Deutscher Tierschutzpreis 2025: Hannes Jaenicke und Ehrenamtliche in Berlin ausgezeichnet

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Am 28. November 2025 verleiht der Deutsche Tierschutzbund in Berlin den Deutschen Tierschutzpreis an fünf Preisträger, darunter Schauspieler Hannes Jaenicke und mehrere Ehrenamtliche. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 18.000 Euro dotiert und würdigt besonderes Engagement für Tiere. *„Die Preisträgerinnen und Preisträger zeigen, wie wertvoll persönlicher Einsatz für Tiere ist – sie inspirieren und machen Mut, selbst aktiv zu werden“*, heißt es in der Pressemitteilung.

Inhaltsverzeichnis

– Deutscher Tierschutzpreis 2025 wird am 28. November in Berlin verliehen.
– Hannes Jaenicke erhält die Auszeichnung als „Stimme für die Tiere“.
– Ehrenamtliche Tierschützer werden für ihr beispielhaftes Engagement geehrt.

Deutscher Tierschutzpreis 2025 ehrt herausragendes Engagement

Der Deutscher Tierschutzbund zeichnet am 28. November 2025 im Berliner Humboldt Carré besondere Persönlichkeiten für ihren Einsatz im Tier- und Artenschutz aus. Die Verleihung des Deutschen Tierschutzpreises würdigt in diesem Jahr Schauspieler Hannes Jaenicke sowie mehrere ehrenamtlich engagierte Tierschützerinnen und Tierschützer.

Der Preis wird in fünf Kategorien verliehen. Zur feierlichen Veranstaltung werden rund 250 Gäste erwartet*.

Zu den Preisträgerinnen und Preisträgern zählen Hannes Jaenicke, der in der Kategorie "Stimme für die Tiere" ausgezeichnet wird, Mirjam Cordt als Hauptpreisträgerin für ihren Verein "Hilfe für Herdenschutzhunde", Dr. Christiane Haupt für ihr Lebenswerk mit der Deutschen Gesellschaft für Mauersegler sowie der 18-jährige Nils Tetzlaff, der den Nachwuchspreis erhält*.

"Die Preisträgerinnen und Preisträger zeigen, wie wertvoll persönlicher Einsatz für Tiere ist – sie inspirieren und machen Mut, selbst aktiv zu werden", betont Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Auswahlprozess und neue Akzente beim Deutschen Tierschutzpreis

Der Deutsche Tierschutzpreis zeichnet seit über zwei Jahrzehnten besonderes Engagement für Tiere aus. Für die Ausgabe 2025 setzten die Organisatoren gezielt neue Schwerpunkte und passten die Bewertungskriterien an zeitgemäße Anforderungen an. Eine wesentliche Neuerung betrifft die Förderung des Nachwuchses: Erstmals wird 2025 ein Sonderpreis für Kinder- und Jugendtierschutzprojekte vergeben, um jungen Engagierten besondere Anerkennung zukommen zu lassen.*

Neue Schwerpunkte 2025

Die Erweiterung um den Sonderpreis für junge Tierschützer unterstreicht das Bestreben, langfristige Wirkung zu erzielen. Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, betont: "Die Preisträgerinnen und Preisträger zeigen, wie wertvoll persönlicher Einsatz für Tiere ist – sie inspirieren und machen Mut, selbst aktiv zu werden." Diese Aussage spiegelt den Anspruch wider, mit der Auszeichnung nicht nur bestehendes Engagement zu würdigen, sondern auch Impulse für zukünftiges Tierschutzhändeln zu setzen.

