– DFB-Trainer Michael Urbansky nominiert drei Neulinge für den U-23-Frauen-Kader.
– Die Spiele finden im März gegen Norwegen in Ålesund und gegen Belgien in Bochum statt.
– Ziel ist die Qualifikation für das Final-Four-Turnier im April in Spanien.
U 23-Nationalmannschaft gibt entscheidenden Schritt in Vorbereitung auf Final‑Four
Die deutsche U 23-Frauen-Nationalmannschaft steht vor wichtigen internationalen Aufgaben. Das Trainerteam um Michael Urbansky hat kürzlich den Kader für die anstehenden Länderspiele gegen Norwegen und Belgien bekannt gegeben. Insgesamt wurden 23 Spielerinnen berufen, darunter drei Neulinge, die erstmals für die U 23 auflaufen. Für die Spiele gegen Norwegen am 2. März in Ålesund sowie gegen Belgien am 6. März in Wattenscheid wurden erstmals die Torhüterin Jasmin Janning vom FC Carl Zeiss Jena sowie Paulina Bartz vom Hamburger SV und Nastassja Lein vom 1. FC Nürnberg in den Kader berufen. Urbansky kommentierte die Nominierung mit den Worten: „Nach der langen Pause freuen wir uns sehr, dass es endlich wieder losgeht und wir zwei herausfordernde Spiele gegen starke Gegner wie Norwegen und Belgien bestreiten dürfen.“
Der Coach betont zudem die Zielsetzung, im April in Spanien das Final‑Four-Turnier zu erreichen. „Unser Ziel ist es, das Final‑Four‑Turnier im April in Spanien zu erreichen. Zudem wollen wir den Spielerinnen erneut die Chance geben, wertvolle internationale Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig wollen wir weiter konsequent an unserem Spielstil und unserer Identität arbeiten und auch neuen Spielerinnen die Möglichkeit geben, sich auf diesem Niveau zu präsentieren“, sagte Urbansky.
Die Mannschaft wird in der ersten Begegnung am 2. März um 18 Uhr live auf YouTube in Ålesund gegen Norwegen antreten. Ein Sieg würde die U 23 sicher ins Halbfinale des Final‑Four-Turniers katapultieren. Das zweite Spiel folgt am 6. März um 18:15 Uhr. Dabei empfangen die deutschen U 23-Frauen Belgien im Lohrheidestadion in Bochum-Wattenscheid. Zuschauer können die Partie im Livestream auf DAZN, DF1 und YouTube verfolgen; Tickets sind im Ticket-Onlineshop erhältlich.
Mit diesen Maßnahmen unterstreicht der DFB die Bedeutung der Nachwuchsförderung und setzt auf die konsequente Weiterentwicklung der jungen Spielfrauen, um das angestrebte Ziel eines internationalen Turniersiegs zu erreichen. (Stand: 17.02.2026)*
Hintergrund: Warum die U 23-Frauenmannschaft wieder an Bedeutung gewinnt
Die Nachwuchsarbeit im deutschen Frauenfußball hat eine lange Tradition, insbesondere die U 23-Mannschaft spielte in der Vergangenheit eine zentrale Rolle bei der Entwicklung künftiger Nationalspielerinnen. Die U 23 wurde im Jahr 2024 wieder ins Leben gerufen*. Ziel dieser Wiederbelebung ist es, die Talentförderung zu intensivieren und junge Spielerinnen auf internationalem Niveau zu qualifizieren.
U23-Wiederbelebung und Zweck
Die Wiedereinführung der U 23-Formationen erfolgte, weil der Bedarf nach einer Übergangsplattform zwischen Jugend- und A-Nationalmannschaft gestiegen war. Diese Mannschaft bietet jungen Frauen die Möglichkeit, kontinuierlich internationale Erfahrung zu sammeln und sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Die vergangenen Jahre zeigten, dass verstärkte Nachwuchsmaßnahmen den Grundstein für den langfristigen Erfolg in der Frauen-Nationalmannschaft legen*.
