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Deutsche Akkordeon- und Harmonikaszene in Gefahr: Hohner-Konservatorium Trossingen droht Aufnahmestopp

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Pressemitteilung des Deutschen Musikrates: Einzigartiges Kompetenzzentrum für Harmonikainstrumente vor dem Aus

In einer aktuellen Pressemitteilung des Deutschen Musikrates wird die Zukunft des traditionsreichen Hohner-Konservatoriums in Trossingen, einem bedeutenden Ausbildungszentrum für Akkordeon und Harmonikainstrumente, als gefährdet dargestellt. Der Gemeinderat der Stadt hat vorgeschlagen, ab dem neuen Schuljahr keine neuen Schüler*innen mehr aufzunehmen. Dies könnte gravierende Folgen für die Akkordeon- und Harmonikaszene in Deutschland haben.

In einer aktuellen Pressemitteilung des Deutschen Musikrates wird die Zukunft des traditionsreichen Hohner-Konservatoriums in Trossingen, einem bedeutenden Ausbildungszentrum für Akkordeon und Harmonikainstrumente, als gefährdet dargestellt. Der Gemeinderat der Stadt hat vorgeschlagen, ab dem neuen Schuljahr keine neuen Schüler*innen mehr aufzunehmen. Dies könnte gravierende Folgen für die Akkordeon- und Harmonikaszene in Deutschland haben.

Expertenmeinungen aus der Pressemitteilung des Deutschen Musikrates

Die Entscheidung des Gemeinderats stößt auf scharfe Kritik von Fachleuten und Institutionen, wie in der Pressemitteilung des Deutschen Musikrates deutlich wird. Prof. Martin Maria Krüger, Präsident des Deutschen Musikrates, betont, dass Trossingen seit fast einem Jahrhundert für exzellente Ausbildung am Hohner-Konservatorium und für wichtige Impulse für das Musikleben in Deutschland steht. Er fordert, von einem Aufnahmestopp abzusehen und stattdessen eine nachhaltige Strategie für die Zukunft des Konservatoriums zu entwickeln.

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Jochen Haußmann MdL, Präsident des Deutschen Harmonika-Verbands, wird in der Pressemitteilung ebenfalls zitiert. Er unterstreicht, dass eine Beendigung der einzigartigen Berufsausbildung am Hohner-Konservatorium einen enormen Verlust für die Akkordeon- und Harmonikaszene bedeuten würde. Haußmann appelliert an die Gesellschafter des Konservatoriums, gemeinsam mit weiteren Partnern einen zukunftsweisenden Weg zu finden.

92 Jahre Tradition und hohe Ausbildungsqualität in Gefahr

Das Hohner-Konservatorium Trossingen, das seit 92 Jahren besteht, ist laut der Pressemitteilung des Deutschen Musikrates eine wichtige Ausbildungsstätte für Lehrkräfte des Akkordeons und von Harmonikainstrumenten. Die Berufsfachschule genießt durch ihren praxisnahen Ansatz und hohe fachliche Qualität bundesweit großes Ansehen. Die Absolvent*innen prägen zentrale Bereiche des deutschen Musiklebens, wie musikalische Bildung, Amateurmusizieren und kulturelle Vielfalt.

Appell zur Rettung des Hohner-Konservatoriums

In der Pressemitteilung wird darauf hingewiesen, dass der Deutsche Harmonika-Verband und der Deutsche Akkordeonlehrer-Verband kürzlich einen Appell veröffentlicht haben, der die zentralen Motivationen und Gründe für den Erhalt des Hohner-Konservatoriums erläutert. Es bleibt abzuwarten, ob der Gemeinderat Trossingen und die Gesellschafterversammlung des Konservatoriums sich dieser Meinung anschließen und eine Lösung finden, um die wichtige Institution weiterhin zu erhalten.

16 Responses

  1. Also meiner Meinung nach ist das Hohner-Konservatorium total überbewertet. Gibt doch genug andere Musikschulen!

  2. Also ehrlich Leute, wer braucht schon ein Konservatorium für Akkordeons? Das ist doch total überflüssig!

    1. Echt jetzt? Nur weil du es nicht brauchst, heißt das nicht, dass es überflüssig ist. Es gibt Menschen, die das Akkordeon lieben und sich weiterentwickeln möchten. Respektiere ihre Leidenschaft und verschwende nicht unsere Zeit mit deiner Ignoranz.

  3. Diese Pressemitteilung ist ein Witz! Wer braucht noch Akkordeon- und Harmonikaspieler heutzutage? Lächerlich!

    1. Es ist bedauerlich, dass Sie den Wert von Akkordeon- und Harmonikaspielern nicht erkennen. Diese Instrumente haben eine reiche Tradition und sind in vielen Musikgenres immer noch sehr gefragt. Ihre Ignoranz ist lächerlich!

  4. Also ich finde, dass das Hohner-Konservatorium ruhig mal eine Pause machen könnte. Vielleicht bringt das frischen Wind rein!

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Original-Content von: Deutscher Volkshochschul-Verband, übermittelt durch news aktuell

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