Deutscher Kinder- und Jugendpreis 2026: Die Nominierten, Termine und warum Kinderbeteiligung unsere Demokratie stärkt

Der Deutsche Kinder- und Jugendpreis 2026 hat seine Finalisten gekürt. Sechs Projekte aus ganz Deutschland sind für Deutschlands höchstdotierten Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung nominiert, der mit insgesamt 30.000 Euro ausgeschrieben ist. Die feierliche Verleihung findet am 22. Juni 2026 im Europa-Park statt.
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– Sechs Kinder- und Jugendprojekte aus sechs Städten sind für den Deutschen Kinder- und Jugendpreis 2026 nominiert.
– Der Preis ist mit insgesamt 30.000 Euro der höchstdotierte bundesweite Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung.
– Die Preisverleihung findet am 22. Juni 2026 im Europa-Park in Rust statt.

Deutscher Kinder- und Jugendpreis 2026: Sechs innovative Projekte im Finale

Der Deutsche Kinder- und Jugendpreis 2026 steht kurz vor der Entscheidung: Sechs herausragende Beteiligungsprojekte aus Deutschland haben die Endrunde erreicht und hoffen auf die höchste Auszeichnung für Kinder- und Jugendbeteiligung. Eine feierliche Preisverleihung ist für den 22. Juni 2026 im Europa-Park geplant. Der Preis würdigt das Engagement junger Menschen, ihre Lebenswelt aktiv mitzugestalten.

Im Rahmen der Veranstaltung in Deutschlands größtem Freizeitpark werden die Gewinnerprojekte gekürt. Die Preisverleihung wird begleitet von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm mit Musik-Acts und prominenten Gästen. Ziel ist es, die Ideen und das Engagement der Kinder und Jugendlichen sichtbar zu machen und zu würdigen.

Zu den Nominierten zählen Projekte aus Dresden, Hamburg, Hannover, Obershausen (Hessen), Torgau (Sachsen) und Wittmund (Niedersachsen). Beispielhaft sind Initiativen wie die Radiosendung einer Grundschule in Dresden, bei der Kinder Themen wie Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt erarbeiteten — laut Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerks. In Obershausen engagiert sich die 16-jährige Leonie für krebskranke Kinder mit ihrer „Pieksekiste“, während in Torgau eine Gruppe von Jugendlichen mit ihrem Theaterstück „#FORYOU“ das Risiko exzessiver Social-Media-Nutzung thematisiert.

Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerks, betont: „Auch in diesem Jahr haben sich wieder sehr viele innovative und spannende Projekte beworben. Das ist imponierend. Mit dem Preis zeichnen wir das Engagement von Kindern und Jugendlichen für ihre eigenen Rechte oder die Rechte anderer aus.“ Zudem hebt er hervor, dass Kinder- und Jugendbeteiligung die Demokratie stärke und langfristig zur gesellschaftlichen Entwicklung beitrage.

Miriam Mack, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerks, freut sich auf die Preisverleihung: „Wir gratulieren allen Nominierten sehr herzlich und bereiten für die Preisverleihung ein ganz besonderes Rahmenprogramm mit Musik-Acts und Prominenten vor. Damit möchten wir das einzigartige Engagement und den außergewöhnlichen Ideenreichtum der Kinder und Jugendlichen wertschätzen. Ich bewundere, mit welchem Mut und Eifer sich diese jungen Menschen für ihre Mitmenschen und ein gemeinsames Miteinander einsetzen.“

Der Wettbewerb verleiht die Preise in drei Kategorien: Solidarisches Miteinander, Politisches Engagement und Kinder- und Jugendkultur. Der erste Platz in jeder Kategorie ist mit 6.000 Euro dotiert, die lobende Erwähnung mit 3.000 Euro. Zusätzlich erhält ein Projekt den Europa-Park JUNIOR CLUB Award mit einem Preisgeld von 3.000 Euro.

Originalzitate aus der Pressemitteilung

„Auch in diesem Jahr haben sich wieder sehr viele innovative und spannende Projekte für den Deutschen Kinder- und Jugendpreis beworben. Das ist imponierend. Mit dem Preis zeichnen wir das Engagement von Kindern und Jugendlichen für ihre eigenen Rechte oder die Rechte anderer aus. Gleichzeitig zeigen wir auf, wie wichtig die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist. Kinder und Jugendliche, die sich schon in jungen Jahren selbst aktiv für ihr soziales Umfeld engagieren, beteiligen sich auch als Erwachsene eher an der Gestaltung des Gemeinwesens. Mit der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wird somit ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Demokratie gestärkt.“