Auswahlkriterien und Bewerbungsfristen

Die Jury bewertete die Einreichungen anhand eines klar definierten Kriterienkatalogs (Stand: 2025):

  • Transparenz
  • Besonderes Engagement
  • Wirksamkeit
  • Nachhaltigkeit
  • Innovation
  • Netzwerkwirkung
  • Wertewandel
  • Regionale und thematische Vielfalt

Besonderes Augenmerk lag auf ehrenamtlichem Engagement und Sachkunde.* Die Bewerbungsphase für den Deutschen Tierschutzpreis 2025 endete im Frühjahr 2025; Bewerbungen waren für Einzelpersonen, Gruppen, Vereine oder Initiativen möglich.*

Auszeichnungen als Motor für Ehrenamt und Nachwuchs

Preise wie der Deutsche Tierschutzpreis wirken weit über die eigentliche Ehrung hinaus. Sie schaffen Sichtbarkeit für gesellschaftlich wichtige Themen und zeigen, dass persönliches Engagement tatsächlich etwas bewegen kann. Diese Anerkennung strahlt aus auf den gesamten Tierschutzbereich und stärkt die Wertschätzung für ehrenamtliche Arbeit.

Wie Preise Wirkung entfalten

Auszeichnungen bringen das Engagement aus der Nische in die öffentliche Wahrnehmung. Medien berichten über Preisträger und ihre Projekte, wodurch Themen wie Tier- oder Artenschutz neue Aufmerksamkeit erhalten. Diese gesteigerte Sichtbarkeit kann wiederum die Spendenbereitschaft erhöhen – wenn Menschen konkret sehen, was mit ihrer Unterstützung erreicht wird, sind sie eher bereit zu helfen. Gleichzeitig entstehen durch Preisverleihungen und die damit verbundene Öffentlichkeitsarbeit wertvolle Netzwerke. Engagierte aus verschiedenen Regionen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten kommen zusammen, tauschen Erfahrungen aus und entwickeln gemeinsam neue Ideen.

Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, betont: „Die Preisträgerinnen und Preisträger zeigen, wie wertvoll persönlicher Einsatz für Tiere ist – sie inspirieren und machen Mut, selbst aktiv zu werden.“ Diese Vorbildfunktion ist besonders wichtig, um Menschen für ehrenamtliches Engagement zu gewinnen.

Chancen für junge Engagierte

Die gezielte Förderung des Nachwuchses durch Auszeichnungen sendet ein starkes Signal: Jedes Engagement zählt – unabhängig vom Alter. Wenn Jugendliche und junge Erwachsene für ihren Einsatz gewürdigt werden, motiviert das nicht nur die Geehrten selbst, sondern zeigt auch anderen jungen Menschen, dass sie mit ihren Ideen und ihrem Tatendrang gebraucht werden. Wie in Kapitel 2 beschrieben, unterstreicht die Einführung des Sonderpreises für Kinder- und Jugendtierschutz diese Entwicklung.

Für junge Menschen eröffnen sich durch Auszeichnungen und die damit verbundene Aufmerksamkeit konkrete Möglichkeiten:

  • Praktische Erfahrung: Sie sammeln frühzeitig Erfahrungen in Projektarbeit und Öffentlichkeitsarbeit
  • Vernetzung: Sie treffen auf etablierte Organisationen und potenzielle Mentoren
  • Profilschärfung: Die Auszeichnung kann Türen für weitere Engagements oder berufliche Perspektiven öffnen

Diese Anerkennung kann den entscheidenden Impuls geben, um aus einem vorübergehenden Interesse ein langfristiges Engagement zu machen. Wenn junge Menschen erleben, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird und tatsächlich etwas bewirkt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich auch später weiterhin gesellschaftlich einbringen.

Journalistische Perspektiven nach der Preisverleihung

Die Verleihung des Deutschen Tierschutzpreises am 28. November 2025 im Humboldt Carré Berlin markiert nicht das Ende der Berichterstattung, sondern eröffnet vielfältige Möglichkeiten für vertiefende journalistische Formate. Die ausgezeichneten Persönlichkeiten und Projekte bieten zahlreiche Anknüpfungspunkte für weiterführende Geschichten, die über die reine Preisverleihung hinausreichen.