Trainer und Entwicklung: Kurzchronik und jüngste Erfolge
Michael Urbansky wurde im Juli 2025 zum Cheftrainer der U 23-Frauen ernannt*. Unter seiner Leitung richtet die Mannschaft den Blick auf konkrete sportliche Zielsetzungen. Bereits im Oktober 2025 gelang den U 23-Frauen ein beeindruckender 5:0-Sieg gegen England, was die Relevanz der Wiederaufnahme des Teams unterstreicht*. Dieser Erfolg zeigt das aufstrebende Potenzial der Mannschaft und die Effektivität struktureller Maßnahmen, junge Talente auf internationalem Niveau zu entwickeln.
| Datum | Ereignis | Quelle/Stand |
|---|---|---|
| 2024 | Wiedereinführung der U 23 | Quelle: Wikipedia* |
| Juli 2025 | Michael Urbansky zum Cheftrainer ernannt | Quelle: Wikipedia* |
| Oktober 2025 | 5:0-Sieg gegen England | Quelle: Wikipedia* |
Mit diesen Entwicklungen wächst die Bedeutung der U 23-Frauen explizit in der Zielsetzung, das Team auf künftige Turniere vorzubereiten. Die Mannschaft soll nicht nur den anstehenden Titel im Final-Four-Turnier im April in Spanien anpeilen, sondern auch den Spielermarkt für die kommenden Jahre stärken. Durch die gezielte Förderung junger Talente schafft der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eine nachhaltige Basis für den Erfolg der deutschen Frauen-Nationalmannschaft.
Wichtige Fakten und Zahlen zur U 23-Frauen-Nationalmannschaft im Überblick
Die Entwicklung der deutschen U 23-Frauen-Nationalmannschaft zeigt deutliche Fortschritte in den Bereichen Mannschaftsaufbau und Torerfolg. Seit ihrer Wiedereinführung im Jahr 2024 nach einer 12-jährigen Pause steht die Mannschaft im Fokus der Nachwuchsförderung und internationalen Erfahrungssammlung. Aktuelle Zahlen belegen die Fortschritte und die kontinuierliche Arbeit des Trainers und des Verbandes.
In der kurzen Zeitspanne seit Wiedereinführung hat sich die Mannschaft besonders in der Torausbeute und Personalauswahl positioniert. Zum Beispiel führte Sophie Weidauer die Torschützinnenliste der U 23-Frauen mit 8 Toren an, gefolgt von Isabel Kerschowski, Bianca Schmidt und Marie Pollmann mit jeweils 4 Toren (Quelle: Wikipedia, Stand: Februar 2026)*.
Zu bedeutenden Resultaten zählt der 5:0-Sieg gegen England im Oktober 2025, eine Leistung unter Leitung von Trainer Michael Urbansky, die den hohen Standard des Teams unterstreicht. Die Mannschaftsstrategie zielt auf das Erreichen des Final-Four-Turniers im April in Spanien ab, wobei die Spiele gegen Norwegen am 2. März und Belgien am 6. März eine zentrale Rolle spielen. Ziel ist es, die internationale Erfahrung zu erweitern und den Spielstil weiter zu entwickeln.
Hier eine kurze Übersicht der wichtigsten Zahlen:
- Sophie Weidauer führt die Torschützenliste mit 8 Toren (Quelle: Wikipedia, Stand: Februar 2026)*.
- Vier weitere Spielerinnen bringt die Torschützenliste auf je 4 Tore.
- Das erste Länderspiel nach der Pause findet am 2. März 2026 in Ålesund gegen Norwegen statt, gefolgt vom Heimspiel gegen Belgien am 6. März in Bochum-Wattenscheid.
Diese Fakten dokumentieren die veränderte Mannschaftsstruktur und die Zielsetzung des Verbandes, die Nachwuchsspielerinnen auf internationalem Niveau weiterzuentwickeln und den Frauen-Fußball in Deutschland nachhaltig zu stärken.
