Deutsche Landschaftsgärtner in Lyon unter den Top Ten

Deutsches Landschaftsgärtner-Team erzielt Spitzenplatz bei Berufe-WM

Lyon/Bad Honnef. Das deutsche Landschaftsgärtner-Team hat bei der diesjährigen Berufe-Weltmeisterschaft in Lyon einen beachtlichen 10. Platz im Wettbewerb „Landscape Gardening“ erreicht. Theo Kleinstäuber von Gartengestaltung Robert Kleinstäuber und Anton Schimeck von Garten- und Landschaftsbau POMOSUS wurden für ihre herausragenden Leistungen mit einer „Medallion for Excellence“ ausgezeichnet und gehören damit zu den besten Landschaftsgärtnern weltweit. Diese beeindruckende Leistung unterstreicht erneut die hohe Qualität der dualen Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau in Deutschland.

Finale der Berufe-Weltmeisterschaft in Lyon - „Landscape Gardening“-Wettbewerb: Stadtbild im Smartphone-Panel, Park am Wasser, wenige Menschen.

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Bremen (VBR). Eine beeindruckende Leistung: Deutsches Landschaftsgärtner-Team glänzt bei der Berufe-WM in Lyon

Theo Kleinstäuber und Anton Schimeck haben es geschafft: Bei der renommierten Berufe-Weltmeisterschaft in Lyon sicherte sich das deutsche Landschaftsgärtner-Team einen herausragenden 10. Platz im Wettbewerb „Landscape Gardening“. Ihre hervorragenden Leistungen wurden mit einer „Medallion for Excellence“ gewürdigt, was sie zu einem der besten Teams weltweit machte.

Die beiden Gartenprofis hatten sich durch ihren Gewinn des deutschen Meistertitels für die Weltmeisterschaft qualifiziert und konnten nun auch auf internationaler Bühne ihr Können unter Beweis stellen. Die doppelte Herausforderung, sowohl national als auch weltweit zu den Besten zu gehören, zeigt erneut die hohe Qualität der dualen Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau in Deutschland.

In einem Feld von insgesamt 20 Nationen traten Theo Kleinstäuber und Anton Schimeck gegen starke Konkurrenz an. Dennoch überzeugten sie mit ihrer Fachkompetenz und ihrem Engagement. Diese Leistungen sind nicht nur ein persönlicher Triumph für das Team, sondern unterstreichen auch die Bedeutung gut ausgebildeter Fachkräfte für die Branche.

Die Erfolge der beiden jungen Gärtner lassen auf eine vielversprechende Zukunft für den Garten- und Landschaftsbau hoffen. Sie setzen ein Zeichen für die Qualität und Exzellenz, die die duale Ausbildung in Deutschland hervorbringt. Dazu Franziska Menth vom Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (AuGaLa) in Bad Honnef: „Dass sie zu den Besten der Welt gehören, zeigt erneut die Bedeutung der dualen Ausbildung der Gärtnerinnen und Gärtner in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau.“

Die Integration von Natur und Grünflächen in städtischen Gebieten gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dabei spielen gut ausgebildete Landschaftsgärtner eine wesentliche Rolle. Ihre Arbeit trägt nicht nur zur Verschönerung der urbanen Umgebung bei, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und zur Lebensqualität in den Städten.

Für viele junge Menschen können die Erfolge von Theo Kleinstäuber und Anton Schimeck als Inspiration dienen, eine Karriere im Garten- und Landschaftsbau anzustreben. Diese Branche bietet nicht nur vielfältige berufliche Möglichkeiten, sondern auch die Chance, aktiv an der Gestaltung und Verbesserung unseres Lebensraums mitzuwirken.

Mit freundlichen Grüßen,
Franziska Menth
Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (AuGaLa)
Alexander-von-Humboldt-Straße 4, 53604 Bad Honnef
Telefon: 02224 7707-70
E-Mail: F.Menth@galabau.de


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Finale der Berufe-Weltmeisterschaft in Lyon – „Landscape Gardening“-Wettbewerb: …

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Die Bedeutung der Berufe-WM für die Garten- und Landschaftsbau-Branche

Die Teilnahme und die hervorragenden Leistungen des deutschen Landschaftsgärtner-Teams bei der Berufe-WM in Lyon unterstreichen einmal mehr den hohen Stellenwert, den dieser Wettbewerb nicht nur für die teilnehmenden Fachkräfte, sondern auch für die gesamte Branche des Garten- und Landschaftsbaus hat. Seit mehreren Jahren sind die WorldSkills ein Schaufenster für handwerkliches Können und Qualität im internationalen Vergleich, und speziell im Bereich „Landscape Gardening“ zeigt sich eine stetig zunehmende Professionalität und Kreativität.

Das ausgezeichnete Abschneiden von Theo Kleinstäuber und Anton Schimeck bringt dabei nicht nur individuelle Anerkennung, sondern reflektiert auch den hohen Standard der dualen Ausbildung in Deutschland, die national wie international als Vorbild gilt. Besonders im Berufsfeld des Garten- und Landschaftsbaus zeigt sich die Wirksamkeit dieses Ausbildungssystems: Theorie und Praxis werden optimal verzahnt, was den Absolventen ermöglicht, schon frühzeitig anspruchsvolle und kreative Projekte eigenständig zu realisieren.

Schon beim deutschen Qualifikationswettbewerb konnte man beobachten, dass die Anforderungen an die jungen Fachkräfte in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass das Bewusstsein für nachhaltige und umweltfreundliche Lösungen in der Gestaltung öffentlicher und privater Grünflächen stark zugenommen hat. Trends wie Urban Gardening und die Renaturierung innerstädtischer Bereiche setzen neue Maßstäbe und steigern die Komplexität der Aufgabenstellungen.

Der Erfolg des deutschen Teams ist daher auch ein Fingerzeig auf zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen. Automatisierung und Digitalisierung sind im Garten- und Landschaftsbau längst keine Fremdwörter mehr: Vom Einsatz moderner Maschinen bis hin zur Verwendung von CAD-Software für die Planung – der technologische Fortschritt eröffnet ständig neue Möglichkeiten und erfordert zugleich kontinuierliche Weiterbildung.

Ein Blick auf vergleichbare Ereignisse in der Vergangenheit zeigt, dass gute Platzierungen bei der Berufe-WM oft auch positiven Einfluss auf die Karrierewege der Teilnehmer hatten. Viele ehemalige Wettbewerber haben später Schlüsselpositionen in Unternehmen übernommen oder eigene erfolgreiche Betriebe gegründet. Die Sichtbarkeit und Anerkennung, die durch solche internationalen Erfolge generiert werden, tragen maßgeblich zur Nachwuchsförderung und Imageverbesserung des gesamten Berufsfeldes bei.

Vor diesem Hintergrund könnte der zehnte Platz sowie die „Medallion for Excellence“ für Theo Kleinstäuber und Anton Schimeck weitreichende positive Effekte nach sich ziehen. Nicht nur für ihre eigenen beruflichen Perspektiven, sondern auch als Motivation und Vorbild für zukünftige Generationen von Landschaftsgärtnern und -gärtnerinnen.

Langfristig gesehen bleibt die Frage spannend, wie sich die internationalen Wettbewerbe weiterentwickeln werden und welche neuen Technologien und Methoden in Zukunft etabliert werden. Eines steht jedoch fest: Die Erfolgsgeschichte der Berufe-WM zeigt, dass durch Förderung und Unterstützung von talentierten Nachwuchsfachkräften weiterhin exzellente Ergebnisse erzielt werden können – zur Freude und zum Nutzen aller Beteiligten in der Branche.


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