„Wir gratulieren allen Nominierten sehr herzlich und bereiten für die Preisverleihung ein ganz besonderes Rahmenprogramm mit Musik-Acts und Prominenten vor. Damit möchten wir das einzigartige Engagement und den außergewöhnlichen Ideenreichtum der Kinder und Jugendlichen wertschätzen. Ich bewundere, mit welchem Mut und Eifer sich diese jungen Menschen für ihre Mitmenschen und ein gemeinsames Miteinander einsetzen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft, der gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.“

Warum Kinderbeteiligung in unserer Gesellschaft zählt

Kinder- und Jugendbeteiligung leistet einen bedeutenden Beitrag, wenn es darum geht, jungen Menschen früh demokratische Erfahrungen zu ermöglichen. Indem Kinder und Jugendliche aktiv in Entscheidungen eingebunden werden, lernen sie, ihre Rechte wahrzunehmen, ihre Meinung zu vertreten und Verantwortung zu übernehmen. Diese Beteiligung ist kein Selbstzweck, sondern prägt das Verständnis für demokratische Prozesse, fördert das Gemeinschaftsgefühl und stärkt das gesellschaftliche Miteinander schon in jungen Jahren. Solche Erfahrungen legen den Grundstein für eine engagierte Bürgerschaft, die auch als Erwachsene an politischen und sozialen Abläufen teilhaben wird.

Öffentliche Anerkennung durch Preise kann die gesellschaftliche Wirkung von Kinderprojekten verstärken. Durch Auszeichnungen wie den Deutschen Kinder- und Jugendpreis wird die Bedeutung von Engagement sichtbar gemacht. Sie würdigen nicht nur die kreativen Ideen und den Mut der jungen Teilnehmer, sondern schaffen zugleich einen gesellschaftlichen Rahmen, der das Einsatzwillen hervorhebt und Nachahmung motiviert. Erfolge in Form von Preisen wecken das Interesse anderer Kinder, Jugendlicher und Initiativen und können dadurch nachhaltige Impulse für eine lebendige Beteiligungskultur setzen. Solche besonderen Anerkennungen tragen dazu bei, das gesellschaftliche Bewusstsein für die Anliegen junger Menschen zu erhöhen.

Es zeigt sich, dass die Vielfalt der nominierten Projekte den Emotionen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen in Deutschland entspricht. Diese Bandbreite macht deutlich, wie vielfältig und lebendig die Beteiligung junger Menschen in Deutschland bereits heute ist und wie wichtig es ist, sie weiter zu fördern und sichtbar zu machen. Solche Initiativen tragen dazu bei, das komplexe Geflecht unserer Gesellschaft zu stärken und allen Kindern die Chance auf eine gleichberechtigte Teilhabe zu eröffnen.

Historie und Kontext des Deutschen Kinder- und Jugendpreises

Der Deutsche Kinder- und Jugendpreis ist eine etablierte Auszeichnung, die seit 2004 jährlich Projekte würdigt, die sich im Sinne der UNO-Kinderrechtskonvention für die Umsetzung der Kinderrechte starkmachen*. Die Auszeichnung hebt Initiativen hervor, bei denen Kinder und Jugendliche aktiv ihre Lebenswelt mitgestalten und sich für gesellschaftliche Belange einsetzen. Diese Kontinuität unterstreicht die Bedeutung der Beteiligung von jungen Menschen für die demokratische Gesellschaft.

Im aktuellen Jahr 2026 ist die Nominierung einer Dresdner Radiosendung ein konkreter Beleg für die vielfältigen Themen, die im Rahmen des Preises aufgegriffen werden. Laut einer Meldung vom 25. Februar 2026 wird diese Radiosendung unter den Nominierten für den Preis präsentiert*. In dieser Sendung setzen sich Kinder mit den Themen Nationalsozialismus, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt auseinander. Dabei sprechen sie in eigenen Beiträgen darüber, was Demokratie für sie bedeutet und wie sie diese bereits im Alltag erlebt haben. Diese konsequente Thematisierung zeigt die Relevanz, die der Preis auf die Vermittlung demokratischer Werte durch kindgerechte Formate legt.

Zur schnellen Übersicht sind die wichtigsten Fakten noch einmal knapp zusammengefasst:

  • Seit 2004 zeichnet das Deutsche Kinderhilfswerk jährlich Projekte aus, die sich im Sinne der UNO-Kinderrechtskonvention für die Umsetzung der Kinderrechte einsetzen*.
  • Unter den Nominierten 2026 ist eine Dresdner Radiosendung, in der sich Kinder mit Nationalsozialismus und Demokratie auseinandersetzen (Stand: 25.02.2026)*.

Diese zeitliche Entwicklung, von der Gründung im Jahr 2004 bis zur aktuellen Nominierung im Februar 2026, zeigt die kontinuierliche Relevanz und Breite des Preises in der Förderung kindlicher Mitbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe.

Gesellschaftliche Effekte von Kinder- und Jugendbeteiligung: Mehr als nur Projekte

Kinder- und Jugendbeteiligung wirkt sich auf vielfältige Weise auf das gesellschaftliche Klima aus. Projekte, die Kinder und Jugendliche in Entscheidungsprozesse einbinden, schaffen nicht nur kurzfristige Impulse, sondern haben weitreichende langfristige Wirkungen. Einerseits fördern sie das Empowerment einzelner Kinder und Jugendlicher, indem sie ihnen eine Stimme und Sichtbarkeit verleihen. Durch die aktiven Mitgestaltungsprozesse erfahren junge Menschen, dass ihre Meinungen zählen. Solche Initiativen können zudem Motivation und Selbstvertrauen stärken und oft auch materielle Förderungen in Form von Ressourcen und Know-how bewirken, was Wiederholungs- und Nachahmungseffekte begünstigt.

Langfristig kommen diese Maßnahmen der Gesellschaft zugute. Wenn Kinder und Jugendliche frühzeitig lernen, sich einzubringen und ihre Anliegen zu artikulieren, stärkt das die demokratische Kultur.

Kommunen, Schulen und Vereine können konkrete Impulse setzen, um diese Effekte zu verstärken. Durch die gezielte Förderung von Beteiligungsprojekten, die Vielfalt an Themen und Zielgruppen abdecken, lassen sich nachhaltige Strukturen der Mitbestimmung etablieren. Indem beispielsweise in Schulen Beteiligungskultur gelebt wird und in Vereinen junge Menschen aktiv in neue Projekte eingebunden werden, entsteht eine Dynamik, die das gesellschaftliche Klima insgesamt aufhellt und die gesellschaftliche Teilhabe aller stärkt.

Diese gesellschaftlichen Impulse zeigen, wie wichtig die Unterstützung von Kinder- und Jugendprojekten ist: Sie tragen nicht nur zur persönlichen Entwicklung bei, sondern festigen auch demokratische Grundwerte, fördern gesellschaftlichen Zusammenhalt und erschließen vielfältige Potenziale.

Ausblick: Hinweise für die Berichterstattung und die nächsten Schritte

Nach der Preisverleihung beim Deutschen Kinder- und Jugendpreis im Juni 2026 wird es vor allem für Medien, Beobachter und Interessierte wichtig sein, die Nominierten und Gewinnerprojekte weiterhin zu verfolgen. Die Projekte aus Dresden, Obershausen, Torgau und anderen Orten setzen sich für zivilgesellschaftliches Engagement und die Stärkung der Kinderrechte ein. Für eine nachhaltige Wirkung empfiehlt es sich, Kontakt zu den Initiativen aufzubauen, um deren Entwicklungen zu dokumentieren und die erprobten Ansätze gegebenenfalls in die eigene Praxis zu integrieren.

Die feierliche Preisverleihung im Europa-Park am 22. Juni 2026 verspricht ein vielfältiges Rahmenprogramm mit prominenten Unterstützern und Musikacts. Diese Veranstaltung ist eine zentrale Gelegenheit, um die kreativen Ideen und das Engagement der jungen Menschen öffentlich zu würdigen. Eine Berichterstattung über die Ergebnisse und Rahmenbedingungen kann dazu beitragen, die Bedeutung der Kinder- und Jugendbeteiligung in der Gesellschaft sichtbar zu machen und andere Akteure zu motivieren, ähnliche Projekte zu starten.

Erwarten Sie außerdem, dass die in der Endrunde präsentierten Projekte unterschiedliche Schwerpunkte setzen. So zeigt das Beispiel aus Dresden, wie Kinder einer Grundschule in der Nachmittagsbetreuung gemeinsam mit pädagogischer Unterstützung eine Radiosendung gestaltet haben. Die Initiative aus Obershausen zeigt, wie mit kleinen Gesten Hoffnung für schwerkranke Kinder geschaffen wird. Das Engagement der Jugendlichen in Torgau, das digitale und kulturelle Aspekte verbindet, unterstreicht die Vielfalt und Innovation, die bei den nominierten Projekten sichtbar sind.

Die Berichterstattung nach der Preisverleihung sollte daher die Tiefe und Vielfalt dieser Initiativen hervorheben. Fotos, Interviews und Hintergrundberichte helfen, das Verständnis für die Bedeutung der Projekte zu stärken und den lokalen Bezug zu betonen. Es lohnt sich, den Kontakt zu den Organisatoren und Beteiligten zu suchen, um ihre Arbeit auch zukünftig sichtbar zu machen.*

Nicht zuletzt bildet die Aufmerksamkeit für die Preisträger einen Anreiz für weitere Kinder und Jugendliche, sich aktiv zu beteiligen. Die Anerkennung durch den Preis steigert die Motivation, eigenes Engagement weiterzuführen oder neue Ideen zu entwickeln. Für die regionale Praxis bieten die ausgezeichneten Projekte konkrete Ansätze, wie Kinder- und Jugendbeteiligung im Alltag gefördert werden kann – ein Aspekt, den Berichterstatter:innen in ihrer Berichterstattung besonders hervorheben sollten.

