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Deutsche Umwelthilfe zwingt Lavazza und Fleurop zum Stopp von Greenwashing

Deutsche Umwelthilfe feiert weitere Erfolge gegen Greenwashing! Kaffeekonzern Lavazza und Blumenversandhändler Fleurop geben strafbewehrte Unterlassungserklärungen ab. Lesen Sie, wie sie aufhören, irreführende "Klimaneutralitäts"-Werbeaussagen zu machen.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). 28.11.2023 – Deutsche Umwelthilfe feiert Erfolge gegen irreführende Klimawerbung

Berlin (ots) – Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat erneut zwei wichtige Erfolge im Kampf gegen “Greenwashing” erzielt. Diesmal sind der Kaffeekonzern Lavazza und der Blumenversandhändler Fleurop betroffen. Beide Unternehmen haben sich verpflichtet, irreführende Werbung mit angeblicher Klimaneutralität einzustellen.

Lavazza hat sowohl für den italienischen Mutterkonzern als auch für die deutsche Tochtergesellschaft eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben. Damit verpflichtet sich das Unternehmen, den irreführenden Slogan “Zero CO2 Impact Aluminium Caps” nicht mehr zu verwenden und von den Produktverpackungen zu entfernen. Auch Fleurop hat sich gegenüber der DUH zu einer strafbewehrten Unterlassungserklärung verpflichtet. Das Unternehmen darf nicht mehr mit dem Versand angeblich “klimaneutraler” Blumensträuße werben.

Die beiden Erfolge kommen nach ähnlichen Fällen gegen die Drogeriemarktkette dm, den Mineralölriesen TotalEnergies und den Essenslieferdienst HelloFresh. Die DUH fordert ein generelles Verbot von irreführender Werbung mit Klimaneutralität und hat bereits gegen 40 Unternehmen juristische Verfahren eingeleitet. Zwei Drittel der aufgeforderten Konzerne haben sich bereits dazu verpflichtet, die Werbung einzustellen.

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Die DUH kritisiert bei Lavazza und Fleurop neben der irreführenden Werbung auch die unzureichende Information darüber, wie die Klimaneutralität erreicht werden soll. Beide Unternehmen kaufen Zertifikate für Klimaschutzprojekte, die für die Kompensation von Emissionen ungeeignet sind. Agnes Sauter, Leiterin Ökologische Marktüberwachung bei der DUH, kritisiert besonders Lavazza: Das Unternehmen setze zur Kompensation unter anderem auf Waldprojekte, die für den Ausgleich von Emissionen ungeeignet seien. Außerdem gebe es keine weiterführenden Informationen zu den Zertifizierungen der Projekte.

Die gewonnenen Verfahren der DUH haben Signalwirkung und zwingen immer mehr Unternehmen dazu, die irreführende Werbung aufzugeben. Die DUH appelliert an alle Unternehmen, nicht mehr mit angeblich “klimaneutralen” Produkten zu werben. Ansonsten werde man sie ebenfalls rechtlich dazu zwingen.

Die Deutsche Umwelthilfe setzt sich seit Jahren für Umwelt- und Verbraucherschutz ein. Die Organisation fordert Transparenz und verfolgt irreführende Werbeaussagen. Weitere Informationen zu den Verfahren finden Sie auf der Webseite der DUH.

Pressekontakt:
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
Tel.: 0171 3649170, resch@duh.de
Agnes Sauter, Leiterin Ökologische Marktüberwachung
Tel.: 0175 5724833, sauter@duh.de
DUH-Newsroom:
Tel.: 030 2400867-20, presse@duh.de
Website: www.duh.de

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Deutsche Umwelthilfe erwirkt Einlenken von Lavazza und Fleurop: Stopp der …

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34 Responses

  1. Also ich finde, dass Greenwashing total überbewertet wird. Manche Leute regen sich echt über jeden kleinen Scheiß auf.

  2. Das ist doch lächerlich! Wer braucht schon echte Umweltfreundlichkeit in Kaffeekapseln und Blumensträußen?

  3. Sorry, aber Greenwashing ist nicht cool. Es ist eine manipulative Taktik, um das Image von Unternehmen aufzupolieren, ohne echte Nachhaltigkeit zu bieten. Es ist wichtig, kritisch zu hinterfragen und nicht auf solche Tricks hereinzufallen.

