Deutscher Jagdverband warnt vor Wildunfällen – Zeitumstellung macht es gefährlicher

Deutscher Jagdverband warnt vor Wildunfällen – Zeitumstellung macht es gefährlicher

Inhaltsverzeichnis

Über uns:
Seit über 20 Jahren sind wir im Bereich Marketing und Kommunikation tätig und unterstützen Verbände, Organisationen und Institutionen mit fundierter Praxis- und Branchenexpertise. Unsere Arbeit wird durchweg positiv bewertet – unter anderem auf Trustpilot, ProvenExpert und in Google Bewertungen.

Unterstütze unsere Arbeit mit deiner Bewertung.
Große Konzerne kaufen Reichweite, wir setzen auf echte Leser. Deine positive Bewertung signalisiert dem Algorithmus Relevanz, stärkt unsere Sichtbarkeit und hilft, unabhängige Inhalte sichtbar zu halten.

Scanne den QR-Code oder klicke auf den Link. Du wirst direkt zu Google weitergeleitet.

Berlin – Mit der Umstellung auf die Winterzeit wird nicht nur eine Stunde mehr Schlaf gewonnen, sondern auch die Gefahr von Wildunfällen auf den Straßen erhöht. Besonders betroffen sind dabei Straßen entlang von Wald- und Feldgebieten, da in der Dämmerung vermehrt Pflanzenfresser wie Hirsche und Rehe auf Futtersuche gehen. Der Biologe Torsten Reinwald vom Deutschen Jagdverband erklärt, dass die Tiere die Straßen häufig überqueren und dies vermehrt zu Unfällen führt.

Um diese Unfälle zu vermeiden, appelliert Reinwald an die Autofahrer, das Tempo zu reduzieren. Schon eine Geschwindigkeitsreduktion von 100 km/h auf 80 km/h kann den Bremsweg um etwa 25 Meter verkürzen und somit Leben retten. Sollte ein Tier im Scheinwerferlicht auftauchen, empfiehlt Reinwald, das Fernlicht auszuschalten, zu hupen, um das Tier zu verscheuchen, und mit beiden Händen festes Lenken und kontrolliertes Bremsen beizubehalten. Unkontrollierte Ausweichmanöver sollten vermieden werden, da sie zu Kollisionen mit dem Gegenverkehr oder Bäumen führen können.

Kommt es trotz allem zu einem Wildunfall, ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren, die Unfallstelle abzusichern und die Polizei zu verständigen. Reinwald warnt außerdem davor, lebende Tiere von der Straße zu entfernen, da dies sowohl für das Tier als auch für den Helfer gefährlich sein kann. Um die Straßen sicherer zu gestalten, hat der Deutsche Jagdverband gemeinsam mit der Universität Kiel das Tierfundkataster entwickelt. Hier können Wildunfälle gemeldet werden, um Schwerpunkte zu identifizieren und Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen zu ergreifen.

Der Deutsche Jagdverband setzt sich für den Schutz von Wildtieren und eine nachhaltige Jagd ein. Mit Aktionen wie derzeit zur Zeitumstellung möchte der Verband sensibilisieren und auf die Gefahren für Mensch und Tier hinweisen. Weitere Informationen zum Thema Wildunfälle und Maßnahmen finden sich auf der Webseite des Deutschen Jagdverbandes unter www.jagdverband.de.

Pressekontakt:
Torsten Reinwald
Tel.: 030/2091394-23
Mail: pressestelle@jagdverband.de

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Achtung: Zeitumstellung! – Deutscher Jagdverband warnt vor Wildunfällen
Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

14 Antworten

  1. Also ich finde die Zeitumstellung total überbewertet. Wildtiere haben schon immer Unfälle verursacht, oder?

    1. Ach komm, jetzt übertreib mal nicht. Die Zeitumstellung hat nun wirklich nichts mit Wildtieren zu tun. Aber schön, dass du versuchst, einen Zusammenhang herzustellen. Halt dich lieber an Fakten.

  2. Na ja, mag sein, dass es dir egal ist, aber es gibt viele Menschen, die unter den Auswirkungen der Zeitumstellung leiden. Es ist nicht nur eine Kleinigkeit, die man ignorieren kann. Es ist eine wichtige Diskussion, die geführt werden sollte.

  3. Also ich finde, dass die Zeitumstellung überbewertet wird. Lasst die Wildtiere doch einfach mal Autofahren üben!

    1. Hast du überhaupt die Diskussion verfolgt oder einfach nur quergelesen? Es ist offensichtlich, dass die Zeitumstellung hier eine Rolle spielt. Informiere dich, bevor du solche absurden Kommentare abgibst!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bild von Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Die Beiträge auf verbandsbuero.de entstehen in einem redaktionellen Netzwerk aus festangestellten und freien Redakteurinnen und Redakteuren mit langjähriger Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Team ist seit vielen Jahren eng in der Vereins- und Verbandswelt vernetzt und arbeitet kontinuierlich mit Organisationen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Viele Inhalte werden gemeinschaftlich recherchiert, geschrieben und redaktionell überarbeitet. Dieses kollaborative Vorgehen stellt sicher, dass fachliche Tiefe, Praxisnähe und unterschiedliche Perspektiven in jeden Beitrag einfließen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Inhalte bewusst als Netzwerk-Arbeit und nicht immer unter dem Namen einzelner Autor:innen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Netzwerk von verbandsbuero.de. Alle Beiträge basieren auf fundierter Praxiserfahrung, aktuellem Fachwissen und einem klaren Fokus auf die Anforderungen von Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Alle Beiträge

Dieser Beitrag gehört zu den folgenden Kategorien: