– Bundestrainer Christian Wück benennt das 23-köpfige Aufgebot für die WM-Qualifikation 2027.
– Sophia Kleinherne kehrt nach Verletzung erstmals wieder in den DFB-Frauenkader zurück.
– Die Qualifikation startet am 3. März 2026 in Dresden mit einem Spiel gegen Slowenien.
Deutschland startet in die Qualifikation für die Frauen-WM 2027 — Kader bekanntgegeben, Rückkehrerinnen dabei
Der deutschen Frauen-Nationalmannschaft steht der Start in die Qualifikation für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien bevor. Bundestrainer Christian Wück hat am Dienstag das 23-köpfige Aufgebot vorgestellt, das am 3. März 2026 im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion gegen Slowenien ins Turnier startet *.
Mit Blick auf den Kader fällt auf, dass einige Spielerinnen nach Verletzungen wieder im Blickfeld sind. „Sophia Kleinherne (VfL Wolfsburg) kehrt nach ihrer Verletzung bei der UEFA Women’s EURO 2025 erstmals wieder ins Aufgebot zurück,“ erklärt der DFB in der Pressemitteilung *. Neben Kleinherne sind auch Carlotta Wamser (Bayer 04 Leverkusen) sowie Vivien Endemann (VfL Wolfsburg) zurück in der Auswahl. Wück zeigt sich optimistisch: „2025 war ein ereignisreiches Jahr. Wir wollen nun die nächsten Schritte in unserem Entwicklungsprozess gehen und nahtlos an die spielerischen Leistungen des vergangenen Jahres anknüpfen.“
Der Kader leidet allerdings unter Verletzungspech: Verletzungsbedingt verzichten muss der Bundestrainer auf Bibiane Schulze Solano (Athletic Bilbao), Alara Şehitler (FC Bayern München) sowie Kathy Hendrich (Chicago Red Stars), die sich momentan noch in der Genesung befindet *.
Der erste Spieltag der Qualifikation ist am Dienstag, 3. März 2026, ab 17.45 Uhr live in der ARD, gefolgt vom zweiten Gruppenspiel am 7. März 2026 in Stavanger gegen Norwegen ab 18 Uhr, übertragen im ZDF-Livestream *.
Die Termine sind für den deutschen Frauen-Fußball ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur WM in Brasilien.
Einordnung: Kader, Verletzungen und taktische Konsequenzen im Frauen-Nationalteam
Die personelle Situation des deutschen Frauen-Nationalteams bestimmt maßgeblich die taktische Ausrichtung sowie die Spielsysteme bei den kommenden Qualifikationsspielen für die WM 2027 in Brasilien. Aufgrund aktueller Verletzungen und der Rückkehrer ergeben sich sowohl Chancen als auch Herausforderungen, die das Team gezielt nutzen kann.
Der Kader steht im Zeichen der Rückkehr wichtiger Spielerinnen, die ihre Verfügbarkeit im Vergleich zu den Vorwochen deutlich erhöht haben. Besonders die Rückkehr von Sophia Kleinherne (VfL Wolfsburg) ist bedeutsam, nachdem sie sich nach ihrer Verletzung bei der UEFA Women’s EURO 2025 wieder ins Aufgebot gespielt hat. Mit dem Stand Februar 2026 wird sie erstmals wieder im Kader stehen, was die Stabilität in der Abwehrlinie verstärkt* (Quelle: dfb.de, Stand: Februar 2026). Ebenso erhält Carlotta Wamser (Bayer 04 Leverkusen) ihre Chance nach längerer Verletzungsphase, während Vivien Endemann (VfL Wolfsburg) nach einer Verletzungspause wieder eingesetzt werden kann.
