Deutscher Psychologie Preis 2025: Ehrung für Forschungserfolge

Am 18. März 2025 verkündete der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) die Preisträger des renommierten Deutschen Psychologie Preises: Prof. Dr. Silvia Schneider und Prof. Dr. Gerhard Reese wurden für ihre herausragenden Beiträge zur psychologischen Forschung ausgezeichnet. Ihre Arbeiten adressieren zentrale gesellschaftliche Herausforderungen, indem sie sich für die psychische Gesundheit junger Menschen sowie den Umweltschutz einsetzen. Während Schneider innovative Ansätze zur Behandlung von Kindheits- und Jugendpsychosen entwickelt, beleuchtet Reese die Mechanismen nachhaltigen Verhaltens. Beide Forscher tragen mit ihrer Arbeit erheblich zu einer lebenswerteren Zukunft für die jüngeren Generationen bei. Die offizielle Preisverleihung findet im Oktober statt und rückt die Bedeutung psychologischer Forschung in den Fokus des öffentlichen Interesses.
Forschung zur Verbesserung der Lebensbedingungen junger Menschen: Psychologie ehrt ... eins zu eins

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Bremen (VBR).

In einer zunehmend herausfordernden Welt, in der globale Krisen wie Klimawandel und gesellschaftlicher Druck junge Menschen belasten, werden herausragende Forschungsleistungen besonders wertgeschätzt. In diesem Jahr ehrt der Deutsche Psychologie Preis 2025 zwei bedeutende Persönlichkeiten, deren Arbeit entscheidend zur Verbesserung der Lebensbedingungen junger Menschen beiträgt. Die Psychologin Prof. Dr. Silvia Schneider von der Ruhr-Universität Bochum und der Umweltpsychologe Prof. Dr. Gerhard Reese von der RPTU Kaiserslautern-Landau sind die würdigen Preisträger.

Prof. Dr. Silvia Schneiders Forschung konzentriert sich auf psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Sie entwickelt innovative, effektive Therapien und legt dabei einen besonderen Fokus darauf, auch benachteiligten jungen Menschen den Zugang zu psychologischer Hilfe zu ermöglichen. In einer Welt, die oft übersehen lässt, dass psychische Gesundheit eine wesentliche Grundlage für das Wohl junger Menschen ist, zeigt Schneiders Arbeit, dass gezielte Unterstützung essenziell ist.

Parallel dazu hat Prof. Dr. Gerhard Reese bahnbrechende Beiträge im Bereich der Umweltpsychologie geleistet. Seine Untersuchungen decken psychologische Mechanismen auf, die nachhaltiges Verhalten fördern, und beleuchten, wie gesellschaftliche Normen und politische Rahmenbedingungen das Umweltengagement beeinflussen. Sein Ziel ist es, sozialen Zusammenhalt zu stärken und eine umweltgerechte Zukunft zu sichern, ein Anliegen, das den Anforderungen unserer modernen Gesellschaft entspricht.

„Wir müssen diese Herausforderungen ernst nehmen und die Bedürfnisse der jungen Generationen stärker in den Fokus rücken“, betont Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). „Psychische Gesundheit und Umweltschutz sind zwei zentrale Bausteine für eine lebenswerte Zukunft junger Generationen – und beide erfordern unsere gesamtgesellschaftliche Aufmerksamkeit.“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung).

Die Anerkennung dieser beiden Wissenschaftler signalisiert ein wichtiges gesellschaftliches Umdenken. Es wird erkannt, dass das geistige Wohlbefinden und der Schutz unserer natürlichen Umgebung untrennbar miteinander verbunden sind und gemeinsam bearbeitet werden müssen. Diese Auszeichnung würdigt nicht nur akademische Exzellenz, sondern unterstreicht auch die Bedeutung von Forschungsergebnissen, die direkt in praxisnahe Lösungen umgesetzt werden können.

Die feierliche Verleihung des Preises findet am 10. Oktober 2025 in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin statt. Der Deutsche Psychologie Preis, dotiert mit 10.000 Euro, wird alle zwei Jahre vergeben und hebt Leistungen hervor, die von hohem gesellschaftlichen Wert und praxisnaher Bedeutung geprägt sind. Hinter der Auszeichnung stehen die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs), der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) und das Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID) – Institutionen, die sich durch ihr langjähriges Engagement im Bereich der psychologischen Forschung auszeichnen.

Mit der Anerkennung von Silvia Schneider und Gerhard Reese wird deutlich, dass psychologische Forschungskraft und gesellschaftliche Verantwortung Hand in Hand gehen müssen, um jungen Generationen eine gerechtere und gesündere Zukunft zu schenken.