Stand: 2026

Die vorliegenden Informationen und Zitate entstammen einer Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerk e.V.

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13 Kommentare

  1. Schön das junge menschen sichtbar werden, aber ich finde man sollte mehr über evaluation und wirkung lesen, wie misst man das empowerment und demokratieverständniss? Das wär wichtig für nachhaltigkeit. Vielleicht kann die redaktion mehr hintergrund liefern oder link zu fallstudien /projekte/foerderung

    1. Ich hätt gerne mehr daten zu teilnehmer alter, methoden und nachwirkungen, sounds kompliziert aber ohne daten bleibt vieles graue theorie, wer sammelt diese daten und kann man die fragen ob veröffentlichungen gibt? Bitte posten, z.b. /research/kinderbeteiligung falls vorhanden.

    2. Neutral meinung: Anerkennung ist wichtig, dennoch sollte die presseberichterstattung tiefer gehen, fotos und interviews sind gut, aber dokumentation der prozesse und nachhaltigkeit sind besser. Würde mich freuen wenn die redaktion follow-up macht nach juni, und kontakte zu gewinnern teilt.

  2. Neutral Bemerkung: die sichtbarkeit durch Europa-Park ist groß, aber kommercialisierung ist risikio, werden die preisträger danach weiter unterstützt? Kinderrechte und mitbestimmung brauchen dauerhafte strukuren nicht nur glamour. Wer hat erfahrung mit umsetzung in schulen oder kommunen? Siehe /lokal/dresden-radiosendung und /projekte/pieksekiste

    1. Ich frage mich auch wie inklusion funktioniert bei solchen events, sind auch kinder mit behinderung dabei, wie barriere free ist das alles? Mehr transparenz wär gut, und best practice aus anderen regionen posten, hat jemand kontakte zu schulen oder kommunen die das modell übernehmen wollen?

    2. Kurz und neutral: lobenswert das engagement, aber follow-up fehlt oft, preise motivieren, doch anschub braucht langfrist planung und ressourcen. Gibt es beispiele wo preisgeld nachhaltig eingesetzt wurde? Bitte teilen wenn kenntnisse oder links zu förderprogrammen vorhanden sind.

  3. Ich find die auszeichung seit 2004 wichtig, Demokratie lernen ist nötig. Aber es gibt viele fragezeichen: wer entscheidet die preise, sind die kinder wirklich beteiligt oder nur symbolisch? Die Radiosendung soll thema Nationalsozialismus behandeln- wie wird das pädagogisch begleitet? Mehr infos: /projekte/deutscher-kinder-und-jugendpreis

    1. Stimme zu, partizipation soll echt sein, nicht nur plaque, vielleicht braucht es standardisierete kriteriern für beteiligung und evaluation, sonst verliert das ganze an wirkung, kann jemand sagen wie die jury arbeitet oder gibt es publikations zu den kriteriern? /news/kinderbeteiligung

  4. Die Idee mit der Pieksekiste aus Obershausen berührt, aber ist die Berichterstattung ausreichend kritisch? Kinderbeteiligung darf nicht nur show sein, es braucht nachhaltig ressourcen. Wer hat schon kontakt zu den Nominierten aus Torgau oder Wittmund? Mehr background währe hilfreich, z.b. /lokal/dresden-radiosendung

    1. Gute Punkte, ich wunder mich wieso das Preisgeld so verteilt ist, 6000 euro sind schon ok aber reicht das für langfristig projekte? Man müste klarer fördern und net nur einmal preise geben, kennt jemand Fördertöpfe oder weiterführende links wie /projekte/foerderung?

    2. Neutral gesagt, das Theaterstück #FORYOU ist relevant gegen exzessive social media nutzung, aber wie wird evaluiert ob es wirkung hat? Braucht man studien oder feedback runden, und wer misst den erfolg? Link zur methodik wäre gut /kultur/jugendtheater kann jemand was posten?

  5. Das mit dem Deutscher Kinder- undJugend preis klingt gut, Kinderbeteiligung ist wichtig aber ich frage mich ob das im Europa-Park zu kommerziell wirkt und ob alle teilnehemer erreicht werden, die Radiosendung aus Dresden hört sich spannend an, mehr info hier /projekte/deutscher-kinder-und-jugendpreis wie seht ihr das?

    1. Ich find das auch gut das Kinder mitmachen, aber warum nur 6 städte nominiert sind? Gibt es nicht mehr projekte? Vielleicht sollte man das regional besser öffentlcih machen und mehr Fördeerung geben, siehe /news/kinderbeteiligung hat jemand daten zu teilnahmezahlen?

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