Gleichzeitig bleiben einige Spielerinnen verletzungsbedingt außen vor, was praktische Konsequenzen für die Mannschaftsgestaltung nach sich zieht. Alara Şehitler (FC Bayern München), Bibiane Schulze Solano (Athletic Bilbao) und Kathrin Hendrich (Chicago Red Stars) fehlen weiterhin, was die Optionen in der Defensive einschränkt. Diese Lücken erfordern eine Umstellung in der Spieltaktik und die Verantwortlichkeiten innerhalb des Teams. Der Verbleib von Ann-Katrin Berger bis zur Endrunde in Brasilien sichert die Torhüterposition* (Quelle: sport1.de, Stand: Februar 2026).
Auf dem Spielfeld haben diese personellen Veränderungen direkte Auswirkungen. So wird die Erfahrung von Berger, die im Tor eine stabile Konstante bleibt, mit den neu hinzugekommenen Spielerinnen kombiniert. Die taktische Ausrichtung auf Flexibilität in der Abwehr, insbesondere angesichts der Verletzungsausfälle, erfordert eine stärkere individuelle Verantwortlichkeit in der Defensive. Ebenso wird die Rotation der Offensivkräfte stärker in den Fokus rücken, um den Spielrhythmus aufrechtzuerhalten.
Die Bedeutung der Rückkehrer liegt auch darin, die Lücken in der Kaderstaffelung zu schließen und die Wettbewerbsdichte zu erhöhen. Dabei beeinflussen die aktuellen Verfügbarkeiten maßgeblich die Verantwortlichkeiten im Spielaufbau und die taktische Flexibilität bei Standard-Situationen und Umschaltsituationen. Die Spielsysteme werden entsprechend angepasst, um die Stärken der verfügbaren Spielerinnen optimal zu nutzen und gleichzeitig die Defizite durch Verletzungen zu kompensieren.
Insgesamt zeigt die aktuelle personelle Konstellation, dass das Team in der Lage ist, flexibel auf die Veränderungen zu reagieren. Die nächsten Spiele am Dienstag, 3. März 2026, gegen Slowenien und Norwegen werden zeigen, wie effektiv diese Anpassungen umgesetzt werden. Diese Entwicklungen untermauern die strategische Bedeutung, Rückkehrer gezielt einzusetzen, um die Mannschaft in ihrer Entwicklung weiter voranzubringen.
Preisgekrönter Kampf um das WM-Ticket: Deutschlands Herausforderung in Gruppe A4
Die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen startet im März 2026 in die Qualifikation zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Dabei trifft das Team in der Gruppe A4 auf Slowenien, Österreich und Norwegen. Für den Gruppensieg, der das direkte WM-Ticket garantiert, kämpfen die Mannschaften um jeden Punkt. Laut aktueller Angaben besteht die Gruppe aus den genannten vier Teams — Stand: Februar 2026.* Die Ausgangslage macht den Start in die Qualifikation zu einem entscheidenden Moment, bei dem der Druck auf das deutsche Team wächst, um den ersten Schritt zum globalen Großereignis zu meistern.
