Deutsche Umwelthilfe kritisiert FDP-Beschluss zum EU-Lieferkettengesetz: Bundeskanzler Scholz gefordert!

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) übt scharfe Kritik am FDP-Präsidiumsbeschluss zum EU-Lieferkettengesetz. Die FDP fordert darin, das Gesetzesvorhaben zu stoppen. Doch DUH-Geschäftsführer Sascha Müller-Kraenner unterstreicht die Bedeutung des europäischen Lieferkettengesetzes zum Schutz von Mensch, Umwelt und Artenvielfalt weltweit. Nach der Blamage durch den Kurswechsel der FDP bei der Glyphosat-Abstimmung Ende 2023 droht nun eine weitere dramatische Schwächung der Glaubwürdigkeit der Bundesregierung auf EU-Ebene. Es liegt nun an Bundeskanzler Scholz, ein Machtwort zu sprechen und Deutschlands Ruf als verlässlicher Verhandlungspartner in Europa nicht weiter zu ruinieren. Lesen Sie die Hintergründe zu dieser kontroversen Entwicklung.

Bremen (VBR). Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat den FDP-Präsidiumsbeschluss zum EU-Lieferkettengesetz scharf kritisiert. Die FDP fordert darin, das Gesetzesvorhaben zu stoppen. DUH-Geschäftsführer Sascha Müller-Kraenner betont, dass das europäische Lieferkettengesetz von großer Bedeutung ist, um weltweit Menschen, die Umwelt und die Artenvielfalt zu schützen. Es soll ein Ende von Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung bei der Herstellung von Produkten, die nach Europa importiert werden, ermöglichen. Müller-Kraenner weist darauf hin, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland sowie große Teile der Industrie das Gesetz unterstützen. Er kritisiert die FDP für ihre Kehrtwende auf Bundesebene, nachdem sie den Kompromiss auf EU-Ebene mitverhandelt hat. Die FDP gefährde damit die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung auf EU-Ebene. Müller-Kraenner appelliert an Bundeskanzler Scholz, ein Machtwort zu sprechen und den Kompromiss von EU-Rat und EU-Parlament zu unterstützen.

Die Pressemitteilung der DUH wurde am 17.01.2024 veröffentlicht. Weiterführende Informationen und Kontaktmöglichkeiten können über den DUH-Newsroom abgerufen werden.


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