Duo nach 500 Metern mit den Konkurrentinnen noch gleichauf. Danach zog sich das Feld immer weiter auseinander. Vor allem die US-Amerikanerinnen legten ein starkes Tempo vor – zu stark für Dräger/Volk am heutigen Tag. Für das Duo endete der Vorlauf auf Platz vier und bedeutete damit dem Weg in den Hoffnungslauf, in dem der Traum von Olympia aufrechterhalten werden sollte.

Im Hoffnungslauf erwischten Dräger/Volk einen guten Start. Da die ersten drei der fünf gestarteten Boote am nächsten Tag im Halbfinale starten, war bereits nach 1000 Metern das Weiterkommen nahezu bestätigt. Die Ruderinnen aus Tschechien und Ungarn waren zu dem Zeitpunkt mehr als 15 Sekunden zurück. Es entwickelte sich ein Zweikampf zwischen dem griechischen und deutschen Duo, bei dem am Ende die Ruderinnen der Balkanhalbinsel eine knappe Bootslänge Vorsprung hatten. Dräger/Volk konnten sich folglich durch den zweiten Platz im Hoffnungslauf für das Halbfinale am Sonntag qualifizieren.

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Frauen-Doppelzweier positiv gestimmt nach dem Vorlauf
Aufgrund der geringen Meldezahl stand für den deutschen Frauen-Doppelzweier heute lediglich ein Bahnverteilungsrennen der fünf gemeldeten Nationen an. In diesem wollten Annekatrin Thiele (SC DHfK Leipzig e.V., Abteilung Rudern) und Leonie Menzel (Ruderclub Germania Düsseldorf 1904 e.V.) das erste Kräftemessen für sich entscheiden. Dies gelang ihnen nicht vollumfänglich, dennoch bekräftigte die Vorstellung die Hoffnungen für den morgigen Finallauf. Durch eine hohe Schlagzahl setzte sich das Boot der Russinnen schnell ab. Dahinter entwickelte sich ein Zweikampf zwischen Thiele/Menzel mit den Frauen aus Großbritannien. 1500 Meter lang blieb es ein ausgeglichenes Rennen beider Nationen. Das deutsche Duo entschied sich letztendlich frühzeitig die Kräfte für das morgige Finale zu sparen und erruderte einen sicheren dritten Platz, mit Luft nach oben.

Frauen-Achter benötigt Leistungssteigerung
Wie beim Frauen-Doppelzweier, ist auch beim Frauen-Achter eine geringe Meldezahl vorhanden. Nur fünf Boote gingen an den Start, sodass heute zunächst ein Bahnverteilungsrennen anstand. In diesem legte China von Anfang das Tempo vor und überzeugte mit einem Start-Ziel-Sieg. Tabea Schendekehl, Marie-Cathérine Arnold, Frauke Hundeling, Alyssa Meyer, Alexandra Höffgen, Pia Greiten, Michaela Staelberg und Melanie Göldner mit Steuerfrau Larina Hillemann (Ruderclub Hansa von 1898 e.V. Dortmund/Hannoverscher Ruder-Club von 1880 e.V./Deutscher Ruder-Club von 1884 e.V./Ruder-Club Tegel 1886 e.V./Neusser Ruderverein e.V./Osnabrücker Ruder-Verein e.V./Crefelder Ruder-Club/ Ruder-Club Potsdam e.V./ Lübecker Ruder-Gesellschaft von 1885 e.V.) machten bis zur Rennhälfte eine gute Figur und waren nicht weit von den Achtern aus China, Rumänien und den Niederlanden entfernt. Auf den zweiten 1000 Metern vergrößerte sich der Abstand auf die vorderen Plätze, was daran lag, dass bewusst das Tempo herausgenommen wurde. Die Athletinnen von Trainer Tom Morris kamen als Vierte mit einem Rückstand von über zehn Sekunden hinter China ins Ziel.

Tabea Schendekehl sagte vor den Rennen im Interview: „Ich denke wir können uns hier als Mannschaft in Top-Form zeigen“. Diese gilt es dann am morgigen Sonntag im Finallauf und Kampf, um die Olympiatickets abzurufen und unter Beweis zu stellen.

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Quelle: www.rudern.de

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