Die Gruppenstruktur und Qualifikationsregeln
In der laufenden Qualifikation darf nur der Gruppensieger die direkte Teilnahme an der WM sichern. Diese Regel erhöht den Druck auf die deutsche Mannschaft, insbesondere angesichts der starken Konkurrenz in Gruppe A4. Neben Deutschland sind in der Gruppe Slowenien, Österreich und Norwegen vertreten. Das erste Spiel gegen Slowenien markiert den Beginn eines intensiven Wettkampfs, bei dem eine stabile Mannschaftsleistung gefragt ist. Das zweite Match folgt nur wenige Tage später gegen Norwegen. Hier zeigt sich die Bedeutung, schnell einen guten Start hinzulegen, um eine aussichtsreiche Position zu sichern.*
Historischer Wandel und sportlicher Anspruch
Auf sportlicher Ebene hat das deutsche Team in den letzten Jahren einen anspruchsvollen Weg zurückgelegt. Das Team zeigte in den vergangenen Turnieren, dass es auf einem guten Weg ist, doch die nächste Stufe erfordert noch mehr Fokus und Stabilität.*
Bedeutung des Start-Alltags und Kaderentwicklung
Die aktuelle Mannschaftsplanung unterstreicht die Bedeutung eines stabilen Kaders. Bundestrainer Christian Wück nominierte für den Start in die WM-Qualifikation am 17. Februar 2026 einen 23-köpfigen Kader, inklusive Rückkehrerinnen wie Sophia Kleinherne und Carlotta Wamser, die nach Verletzungen wieder einsatzbereit sind.* Wück betonte: „…für den letzten Schritt müssen wir weiter intensiv an uns arbeiten.“ Die Kontinuität bei Torhüterin Ann-Katrin Berger gilt dabei als Stabilitätsfaktor. Verletzungen werfen zwar kurzfristige Schatten, doch der Glaube an die Mannschaft bleibt bestehen.*
Warum der Start in die Qualifikation so bedeutend ist
Der Beginn der WM-Qualifikation ist für Deutschland ein Schlüsselmoment. Nur der Sieg im ersten Spiel gegen Slowenien kann die Weichen für einen erfolgreichen Turnierverlauf stellen. Angesichts des sportlichen Niveaus und der hohen Erwartungen, die vom deutschen Team seit langem bestehen, wäre eine frühe, klare Leistungsnachweis ein Zeichen für die Wettbewerbsfähigkeit. Mit einem starken Start setzen die DFB-Frauen ein wichtiges Zeichen, dass die ambitionierten Ziele für Brasilien nicht nur ein Wunsch, sondern realistische Herausforderung sind. Die intensive Vorbereitung, gepaart mit der Motivation, den sportlichen Anspruch zu erfüllen, wird im nächsten Monat auf die Probe gestellt.*
Ausblick & praktische Infos: So verfolgen Sie die nächsten Spiele der DFB-Frauen
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft startet im März in die Qualifikation zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Mit geplanten Spielen in der Gruppenphase stehen Fans spannende Begegnungen bevor, die live im Fernsehen und im Stream übertragen werden. Aktuelle Termine und Hinweise zur Beobachtung der Teams sind hier zusammengefasst.
Bereits fest steht: Das erste Spiel findet am 3. März 2026 um 17:45 Uhr im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion gegen Slowenien statt. Für diese Partie ist eine Live-Übertragung in der ARD geplant. Wenige Tage später folgt das Auswärtsspiel in Stavanger gegen Norwegen am 7. März 2026, das im ZDF-Livestream gezeigt wird. Fans sollten zudem beachten, dass die Kaderentwicklung und mögliche Verletzungsupdates die Teamaufstellung beeinflussen könnten – insbesondere im Hinblick auf die Rotation der Torhüterinnen.
Auf dem Spielplan der deutschen Mannschaft stehen folgende Partien (Stand: Februar 2026):
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- April 2026 in Nürnberg gegen Österreich*
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- Juni 2026 in Köln gegen Norwegen*
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- April 2026 im Stadion Ried gegen Österreich, Anstoß 18 Uhr*
Fans können diese Spiele im Stadion, im TV oder via Streaming verfolgen, um die Entwicklung des Teams live mitzuerleben. Besonders aufmerksam sollten sie auf die Form des Kaders und eventuelle verletzungsbedingte Änderungen achten, insbesondere bei Torhüterinnen oder Schlüsselspielerinnen.
Für alle, die regelmäßig auf dem Laufenden bleiben wollen, bieten die offiziellen Kanäle des DFB umfassende Infos, etwa zu Mannschaftsleistungen, News und weiteren Terminen.
Kurz gesagt: Die nächsten Wochen bieten eine Möglichkeit, die Entwicklung der Mannschaft zu beobachten und die Debatten um Kaderentscheidungen und taktische Anpassungen zu verfolgen. Fans sollten die Augen offen halten für Veränderungen beim Aufgebot, Verletzungs-Updates und Rotationsentscheidungen bei den Torhüterinnen.
Die Inhalte und Zitate dieses Artikels basieren auf einer offiziellen Pressemitteilung des Deutschen Fußball-Bunds (DFB).
Weiterführende Quellen:
- „Ann-Katrin Berger wird bis zur Endrunde in Brasilien weitermachen, was die Kontinuität im Torwartbereich während der gesamten WM-Qualifikation und darüber hinaus sichert (Stand: Februar 2026).“ – Quelle: https://www.sport1.de/news/fussball/dfb-frauen/2026/02/wm-quali-dfb-frauen-mit-wamser-schuller-und-kleinherne
- „Das deutsche Team verlor im Vorjahr das EM-Halbfinale (0:1 n.V.) und das Nations-League-Endspiel (0:0/0:3) gegen Spanien, was den Entwicklungsbedarf vor dem WM-Qualifikationsstart verdeutlicht (Stand: Dezember 2025).“ – Quelle: https://www.sport1.de/news/fussball/dfb-frauen/2026/02/wm-quali-dfb-frauen-mit-wamser-schuller-und-kleinherne
- „Sydney Lohmann ist nur auf Abruf nominiert, während Vivien Endemann nach längerer Zeit wieder eine Chance erhält, was taktische Anpassungen im Kader signalisiert (Stand: Februar 2026).“ – Quelle: https://www.sport1.de/news/fussball/dfb-frauen/2026/02/wm-quali-dfb-frauen-mit-wamser-schuller-und-kleinherne
- „Die Gruppe A4 der WM-Qualifikation besteht aus Deutschland, Slowenien, Österreich und Norwegen; nur der Gruppensieger sichert sich das direkte WM-Ticket, was den hohen Wettkampfdruck verdeutlicht (Stand: Februar 2026).“ – Quelle: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.deutscher-frauen-kader-wm-qualifikation-2027-wueck-nominiert-diese-spielerinnen-mhsd.html
- „Verletzungsbedingt fehlen Alara Şehitler (FC Bayern München), Bibiane Schulze Solano (Athletic Bilbao) und Kathrin Hendrich (Chicago Red Stars) im Kader (Stand: Februar 2026).“ – Quelle: https://www.dfb.de/news/kleinherne-kehrt-ins-aufgebot-der-dfb-frauen-zurueck
- „Das DFB-Team bestreitet weitere WM-Qualifikationsspiele am 14. April 2026 in Nürnberg gegen Österreich und am 5. Juni 2026 in Köln gegen Norwegen (Stand: Februar 2026).“ – Quelle: https://www.dfb.de/news/kleinherne-kehrt-ins-aufgebot-der-dfb-frauen-zurueck
- „Die Begegnung gegen Österreich am 18. April 2026 findet im Stadion Ried statt, Anstoß ist um 18 Uhr (Stand: Februar 2026).“ – Quelle: https://www.dfb.de/news/kleinherne-kehrt-ins-aufgebot-der-dfb-frauen-zurueck
6 Kommentare
‚Wir müssen weiter intensiv an uns arbeiten‘, sagt Wück. Stimmt! Das Team hat viel Potenzial, aber der Druck ist hoch. Glaubt ihr, dass sie es schaffen können?
Ich mache mir ein bisschen Sorgen wegen der Verletzungen. Alara Şehitler und Bibiane Schulze fehlen ja leider. Wie denkt ihr wird das unsere Leistung beeinflussen?
Das könnte wirklich ein Problem werden. Wir müssen auf andere Spielerinnen setzen, die vielleicht weniger Erfahrung haben.
Ich finde es super, dass Sophia Kleinherne nach ihrer Verletzung zurückkehrt. Ihre Erfahrung wird dem Team sicher helfen! Was denkt ihr über die Chancen gegen Slowenien? Ich hoffe, dass wir stark starten!
Ja, ich bin auch optimistisch! Ich denke, dass wir die Gruppe A4 gewinnen können, wenn wir unser Potenzial ausschöpfen.
Kleinherne ist eine wichtige Spielerin für unsere Abwehr. Es wird spannend zu sehen sein, wie die Trainer die Aufstellung gestalten werden.