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Psychologie und Gesellschaft: Die zunehmende Relevanz interdisziplinärer Ansätze

Im Kontext der Auszeichnung von Prof. Dr. Silvia Schneider und Prof. Dr. Gerhard Reese mit dem Deutschen Psychologie Preis 2025 wird der Wert interdisziplinärer Zusammenarbeit in der psychologischen Forschung immer deutlicher. Ihre Beiträge zur Verbesserung der Lebensbedingungen junger Menschen unterstreichen nicht nur die Rolle der Psychologie bei der Bewältigung individueller und gesellschaftlicher Herausforderungen, sondern zeigen auch den Bedarf an einer integrativen Herangehensweise. Angesichts globaler Krisen—wie dem Klimawandel und steigenden psychischen Belastungen—ist es unerlässlich, dass Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen zusammenarbeiten, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

Prof. Dr. Silvia Schneiders Engagement im Bereich der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie illustriert die Notwendigkeit, psychologische Ansätze mit pädagogischen und gesundheitspolitischen Maßnahmen zu verknüpfen. Indem sie innovative Therapieansätze entwickelt, könnte Schneiders Arbeit dazu beitragen, frühzeitig psychische Erkrankungen zu identifizieren und somit die langfristigen sozioökonomischen Auswirkungen auf die Gesundheitssysteme zu minimieren. Diese präventive Perspektive gewinnt an Bedeutung, da die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert, dass psychische Erkrankungen bis 2030 eine der Hauptursachen für Krankheit weltweit sein werden.

Auf der anderen Seite verdeutlicht Prof. Dr. Gerhard Reeses Forschung im Bereich der Umweltpsychologie, wie sich soziale Identität und gesellschaftliche Normen auf umweltfreundliches Verhalten auswirken. Seine Erkenntnisse könnten wesentlich dazu beitragen, effektive Umweltinitiativen auf den Weg zu bringen und gesellschaftlichen Wandel zu fördern. Mit dem globalen Ziel, die CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren, wird die Verbindung zwischen individuellem Verhalten und großflächigen Umwelteffekten zunehmend zentral für politische Entscheidungsträger. Eine Studie der Europäischen Kommission schätzt, dass das Potenzial privater Haushalte, ihre Emissionen durch Verhaltensänderungen zu senken, um bis zu 40% möglich ist.

Die Auszeichnung und Anerkennung von Forschern wie Schneider und Reese sind nicht nur ein Zeichen des Respekts für ihre individuellen Leistungen, sondern auch ein Aufruf zur verstärkten Kooperation zwischen unterschiedlichen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen. In Zukunft werden die Schnittstellen von Psychologie, Politik, Wirtschaft und Technologie entscheidend dazu beitragen, die vielschichtigen Herausforderungen unserer Zeit auf ganzheitliche Weise anzugehen. Solche Überschneidungen betonen zudem die Notwendigkeit fortlaufender Investitionen in Forschungsprojekte, die interdisziplinäre Lösungen bieten und nachhaltige Entwicklung fördern, mit besonderem Fokus auf den Wohlstand zukünftiger Generationen.


Weiterführende Informationen auf Wikipedia

  1. Deutsche Gesellschaft für Psychologie
  2. Ruhr-Universität Bochum
  3. Klimawandel
  4. Psychotherapie
  5. Leibniz-Institut für Psychologie

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9 Kommentare

  1. ‚Interdisziplinäre Ansätze‘ sind der Schlüssel! Es wäre toll zu sehen, wie Psychologen mit anderen Wissenschaftlern zusammenarbeiten können. Was denkt ihr über solche Kooperationen?

  2. ‚Psychische Gesundheit und Umweltschutz‘ – zwei wichtige Themen! Ich hoffe nur, dass es nicht nur bei Worten bleibt und tatsächlich Taten folgen. Was denkt ihr über zukünftige Entwicklungen?

    1. ‚Taten folgen‘ sollte unser Motto sein! Vielleicht könnte eine stärkere Lobbyarbeit helfen, damit diese Themen Priorität in der Politik erhalten?

  3. Es ist ermutigend zu sehen, dass Forschung in der Psychologie solche Anerkennung findet! Ich hoffe, dass die gesamtgesellschaftliche Aufmerksamkeit sich auch auf praktische Lösungen konzentriert.

    1. ‚Praktische Lösungen‘ – genau das brauchen wir! Können wir auch von anderen Ländern lernen, die bereits erfolgreich Programme zur psychischen Gesundheit implementiert haben?

  4. Die Verbindung zwischen Umweltpsychologie und gesellschaftlichem Verhalten ist wirklich spannend! Prof. Reese zeigt uns, wie wichtig unser Handeln für die Umwelt ist. Welche Maßnahmen sollten wir also priorisieren?

    1. Das stimmt! Vielleicht könnten Schulen mehr über Umweltschutz lehren? Bildung spielt eine große Rolle bei der Förderung nachhaltiger Verhaltensweisen.

  5. Ich finde es toll, dass diese beiden Wissenschaftler so geehrt werden. Besonders die Arbeit von Prof. Dr. Schneider ist wichtig, weil psychische Gesundheit oft nicht ernst genommen wird. Wie können wir mehr Menschen erreichen?

    1. Ich stimme zu, aber ich frage mich, ob die Politik genug Unterstützung bietet für solche Initiativen? Es ist wichtig, dass wir das Thema psychische Gesundheit mehr in den Fokus rücken.

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