Auswirkungen der Nominierungen in der U 23-Frauen: Bedeutung für Spielerinnen und Vereine
Die Nominierung von Spielerinnen in der U 23-Frauen-Nationalmannschaft hat weitreichende sportliche und gesellschaftliche Folgen, die über die reine Talentförderung hinausgehen. Für Fans, Eltern und Vereine stellt sie eine wichtige Orientierungshilfe dar, um die Karrierewege junger Spielerinnen besser nachzuvollziehen und zu unterstützen.
Die Funktion der U 23-Nationalmannschaft dient laut Wikipedia dabei als Bindeglied zwischen dem Jugend- und dem A-Team. Sie soll jungen Talenten die Gelegenheit bieten, auf internationalem Niveau Erfahrungen zu sammeln und sich für höhere Aufgaben im Nationalkader zu empfehlen.* Das Ziel ist, die Durchlässigkeit für talentierte Spielerinnen zu verbessern und somit eine nachhaltige Entwicklung des Frauenfußballs zu fördern.
Internationale Einsätze wie die gegen Norwegen am 2. März 2026 und Belgien am 6. März 2026 sind dabei von besonderer Bedeutung. Sie bieten den jungen Spielerinnen die Möglichkeit, aktuelle Spielpraxis in unterschiedlichen Wettbewerbsumgebungen zu sammeln.* Für die beteiligten Vereine bedeutet dies eine stärkere Bindung der Spielerinnen an das Nationalteam und durch ihre Erfahrungen eine erhöhte Wertschöpfung im eigenen Nachwuchsbereich. Nach Einschätzung von Michael Urbansky, dem Cheftrainer, ermöglicht diese Plattform den Frauen-Nationalmannschaften, "den Spielerinnen erneut die Chance zu geben, wertvolle internationale Erfahrungen zu sammeln."
Die Nominierung von gesamt sieben U 23-Spielerinnen, unter ihnen Torhüterin Jasmin Janning und Feldspielerinnen wie Vanessa Diehm, verdeutlicht den Stellenwert dieser Nachwuchsmannschaft.* Für die Vereine bedeutet dies eine starke Identifikation mit dem Nationalteam und eine Bestätigung ihrer Entwicklungsarbeit. Wenn junge Spielerinnen auf höchstem Niveau internationale Einsätze absolvieren, verändert sich die Wahrnehmung ihrer Vereine: Sie gewinnen an Prestige und werden für Nachwuchstalente noch attraktiver.
Letztlich fördert die U 23-Nationalmannschaft den Übergang ins A-Team und stärkt die Kontinuität im Frauenfußball. Indem sie jungen Talenten die Bühne für internationale Einsätze bietet, trägt sie zur nachhaltigen Weiterentwicklung des Frauenfußballs bei – sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf sportlicher Ebene. Damit ist die Nominierung für die Zukunft von Spielerinnen und Vereinen gleichermaßen bedeutsam, um kontinuierlich auf höchstem Niveau mitzuwirken und sich weiter zu verbessern.
Ausblick: Mit Zuversicht in die Zukunft der U 23-Frauen-Nationalmannschaft
Die Entwicklung der U 23-Frauen-Nationalmannschaft zeigt deutliche Fortschritte, die für die kommenden Monate positive Signale setzen. Nach der Wiedereinführung im Jahr 2024 und der jüngsten Nominierung im Juli 2025 unter der Leitung von Michael Urbansky*, stehen die Weichen auf eine erfolgreiche Saison. Mit der Nominierung von frischen Talenten wie Jasmin Janning, Paulina Bartz und Nastassja Lein setzt Urbansky auf einen Mix aus Erfahrung und Neuheit. Ziel ist es, bei den internationalen Spielen gegen Norwegen und Belgien wertvolle Erfahrungen zu sammeln, das Final-Four-Turnier im April in Spanien zu erreichen und langfristig die Spielkultur weiterzuentwickeln. Urbansky betont: „Nach der langen Pause freuen wir uns sehr, dass es endlich wieder losgeht und wir zwei herausfordernde Spiele gegen starke Gegner wie Norwegen und Belgien bestreiten dürfen.“
Die ersten Tests markieren wichtige Etappen auf dem Weg zur EM-Qualifikation. Die Spiele werden live übertragen, etwa auf YouTube, DAZN und DF1*, was Fans eine einfache Möglichkeit bietet, die Mannschaft zu verfolgen. Die Nominierungen zeigen, dass die Verantwortlichen auf Kontinuität setzen und das Team schrittweise auf internationalem Niveau festigen. Für sportinteressierte Zuschauer lohnt sich ein Blick auf die offiziellen Kanäle des DFB*, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Angesichts der jüngsten Erfolge und der gezielten Talentsichtung ist für das Jahr 2026 eine positive Entwicklung zu erwarten. Die Mannschaft arbeitet fokussiert an ihrer Spielidentität und wird durch kontinuierliche Erfahrungssammlungen weiter wachsen. Für alle, die die Mannschaft langfristig begleiten möchten, bietet die DFB-Website umfassende Infos zu Spielen, Spielern und Terminen*. Mit Blick auf die Saison 2026 bleibt die Zuversicht hoch: Die Mannschaft ist auf einem guten Weg, ihre Ziele zu erreichen und die nächsten Schritte im internationalen Frauenfußball erfolgreich zu gehen.