    1. Ich kann nicht glauben, dass du so oberflächlich denkst! Greenwashing ist reine Manipulation und führt zu falschen Versprechungen. Wir sollten uns für echte Nachhaltigkeit einsetzen, nicht für schöne Verpackungen.

  4. Wer braucht schon Greenpeace, wenn wir Deutsche Umwelthilfe haben? Lavazza und Fleurop wurden endlich erwischt!

  5. Also meiner Meinung nach übertreibt die Deutsche Umwelthilfe total! Kann doch nicht sein, dass Lavazza und Fleurop Greenwashing betreiben sollen. Lächerlich!

  6. Ich kann nicht glauben, dass Lavazza und Fleurop aufhören müssen, Greenwashing zu betreiben! Das ist lächerlich!

  7. Also ich finde Greenwashing total überbewertet. Warum dürfen Unternehmen nicht einfach ihre Produkte bewerben?

    1. Du hast offensichtlich keine Ahnung von den Auswirkungen von Greenwashing. Unternehmen sollten ihre Produkte bewerben, aber nicht auf Kosten der Umwelt und der Verbraucher täuschen. Informiere dich, bevor du solche Kommentare abgibst.

  8. Also ich finde es total übertrieben, dass diese Organisation Unternehmen zum Stopp von Greenwashing zwingt. Jeder darf doch werben, wie er will!

    1. Na klar, jeder darf werben wie er will. Aber wenn Unternehmen mit falschen Umweltversprechen Kunden täuschen, ist das einfach nur Betrug. Solche Praktiken müssen gestoppt werden, um die Verbraucher zu schützen und echten Umweltschutz zu fördern.

  9. Also ich finde Greenwashing total überbewertet. Was ist schon dabei, wenn Unternehmen ein bisschen schummeln?

  10. Also ich persönlich finde Greenwashing gar nicht so schlimm. Jeder hat doch das Recht, sich selbst zu präsentieren, wie er möchte.

    1. Da muss ich widersprechen. Greenwashing ist ein ernsthaftes Problem, das Verbraucher täuscht und die Umweltbelastung verstärkt. Es ist wichtig, Informationen transparent und ehrlich zu kommunizieren, um echten Wandel zu ermöglichen.

    1. Ja, Deutsche Umwelthilfe hat wichtigeres zu tun, wie den Schutz unseres Planeten. Lavazza und Fleurop sollten verantwortungsbewusster handeln und nicht nur auf Profit aus sein. Danke, dass DUH sich für unsere Umwelt einsetzt.

    1. Ach, komm schon! Greenwashing ist ein dreistes Täuschungsmanöver, das Unternehmen nutzen, um sich ein grünes Image zu verpassen, ohne wirklich etwas für die Umwelt zu tun. Gut, dass die Deutsche Umwelthilfe dagegen vorgeht. Jemand muss schließlich die Wahrheit ans Licht bringen!

  11. Ich finde, dass Greenwashing oft überbewertet wird. Unternehmen sollten sich auf echte Umweltmaßnahmen konzentrieren.

  12. Wow, Deutsche Umwelthilfe, ihr seid ja richtige Umwelt-Terroristen! Gebt Lavazza und Fleurop eine Pause!

  13. Also, ich finde es ja richtig krass, dass die Deutsche Umwelthilfe Lavazza und Fleurop zum Stopp von Greenwashing gezwungen hat. Aber mal ehrlich, gibt es nicht wichtigere Umweltprobleme?

    1. Ja, es gibt sicherlich wichtigere Umweltprobleme. Aber das bedeutet nicht, dass Greenwashing ignoriert werden sollte. Es ist wichtig, Unternehmen zur Verantwortung zu ziehen und sicherzustellen, dass sie nicht von der Umweltbewegung profitieren, ohne tatsächlich etwas für die Umwelt zu tun.

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Pressemeldung:Deutsche Umwelthilfe zwingt Lavazza und Fleurop zum Stopp von Greenwashing

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