Welche Geschichten sich verbinden ließen

Die Preisträger des Jahres 2025 repräsentieren unterschiedlichste Facetten des Tierschutzes und laden zu individuellen Porträts ein. Der 18-jährige Nils Tetzlaff aus Cuxhaven, Träger des Nachwuchspreises, steht beispielhaft für eine junge Generation, die sich bereits seit Jahren im Tierheim sowie für Stadttauben und Wildtiere engagiert. Seine Motivation und die Balance zwischen jugendlichem Alltag und tierischem Einsatz wären ein lohnendes Interviewthema.

Die Arbeit von Mirjam Cordt und ihrem Verein "Hilfe für Herdenschutzhunde" bietet Stoff für eine Reportage über die besonderen Herausforderungen bei der Aufnahme, Vermittlung und Betreuung von Herdenschutzhunden. Diese speziellen Hunderassen, ursprünglich zum Schutz von Nutztieren gezüchtet, benötigen besondere Haltungsbedingungen und Vermittlungskonzepte.

Follow-up nach der Gala

Ab dem 29. November 2025 stellt der Deutsche Tierschutzbund im angekündigten Mediakit Fotos der feierlichen Preisverleihung bereit. Dieses Bildmaterial ermöglicht visuelle Nachberichterstattung und Foto-Reportagen, die die Emotionen und Highlights der Gala einfangen. Die Moderation durch Nina Eichinger und die Anwesenheit von rund 250 Gästen aus Tierschutzorganisationen, Prominenz und Medien bieten zusätzliche Erzählstränge.

Für Redaktionen ergeben sich diese konkrete Reporting-Ansätze:

  • Porträt-Serie über die Preisträger mit Fokus auf deren täglicher Arbeit und Motivation
  • Reportage über Herdenschutzhunde und die besonderen Herausforderungen in ihrer Vermittlung
  • Bildstrecke mit den emotionalen Momenten der Preisverleihung basierend auf dem verfügbaren Fotomaterial

Alle in diesem Beitrag verwendeten Informationen und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes e.V.

Weiterführende Quellen:

8 Antworten

  1. „Die Sichtbarkeit der Preisträger ist wirklich wichtig.“ Das stimmt! Aber wie können wir sicherstellen, dass diese Themen in den Medien bleiben? Gibt es spezielle Initiativen dafür? Es wäre gut zu wissen, welche Strategien schon funktionieren.

    1. „Medienberichte sind super wichtig.“ Absolut! Vielleicht sollten wir eine Petition starten oder soziale Medien nutzen um die Aufmerksamkeit zu steigern?

    2. „Engagement zeigen ist wichtig.“ Definitiv! Gibt es spezielle Plattformen oder Netzwerke für Tierschützer, die jeder nutzen kann? Wäre hilfreich!

  2. Der Preis hat auf jeden Fall seine Bedeutung! Die Herausforderungen bei Herdenschutzhunden sind echt groß und sollten mehr Beachtung finden. Wer von euch hat Erfahrung mit solchen Hunden? Ich würde gerne mehr darüber wissen!

    1. Ich habe mal einen Herdenschutzhund betreut und es war nicht einfach. Aber ich denke, man kann viel lernen! Habt ihr Tipps für die Haltung solcher Hunde?

  3. Ich finde die neuen Schwerpunkte beim Tierschutzpreis spannend! Besonders der Sonderpreis für Kinder und Jugendliche ist eine super Idee. Was denkt ihr, wie können wir mehr junge Leute motivieren, sich zu engagieren? Ich glaube, es könnte viele Talente geben!

  4. Ich finde es sehr wichtig, dass der Deutsche Tierschutzpreis so viele engagierte Menschen ehrt. Hannes Jaenicke ist wirklich eine tolle Wahl! Welche anderen Persönlichkeiten könnten eurer Meinung nach auch einen Preis verdient haben? Ich denke, die Sichtbarkeit solcher Aktionen ist entscheidend.

    1. Ja, Hannes ist echt ne gute Wahl! Mir fällt noch jemand ein, der auch viel für Tiere tut. Wie kann man denn solche Preise weiter bekannt machen?

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