Die enthaltenen Informationen und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung des Deutschen Fußball-Bundes e.V.
Weiterführende Quellen:
- „Michael Urbansky wurde im Juli 2025 zum Cheftrainer der U 23-Frauen-Nationalmannschaft ernannt.“ – Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Fußballnationalmannschaft_(U-23-Frauen)
- „Die U 23-Frauen-Nationalmannschaft wurde 2024 nach einer 12-jährigen Pause wiedereingeführt und dient als Bindeglied zwischen U-20 und A-Nationalmannschaft.“ – Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Fußballnationalmannschaft_(U-23-Frauen)
- „Im Oktober 2025 erzielte die U 23 unter Michael Urbansky einen 5:0-Sieg gegen England.“ – Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Fußballnationalmannschaft_(U-23-Frauen)
- „Sophie Weidauer führt die Torschützinnenliste der U 23-Frauen mit 8 Toren an, gefolgt von Isabel Kerschowski, Bianca Schmidt und Marie Pollmann mit je 4 Toren (Stand: Februar 2026).“ – Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Fußballnationalmannschaft_(U-23-Frauen)
8 Kommentare
(…) Mich macht es optimistisch zu sehen, dass der DFB in die U 23 investiert. Hoffentlich führt das auch langfristig zu mehr Erfolgen für das A-Team! Wer glaubt an einen Sieg gegen Norwegen?
Der Fokus auf Nachwuchsförderung ist wirklich wichtig für den deutschen Frauenfußball. Ich frage mich, wie wir mehr junge Mädchen motivieren können, mit dem Fußballspielen anzufangen? Habt ihr Ideen?
Das wäre wirklich eine interessante Diskussion! Vielleicht sollten mehr Schulen Fußball-AGs anbieten und bekannte Spielerinnen als Vorbilder einladen.
(…) Ein besseres Scouting könnte auch helfen, Talente früher zu entdecken und zu fördern.
Die Spiele im März sind eine großartige Gelegenheit für die jungen Spielerinnen! Es wäre interessant zu wissen, wie sie sich auf diese Herausforderungen vorbereiten. Was haltet ihr von der Trainerphilosophie von Urbansky?
Ich denke, Urbansky hat einen klaren Plan, was sehr positiv ist! Die Frage ist nur, ob die Spielerinnen ihn umsetzen können. Welche Taktiken glaubt ihr, werden gegen Norwegen und Belgien verwendet?
Die Nominierung neuer Talente ist super wichtig für die Entwicklung im Frauenfußball. Mich interessiert, welche weiteren Schritte der DFB plant, um den U 23-Frauen zu helfen. Gibt es da schon Pläne?
Ich finde es toll, dass die U 23 wieder aktiv ist! Die neuen Spielerinnen bringen frischen Wind in die Mannschaft. Wie denkt ihr über die Chancen gegen Norwegen und Belgien? Ich hoffe auf gute Leistungen!